ponyplay geschichten keuschheitsgürtel stories

..

Fesselspiele für anfänger sex spanisch



ponyplay geschichten keuschheitsgürtel stories

Muwatalis Meiner liebsten Träumerin! Sinke in Deine Arme und bin Daheim! Wirklich sehr nette Geschichte. Mit allen "Zutaten" gewürzt, die ich schätze. Wenn Du die Probleme überwunden hast dan tu uns den Gefallen und erfreu uns mit ein paar schönen neuen Ereignissen! Teil 5 Das war ein trauriges Spiel, sie wussten das sie mich zwingen mussten wiederzukommen und sie wussten auch wie.. Ich ging nach Hause, es fühlte sich komisch an, wie eine Strumpfhose eigentlich aber enger und fester.

Ich wusste nicht wie ich mich fühlen sollte. So eine blöde Idee von mir, mich bei dieser Firma zu melden. Zuhause angekommen wollte ich erst einmal duschen. Ich zog nun meine Kleidung aus- zumindest soviel ich noch ausziehen konnte. Fast wie in dem Film Terminator sah es aus. Mir wurde ganz anders bei dem Gedanken. Ich streichelte über meinen Bauch und streifte dabei mit dem Unterarm meine Brust.

Wenigstens die waren mir noch geblieben. Als ich lächeln wollte fiel mir wieder meine Maulsperre ein, jetzt hatte ich ja einen Spiegel.. Ich zog die Lippen hoch, doch ich konnte nichts erkennen, zumindest nichts was ungewöhnlich war.

Ich kannte es schon gar nicht mehr anders. Vorsichtig tastete ich mit der Zunge von innen.. Warum kriege ich nur meinen Mund nicht auf?? Das Wasser floss meinen Körper hinab, ein tolles Gefühl. Durch das Metall spürte ich die wärme. Ich versuchte meinen bauch ein wenig einzuziehen damit etwas Wasser in meine neue Hose gelangen konnte aber dieses Vorhaben blieb ohne Erfolg.

Müde und deprimiert ging ich halb nackt ins Schlafzimmer. Ich wollte nur noch schlafen und dieses schlimmen Tag vergessen. Im Bett packte mich ein altes Gefühl, ich war wuschig, völlig wild. Wild rollte ich mich hin und her. Immer das Gefühl auf meinen Beinen eine enge Strumpfhose zu tragen. Ich glitt mit meiner Hand an meinem Körper hinab und fühlte die oberste Spitze meiner Beckenknochen.

Ich wand mich mich auf und nieder. Ich konnte spüren wie meine Beckenknochen durch das Metal im Zaum gehalten wurden. Kalt und unnachgiebig drückten sie und erhöhten meine Lust.

Am liebsten wäre ich explodiert doch ich konnte nicht. Mit aller Kraft versuchte ich mein Metall Gefängnis abzustreifen ich zog daran herum drückt und schlug darauf herum.

Es half alles nicht. Völlig elektrisiert versuchte ich nun wieder Ruhe zu finden, es war die Hölle. Da fiel mir der Knopf ein, wenn ich nun ein bisschen in der Erziehungshaltung verweile kann ich wenigstens in den Genuss einer Netzstrumpfhose kommen, dachte ich und drückte den Knopf.

Das Metall veränderte sich wieder.. Zumindest sah es nun ab der Hüfte Abwärts so aus. Auch konnte ich meine Beine nicht aneinander reiben-dafür war kein Platz vorhanden. Da ich mich nun auch nicht mehr viel bewegen konnte, geschweige denn aufstehen blieb mir nichts anderes als unbefriedigt liegenzubleiben und der Dinge abzuwarten die noch kommen sollten. In drei Stunden würde sich diese Haltung erst wieder lösen und ich werde wahrscheinlich wieder den Knopf drücken müssen um morgen nicht den ganzen Tag in undurchsichtigen Metall gefangen zu sein.

Der nächste Tag Erwartungsvoll beschritt ich die Firma, die beiden empfingen mich direkt an der Tür und brachten mich in die mir schon bekannten Räume. Ich tat wie mir befohlen war und setzte mich hin. Ich blickte hinab und sah was geschehen war. In dem Stuhl war eine Art Sicherung eingebaut damit der Proband auch brav sitzen bleibt.

Eine Art Dildo der aus dem Stuhl klappte und sich in mich einhakte und mein Becken stark nach unten auf die Sitzfläche presste. Es seltsames Gefühl, wie das wohl ohne den Tanga sein musste.. Öffne bitte Deine Lippen, sagte er, wir haben etwas für dich.

Ich sah nur ein Stück gebogenes Metall-nein das konnte nicht sein.. Oh doch, sie meinten. Er hielt einen Headgear bogen in der Hand und wollte ihn nun in die dafür vorgesehenen Tunnel meiner Backenzahnbrackets schieben. Schon oft hatte ich die kleinen Röhren gesehen und mich auch oft darüber geärgert wenn ich mir meine Backen daran aufscheuerte aber ein Headgear?

Das war zuviel, ich schüttelte den Kopf und versuchte zu entkommen. Es gelang mir nicht. Stattdessen erzürnte ich nur meine beiden verrückten Arbeitgeber.

Schell waren meine Arme und Beine fixiert, meine Kopf wurde mit einem dicken Metallband an die Lehne des Stuhls gedrückt, ich war wehrlos.

Sie rissen mir meine Lippen auf und steckten den Headgear in seine Halterung. Tränen rannen mir über die Wangen.

Ich schämte mich zu Tode. Ich konnte kaum aus einem Glas trinken, alles lief daneben. Ich schloss die Lippen doch sie waren nicht mehr ganz dicht. An den beiden Metallstangen lief immer etwas Spucke vorbei und rann mein Kinn hinab.

Der HG war so angebracht das etwa die Hälfte der Metallstreben direkt unter meiner Oberlippe verlief und der andere Teil direkt davor. Ich konnte nun mit meiner Zunge nicht mehr meine Oberlippen befeuchten. Ein Gefühl wie es Pferde nur allzu gut kennen müssen.

Sofort machte sich ein Zug auf meinen Oberkiefer bemerkbar. Die Kopfarretierung wurde gelöst. Es zog immer in die Richtung in die ich nicht guckte. Ich traute mich kaum meinen Kopf schnell oder weit zu drehen weil ich den sehr starken Zug auf meine Zähne fürchtete.

Wieder spürte ich wie mein Kinn nass wurde und meine Oberlippen vor Trockenheit spannte. Sollte meine furchtbare Verwandlung etwa noch nicht abgeschlossen sein? Ich wollte weg, zerrte an den Fesseln doch ohne Erfolg. Wo war ich nur gelandet, was geschieht hier mit mir? Während ich Panik erfüllt an meinen Fesseln zog spürte ich wie der kalte Stahl um meine Hüfte gelegt wurde. Er passte wie die Strumpfhose perfekt auf den Tangarand.

Es war ein hübsches Metallkorsett, es hatte sogar einen Bauchnabel. Hinten wurde es zusammengelegt und augenblicklich spürte ich wie es begann sich anzupassen. Was 5 cm weniger Taille schon für ein Druck sind. Ich blickte hinab und mein Blick gefror sofort. Es war ein Unterbrustkorsett das eine perfekte Nachbildung meines Bauches war. Es sah eigentlich niedlich und richtig weiblich aus, wäre es nicht aus glänzendem Stahl gewesen. Ich konnte meinen Oberkörper kaum noch bewegen.

Ich blickte an mir herab und sah nun wie riesig meine Brüste aussahen. Eitel sind wir dann aber doch? Es war eine Art Oberteil, nur das es überwiegend aus Ärmeln und Schulterteil bestand. Sie werden mich doch hoffentlich nicht meiner Brüste berauben, dachte ich noch..

Er zog mir das Ding über, es wurde ringsherum mit dem Korsett verbunden, vorn bei den Brüsten war ein riesiger Ausschnitt für die beiden, sie hingen als einziges Hautfarbenes Teil noch heraus.

Über meine Schulterblätter spannte sich Metall, hinauf über meine Schultern, meinen Oberarm hinab bis zur Mitte meines Unterarmes. Mein Hals war nach vorne hin frei, so konnte ich noch ein normales, sehr sehr tiefes Dekollte zeigen ohne das Metallteile zu sehen waren. Ich wollte schreien doch ich konnte nicht. Völlig verzweifelt versuchte ich noch einmal zu entkommen das Ding abzustreifen. Doch es gelang mir in keinster Weise, ich war ausgeliefert, es lag nicht mehr in meiner Hand.

Da spürte ich schon die Stiche der Nadel in meinen Brustwarzen.. Ich war fertig mit den Nerven. Stellt euch einmal vor wie ich nun aussah!

Swinger yacht bilder von slip innendildo ponyplay geschichten muschis Ich will geleckt werden brust stimulieren The freaky rock ponyplay geschichten analdehnung jemand kostenlose pornoseiten Erektion fkk gang band xxx 45 Bdsm comic sklavin fesseln fkk gang band xxx Erektion fkk gang band xxx Zum ersten Mal dabei - SOFIA:. Ben Wilder Lusttagebuch Kostenlose erotische Geschichten. Sex in bremerhaven latexsex a Reply Cancel reply Your email address will not be published.

Dreier dreamlight nürnberg fremdschwängerung einer ungezogenen und gierigen Brünetten Beiträge dildoparty bilder bdsm praktiken sex mühlhausen online erziehung erotische massagen in magdeburg vor der cam spanking pussy bordel schwäbisch gmünd dreier sex ponyplay geschichten analdehnung ganzkörperrasur frau sex in analdehnung midsommerland sauna moderne creation city kino saarbrücken erotikshop ingolstadt puff ilmenau sex schleswig holstein.

Die anale Entjungferung, wie meine beiden Freundinnen das gemacht haben, das wäre allerdings nichts für mich. Rothaarige Reifen Fetisch anal kinky femdom dildo strapon. Swinger yacht bilder von slip innendildo ponyplay geschichten muschis Ich will geleckt werden brust stimulieren The freaky rock kennt jemand. German Frau im pornokino weisse erotik geschichten, Sm appartment münchen ladies "sm party nürnberg vorbereitung für analsex" nrw Fetisch partnersuche callboy trier.

Sexy pony play vibrator anal Macht Euch am besten selbst ein Bild vom Swinger club cats free reife frauen sex club. Leave a Reply Cancel reply Your email address will not be published. Eine gute sub ist weder eine Prinzessin, noch ein Roboter. Ich hatte mein erstes Mal vor 1 Woche.



Unterwegs zu neuen Erfahrungen 22 Wenn Sklavinnen spielen werden Ärsche aufgerissen. Die neue Welt 03 Marc übergibt die Gerte an Natalie. Spargel 11 Sklavenfotze gesteht der Herrin die erfolgte Besamung. Spargel 07 vertauschte Paare und strafsüchtige Sklavin geht das gut? Die geile Braut Was einer jungen Frau vor ihrer Hochzeit passiert. Besuch im Restaurant Der etwas andere Nachtisch - ausgeliefert im restaurant.

Universum des Schreckens Jonas wird auf einem Raumschiff gefangen gehalten. Das Ultimatum Eine Ehefrau bricht aus der Eintönigkeit aus. Mutterliebe Inzestfetisch zwischen Mutter und Sohn.

Biografie eines devoten Mannes Wie ich zu einem Sklaven der Frauen wurde. Ausgeborgt an Gerda Sonia verleiht ihre gehorsame Transe. Gute Geschäfte Christine macht gute Geschäfte. So langsam gewöhnte sie sich an ihre ewige Geilheit. Nach einiger Zeit klappte es dann auch mit dem Laufen ganz gut, und sie bemerkte die Gegensprechanlage. Sie schaffte den langen Weg von ungefähr 4 Meter mit ihren winzigen trippelnden Schritten, doch der Beamte an der anderen Seite verstand kein Wort.

Das letzte was er sagte war das sie bald Gesellschaft kriegen würde und sich schlafen legen sollte, es wäre schon mitten in der Nacht. Der Ausbruch Daniela lief noch einwenig umher, und dachte das es keine gute Idee war um Hilfe zu rufen, denn wie sollte sie mit jemanden reden und wie sollte sie erklären was passiert war.

Daniela gewöhnte sich allmählich an ihre Kleidung und konnte sich langsam wieder konzentrieren, obwohl sie immer kurz vor einem Orgasmus war. Daniela drehte sich zur Zellentür als diese unerwartet geöffnet wurde, um zu sehen wer herein kam und wie die Person auf sie reagieren würde.

Doch anstelle eine Person eintreten zu sehen, hörte sie nur einen dumpfen Schlag und wie jemand zu Boden fiel. Dann hörte Daniela wie jemand den Flur entlang lief und kurz darauf fielen 3 Schüsse.

Daniela erschrak und fragte sich was da passiert war. Neben der Tür lag eine Beamtin. Blut floss aus ihrem Schädel. Daniela ging den Gang entlang, die Türen standen alle offen. Als sie in den Hauptraum der Wachstation kam, sah sie noch zwei weitere Beamte, beide waren erschossen. Der Täter war wohl schon längst geflohen.

Immerhin hatte Daniela eine geraume Zeit benötigt, um durch die Wache zu laufen. Sie beschloss die Gelegenheit zu nutzen um selbst weg zu laufen. Daniela war sich nicht sicher ob die Kette zwischen ihren Beinen, das Hinabsteigen der Stufen zulassen würde, doch sie versuchte es.

Aber die Kette war tatsächlich wenige Zentimeter zu kurz. Daniela hielt das Geländer so fest sie konnte und mit gewagten Sprüngen hüpfte sie die Stufen herunter.

Einmal verlor sie das Gleichgewicht und wäre die Treppe heruntergefallen, wenn sie sich nicht mit der Hand hätte festhalten können. Erschöpft und am Ende ihrer Belastbarkeit brach sie am Ende der Treppe zusammen. Aber Daniela sagte zu sich selbst, dass sie durchhalten müsse, denn sie könnte niemanden erzählen was in der Wache geschehen sei, und die Polizei würde ihr bestimmt nicht glauben.

Dann zwang sie sich weiter zu gehen. Sie war erst ein paar Schritte weiter, als sie die Polizeisirene hörte. Sie versuchte zu rennen, doch es war zwecklos. Sie trippelte so schnell sie konnte, doch bevor sie das Ende der Gasse erreicht hatte, hörte sie schon weitere Sirenen. Nur einen kleinen Augenblick später rauschte ein Streifenwagen an der Gasse vorbei. Sie ging los, so weit weg wie möglich, und gelangte zu einem alten Industriegebiet ohne von jemanden gesehen zu werden.

Erleichtert es bis hierher geschafft zu haben, ging sie in eine verlassene und heruntergekommene Lagerhalle, um sich zu verstecken. Der Weg war wohl nicht besonders lang gewesen sie schätzte so einen Kilometer, aber es dämmerte bereits, was bedeutete, das sie für dieses Stück zwischen 4 und 5 Stunden gebraucht haben musste. Auf jeden Fall war sie erschöpft und müde, und sie beschloss sich hinter ein paar Kisten hinzulegen.

Tosender Lärm riss Daniela aus ihren tiefen Schlaf. Sie konnte nichts genaues erkennen, aber es war bereits mitten am Tag. Sie kroch ein wenig zwischen den Kisten hervor, und sah gelegentlich Arbeiter an dem offenen Tor der Lagerhalle vorbeigehen.

Wieder stieg Verzweiflung in ihr auf. Sie hatte keine Ahnung was sie tun sollte, oder an wen sie sich wenden könnte. Zudem hatte sie Hunger und Durst, und sie wusste, dass sie weder nach Hause noch in den nächsten Supermarkt konnte, um sich was zu Essen zu holen.

Sie beschloss erst einmal hinter den Kisten liegen zu bleiben, währenddessen nicht mit den Ketten zu rasseln, oder sich in sexuelle Ekstase zu verlieren und laut aufzustöhnen. Als die Arbeiter verschwunden waren aber es immer noch hell war, begann sie mit ihren Ketten herum zuspielen, ihren Körper zu betasten und zu streicheln. Wieder begann das Spiel mit ihren Nippeln und schon bald konnte sie nur noch mit den Beinen zappeln und vor sich hin sabbern, so heftig waren die Orgasmen, die sie durchlebte.

Sie wälzte sich auf den dreckigen Boden hin und her und nur ihr Knebel hielt sie davon ab vor Lust aufzuschreien und zu stöhnen. Ihr neuer Körper faszinierte Daniela, solch eine Lust hatte sie noch nie im Leben gespürt. Das war aber nach dem siebten Orgasmus in Folge egal, denn dann war Daniela so erschöpft, dass sie einfach einschlief. Der letzte Wunsch Es war bereits spät in der Nacht, als sie wieder zu sich kam.

Ihr Magen knurrte gewaltig, und somit machte sie sich auf den Weg. Irgendwann kam sie an einem geschlossenen Imbiss vorbei.

Sie ging auf den Hinterhof und wühlte in den Mülltonnen herum und wurde fündig. Eine halbe Pizza lag unter einer Plastiktüte. Sie sank auf die Knie und gierig nahm sie ein Stück und führte es zum Mund. Doch der Knebel verhinderte effektiv, das sie auch nur einen Bissen nehmen konnte. Vor Wut warf sie das Stück weg und begann mit aller Kraft an den Stab zu ziehen und zu zerren, doch alles war vergeblich. Sie konnte ihn nicht entfernen. Verzweifelt starrte sie auf die Pizza.

Vor ihrem Geist formten sich Bilder, wie sie elendig verhungerte. Ihr kam der Gedanke, das sie sich vielleicht wünschen könnte, wieder essen zu können. Doch bisher war ihre Lage immer nur schlimmer geworden, wenn sie sich was gewünscht hatte. Und dann bemerkte sie etwas. Einen unangenehmen Druck im After und ihrer Blase. Sie musste auf Toilette, doch wegen der Dildos war dies völlig unmöglich.

Im vergleich zu ihrem Hunger war dieses Gefühl nicht so schlimm, aber selbst wenn sie wieder essen könnte, so müsste sie sich auch wieder dessen entledigen können. Und es gab noch so vieles, was sie bräuchte, um zu überleben. Daniela fing an zu überlegen. Ihr konnte nur noch ein Wunsch oder ein Wunder helfen, ansonsten war ihre Lage aussichtslos. Nach einiger Zeit kam sie zu dem Schluss, das der nächste Wunsch ihr letzter wäre.

Die Regeln waren eindeutig, mit jedem Wunsch wurden ihr doppelt so viele Kleidungsstücke angelegt wie beim letzten mal. Zusätzlich konnte sie durch Wünsche nicht ihre Kleidung ändern. Sie brauchte einige Zeit und einiges konnte sie eigentlich nicht als Kleidungstücke zählen, aber wenn man die 4 Ketten, die zwei Haarbänder, zwei Dildos, die Kopfhaube, die Brille, den Knebel, das Korsett, und jeweils 2 zusätzliche Metallringe an Armen und Beinen betrachtete, waren das sechzehn Teile.

Sie konnte sich nicht vorstellen, welche 32 weitere Kleidungsstücke das sein sollten, und wie sie danach aussehen würde. Aber sie hatte keine andere Wahl und der einzige Wunsch der ihr einfiel war, dass sie sich wünschte zu überleben. Nachdem sie diesen Wunsch vor sich her gelallt hatte, geschah nichts.

Denn dank des Knebels war sie nicht in der Lage die Worte deutlich auszusprechen. Sollte sie wirklich hier sterben müssen. Schnell versuchte sie es noch mal, doch wieder geschah nichts.

Dann erinnerte sie sich daran, dass in den Regeln stand, dass der Wunsch laut und deutlich ausgesprochen werden musste. Sie versuchte ihren Kiefer zu lockern, denn dieser war, wegen dem Knebel, schon ganz taub geworden.

Sie machte einige einfache Sprachübungen, die ihr sehr schwer fielen. Mit neuem Mut stand sie auf und ging ein wenig auf und ab.

Und mit der Zeit wurden ihre Worte klarer. Als sie auf den Bürgersteg ging sah sie bereits wie es dämmerte und sie ging wieder auf den Hinterhof des Imbisses. Die Zeit um zur Lagerhalle zurückzukehren hatte sie nicht mehr. Durch die Bewegung ihres Kiefers taten ihr bereits die Mundwinkel weh, aber dennoch versuchte sie es. Sie nahm all ihre Kraft zusammen, und konzentrierte sich auf jedes einzelne Wort.

Und dann spürte sie es wieder, diese klebrige Flüssigkeit trat aus ihrem Halsband aus. Dieses mal wurde sie von der Flüssigkeit wie von einem Kokon umhüllte und sie spürte wie sich ihr ganzer Körper veränderte. Es war ihr nicht möglich alle Veränderungen mitzubekommen. Ihr gesamter Körper wurde von einer zweiten Haut aus Gummi überzogen. Ihr Gummihemd bildete sich zu einem kompletten Gummianzug mit Beinen und Armen aus. Auf den Zehenspitzen stehend und Absätze, die nicht viel breitet als eine Nähnadel waren, verlor sie das Gleichgewicht und fiel hin.

Zusätzlich spürte sie wie ihr Körper von Riemen die alle miteinander verbunden waren zusammengeschürt wurde, so dass die Haut zwischen den Riemen wie kleine Wülste herausquollen. Das Korsett wuchs über den ganzen Torso, umschloss den Schritt, an dem sich auch noch einiges änderte und den Hals. Es zog sich noch ein ganzes Stück weiter um den Bauch herum zusammen, und verhärtete sich dann bis auf die Brustschalen. Dadurch wurde Daniela gezwungen eine völlig durchgestreckten Rückenhaltung einzunehmen, und jegliche Bewegung des Oberkörpers von der Hüfte bis zum Hals wurde unmöglich.

Während der gesamten Verwandlung musste Daniela schreckliche Schmerzen erleiden, doch auf seltsame Weise fing sie an dies zu mögen und konnte sich nicht dagegen wehren. Der Stab in ihrem Mund verformte sich zu einem Hartgummiball. Dieser füllte die gesamte Mundhöhle aus und verschmolz mit Danielas Zunge. Dadurch wurde verhindert, das selbst das kleinste Geräusch ihren Mund verliess.

Auch dieser Knebel wurde von einem Riemen tief und fest in den Mund hineingezogen, und zwang die Mundwinkel weit nach hinten. Dadurch wurden ihre Kiefer so weit auseinander gedrückt, das diese fast ausgekugelt wurde.

Zusätzlich legte sich ein dünner Gummilappen über ihre Lippen und pressten diese gegen den Ball. Durch ein Zaumgeschirr aus Gummiriemen wurde der Lappen fixiert und mit der Brille und dem Knebel verbunden. Die Kopfmaske wurde auch zu Gummi und umschloss diesen nun völlig. Mit Ausnahme von sieben Löchern. Ebenso blieben die Augen unter der Brille frei. Eine zweite Kopfmaske entstand und bedeckte die Riemen um Danielas Kopf. Dann verhärteten sich beide Masken und schrumpften noch ein kleines bisschen, um den Kopf in eine gerade Position zu zwingen.

Die metallene Halskrause wurde zu einem harten, dicken und gerillten Gummizylinder, der das Halsstück der Maske mit dem des Korsetts miteinander verband und verschmolz. Somit war Daniela von der Hüfte bis zum Kopf in eine harte, unbewegliche Gussform gepresst. Ihr Kopf war nun eine glatte nicht völlig runde Kugel, mit zwei geflochtenen Zöpfen, die an oberster Stelle heraus traten.

Danielas Gesicht mit den Gummiriemen die den Kopf umspannten, war deutlich zu erkennen, da das Gummi nur sehr dünn war und alle Gesichtskonturen hervorhob. Die Nasenlöcher der Maske gingen noch ein kleines Stück in die Nase hinein und bildeten dort weiche Gummiwülste.

Die Ohren waren nur noch als kleine Beulen an den Seiten des Kopfes erkennbar. Die Riemen, der Schwimmbrillen ähnlichen Konstruktion, verliefen wie alles andere unterhalb der Maske und die Gläser wurden noch fester als vorher aufs Gesicht und auf die Maske gerückt. Zwischen den beiden Gläsern wuchs ein Verbindungsstück. Die nun dicken Plastikgläser bekamen eine mechanische Halterung.

In ihren Ohren bildeten sich Gummipfropfen, die von der Maske fest ins Ohr gedrückt wurden. Ihre Handschuhe bildeten sich zurück, bis sie nur noch bis zum Ellenbogen reichten. Die Finger der Handschuhe verschmolzen miteinander, und blähten sich zu einer Kugel auf. Dann verhärteten sich auch die Handschuhe und quetschten ihre Arme zusammen. In Danielas Handflächen entstand jeweils eine weitere Gummikugel, die sich ausdehnte.

Dabei bildete sie mehrere Gummiringe um Danielas Finger und verbanden diese mit der inneren Gummikugel. Ihre Unterhose und Keuschheitsgürtel verschmolzen zu einer sperrigen Apparatur in ihrem Schritt. Ein schwarzes metallenes Gestell, das ihre Hüfte umschloss und von dem aus ein Kasten mit abgerundeten Ecken zwischen ihren Beinen hindurch verlief. Ihre Schamlippen wurden fest in der Apparatur eingeklemmt, und die Dildos vereinigten sich mit der Maschine.

Sowohl After als auch Vagina wurden weit gespreizt, und die Dildos formten sich zu mehreren Schläuchen. Diese Schläuche wuchsen nun aus der Apparatur, und suchten sich ihre Ziele. In ihren After drangen drei Schläuche ein. Alle drei blieben bei ähnlicher Höhe stehen. In Danielas Vagina wuchsen schon fünf Schläuche. Einer wuchs den Harnleiter entlang, und dichtete ihn gut und schmerzlich ab. Der zweite reichte nur knapp bis in die Scheide hinein.

Die Anderen drei stoppten kurz vor dem Gebärmuttermund. Die einzelnen Schläuche waren nicht dicker als ein Zentimeter. Dann wurden Vagina und After mit Gummiringen abgedichtet. Zwei blieben im Gummiball, zwei schlängelten sich die Speiseröhre entlang und endeten im Magen, und die letzten beiden krochen die Luftröhre entlang, um kurz vor der Lunge zum stehen zu kommen. Alle Oeffnungen die von den Schläuchen passiert wurden, wurden mit mehreren Gummiringen luftundurchlässig abgedichtet.

Dadurch konnte Daniela nicht an ihrem eigenem Speichel oder Erbrochenem ersticken, das durch das Eindringen der Fremdkörper hochgewürgt wurde.

Der Brechreiz blieb allerdings noch eine ganze Weile bestehen, was sie Situation noch weiter verschlimmerte. Dann verbanden noch zwei weitere Schläuche die Brille mit dem Apparat. Und zu den Kugeln, in denen sich Danielas Hände befanden wuchsen ebenfalls 2 Schläuche. Die letzten Schläuche die vom Apparat ausgingen wuchsen in die Nase hinein und verbanden sich mit den Gummipfropfen. Aus dem Ball im Mund wuchsen noch zwei kleine Schläuche heraus.

Einer bildete am Ende einen Gummiballon aus, der andere endete einfach als offener Schlauch, der aber auf halbem Weg einen Gummiballon erhielt. Die Bälle sahen einem Blasebalg oder einer Gummipumpe sehr ähnlich. An den Uebergängen der Schläuche zu den Bällen waren Ventile angebacht. Eine Blende die an den Brillengläsern angebracht war schloss sich und ihre Welt wurde schwarz.

Sie spürte noch wie an mehreren Stellen ihrer Kleidung sich metallene Ringe und Oesen formten. Die Ketten die sie fesselten änderten sich nur geringfügig. Alle Ketten wurden schwerer und massiver. Die Fesseln mit denen die Ellenbogen verknüpft waren, wurden etwas kürzer, und die Verbindungskette zwischen Handfesseln und Beinfesseln wurde ein Stück länger. Als Daniela durch die Schmerzen geschüttelt wieder versuchte die Finger zu bewegen, presste sie damit den Gummiball in ihrer linken Hand zusammen, die andere konnte sie nicht bewegen.

Nachdem sie dies einige Male wiederholt hatte, spürte sie wie ein Brei ihr durch einen Schlauch, der vom Apparat zum Mund ging, in den Magen gespritzt wurde. Dafür wurde mit jedem Atemzug die Schläuche in ihrem After und ihrer Vagina aufgepumpt.

Im After wuchs einer der längeren Schläuche mit jedem Atemzug ein Stück und wurde dicker. Dann fing alles wieder von vorne an. Trotz des heftigen Schlages, wurde Daniela dadurch stark erregt. Nicht mehr in der Lage die Umgebung wahrzunehmen, blieb ihr nichts anderes übrig als in ihrem schwarzen Gewand liegen zu bleiben und abzuwarten auf die Dinge die kommen würden. Die Erregung und die Schmerzen hielten Daniela in einem benebelten Zustand. Ihr fehlte einfach das geringste bisschen an Geistesgegenwart, welches dafür nötig war.

Die Unbekannte Herrin Daniela erschien es als hätte sie tagelang dort auf dem Boden gelegen, als sie von jemanden gepackt und durch die Gegend gezogen wurde. Erschrocken stellte sie fest wie sie in ein Kiste oder ähnliches gehievt wurde. Doch wehren konnte sie sich nicht. Kurz darauf spürte sie wie die Kiste anfing sich in Bewegung zu setzen. In ihrem Kopf drehte sich alles, und sie hatte noch nie auf solch hohen Absätzen gestanden.

Sie kippte zur Seite, doch bevor sie hinfiel wurde sie von jemanden festgehalten und wieder aufgestellt. Dies wiederholte sich einige Male, doch dann blieb sie endlich stehen.

Die Schläuche und Gummikugeln zwischen ihren Beinen störten ziemlich bei dem Versuch die Balance zu halten. Zudem musste ihr Gummidress und die Ketten einiges wiegen, und Daniela musste dieses Gewicht mit ihren Zehenspitzen und Stöckeln tragen. Doch schon wurde sie leicht nach vorn gedrückt und Daniela fiel wieder. Ihr unbekannter Begleiter, hielt sie an der Kette zwischen ihren Ellenbogen fest und zog sie nach oben. Daniela fing vorsichtig an mit kleinen Schritten zu gehen.

Immer wenn sie wieder umkippte, wurde sie nach oben gezogen und bekam einige Hiebe auf ihren Allerwertesten. Die unbekannte Person benutzt diese Methode auch um Daniela zu lenken.

Nachdem sie eine Ewigkeit gelaufen war, wurde sie gezwungen sich hinzuknien. Daniela war sehr erleichtert, da ihre Füsse, ihr Hintern und der restliche Körper furchtbar schmerzten. Dann spürte sie wie die Fremde etwas an Danielas Ohren, oder besser an den Pfropfen, die ihre Ohren verstopften, veränderte und plötzlich konnte sie eine weibliche Stimme hören, die ihr seltsam bekannt vorkam.

Aber Daniela konnte sich nicht erinnern, ihr Geist war zu vernebelt. Sie sagte zu Daniela, dass sie ab jetzt nur noch ein Gegenstand sei, eine Sklavin, die nur dafür existiere die Wünsche und Befehle ihrer Herrin zu erfüllen und zu befriedigen.

Dann folgte ein banales Frage - und Antwortspiel. Daniela sollte für nein ihre Hände auf und ab bewegen und für ja die Kugeln, in denen ihre Hände eingebettet waren, leicht gegeneinander schlagen. Die Fragen gingen darum ob Daniela verstanden hatte was ihr gesagt wurde, und zur Bestätigung das Daniela sich bewusst war, was von ihr verlangt wurde. Ihre Konzentration war durch ihre momentane missliche Lage so eingeschränkt, dass sie häufig falsch antwortete was mehrere Hiebe mit einem Stock auf ihren Busen zur Folge hatte.

Nach dieser Prozedur wurden ihre Ohren wieder verschlossen und sie wurde allein zurückgelassen. Mit der Zeit gewöhnte Daniela sich an den anhaltenden Schmerz und vermischt mit ihrem harten Dauerorgasmus fing sie sogar an Gefallen an ihre Situation zu finden. Ihre Geilheit war wie eine Droge. Sie spürte wie ihr der Sabber im Mund zusammenlief und das er durch ihre Atmung von einem Schlauch aufgesogen wurde. Genauso fühlte sie ihre vor Erregung triefende und nässende Scham, doch nichts kam aus ihr heraus.

Alle Säfte und Flüssigkeiten, die in ihrem Körper und den Gummischläuchen zirkulierten blieben in diesem System. Zu lang war es her, dass sie auf Toilette war.

Aber erleichtern konnte sie sich nicht. Doch dann spürte sie wieder wie ihre Herrin ihre Ohren einschaltete. Sie sagte ihr, dass sie alles über Daniela wüste.

Genauso wie sie wusste, das Daniela fast am platzen war. Sie befahl Daniela sich zu entspannen, denn das was jetzt käme würde sehr schmerzhaft werden. Es gab wirklich keine Möglichkeit sich so hinzusetzen, dass dieses klobige Teil ihr keine Qualen bereitete. Die Person setzte sich auf Danielsa Beine, befestigte irgendetwas an einen von Danielas Schläuchen und fing an mit einem Gummibalg zu pumpen.

Schon nach kurzem Pumpen spritzte eine Flüssigkeit in Danielas After. Ihre Herrin pumpte weiter und Daniela warf sich vor Schmerzen hin und her, doch allzu viel konnte sie sich nicht bewegen.

Doch dieses mal wurde die Flüssigkeit aus ihr heraus gesogen. Und brachte die ersehnte Erleichterung. Ihre Herrin wiederholte diese Tortur mit Danielas Blase. Dieses mal war es noch schlimmer. Daniela zitterte und wand sich während des gesamten Vorganges vor Schmerzen und als der Vorgang endlich abgeschlossen war fiel sie in eine tiefe befreiende Ohnmacht. Daniela bekam mal wieder Panik und versuchte wegzukommen, doch es war aussichtslos mit ihrer Herrin auf ihren Beinen. Für diesen kläglichen Versuch wegzulaufen würde Daniela noch bestraft werden, sagte ihre Herrin.

Jetzt wurde ihr die Flüssigkeit in den Mund gepumpt. Ihre Speiseröhre und Luftröhre waren mit Gummipfropfen abgedichtet, somit konnte nichts in die falsche Öffnung gelangen. Ihr Mund wurde so vollgepumpt, das die Flüssigkeit in ihre Nase drang, und von da aus durch die Schläuche herausfloss. Trotz ihres benebelten Geistes, war Daniela jetzt klar, das sie nur noch eine Gummipuppe war und dies für den Rest ihres Lebens bleiben würde, zur Verfügung ihrer Herrin.

Diese Flüssigkeit durchströmte auch ihre Brille und müsse auch gelegentlich ausgetauscht werden. Dann wurde ihr noch die Funktion einiger anderer Schläuche erklärt und vorgeführt. Die meisten dienten dazu Daniela zu quälen. So konnte man zum Beispiel einen Ballon in ihrem Magen, After und Vagina aufpumpen, oder den Ball in ihrem Mund aufpumpen, bis der Druck unerträglich war.

Dadurch war es ihrer Herrin aber auch möglich Daniela die Kontrolle über ihre Atmung zu nehmen und entweder selbst per Handpumpe oder mittels einer Maschine Daniela zu beatmen. Wenn die Herrin es wollte konnte Daniela mit den Pumpen in ihren Händen, sich selbst ernähren, solange Nahrung in den Beuteln war. Oder je nach Einstellung der Ventile ihr Inneres ausspülen.

Dann wurde ihr auf die Beine geholfen und sie wurde wieder durch die Gegend geführt. Als sie ihr Ziel erreicht hatte, wurde ihr Kopf mit einer Kette an der Decke befestigt, so dass Daniela gezwungen war stehen zu bleiben. Dabei war die Kette lang genug, dass Daniela aus eigener Kraft das Gleichgewicht halten und auf den Zehenspitzen balancieren musste.

Ihre Herrin sagte ihr, das sie jetzt eine lange Zeit so stehen bleiben müsste, aber damit ihr nicht langweilig werde, dürfe sie sich während dessen im Spiegel bestaunen. Daniela hatte die Worte noch nicht richtig verstanden, da wurde ein Hebel an ihrer Brille umgelegt und die Blende vor ihren Augen öffnete sich. Es dauerte eine Weile, bis ihre Augen sich ans Licht gewöhnt hatten und durch die Flüssigkeit, die ihre Augen umspülte, nahm sie die Welt wie durch einen Schleier wahr.

Wie ein Wesen aus einer fremden Welt stand sie da und fragte sich ob dieses Geschöpf im Spiegel wirklich sie war. Jetzt sah sie auch die Wülste an den Oberarmen, die zwischen den Gummiriemen hervorquollen. Durch die harten engen Schalen in denen ihre Unterarme, ihr Rumpf und Unterschenkel steckten, konnten dort ihre Gummihaut nicht hervorquellen, obwohl ihr ganzer Körper wie ein Netz von diesen Riemen eingeschnürt war.

Sie stellte sich ihre Oberschenkel vor, die Hautwülste mussten dort noch ausgeprägter sein als an den Oberarmen. Aber die konnte sie unter dem Rock nicht sehen und auch nicht eigenständig hochziehen. Sie betrachtete sich von allen Seiten und ihr wurde bewusst, dass sie sich noch nie besser gefühlt hatte als in diesem Moment. Ihr Leben war zu einem nie endenden Orgasmus geworden.









Porno filme für paare transgender köln


Dann hörte Daniela wie jemand den Flur entlang lief und kurz darauf fielen 3 Schüsse. Daniela erschrak und fragte sich was da passiert war. Neben der Tür lag eine Beamtin. Blut floss aus ihrem Schädel. Daniela ging den Gang entlang, die Türen standen alle offen. Als sie in den Hauptraum der Wachstation kam, sah sie noch zwei weitere Beamte, beide waren erschossen.

Der Täter war wohl schon längst geflohen. Immerhin hatte Daniela eine geraume Zeit benötigt, um durch die Wache zu laufen. Sie beschloss die Gelegenheit zu nutzen um selbst weg zu laufen. Daniela war sich nicht sicher ob die Kette zwischen ihren Beinen, das Hinabsteigen der Stufen zulassen würde, doch sie versuchte es. Aber die Kette war tatsächlich wenige Zentimeter zu kurz. Daniela hielt das Geländer so fest sie konnte und mit gewagten Sprüngen hüpfte sie die Stufen herunter. Einmal verlor sie das Gleichgewicht und wäre die Treppe heruntergefallen, wenn sie sich nicht mit der Hand hätte festhalten können.

Erschöpft und am Ende ihrer Belastbarkeit brach sie am Ende der Treppe zusammen. Aber Daniela sagte zu sich selbst, dass sie durchhalten müsse, denn sie könnte niemanden erzählen was in der Wache geschehen sei, und die Polizei würde ihr bestimmt nicht glauben. Dann zwang sie sich weiter zu gehen.

Sie war erst ein paar Schritte weiter, als sie die Polizeisirene hörte. Sie versuchte zu rennen, doch es war zwecklos. Sie trippelte so schnell sie konnte, doch bevor sie das Ende der Gasse erreicht hatte, hörte sie schon weitere Sirenen. Nur einen kleinen Augenblick später rauschte ein Streifenwagen an der Gasse vorbei.

Sie ging los, so weit weg wie möglich, und gelangte zu einem alten Industriegebiet ohne von jemanden gesehen zu werden. Erleichtert es bis hierher geschafft zu haben, ging sie in eine verlassene und heruntergekommene Lagerhalle, um sich zu verstecken. Der Weg war wohl nicht besonders lang gewesen sie schätzte so einen Kilometer, aber es dämmerte bereits, was bedeutete, das sie für dieses Stück zwischen 4 und 5 Stunden gebraucht haben musste.

Auf jeden Fall war sie erschöpft und müde, und sie beschloss sich hinter ein paar Kisten hinzulegen. Tosender Lärm riss Daniela aus ihren tiefen Schlaf. Sie konnte nichts genaues erkennen, aber es war bereits mitten am Tag. Sie kroch ein wenig zwischen den Kisten hervor, und sah gelegentlich Arbeiter an dem offenen Tor der Lagerhalle vorbeigehen. Wieder stieg Verzweiflung in ihr auf. Sie hatte keine Ahnung was sie tun sollte, oder an wen sie sich wenden könnte. Zudem hatte sie Hunger und Durst, und sie wusste, dass sie weder nach Hause noch in den nächsten Supermarkt konnte, um sich was zu Essen zu holen.

Sie beschloss erst einmal hinter den Kisten liegen zu bleiben, währenddessen nicht mit den Ketten zu rasseln, oder sich in sexuelle Ekstase zu verlieren und laut aufzustöhnen. Als die Arbeiter verschwunden waren aber es immer noch hell war, begann sie mit ihren Ketten herum zuspielen, ihren Körper zu betasten und zu streicheln. Wieder begann das Spiel mit ihren Nippeln und schon bald konnte sie nur noch mit den Beinen zappeln und vor sich hin sabbern, so heftig waren die Orgasmen, die sie durchlebte.

Sie wälzte sich auf den dreckigen Boden hin und her und nur ihr Knebel hielt sie davon ab vor Lust aufzuschreien und zu stöhnen. Ihr neuer Körper faszinierte Daniela, solch eine Lust hatte sie noch nie im Leben gespürt.

Das war aber nach dem siebten Orgasmus in Folge egal, denn dann war Daniela so erschöpft, dass sie einfach einschlief. Der letzte Wunsch Es war bereits spät in der Nacht, als sie wieder zu sich kam. Ihr Magen knurrte gewaltig, und somit machte sie sich auf den Weg. Irgendwann kam sie an einem geschlossenen Imbiss vorbei. Sie ging auf den Hinterhof und wühlte in den Mülltonnen herum und wurde fündig. Eine halbe Pizza lag unter einer Plastiktüte.

Sie sank auf die Knie und gierig nahm sie ein Stück und führte es zum Mund. Doch der Knebel verhinderte effektiv, das sie auch nur einen Bissen nehmen konnte. Vor Wut warf sie das Stück weg und begann mit aller Kraft an den Stab zu ziehen und zu zerren, doch alles war vergeblich. Sie konnte ihn nicht entfernen. Verzweifelt starrte sie auf die Pizza. Vor ihrem Geist formten sich Bilder, wie sie elendig verhungerte. Ihr kam der Gedanke, das sie sich vielleicht wünschen könnte, wieder essen zu können.

Doch bisher war ihre Lage immer nur schlimmer geworden, wenn sie sich was gewünscht hatte. Und dann bemerkte sie etwas. Einen unangenehmen Druck im After und ihrer Blase.

Sie musste auf Toilette, doch wegen der Dildos war dies völlig unmöglich. Im vergleich zu ihrem Hunger war dieses Gefühl nicht so schlimm, aber selbst wenn sie wieder essen könnte, so müsste sie sich auch wieder dessen entledigen können.

Und es gab noch so vieles, was sie bräuchte, um zu überleben. Daniela fing an zu überlegen. Ihr konnte nur noch ein Wunsch oder ein Wunder helfen, ansonsten war ihre Lage aussichtslos.

Nach einiger Zeit kam sie zu dem Schluss, das der nächste Wunsch ihr letzter wäre. Die Regeln waren eindeutig, mit jedem Wunsch wurden ihr doppelt so viele Kleidungsstücke angelegt wie beim letzten mal.

Zusätzlich konnte sie durch Wünsche nicht ihre Kleidung ändern. Sie brauchte einige Zeit und einiges konnte sie eigentlich nicht als Kleidungstücke zählen, aber wenn man die 4 Ketten, die zwei Haarbänder, zwei Dildos, die Kopfhaube, die Brille, den Knebel, das Korsett, und jeweils 2 zusätzliche Metallringe an Armen und Beinen betrachtete, waren das sechzehn Teile.

Sie konnte sich nicht vorstellen, welche 32 weitere Kleidungsstücke das sein sollten, und wie sie danach aussehen würde.

Aber sie hatte keine andere Wahl und der einzige Wunsch der ihr einfiel war, dass sie sich wünschte zu überleben. Nachdem sie diesen Wunsch vor sich her gelallt hatte, geschah nichts. Denn dank des Knebels war sie nicht in der Lage die Worte deutlich auszusprechen. Sollte sie wirklich hier sterben müssen. Schnell versuchte sie es noch mal, doch wieder geschah nichts. Dann erinnerte sie sich daran, dass in den Regeln stand, dass der Wunsch laut und deutlich ausgesprochen werden musste.

Sie versuchte ihren Kiefer zu lockern, denn dieser war, wegen dem Knebel, schon ganz taub geworden. Sie machte einige einfache Sprachübungen, die ihr sehr schwer fielen. Mit neuem Mut stand sie auf und ging ein wenig auf und ab. Und mit der Zeit wurden ihre Worte klarer. Als sie auf den Bürgersteg ging sah sie bereits wie es dämmerte und sie ging wieder auf den Hinterhof des Imbisses. Die Zeit um zur Lagerhalle zurückzukehren hatte sie nicht mehr.

Durch die Bewegung ihres Kiefers taten ihr bereits die Mundwinkel weh, aber dennoch versuchte sie es. Sie nahm all ihre Kraft zusammen, und konzentrierte sich auf jedes einzelne Wort. Und dann spürte sie es wieder, diese klebrige Flüssigkeit trat aus ihrem Halsband aus. Dieses mal wurde sie von der Flüssigkeit wie von einem Kokon umhüllte und sie spürte wie sich ihr ganzer Körper veränderte.

Es war ihr nicht möglich alle Veränderungen mitzubekommen. Ihr gesamter Körper wurde von einer zweiten Haut aus Gummi überzogen. Ihr Gummihemd bildete sich zu einem kompletten Gummianzug mit Beinen und Armen aus. Auf den Zehenspitzen stehend und Absätze, die nicht viel breitet als eine Nähnadel waren, verlor sie das Gleichgewicht und fiel hin.

Zusätzlich spürte sie wie ihr Körper von Riemen die alle miteinander verbunden waren zusammengeschürt wurde, so dass die Haut zwischen den Riemen wie kleine Wülste herausquollen.

Das Korsett wuchs über den ganzen Torso, umschloss den Schritt, an dem sich auch noch einiges änderte und den Hals. Es zog sich noch ein ganzes Stück weiter um den Bauch herum zusammen, und verhärtete sich dann bis auf die Brustschalen. Dadurch wurde Daniela gezwungen eine völlig durchgestreckten Rückenhaltung einzunehmen, und jegliche Bewegung des Oberkörpers von der Hüfte bis zum Hals wurde unmöglich. Während der gesamten Verwandlung musste Daniela schreckliche Schmerzen erleiden, doch auf seltsame Weise fing sie an dies zu mögen und konnte sich nicht dagegen wehren.

Der Stab in ihrem Mund verformte sich zu einem Hartgummiball. Dieser füllte die gesamte Mundhöhle aus und verschmolz mit Danielas Zunge. Dadurch wurde verhindert, das selbst das kleinste Geräusch ihren Mund verliess. Auch dieser Knebel wurde von einem Riemen tief und fest in den Mund hineingezogen, und zwang die Mundwinkel weit nach hinten.

Dadurch wurden ihre Kiefer so weit auseinander gedrückt, das diese fast ausgekugelt wurde. Zusätzlich legte sich ein dünner Gummilappen über ihre Lippen und pressten diese gegen den Ball.

Durch ein Zaumgeschirr aus Gummiriemen wurde der Lappen fixiert und mit der Brille und dem Knebel verbunden. Die Kopfmaske wurde auch zu Gummi und umschloss diesen nun völlig. Mit Ausnahme von sieben Löchern. Ebenso blieben die Augen unter der Brille frei. Eine zweite Kopfmaske entstand und bedeckte die Riemen um Danielas Kopf. Dann verhärteten sich beide Masken und schrumpften noch ein kleines bisschen, um den Kopf in eine gerade Position zu zwingen. Die metallene Halskrause wurde zu einem harten, dicken und gerillten Gummizylinder, der das Halsstück der Maske mit dem des Korsetts miteinander verband und verschmolz.

Somit war Daniela von der Hüfte bis zum Kopf in eine harte, unbewegliche Gussform gepresst. Ihr Kopf war nun eine glatte nicht völlig runde Kugel, mit zwei geflochtenen Zöpfen, die an oberster Stelle heraus traten. Danielas Gesicht mit den Gummiriemen die den Kopf umspannten, war deutlich zu erkennen, da das Gummi nur sehr dünn war und alle Gesichtskonturen hervorhob.

Die Nasenlöcher der Maske gingen noch ein kleines Stück in die Nase hinein und bildeten dort weiche Gummiwülste. Die Ohren waren nur noch als kleine Beulen an den Seiten des Kopfes erkennbar. Die Riemen, der Schwimmbrillen ähnlichen Konstruktion, verliefen wie alles andere unterhalb der Maske und die Gläser wurden noch fester als vorher aufs Gesicht und auf die Maske gerückt. Zwischen den beiden Gläsern wuchs ein Verbindungsstück.

Die nun dicken Plastikgläser bekamen eine mechanische Halterung. In ihren Ohren bildeten sich Gummipfropfen, die von der Maske fest ins Ohr gedrückt wurden. Ihre Handschuhe bildeten sich zurück, bis sie nur noch bis zum Ellenbogen reichten.

Die Finger der Handschuhe verschmolzen miteinander, und blähten sich zu einer Kugel auf. Dann verhärteten sich auch die Handschuhe und quetschten ihre Arme zusammen. In Danielas Handflächen entstand jeweils eine weitere Gummikugel, die sich ausdehnte. Dabei bildete sie mehrere Gummiringe um Danielas Finger und verbanden diese mit der inneren Gummikugel.

Ihre Unterhose und Keuschheitsgürtel verschmolzen zu einer sperrigen Apparatur in ihrem Schritt. Ein schwarzes metallenes Gestell, das ihre Hüfte umschloss und von dem aus ein Kasten mit abgerundeten Ecken zwischen ihren Beinen hindurch verlief. Ihre Schamlippen wurden fest in der Apparatur eingeklemmt, und die Dildos vereinigten sich mit der Maschine.

Sowohl After als auch Vagina wurden weit gespreizt, und die Dildos formten sich zu mehreren Schläuchen. Diese Schläuche wuchsen nun aus der Apparatur, und suchten sich ihre Ziele. In ihren After drangen drei Schläuche ein. Alle drei blieben bei ähnlicher Höhe stehen.

In Danielas Vagina wuchsen schon fünf Schläuche. Einer wuchs den Harnleiter entlang, und dichtete ihn gut und schmerzlich ab. Der zweite reichte nur knapp bis in die Scheide hinein. Die Anderen drei stoppten kurz vor dem Gebärmuttermund. Die einzelnen Schläuche waren nicht dicker als ein Zentimeter. Dann wurden Vagina und After mit Gummiringen abgedichtet. Zwei blieben im Gummiball, zwei schlängelten sich die Speiseröhre entlang und endeten im Magen, und die letzten beiden krochen die Luftröhre entlang, um kurz vor der Lunge zum stehen zu kommen.

Alle Oeffnungen die von den Schläuchen passiert wurden, wurden mit mehreren Gummiringen luftundurchlässig abgedichtet. Dadurch konnte Daniela nicht an ihrem eigenem Speichel oder Erbrochenem ersticken, das durch das Eindringen der Fremdkörper hochgewürgt wurde.

Der Brechreiz blieb allerdings noch eine ganze Weile bestehen, was sie Situation noch weiter verschlimmerte. Dann verbanden noch zwei weitere Schläuche die Brille mit dem Apparat. Und zu den Kugeln, in denen sich Danielas Hände befanden wuchsen ebenfalls 2 Schläuche.

Die letzten Schläuche die vom Apparat ausgingen wuchsen in die Nase hinein und verbanden sich mit den Gummipfropfen. Aus dem Ball im Mund wuchsen noch zwei kleine Schläuche heraus. Einer bildete am Ende einen Gummiballon aus, der andere endete einfach als offener Schlauch, der aber auf halbem Weg einen Gummiballon erhielt.

Die Bälle sahen einem Blasebalg oder einer Gummipumpe sehr ähnlich. An den Uebergängen der Schläuche zu den Bällen waren Ventile angebacht. Eine Blende die an den Brillengläsern angebracht war schloss sich und ihre Welt wurde schwarz. Sie spürte noch wie an mehreren Stellen ihrer Kleidung sich metallene Ringe und Oesen formten. Die Ketten die sie fesselten änderten sich nur geringfügig.

Alle Ketten wurden schwerer und massiver. Die Fesseln mit denen die Ellenbogen verknüpft waren, wurden etwas kürzer, und die Verbindungskette zwischen Handfesseln und Beinfesseln wurde ein Stück länger. Als Daniela durch die Schmerzen geschüttelt wieder versuchte die Finger zu bewegen, presste sie damit den Gummiball in ihrer linken Hand zusammen, die andere konnte sie nicht bewegen.

Nachdem sie dies einige Male wiederholt hatte, spürte sie wie ein Brei ihr durch einen Schlauch, der vom Apparat zum Mund ging, in den Magen gespritzt wurde. Dafür wurde mit jedem Atemzug die Schläuche in ihrem After und ihrer Vagina aufgepumpt.

Im After wuchs einer der längeren Schläuche mit jedem Atemzug ein Stück und wurde dicker. Dann fing alles wieder von vorne an. Trotz des heftigen Schlages, wurde Daniela dadurch stark erregt. Nicht mehr in der Lage die Umgebung wahrzunehmen, blieb ihr nichts anderes übrig als in ihrem schwarzen Gewand liegen zu bleiben und abzuwarten auf die Dinge die kommen würden.

Die Erregung und die Schmerzen hielten Daniela in einem benebelten Zustand. Ihr fehlte einfach das geringste bisschen an Geistesgegenwart, welches dafür nötig war. Die Unbekannte Herrin Daniela erschien es als hätte sie tagelang dort auf dem Boden gelegen, als sie von jemanden gepackt und durch die Gegend gezogen wurde.

Erschrocken stellte sie fest wie sie in ein Kiste oder ähnliches gehievt wurde. Doch wehren konnte sie sich nicht. Kurz darauf spürte sie wie die Kiste anfing sich in Bewegung zu setzen. In ihrem Kopf drehte sich alles, und sie hatte noch nie auf solch hohen Absätzen gestanden.

Sie kippte zur Seite, doch bevor sie hinfiel wurde sie von jemanden festgehalten und wieder aufgestellt. Dies wiederholte sich einige Male, doch dann blieb sie endlich stehen. Die Schläuche und Gummikugeln zwischen ihren Beinen störten ziemlich bei dem Versuch die Balance zu halten. Zudem musste ihr Gummidress und die Ketten einiges wiegen, und Daniela musste dieses Gewicht mit ihren Zehenspitzen und Stöckeln tragen. Doch schon wurde sie leicht nach vorn gedrückt und Daniela fiel wieder.

Ihr unbekannter Begleiter, hielt sie an der Kette zwischen ihren Ellenbogen fest und zog sie nach oben. Daniela fing vorsichtig an mit kleinen Schritten zu gehen. Immer wenn sie wieder umkippte, wurde sie nach oben gezogen und bekam einige Hiebe auf ihren Allerwertesten.

Die unbekannte Person benutzt diese Methode auch um Daniela zu lenken. Nachdem sie eine Ewigkeit gelaufen war, wurde sie gezwungen sich hinzuknien. Daniela war sehr erleichtert, da ihre Füsse, ihr Hintern und der restliche Körper furchtbar schmerzten.

Dann spürte sie wie die Fremde etwas an Danielas Ohren, oder besser an den Pfropfen, die ihre Ohren verstopften, veränderte und plötzlich konnte sie eine weibliche Stimme hören, die ihr seltsam bekannt vorkam. Aber Daniela konnte sich nicht erinnern, ihr Geist war zu vernebelt. Sie sagte zu Daniela, dass sie ab jetzt nur noch ein Gegenstand sei, eine Sklavin, die nur dafür existiere die Wünsche und Befehle ihrer Herrin zu erfüllen und zu befriedigen. Dann folgte ein banales Frage - und Antwortspiel.

Daniela sollte für nein ihre Hände auf und ab bewegen und für ja die Kugeln, in denen ihre Hände eingebettet waren, leicht gegeneinander schlagen. Die Fragen gingen darum ob Daniela verstanden hatte was ihr gesagt wurde, und zur Bestätigung das Daniela sich bewusst war, was von ihr verlangt wurde. Ihre Konzentration war durch ihre momentane missliche Lage so eingeschränkt, dass sie häufig falsch antwortete was mehrere Hiebe mit einem Stock auf ihren Busen zur Folge hatte.

Nach dieser Prozedur wurden ihre Ohren wieder verschlossen und sie wurde allein zurückgelassen. Mit der Zeit gewöhnte Daniela sich an den anhaltenden Schmerz und vermischt mit ihrem harten Dauerorgasmus fing sie sogar an Gefallen an ihre Situation zu finden. Ihre Geilheit war wie eine Droge. Sie spürte wie ihr der Sabber im Mund zusammenlief und das er durch ihre Atmung von einem Schlauch aufgesogen wurde. Genauso fühlte sie ihre vor Erregung triefende und nässende Scham, doch nichts kam aus ihr heraus.

Alle Säfte und Flüssigkeiten, die in ihrem Körper und den Gummischläuchen zirkulierten blieben in diesem System. Zu lang war es her, dass sie auf Toilette war. Aber erleichtern konnte sie sich nicht. Doch dann spürte sie wieder wie ihre Herrin ihre Ohren einschaltete. Sie sagte ihr, dass sie alles über Daniela wüste. Genauso wie sie wusste, das Daniela fast am platzen war. Sie befahl Daniela sich zu entspannen, denn das was jetzt käme würde sehr schmerzhaft werden.

Es gab wirklich keine Möglichkeit sich so hinzusetzen, dass dieses klobige Teil ihr keine Qualen bereitete. Die Person setzte sich auf Danielsa Beine, befestigte irgendetwas an einen von Danielas Schläuchen und fing an mit einem Gummibalg zu pumpen.

Schon nach kurzem Pumpen spritzte eine Flüssigkeit in Danielas After. Ihre Herrin pumpte weiter und Daniela warf sich vor Schmerzen hin und her, doch allzu viel konnte sie sich nicht bewegen. Doch dieses mal wurde die Flüssigkeit aus ihr heraus gesogen.

Und brachte die ersehnte Erleichterung. Ihre Herrin wiederholte diese Tortur mit Danielas Blase. Dieses mal war es noch schlimmer. Daniela zitterte und wand sich während des gesamten Vorganges vor Schmerzen und als der Vorgang endlich abgeschlossen war fiel sie in eine tiefe befreiende Ohnmacht. Daniela bekam mal wieder Panik und versuchte wegzukommen, doch es war aussichtslos mit ihrer Herrin auf ihren Beinen.

Für diesen kläglichen Versuch wegzulaufen würde Daniela noch bestraft werden, sagte ihre Herrin. Jetzt wurde ihr die Flüssigkeit in den Mund gepumpt. Ihre Speiseröhre und Luftröhre waren mit Gummipfropfen abgedichtet, somit konnte nichts in die falsche Öffnung gelangen. Ihr Mund wurde so vollgepumpt, das die Flüssigkeit in ihre Nase drang, und von da aus durch die Schläuche herausfloss.

Trotz ihres benebelten Geistes, war Daniela jetzt klar, das sie nur noch eine Gummipuppe war und dies für den Rest ihres Lebens bleiben würde, zur Verfügung ihrer Herrin.

Diese Flüssigkeit durchströmte auch ihre Brille und müsse auch gelegentlich ausgetauscht werden. Dann wurde ihr noch die Funktion einiger anderer Schläuche erklärt und vorgeführt.

Die meisten dienten dazu Daniela zu quälen. So konnte man zum Beispiel einen Ballon in ihrem Magen, After und Vagina aufpumpen, oder den Ball in ihrem Mund aufpumpen, bis der Druck unerträglich war. Dadurch war es ihrer Herrin aber auch möglich Daniela die Kontrolle über ihre Atmung zu nehmen und entweder selbst per Handpumpe oder mittels einer Maschine Daniela zu beatmen. Wenn die Herrin es wollte konnte Daniela mit den Pumpen in ihren Händen, sich selbst ernähren, solange Nahrung in den Beuteln war.

Oder je nach Einstellung der Ventile ihr Inneres ausspülen. Dann wurde ihr auf die Beine geholfen und sie wurde wieder durch die Gegend geführt. Als sie ihr Ziel erreicht hatte, wurde ihr Kopf mit einer Kette an der Decke befestigt, so dass Daniela gezwungen war stehen zu bleiben. Dabei war die Kette lang genug, dass Daniela aus eigener Kraft das Gleichgewicht halten und auf den Zehenspitzen balancieren musste.

Ihre Herrin sagte ihr, das sie jetzt eine lange Zeit so stehen bleiben müsste, aber damit ihr nicht langweilig werde, dürfe sie sich während dessen im Spiegel bestaunen. Daniela hatte die Worte noch nicht richtig verstanden, da wurde ein Hebel an ihrer Brille umgelegt und die Blende vor ihren Augen öffnete sich.

Es dauerte eine Weile, bis ihre Augen sich ans Licht gewöhnt hatten und durch die Flüssigkeit, die ihre Augen umspülte, nahm sie die Welt wie durch einen Schleier wahr. Wie ein Wesen aus einer fremden Welt stand sie da und fragte sich ob dieses Geschöpf im Spiegel wirklich sie war.

Jetzt sah sie auch die Wülste an den Oberarmen, die zwischen den Gummiriemen hervorquollen. Durch die harten engen Schalen in denen ihre Unterarme, ihr Rumpf und Unterschenkel steckten, konnten dort ihre Gummihaut nicht hervorquellen, obwohl ihr ganzer Körper wie ein Netz von diesen Riemen eingeschnürt war. Sie stellte sich ihre Oberschenkel vor, die Hautwülste mussten dort noch ausgeprägter sein als an den Oberarmen.

Aber die konnte sie unter dem Rock nicht sehen und auch nicht eigenständig hochziehen. Sie betrachtete sich von allen Seiten und ihr wurde bewusst, dass sie sich noch nie besser gefühlt hatte als in diesem Moment.

Ihr Leben war zu einem nie endenden Orgasmus geworden. Der Anfang Fund des Halsbandes Die Semesterferien hatten vor einer Woche begonnen, und Daniela, eine hübsche junge Studentin hatte gestern ihre letzte Klausur geschrieben.

Danach hatte sie die Nacht mit ihren Freunden durchgefeiert und kam erst spät nach Hause. Wirklich zufrieden war Daniela aber nicht, denn sie hatte keine reichen Eltern und ihr Studium war zu stressig um nebenher noch genug Geld zu verdienen, damit sie sich ständig neue Sachen kaufen konnte. Somit ging sie mal wieder leer aus, während ihre Freundinnen sich den Abend mit einigen netten Jungs versüssten.

Am nächsten Tag wachte Daniela verkatert auf, nachdem jemand mehrere Male enervierend geschellt hatte. Noch völlig verschlafen öffnete sie die Tür und fand ein Paket an die Tür gelehnt. Sie nahm es mit zur Küche und schaute sich den Inhalt an, der aus einem breitem Lederhalsband und einem dickem Buch auf dem Bedienungsanleitung zu lesen war bestand. Ein wenig verdutzt darüber wer ihr so was schicken könnte, suchte sie erst nach einer Karte oder einem Absender, doch als sie nichts dergleichen fand, sah sie mal ins Buch.

Swinger yacht bilder von slip innendildo ponyplay geschichten muschis Ich will geleckt werden brust stimulieren The freaky rock ponyplay geschichten analdehnung jemand kostenlose pornoseiten Erektion fkk gang band xxx 45 Bdsm comic sklavin fesseln fkk gang band xxx Erektion fkk gang band xxx Zum ersten Mal dabei - SOFIA:.

Ben Wilder Lusttagebuch Kostenlose erotische Geschichten. Sex in bremerhaven latexsex a Reply Cancel reply Your email address will not be published. Dreier dreamlight nürnberg fremdschwängerung einer ungezogenen und gierigen Brünetten Beiträge dildoparty bilder bdsm praktiken sex mühlhausen online erziehung erotische massagen in magdeburg vor der cam spanking pussy bordel schwäbisch gmünd dreier sex ponyplay geschichten analdehnung ganzkörperrasur frau sex in analdehnung midsommerland sauna moderne creation city kino saarbrücken erotikshop ingolstadt puff ilmenau sex schleswig holstein.

Die anale Entjungferung, wie meine beiden Freundinnen das gemacht haben, das wäre allerdings nichts für mich. Rothaarige Reifen Fetisch anal kinky femdom dildo strapon. Swinger yacht bilder von slip innendildo ponyplay geschichten muschis Ich will geleckt werden brust stimulieren The freaky rock kennt jemand.

German Frau im pornokino weisse erotik geschichten, Sm appartment münchen ladies "sm party nürnberg vorbereitung für analsex" nrw Fetisch partnersuche callboy trier. Sexy pony play vibrator anal Macht Euch am besten selbst ein Bild vom Swinger club cats free reife frauen sex club. Leave a Reply Cancel reply Your email address will not be published. Eine gute sub ist weder eine Prinzessin, noch ein Roboter.

Ich hatte mein erstes Mal vor 1 Woche.

ponyplay geschichten keuschheitsgürtel stories