sm kurzgeschichten forum devot

Allen erteilte ich eine Absage, ohne meinen Blick von ihm zu nehmen. Ich nahm meine Tasche und entschloss mich, die Überprüfung meines Makeup im Bad als Alibi zu benutzen, ihm zu folgen. Ich griff danach und gemeinsam gingen wir Stufe für Stufe die Treppe hinauf in, wie ich heute weiss, mein neues Leben. Wir betraten zusammen das Gästezimmer. Ich hatte schon oft in diesem Raum übernachtet.

Aber heute erkannte ich ihn kaum wieder. Das Licht war gedämpft, das Bett bezogen mit einem Laken aus rotem Lack. Überall standen Kerzen und verbreiteten eine angenehme Atmosphäre.

Vieles von dem, was ich sah kannte ich nicht, ahnte aber, dass dies Materialien waren, mit denen man sich entsprechend seiner Neigungen vergnügen konnte. Während ich noch überlegte, was ich bisher immer an dieser Stelle gesehen hatte, führte er mich zum Bett und drückte mich mit sanftem Nachdruck herunter.

Er setzte sich neben mich und ich konnte seinen muskulösen Oberschenkel an meinem Bein spüren. Nun nahm er meine Hand und berührte das Handgelenk sanft mit seinen Lippen. Ohne hinzuschauen nahm er vom Nachttisch einen Lederriemen, den er mir umlegte, wobei er mich anblickte. Wie hypnotisiert folgte ich seiner Aufforderung, als er mir sagte, ich solle ihm die andere Hand reichen. Die Riemen waren aus weichem schwarzen Leder und angenehm gepolstert.

Als ich ihm mein Gesicht zuwandte, blickte er mir wieder tief in die Augen. Nur mühsam unterdrückte ich den Impuls, sie zu küssen. Als er mir seinen Atem ins Gesicht hauchte, stellten sich alle Härchen an meinem Köper auf. Seine Hand bewegte sich nun wieder, erreichte meinen Hals und fuhr dann zwischen meinen Brüsten hinab bis zu meinem Bauch, wo sie warm einen Moment verharrte. Ich wollte, dass er weiter machen würde. Sanft streichelte er mich und meine Nippel zeigten eine umgehende Reaktion.

Plötzlich durchfuhr mich ein heftiger Schmerz; er hatte mir in den Nippel gekniffen. Erschrocken riss ich die Augen auf. Einen Moment setzten Herz und Atmung aus. Dann nahm ich den Lavastrom wahr, der von meinem Nippel direkt mitten in mein Lustzentrum floss. Ich drehte mich ein wenig und lehnte meinen Kopf an seine Schulter.

Ich nickte mit dem Kopf und atmete tief und wohlig ein. Seine Hände griffen nach meinen Schultern und schoben mich ein wenig von sich weg. Ich blieb etwas verwirrt zurück. Erst, als ich die Karte umdrehte, entdeckte ich die handgeschriebene Telefonnummer.

Darunter stand in der gleichen schwungvollen Schrift "Aufgabe: Mein Blick fiel auf die breiten Lederriemen, die er mir angelegt hatte und die ich noch wie Armbänder trug. Ich strich nachdenklich über das weiche Leder und öffnete dann die Schnallen. Mit mir nahm ich das Gefühl, dass er mich trotzdem gefesselt hatte. Ich würde ihn anrufen. Schnell durchquerte ich den Raum und baute mich vor ihr auf. Ohne Umschweife sagte ich "Jan Förster! Ich griff nach ihrer Hand und zog sie hinter mir her zur Terasse und von dort aus zu der Sitzgruppe auf dem gepflegten Rasen.

Etwas belustigt schaute sie mich an und grinste dabei. Er sagt, ich würde jetzt ihm gehören und dass ich ihn morgen anrufen soll", zog ich sie ins flüsternd Vertrauen.

Absolut integer, vertrauenswürdig mit einer guten Einstellung der Sub und der Sache gegenüber. Einer der besten, wenn Du mich fragst. Wirklich, wenn ich devot wäre, würde ich mich ihm mit Anlauf an den Hals werfen. Kann ich jetzt wieder rein?

Sie hauchte mir noch einen Kuss auf die Wange, während sie mich schnell umarmte und dann war sie wieder weg. Ich blieb noch sitzen und schaute den Bildern zu, die vor meinem inneren Auge an mir vorbeizogen.

Frauen, deren Hintern rot leuchtete. Ich schaute hinüber zum Fenster, sah meine Freundin und ihren Mann. Er sah zufrieden aus, wie er ihren Teller hielt und ihr von Zeit zu Zeit etwas zu essen in den Mund schob. Auch andere Paare fielen mir nun auf, weil einer der beiden den Blick auf den Boden gesenkt hatte.

Es war fast so, als habe mein Blick sich verändert. All diese Dinge hatte ich vorher einfach nicht wahrgenommen, selektiert, weggepackt. Meine Freundin hatte gesagt, dieser Jan sei vertrauenswürdig. Würde ich ein Risiko eingehen, wenn ich ihn anrief?

Er hatte gesagt, er würde nichts tun, was ich nicht will. Und ich fühlte mich ja doch zu ihm hingezogen. Heute abend hatte er mich echt angemacht. Ich wollte ihn wiedersehen, ich wollte mehr von ihm. Es wurde eine Nacht mit wenig Schlaf. Immer wieder sah ich diese dunklen Augen. Das Funkeln darin, als er mich ansah. Seine weichen Hände konnte ich noch immer spüren. Während ich mir vorstellte, was diese Hände wohl alles mit mir anstellen könnten, spielte ich gedankenverloren an mir herum.

Ich knetete meine Brust und bemerkte dies erst, als ich mir selbst in den Nippel kniff. Erstaunt spürte ich diesem leichten Schmerz nach, wie er durch die Mitte meines Bauchs in den Unterleib schoss und dann meine Scham erreichte. Wie am Abend, nur weniger intensiv. Ich kniff noch einmal zu und das Gefühl stellte sich wieder ein. Nun begann ich, meinen Nippel stärker zu kneten, zu drehen, zu kneifen.

Immer den Schmerz verfolgend, der sich einstellte. Ich stellte fest, dass mir das gefiel. Ich stand wieder auf und schlug mir selbst mit der flachen Hand auf den nackten Hintern. Es tat nicht sonderlich weh, also schlug ich fester zu. Nach ein paar weiteren Schlägen auf die gleiche Stelle, begann sich ein Schmerz auszubreiten, verpaart mit einer angenehmen Wärme. Als das erste Licht des neuen Tages sich zeigte, schlief ich ein.

Noch 5 Stunden, dann war es 10 Uhr und dann würde ich ihn ja wohl anrufen können an diesem Samstag, für den ich noch keine anderen, wichtigen Pläne hatte. Kapitel 4 Es war erst 9 Uhr, als ich wieder wach wurde. Ich fühlte eine Mischung aus Neugier und Ängstlichkeit. Aber auch das Verlangen nach diesem Abenteuer, das mich vielleicht erwartete, machte sich in mir breit. Ich duschte und machte mir ein schnelles Frühstück. Kaffee und Joghurt mit frischen Früchten. Um 10 Uhr nahm ich das Telefon und wählte die Nummer, die er mir aufgeschrieben hatte.

Ich freue mich, dass Du Deine erste Aufgabe so zuverlässig erledigt hast. Keine Unterwäsche" Damit legte er auf. Ich schaute noch eine Minute den Hörer in meiner Hand an, bevor ich auch auflegte. Die Zeit kroch dahin wie in Zeitlupe. Es dauerte unerträglich lange, bis es so weit war, dass ich mich auf den Weg machen konnte.

Mit seiner Aufforderung, keine Unterwäsche zu tragen, hatte ich kein Problem. Ich hatte schön feste Brüste und eine glatt rasierte Muschi. Damit konnte ich mich sehen lassen. Alle in sicher von Angestellten gepflegten Gärten. Als ich in die Kastanienalle einbog, setzte sich dies fort.

Ich fuhr langsamer und suchte nach der Nummer Im Kosmetikspiegel prüfte ich noch einmal mein Makeup und zog die Lippen ein wenig nach. Ein letzter Spritzer Parfüm und ich war bereit. Ich nahm ein leises Summen wahr und als ich aufblickte, sah ich in eine Kamera. Dann schwang das Tor auf und ich ging eine gebogene Auffahrt hoch.

Er erwartete mich an der Tür und bat mich ins Haus. Neugierig schaute ich mich um, während er mich in einen Raum bat, der wohl das Wohnzimmer war. Bücherregale, die gut gefüllt waren. Auf einem Couchtisch standen Tassen und eine dampfende Kanne. Aber ich möchte nicht über mich reden. Ich möchte darüber reden, was ich mit Dir plane.

Du wirst von mir eine Ausbildung zur Sklavin erhalten. Du wirst mir dienen und mir zu Diensten sein. Du wirst mir gehorchen, was immer ich auch von Dir fordern werde. Gehorchst Du mir nicht, werde ich Dich bestrafen. Du bekommst von mir eine Erfüllung, die Du noch bisher noch nicht erlebt hast. All das werden wir vertraglich festlegen. Jetzt zeig mir Deine Titten. Er trat zu mir und griff nach meiner Brust wie nach einem Stück Fleich, das er gleich würde zubereiten wollen.

Abschätzend knetete er meinen Busen und zwirbelte dann meinen Nippel zwischen seinen Fingern, bis er vor Erregung steif wurde. Er blickte mir mitten auf die Scham und verlangte nun von mir, die Beine zu spreizen.

Ich öffnete ein wenig meine Oberschenkel, als er streng sagte "Spreizen. Ich will Deine Möse sehen. Er setzte sich neben mich und griff mir ohne Umschweife in die Spalte. Du bist nass wie ein Waschlappen. Ich begann, mich wohlig zu winden. Kurz davor hörte er auf. Er spreizte meine Schamlippen mit seinen Fingern und begann, meine Klit zu kneten.

Schon bald spürte ich, wie der Orgasmus sich wieder ankündigte. Dieses mal hörte er nicht auf und ich kam schreiend und zuckend zum Höhepunkt. Oh, ich hatte Blut geleckt. Dieser Mann machte mich schon mit seinen Fingern glücklich. Was würde mich noch alles erwarten? Er legte seine Hand unter mein Kinn und hob es an. Dein Leben wird sich grundlegend ändern, wenn Du mit der Vereinbarung einverstanden bist".

Er hob meine Bluse auf und reichte sie mir. Während ich mich anzog, nahm er einen Umschlag von einer Anrichte. Dann brachte er mich zur Tür und gab mir den Umschlag. Er hauchte noch einen Kuss in mein Haar, dann war die Tür geschlossen. Kapitel 5 Wieder zu Hause, legte ich den Umschlag auf den Küchentisch. Ich kochte erst einmal Kaffee, dann setze ich mich mit der dampfenden Tasse an den Tisch. Wie von allein bewegte meine Hand sich zu dem Umschlag und nahm ihn vorsichtig auf.

Ich roch an dem Papier, und nahm eine Spur seines Duftes wahr. Ich kannte den Geruch. Meine Gedanken schweiften ab in eine Zukunft, in der er noch immer vertreten war. Etwas nervös begann ich nun, den Umschlag zu öffnen und entnahme ihm ein paar Seiten seines schönen Briefpapiers.

Die erste Seite war mit seiner schwungsvollen Schrift beschrieben: Das, was ich Dir anbieten möchte, ist ein Spiel, aber es ist auch viel mehr als ein Spiel.

Es wird Dich und Dein Leben verändern. Solltest Du einverstanden ein, dann triff mich morgen um Und die unterschriebene Vereinbarung.

Auf Wunsch der Skalvin kann sie auch vor diesem Zeitpunkt in eine dauerhafte Vereinbarung geändert werden. Innerhalb dieser Zeit haben beide Parteien jederzeit das Recht, die Vereinbarung zu kündigen. Wünsche und Anweisungen werden umgehend erfüllt.

Bestrafungen werden in Form von Schlägen, Entzug von Belohnungen oder Demütigungen gern entgegen genommen. Sie wird ihn mit "Herr" , "mein Herr" oder "Sir Ceard" ansprechen.

Der Herr wird die volle Verantwortung für das Befinden der Sklavin übernehmen. Ansonsten hat der Herr das Recht, die Sklaven jederzeit für seine Interessen zu benutzen. Mit Unterzeichnung dieser Vereinbarung erklären sich beide Parteien einverstanden.

Die Vereinbarung besitzt nach Unterzeichnung sofort Gültigkeit. Aber es hatte mir schon gefallen, ihm zu gehorchen. Als er mich auf die Knie befohlen hat, war ich gern gegangen. Hatte er vielleicht doch recht? Ich könnte die Vereinbarung jederzeit lösen, das würde er auch unterschreiben.

Bevor ich es mir anders überlegen konnte, setzte ich meine Unterschrift unter die Vereinbarung. Vor das eingeklammerte Wort 'Sklavin' schrieb ich in ordentlichen Druckbuchstaben meinen Namen. Dann setzte ich noch das heutige Datum ein.

Den restlichen Samstag verbrachte ich damit, meine Wohnung aufzuräumen und zu putzen. Er hatte bestimmt seine Leute dafür, aber ich musste das nun mal selbst machen. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab. Ich versuchte, mir vorzustellen, was mich wohl morgen erwarten würde, wenn ich ihn wieder besuchte. Bevor die Geschäfte schlossen, ging ich schnell noch einkaufen. Nach dem Essen beschloss ich, mich noch ausgiebig meiner Körperpflege zu widmen.

Ich badete in herrlich duftendem Schaumbad und genoss die Wärme des Wassers. Ich berührte meine Spalte und erinnerte mich an die Berührung durch seine Finger.

Ich drang mit zwei Fingern ein und begann, sie auf und ab zu bewegen. Mit der anderen Hand knetete ich meine Brust. Die Augen geschlossen, brachte ich mich langsam zum Höhepunkt. Als ich mich schlafen legte, stellte ich meinen Wecker auf 8: Es dauerte noch lange, bis ich trotz der Bilder, die mein Kopfkino mir vorspielte, in den Schlaf fiel.

Der Wecker klingelte und ich war sofort hellwach. Mein erster Gedanke war "Heute!!! Ja, ich war aufgeregt. Freudig gespannt und ich hatte auch ein wenig Angst.

Er stand wieder in der Tür und erwartete mich. Ich lächelte ihn an. Kapitel 6 Ich ging ins Wohnzimmer, hinüber zu einem Sessel und begann, meine Kleidung abzulegen.

Er stand an den Türrahmen gelehnt da und schaute mir dabei zu. Es machte mich an, mich vor seinen Augen meiner Kleidung zu entledigen. Er warf einen Blick darauf, nickte zufrieden und unterschrieb mit einem Stift, den er in der Tasche getragen hatte. Dann legte er beides auf die Anrichte. Er ging vor mir die Treppe hinauf. Dann betrat ich einen Gang, der mit weichem Teppich ausgelegt war. Am Ende öffnete er eine Tür und blieb davor stehen. Ich trat zu ihm und blickte in den Raum.

Eine rote Tapete, roter Teppich, schwarze Vorhänge, die geschlossen waren. Sanftes Licht verbreitete eine angenehme Atmosphäre. Vor einem Vorhang stand eine Art Sessel auf einem kleinen Podest. Ich trat einen Schritt in den Raum hinein und sah mich um.

Ein diagonales Kreuz und ein gepolsterter Tisch, wie ich es schon auf der Party gesehen hatte. Eine lange, hohe Bank aus Holz. Verschiedene andere Möbelstücke, deren Zweck ich nicht kannte. Die zwei Kommoden waren sicher mit Dingen gefüllt, die er zu benutzen gedachte.

Er schlug die Beine übereinander und blickte mich an. Ich möchte dich von allen Seiten betrachten. Komm zu mir und knie dich vor mich hin. Mach es dir bequem. Ab heute wirst du meine Sklavin sein und ich werde dich ausbilden, mir zu dienen. Hab keine Angst, ich werde nichts tun oder verlangen, das dir schaden könnte.

Aber ich werde Dinge von dir verlangen, die dich demütigen. Ich werde Dinge mit dir tun, die dir Schmerzen bereiten werden. Du wirst feststellen, dass du daran Gefallen findest.

Mehr und mehr wirst du darin aufgehen und mir eine gute und folgsame Sklavin sein. Auch eine unerfahrene Sklavin kann Anweisungen befolgen.

Was für dich angemessen ist und was nicht, hast nicht du zu entscheiden. Ich bin der Herr, ich entscheide. Folgst du mir nicht, erwartet dich Strafe. Hast du das verstanden? Wie lautet die angemessene Anrede? Aus diesem Grund werde ich dir einen neuen Namen geben. Deshalb werde ich dich 'Amina' nennen. Überetzt bedeutet es 'vertrauensvoll'.

Ich nenne dich Wiebke, wenn ich dich als gleichberechtigte Partnerin anspreche. Ähnliches hast du schon vor ein paar Tagen auf der Party getragen.

Immer, wenn du hier im Haus bist, wirst du die Bänder tragen. Er stand auf und befahl mir, ihm zu folgen. Er ging zu einer der Kommoden und öffnete eine Schublade. Auf seine Befehle hin reichte ich ihm erst meine rechte, danach die linke Hand und er legte mir breite Armbänder an. Nun sagte er, ich solle zu der Strafbank gehen und deutete dabei auf den gepolsterten Tisch.

Ich solle mich vorbeugen und meinen Oberkörper auf das Polster legen. Ich tat, was er verlangte. Er befestigte Karabiner an den Ringen meiner Armbänder. Auch an meinem Halsband befestigte er einen solchen. Ich versuchte, mich etwas aufzurichten, es ging nicht mehr. Zunächst einmal bewahrt sie dich davor, dich ungewollt zu bewegen. Meine Schläge könnten dadurch ungenau platziert werden und dich verletzen. Zum anderen dient es meiner Befriedigung, dich gefesselt zu sehen.

Ich werde jetzt mit Deiner Bestrafung beginnen. Das Unterlassen einer angemessenen Anrede hat 10 Schläge zur Folge.

Nicht nur heute, sondern auch zukünftig. Vorher werde ich deinen Hintern etwas aufwärmen, damit keine Veretzungen auftreten. Du wirst dich für jeden einzelnen Schlag bedanken. Dann sagte er, ich würde nun meine Strafe empfangen. Wieder antwortete ich mit "Ja, Herr. Ich konnte nicht verhindern, dass ein Schmerzlaut meinem Mund entwich. Gedrückt brachte ich das gewünschte "Danke, Herr" hervor. Wieder und wieder trafen mich seine Schläge und Tränen rannen mir ungeniert über die Wangen.

Inzwischen weinte ich Tränen des Schmerzes. Nach jedem Schlag bedankte ich mich. Dann war es vorbei. Es schmerzte, es schmerzte sehr. Aber trotzdem fühlte ich noch etwas anderes. Er löste meine Riemen, half mir beim Aufrichten und nahm mich dann zärtlich in den Arm. Sanft strich er über mein tränennasses Gesicht, während ich an seiner Schulter weinte.

Er führte mich langsam zu der hölzernen Bank und drückte mich mit sanftem Nachdruck hinunter. Er sagte mir, dass ich mich auf den Bauch legen solle. Kurz darauf spürte ich, wie eine Flüssigkeit auf meinen Po tropfte.

Ein Duft von Kräutern breitete sich aus. Es brannte ein wenig, als er nun begann, mit den Händen die Creme zu verteilen. Dann aber stellte sich nach und nach ein wohltuendes Gefühl ein. Er stand vor mir, blickte mich an und griff dann nach meiner Brust. Er streichelte, knetete und kniff und voller Wohlbehagen und Genuss begann ich, mich zu winden. Seine Hand wanderte zu meiner Lustgrotte und griff zu. Wieder spürte ich seine Finger in meiner Spalte und nun drang er ein.

Es fühlte sich noch besser an als am Tag davor. Verlangend schob ich ihm mein Becken entgegen. Ich wollte ihn spüren. Ich wollte kommen, wollte all meine Lust heraus schreien. Lag es an den zuvor ertragenen Schmerzen, dass alles noch intensiver war? Ich fing an zu jammern "Bitte, Herr, ich kann nicht mehr!

Ich wand mich und Tränen der Lust und der Qual rannen mir über das Gesicht. Dann hörte er auf. Er sagte mir, ich solle aufstehen und mich mit gespreizten Beinen und dem Rücken zu ihm vor die Bank stellen. Als nächstes spürte ich seinen harten Schwanz an meiner Muschi. Ich beugte mich vor und hielt mich an der Bank fest. Langsam drang er ein. Bewegte sich etwas und verharrte wieder. Immer wieder bat ich darum, kommen zu dürfen, immer wieder untersagte er es.

Zusammen mit ihm, meinem Herrn, schwamm ich auf einer Welle der Lust davon. Ich kuschelte mich an seine breite Brust und schlief irgendwann völlig erschöpft ein. Erst Stunden später weckte er mich auf, als es an der Zeit war, nach Hause zu fahren. Dann zog ich mich an. Wie bereits am Tag zuvor erhielt ich beim Abschied einen Umschlag von ihm. Kapitel 7 Niemals zuvor hätte ich mir erträumt, mich derart befriedigt fühlen zu können. Wie in Trance ging ich den Weg zurück zu meinem Auto.

Den Umschlag noch in der Hand, stieg ich ein. Es ging nicht, ich konnte meine Neugier nicht im Zaum behalten, bis ich zu Hause sein würde. Zielstrebig riss ich eine Seite des Papiers ab. Ich wollte an den Inhalt. Als ich die Seite in den Händen hielt, begann ich zu lesen: Dort wirst Du ein Vaginal-Abdruckset einkaufen. Du wirst mir einen Abdruck Deiner Möse anfertigen und darauf markieren, wo Berührungen und Stimulation Dir besonders gut gefallen.

Am Mittwoch um Bring Dir etwas von Deinem Spielzeug mit. Dein Herr' Ich war natürlich schon mal in einem Erotik-Shop gewesen. Aber noch nie allein. Bisher waren immer jeweilige Partner dabei gewesen und wir hatten zusammen Dinge eingekauft, die unser Liebesleben bereichern sollten.

Trotzdem nahm ich mir vor, gleich morgen in der Mittagspause den Einkauf zu erledigen. Während ich nach Hause unterwegs war, keimte plötzlich Panik in mir auf. Am nächsten Mittwoch war für Das dauerte immer bis mindestens Ob ich Jan bitten könnte, das Treffen zu verschieben. Dafür würde ich aber sicher wieder eine Strafe riskieren. Also würde ich mir etwas anderes einfallen lassen müssen. Am Montag kaufte ich das von Jan gewünschte Set ein und machte mich abends daran, den Abduck zu nehmen.

Ich ging der Anleitung entsprechend vor und nach einer Stunde lag meine Muschi als Gipsabdruck vor mir. So hatte ich sie noch nie betrachtet. Ich fuhr mit dem Finger über die Doppelgänger meiner Schamlippen und konnte die Berührung fast an mir selbst spüren. Wie automatisch ging ich dazu über, mich selbst zu streicheln an Stelle des Abdrucks. Durfte ich mich zum Höhepunkt bringen? Gestern noch hatte er gesagt, ich dürfe nicht kommen ohne seine Erlaubnis. Etwas enttäuscht stellte ich alle Aktivitäten ein und machte mich daran, die Gips-Muschi zu markieren.

Als ich damit fertig war, leuchtete sie fast völlig in einem satten Grün. Die nächsten Tage zogen wie in Zeitlupe an mir vorbei. In der Agentur lief alles wie immer und ich konnte mir immer wieder Freiräume schaffen, in denen ich mich meinem Kopfkino ergab.

Egal, wo ich war und was ich tat. Tief in meinem Kopf war er präsent. Bei vielem, was ich tat, hatte ich das Gefühl, ihn geradezu um Rat oder Erlaubnis zu fragen. Es war ein ständiger Dialog zwischen ihm und mir, der in meinen Gedanken stattfand. Am Mittwoch begann ich schon kurz nach der Mittagspause mit der Aktion 'Kreativtreffen umgehen'. Im Ferienhaus 12 Brustfolter. Das Hotel 01 Hotelbesitzer entdeckt seine Neigungen. Im Ferienhaus 11 Ullas Wut ausgeliefert.

Im Ferienhaus 10 Mein geheime Schatzkiste. Teil Das Leben in unserem Schlösschen. Teil Hochzeitsnacht einmal anders. Wunderland - Sie Wie geht es weiter mit Mark und Steffi? Teil Unsere Beziehung ändert sich grundlegend. Teil Wie Alexander Monika's Sicht auf mich veränderte. Sklavin meiner Zwillinge Mutter wird Sklavin? Black Whore Teil 04 Maria macht einen Zwischenstopp und wird benutzt. Werdegang eines Ponymädchens 03 Claudia wird gebrandmarkt.

Marlene - Teil 03 Ein harter versauter Maulfick fuer die Eutersau. Im Ferienhaus 07 Meine Sklavenwoche ist um. Im Ferienhaus 06 Mein letzter Tag als Sklavin. Im Ferienhaus 05 Leiden für Kevin. Devot und superb Ein alter Mann geht seinem gelegentlichen Hobby nach.

Das Treiben der Weisers. Im Ferienhaus 04 Weggesperrt im Geräteschuppen. Im Ferienhaus 03 Mein zweiter Sklaventag. Ein Job im Theater Nur ein typischer Freitagsbefehl? Meine private Toilette Eine Stewardess wird meine private Toilette. Im Ferienhaus 02 Ich darf für eine Woche Sklavin sein. Andreas 18 Thomas suhlt sich in seiner Erniedrigung. Im Ferienhaus 01 Die Vorbereitungen. Etwas fehlte in meinem Leben 20 Jahre nach: Es begann im Supermarkt. Andreas 17 Die Geburtstagsüberraschung ist ein voller Erfolg!

Adlige unter sich 08 Abendessen mit einer weiteren Sklavin. Spargel 05 Max wird reingelegt aber dennoch Adlige unter sich 07 Entscheidungen in der Bibliothek.

Adlige unter sich 06 Showdown in der Bibliothek. Ramona die Schlampe Erziehung zu Sauberkeit. Adlige unter sich 05 Ein nicht ganz alltägliches Telefonat.

Teil Mein Unterbewusstsein lenkt mich. Adlige unter sich 04 Brigitte wird dominiert — von ihrer Magd! Teil Bei den Waschkabinen.

Adlige unter sich 03 Lara? Adlige unter sich 02 Jonas verliebt sich - in eine Magd.

Tantra massage augsburg lust auf ficken


sm kurzgeschichten forum devot

...




Porno fuer paare erotisches abenteuer

  • Pornokino rendsburg sex in schrobenhausen
  • Auf Wunsch der Skalvin kann sie auch vor diesem Zeitpunkt in eine dauerhafte Vereinbarung geändert werden.
  • All das werden wir vertraglich festlegen. Es bereitete mir Freude.
  • HARNRÖHRENDILDO SUCHE DEVOTEN