mama im swingerclub fette nackte männer

Ich schob die verrückten Gedanken fort und ging zurück in Mamas Schlafzimmer. Ich betrachtete die vielen Spielzeuge.

Wie von alleine wanderte er an meine Nase. Ich bildete mir ein, dass er nach Muschi roch, nach Mamas Muschi. Wilde Gedanken bildeten sich in meinem Kopf. Die haarige Muschi einer älteren Frau.

Ich musste verrückt sein, ich stellte mir die Möse meiner Mutter vor! Ich legte den Dildo zurück und sah nach den Pornos. Es war ein ganzer Stapel der dort lag. Ich nahm den ganzen Stapel und trug ihn runter ins Wohnzimmer.

Aus der Küche holte ich mir noch ein Bier und die Küchenrolle, dann machte ich es mir vor dem Fernseher gemütlich. Ich schaute mir erst einmal an, was ich da hatte.

Die alten Kassetten handelten meist von Swingern und von Gruppensex. Dann hielt ich eine Kassette in der Hand, wo es um mehrere junge Männer und eine ältere Frau ging. Sieh mal an, Mamas Vorlieben sind interessant. Ich nahm mir die CDs vor. Mama hatte nur einen Sohn: Hatte sie wirklich sexuelle Fantasien, die mich betrafen? Egal, jetzt wollte ich was sehen. Mein Schwanz war schon steif und wartete darauf, dass ich mich um ihn kümmerte.

Ich legte eine Cd ein, ihr Name: Der Film hatte eigentlich keine wirkliche Handlung. Es ging um ein inzestuöses Verhältnis zwischen Mutter und Sohn und später mischten der Vater und die Schwestern auch noch mit. Die Mutter war ein geiles, vollbusiges Weib, die ihre Finger nicht vom Schwanz des Sohnes lassen konnte. Sie leckten und bliesen und fickten munter in allen Stellungen. Ich massierte dabei kräftig meinen steifen Prügel und schon nach kurzer Zeit spritzte ich die erste Ladung auf eine Lage Papier von der mitgebrachten Küchenrolle.

Ich konzentrierte mich kaum auf den Film. Ich sah die geilen Bilder, aber die Frauen im Film sahen alle aus: Mein ganzes Leben lang war meine Mama einfach nur meine liebe Mama und plötzlich war meine Mama eine Frau. Die letzten Bilder flimmerten über den Bildschirm und ich schaute mir an, was ich als nächstes nehme wollte. Mir fielen die unbeschrifteten Kassetten und CDs auf. Soll ich, soll ich nicht? Ich hatte es versprochen. Ich zögerte immer noch, obwohl ich schon längst verloren hatte.

Ich nahm eine Kassette und schob sie in den Schacht des Videorekorders. Entspannt lehnte ich mich zurück. Hose und Unterhose lagen zerknüllt unter dem Tisch.

Meine Hand streichelte meinen schlaffen Schwanz. Sie stand auf demselben unteren Treppenabsatz. Der Film hatte keinen Ton. Ich erinnerte mich an die alte Superachtkamera, die mein Vater oft benutzt hatte. Mir fiel ein, das Papa viele der alten Filme auf Video übertragen hatte, klar dass es dabei keinen Ton gab. Die Kamera schwenkte zur Haustür. Ein Mann kam herein. Das war ja Onkel Peter! Mein Patenonkel, eigentlich kein richtiger Onkel, er war ein alter Studienfreund von Papa.

Mama kam die Treppe herunter und fiel ihm um den Hals. Deutlich sah ich wie sie seinen Schwanz durch die Hose massierte. Sie machte sich frei von ihm, öffnete Onkel Peters Hose und holte seinen Schwanz raus. Sofort kniete sie vor ihm und lutschte ihm den Schwanz steif.

Mein Papa filmte meine Mutter, wie sie meinem Onkel den Schwanz blies. Mein Schwanz war jedenfalls hammersteif! Mein Papa war nackt, lag auf dem Sofa und kriegte ebenfalls den Schwanz gelutscht. Die Kamera schwenkte auf Mamas hochgereckten Arsch. Ein voll geiler Knackarsch. Die Beine leicht gespreizt und Mamas Schlitz war trotz ihres haarigen Buschs deutlich zu erkennen. Mama kniete auf dem Sofa und wurde von Onkel Peter kräftig durchgefickt.

Sein dickes Rohr schimmerte feucht und ich hatte fast das Gefühl ich könnte Mama stöhnen hören. Jetzt wurde sie von Papa gepoppt.

Auch der besorgte es ihr von Hinten. Offensichtlich kam es ihm gerade und er spritzte in Mamas Loch. Ich wichste meinen Steifen wie besessen und endlich kam die Erlösung.

Mein Schwanz schrumpelte zusammen. Das Video endete und ich war völlig durch den Wind. Das hatte ich nicht erwartet. Meine Mama wart so was von geil und ist es wohl auch heute noch. Inzwischen war ich mir sicher. Sie hatte eine Verabredung zum Ficken. Bestimmt wurde sie gerade so richtig durchgezogen. Ich ertappte mich dabei, dass ich mir wünschte ich dürfte sie ficken. Sollte ich mir noch eine CD ansehen?

Ich entschied mich dagegen. Ich holte die Kassette aus dem Rekorder und brachte alles zurück in Mamas Schlafzimmer. Der nächste Morgen begann. Als ich aus der Dusche kam, hörte ich meine Mutter in der Küche hantieren. Eigentlich wollte ich heute schön lange ausschlafen, aber als die Sonne in mein Fenster schien und ich die Vögel zwitschern gehört habe, konnte ich nicht mehr schlafen. Deine Mutter hat auch ein Privatleben und das geht niemanden etwas an — auch dich nicht. Wie ist es dir gestern gegangen, hast du Fernsehen geschaut oder bist du doch noch ausgegangen?

Ich erwähnte das möglichst beiläufig und die Art wie Mama stutzte und mich ansah, bestätigte mir, dass sie besorgt war, ob ich wohl auch in ihre Privatsammlung geschaut habe.

Mama hatte sich aber sofort wieder im Griff und lächelte. Ich habe eine alte Kassette angeschaut, wo erst Mutter und Sohn miteinander gef…, äh, Sex hatten. Später haben auch noch der Vater und die Schwester mitgemacht.

Den habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Der stammt noch von deinem Vater. Mir war sofort klar, dass sie schwindelte und es ihr peinlich war, dass ich ausgerechnet diesen angesehen hatte. Ich tat natürlich so, als ob ich ihr glaubte und sagte:. Die Handlung ist dabei nicht wichtig, Hauptsache viel Sex und nacktes Fleisch. Der Rest des Tages verlief ruhig und harmonisch und das Frühstücksthema wurde nicht mehr erwähnt, obwohl mir auch weiterhin so manches durch den Kopf ging.

Ein paar tage später kündigte meine Mutter mir an, sie müsse die Speisekammer auffüllen, es sei nicht genug zu Essen im Haus. Ich zögerte nicht und ging sofort in ihr Schlafzimmer. Ich nahm mir eine der neueren CDs und setzte mich vor den Fernseher. Die CD steckte im Gerät und neugierig wartete ich auf die ersten Bilder. Meine Mutter stand in einem mir fremden Zimmer und wiegte sich zu einem Schlager. Das Musikstück kannte ich, es war noch nicht sehr alt, ein Jahr vielleicht. Und auch das Aussehen meiner Mutter entsprach völlig dem heutigen.

Die Art wie sie lasziv ihre Hüften bewegte, hatte etwas sehr erotisches. Sie knöpfte ihre Bluse auf und schleuderte sie fort. Sein Alter schätzte ich auf Anfang zwanzig. Während er meiner strippenden Mutter zusah, rieb er sich ungeniert seinen Schwanz durch die Hose. Mama hatte inzwischen auch den BH abgelegt. Sie trug jetzt nur noch halterlose Strümpfe, einen spitzenbesetzten Slip und hochhackige Schuhe. Kein junger Knackarsch mehr, aber doch wohlgeformt und zu ihrer fast schlanken Figur passend.

Sie ging tanzend auf den wartenden jungen Mann zu und griff ihm ungeniert in den Schritt. Sie öffnete seine Hose und holte ohne Mühe seinen Steifen heraus, den sie zart anfing zu wichsen. Eine Stimme im Hintergrund war zu hören: Ich muss filmen und sie wichst dir den Schwanz. Das gilt nicht, los Ingrid zieh dich erst Mal richtig aus.

Hast übrigens ne geile Figur, für dein Alter — absolut Spitze. Aber jetzt will ich deine Spalte sehen! Ne richtige Fotze muss auch richtige Haare dran haben. Mama ging auf den Kerl, den sie zuvor schon gewichst hatte, zu und stellte sich breitbeinig vor ihn hin.

Dort rieb er ein paar Mal hin und her und drängte dann seinen Mittelfinger in ihre Spalte. Mama stöhnte laut auf. Jürgen wichste sie eine Weile, zog dann seinen Finger raus und hielt ihn sich unter die Nase, bevor er ihn ableckte. Aber so was von nass, das glaubst du nicht. Ich glaube, wenn ich noch ein klein wenig weiter gemacht hätte, wäre sie schon gekommen. Und wie sie riecht! So richtig fotzig, super! Und schmecken tut sie auch! Bist du immer so scharf?

Jürgen streifte sich schnell seine Hose herunter und Mama bückte sich, um ihm den Prügel zu lutschen. Manfred an der Kamera konnte es wohl nicht mehr aushalten. Da jetzt alle drei im Bild waren, musste die Kamera jetzt wohl auf einem Stativ stehen.

So geil wie heute ist mein Schwanz noch nie geblasen worden. Bin schon neugierig, wie gut du ficken kannst. Die Jungs sahen sich entrüstet an, aber Mama legte sich einfach auf den Tisch und hielt ihre Spalte in Richtung Kamera. Der Anblick war sagenhaft. Mamas schwarzer Busch, ihre weit geöffnete Fotze, die Schamlippen. Meine Hand wichste meinen Schwanz wie besessen. Leider drängte sich nun Manfred ins Bild und ich sah nur noch seinen Rücken und seinen nackten Arsch.

Es war aber offensichtlich, dass er Mamas Fotze befingerte, denn Mama stöhnte laut und heftig. Mama wurde noch lauter und schrie vor Geilheit. Den Kitzler, ja genau da, jetzt fester. Oh ja ja ja. Manfred schien es genau richtig zu machen, denn Mama bekam gerade einen Orgasmus, das war wirklich nicht zu überhören. Erst schön langsam ficken, schneller werden kannst du, wenn es mir wieder kommt. Sonst spritzt du viel zu früh.

Jürgen kletterte auf den Tisch und steckte meiner fickenden Mutter seinen Schwanz in den Mund. Ich war nur noch ein geiles Bündel, ich wichste meinen Schwanz, und nun war es so weit. Kaum war ich fertig, begann ich meinen Schwanz einzupacken und das voll gespritzte Papier in den Mülleimer zu bringen.

Ich beseitigte alle Spuren und gönnte mir dann einen letzten Blick auf den Fernseher. Ein schneller Rundumblick — alles OK. Jetzt ins Schlafzimmer hoch und die Cd weggeräumt. Aus meinem Zimmer holte ich mir ein Buch und ging dann langsam die Treppe herunter, als sich die Haustüre öffnete.

Wolltest du gerade etwas Lesen? Naja das kannst du auch gleich. Sei doch so gut und hilf mir erst die Lebensmittel vom Auto ins Haus zu tragen. Ihr kritischer Blick, den sie mir zuwarf, war mir nicht ganz geheuer.

Mütter können einen anschauen, als ob sie immer alles wüssten, keine Ahnung wie sie das machen, aber mein Herz klopfte sofort und ich hatte so ein Gefühl, als wüsste sie alles.

Neugierig wie Mütter sind, wollte sie wissen, wie es mit Freundin, Lust und Liebe denn so aussehe. Ich erklärte ihr, ich sei zurzeit solo, da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt hätte. Aber sag mal, Mama, wie ist das bei dir. Du siehst doch noch echt klasse aus. Gibt es keinen Mann in deinem Leben, mit dem du kuscheln kannst? Mama zögerte bevor sie antwortete: Danke für dein nettes Kompliment.

Ich sagte nichts weiter, weil ich sie nicht wütend machen wollte, aber wir wussten wohl beide, dass ich Recht hatte. Ich verbrachte weitere harmonische Tage mit ihr, ohne dass ein kritisches Thema angerührt wurde, bis sie mir an einem Freitag erklärte sie ginge heute Abend aus. Allerdings erst später, wir hätten genug Zeit gemütlich Abendbrot zu Essen. Meine Neugierde brauchte nicht geweckt werden, sie war permanent.

Ich beschloss spontan, dass ich ihr folgen würde, um herauszufinden wo sie hinwolle. Um halb neun half ich ihr das Geschirr wegzuräumen und Mama erkundigte sich was ich noch heute noch vorhätte. Mama ging zuerst ins Bad und kam eingehüllt in ein Badetuch in mein Zimmer um mir zu sagen, dass das Bad jetzt frei sei. Ich duschte ausführlich, wobei ich einen Steifen bekam, als ich meinen Schwanz liebevoll wusch. Nur mit einer Unterhose bekleidet kam ich am Zimmer meiner Mutter vorbei.

Die Türe stand halb offen und ich schaute hinein. Mutter trug einen roten sehr knappen BH, ein winziges rotes Tangahöschen und halterlose Strümpfe mit einem Lochmuster. Sie drehte sich erschrocken zu mir um.

Das Höschen bedeckte nur das Notwendigste und seitlich sah ich schwarze Haare hervorquellen. Mein Schwanz begann zu zucken. Ich zog mich an und als ich hörte dass sie die Treppe runter lief ging ich ebenfalls hinunter. Sie verabschiedete sich, gab mir einen Kuss und wünschte mir einen schönen Abend. Sie lief hinaus zum wartenden Taxi und ich folgte so schnell wie es, ohne entdeckt zu werden, möglich war.

Ich sprang in mein Auto und schaffte es das Taxi einzuholen. Es fuhr aus dem Ort in Richtung benachbarte Kreisstadt. Ich war überrascht als es am Ortseingang nicht Richtung Zentrum, sondern ins Industriegebiet abbog. Als es in eine Sackgasse einbog hielt ich an. Ich konnte eben noch erkennen in welches Grundstück es einbog. Nach einem kurzen Moment fuhr es leer an mir vorbei. Ich wartete noch etwas und fuhr dann weiter.

Ich fuhr ebenfalls in die besagte Einfahrt. Dort war ein Parkplatz, wo bereits einige Fahrzeuge standen. Ich parkte und stieg aus. Ich sah mich um, die Fenster waren jedoch mit Rollläden verschlossen und ich konnte nichts sehen. Mama was treibst du dort? Ich überlegte, als plötzlich die Türe sich öffnete. Ein gepflegter Mann stand dort. Kommen sie doch herein. Wenn sie alleine sind kostet es Euro, Speisen und Getränke inbegriffen. Er sagte das, als sei es das selbstverständlichste der Welt.

Kurz entschlossen nickte ich und ging hinein. Am besten sie bezahlen jetzt gleich, dann können sie sich dort entkleiden. Sie können den Schlüssel am Handgelenk tragen, oder, wenn sie wollen, können sie ihn auch an der Bar abgeben. Die Unterhose können sie anbehalten und dann dort durch diese Türe gehen. Dort werden sie erwartet und dort bekommen sie alles erklärt. Ich bezahlte und ging in den Umkleideraum. Ich war alleine und mir war schon mulmig irgendwie.

Erstens war ich noch nie in einem Swingerclub, dank Internet wusste ich natürlich was mich dort theoretisch erwartete, aber eben nur theoretisch. Zweitens war meine Mutter hier irgendwo. Ich zog mich aus bis auf meinen engen Slip, schloss den Spind und ging durch besagte Tür. Eine Art Foyer erwartete mich.

Eine Frau, ich sie schätze mal so auf Anfang 40, kam auf mich zu. Sie trug nur hochhackige Pumps und einen schwarzen Tanga. Kleine Brüste, aber nette Nippelchen, schlank, nicht uninteressant, taxierte ich sie.

Sie wollen alle das Gleiche wie du, also brauchst dich nicht zu zieren. Es gibt nur eine einfache Regel: Ein Nein ist ein Nein. Niemand darf bedrängt werden. Gute Manieren und Sauberkeit sind Pflicht.

Wir gingen in den nächsten Raum. Am anderen Ende des Raumes war ein kaltes Buffet aufgebaut. Alle Personen im Raum trugen nur ihre Unterwäsche. Die meisten Frauen hatten ihre BHs abgelegt, einige wenige hatten ihn anbehalten.

Ein schneller Blick und da war sie auch schon. Sie hatte sich ihm zugewandt und mich noch nicht bemerkt. Der Mann hatte eine Hand auf ihrem Oberschenkel und streichelte sie sanft, wobei die Hand schon bedenklich weit bis zu ihrem Slip gewandert war.

Mama drehte sich wie von der Tarantel gestochen um und sah mir direkt ins Gesicht. Der Schreck war ihr anzusehen, aber sie bekam sich erstaunlich schnell wieder in die Gewalt, nur blass war sie noch. Ich lächelte sie an und tat ansonsten so, als würde ich sie nicht kennen. Der Mann an ihrer Seite fragte sie etwas, was ich nicht verstehen konnte, ich sah jedoch, dass Mama den Kopf schüttelte.

Nachdem ich einmal durch die Runde gesehen hatte, hatte ich festgestellt, dass das Verhältnis Männer zu Frauen etwa 40 zu 60 war, also schon ein Männerüberschuss. Ich hatte auch gleich festgestellt, dass ich eindeutig der Jüngste hier war. An der Bar ist allgemeines Treffen und Kennen lernen angesagt. Kein Sex, na vielleicht ein klein wenig Fummeln.

Wir gingen durch einen langen Gang, der links und rechts runde Öffnungen hatte, darin schimmerte gedämpftes rotes Licht. Ihr Stöhnen war nicht zu überhören. Rosi führte mich in einen Raum mit mehreren Jakuzzibecken. Ich versuchte an kaltes Wasser zu denken, um meinen pochenden Schwanz zu beruhigen. Der erfahrenen Rosi, war meine steigende Erregung nicht verborgen geblieben.

Ein steifer Penis ist hier nichts Besonderes, im Gegenteil, das ist gut so und die Damen merken gleich, dass du Lust hast.

Ich war so halbwegs beruhigt. Das nächste Zimmer war durch eine lange Wand zweigeteilt. Hinter die Wand konnte man nicht sehen, da ein Vorhang die Sicht versperrte. Die Wand hatte viele runde ca. Wie du siehst ist auf unserer Seite eine Dame damit beschäftigt die drei Penisse, nee das klingt zu doof, die drei steifen Schwänze zu lutschen.

Sie kennt die Besitzer der Schwänze nicht und die Schwanzträger wissen nicht welche Dame ihnen gerade einen bläst. Hier ist allgemeines gemeinsames Bumsen angesagt. Nichts muss, alles kann. Da wir immer mehr Männer als Frauen haben, ist es für die Männer natürlich etwas schwerer. Trotzdem, wenn du es hier mit einer Treiben willst, musst du fragen. Viele Pärchen haben nichts dagegen es zu dritt, zu viert oder noch mehr zu tun, trotzdem muss erst gefragt werden.

Du musst dich natürlich trauen, aber dann klappt es schon. Da du ein junger, knackiger Kerl bist wirst du es leicht haben. Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Damen dich fragen werden.

Ich würde es sofort tun, aber ich darf nicht, ich bin hier angestellt. Sehr schade, wenn ich dich so ansehe. Ich wurde, dank ihres Kompliments rot wie eine Tomate und mein Schwanz hatte endgültig die Oberhand gewonnen. Ich musste an meinem Slip nesteln, damit die Eichel nicht oben rausschaut.

Auf den gepflegt wirkenden Matratzen wälzten sich einige Paare oder auch kleinere Grüppchen. Sie blinzelte, und natürlich interessiert Blick auf den Fernseher für eine Sekunde festgelegt. Für mehrere Wochen lang hat er löscht nicht die Nase, auch Verzicht auf Sex.

Es wurde bereits auf alles vereinbart worden, aber er hörte nicht auf, und auch nicht zu bequem Crew hatte keine besondere Bedeutung. Den ganzen Tag er wie ihr neues Haus malt verflucht, und so namahalsya Bürste, die vor acht Uhr abends ins Bett fiel. Nach seinem er hatte Recht, aber die endgültige Entscheidung alle mir das gleiche zu nehmen. Sie kämpften, um Gesicht zu halten, ruhig ihre Nachrichten zu sagen, obwohl die meisten des Besuchs vypytyvanie in der Mutter Details über die Operation und ihre Projektionen verbracht.

Er kniff die Augen zusammen, so konnte ich kaum die kalte Blau seiner Augen sehen. Und er fuhr fort: Erfreut Olympia küsste mich, küsste Klervil und scheint die Herzen der Brizatesty zu erweichen.

Mir ist egal, was die Pillen, die Sie vor einer Schwangerschaft geschützt werden. Ein paar Momente mehr, und vor uns das schwarze kleine Haus, hinter mächtigen Tannen versteckt.

Ich wollte, dass sie über seine Pläne erzählen, die Kraft zog, aber es machte ihr Angst. Und Kazik, ein suchender Blick auf seinen Cousin, fragte: Ja, ohne Zweifel, werden die Menschen bald stihiarov erstaunliche Königin wird. Was die vier Reinigungsmittel, werden wir es auf sich selbst, weil unsere Hände frei sind. Das einzige, was ich je vom Leben gelernt habe, ist, dass Sie hat nie jemand einfach nicht.

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Mama ging zuerst ins Bad und kam eingehüllt in ein Badetuch in mein Zimmer um mir zu sagen, dass das Bad jetzt frei sei. Ich duschte ausführlich, wobei ich einen Steifen bekam, als ich meinen Schwanz liebevoll wusch. Nur mit einer Unterhose bekleidet kam ich am Zimmer meiner Mutter vorbei.

Die Türe stand halb offen und ich schaute hinein. Mutter trug einen roten sehr knappen BH, ein winziges rotes Tangahöschen und halterlose Strümpfe mit einem Lochmuster. Sie drehte sich erschrocken zu mir um. Das Höschen bedeckte nur das Notwendigste und seitlich sah ich schwarze Haare hervorquellen. Mein Schwanz begann zu zucken. Ich zog mich an und als ich hörte dass sie die Treppe runter lief ging ich ebenfalls hinunter. Sie verabschiedete sich, gab mir einen Kuss und wünschte mir einen schönen Abend.

Sie lief hinaus zum wartenden Taxi und ich folgte so schnell wie es, ohne entdeckt zu werden, möglich war. Ich sprang in mein Auto und schaffte es das Taxi einzuholen. Es fuhr aus dem Ort in Richtung benachbarte Kreisstadt.

Ich war überrascht als es am Ortseingang nicht Richtung Zentrum, sondern ins Industriegebiet abbog. Als es in eine Sackgasse einbog hielt ich an. Ich konnte eben noch erkennen in welches Grundstück es einbog. Nach einem kurzen Moment fuhr es leer an mir vorbei. Ich wartete noch etwas und fuhr dann weiter. Ich fuhr ebenfalls in die besagte Einfahrt. Dort war ein Parkplatz, wo bereits einige Fahrzeuge standen. Ich parkte und stieg aus. Ich sah mich um, die Fenster waren jedoch mit Rollläden verschlossen und ich konnte nichts sehen.

Mama was treibst du dort? Ich überlegte, als plötzlich die Türe sich öffnete. Ein gepflegter Mann stand dort. Kommen sie doch herein. Wenn sie alleine sind kostet es Euro, Speisen und Getränke inbegriffen. Er sagte das, als sei es das selbstverständlichste der Welt. Kurz entschlossen nickte ich und ging hinein.

Am besten sie bezahlen jetzt gleich, dann können sie sich dort entkleiden. Sie können den Schlüssel am Handgelenk tragen, oder, wenn sie wollen, können sie ihn auch an der Bar abgeben. Die Unterhose können sie anbehalten und dann dort durch diese Türe gehen. Dort werden sie erwartet und dort bekommen sie alles erklärt. Ich bezahlte und ging in den Umkleideraum. Ich war alleine und mir war schon mulmig irgendwie.

Erstens war ich noch nie in einem Swingerclub, dank Internet wusste ich natürlich was mich dort theoretisch erwartete, aber eben nur theoretisch. Zweitens war meine Mutter hier irgendwo. Ich zog mich aus bis auf meinen engen Slip, schloss den Spind und ging durch besagte Tür. Eine Art Foyer erwartete mich. Eine Frau, ich sie schätze mal so auf Anfang 40, kam auf mich zu. Sie trug nur hochhackige Pumps und einen schwarzen Tanga. Kleine Brüste, aber nette Nippelchen, schlank, nicht uninteressant, taxierte ich sie.

Sie wollen alle das Gleiche wie du, also brauchst dich nicht zu zieren. Es gibt nur eine einfache Regel: Ein Nein ist ein Nein. Niemand darf bedrängt werden. Gute Manieren und Sauberkeit sind Pflicht. Wir gingen in den nächsten Raum. Am anderen Ende des Raumes war ein kaltes Buffet aufgebaut. Alle Personen im Raum trugen nur ihre Unterwäsche. Die meisten Frauen hatten ihre BHs abgelegt, einige wenige hatten ihn anbehalten.

Ein schneller Blick und da war sie auch schon. Sie hatte sich ihm zugewandt und mich noch nicht bemerkt. Der Mann hatte eine Hand auf ihrem Oberschenkel und streichelte sie sanft, wobei die Hand schon bedenklich weit bis zu ihrem Slip gewandert war. Mama drehte sich wie von der Tarantel gestochen um und sah mir direkt ins Gesicht. Der Schreck war ihr anzusehen, aber sie bekam sich erstaunlich schnell wieder in die Gewalt, nur blass war sie noch.

Ich lächelte sie an und tat ansonsten so, als würde ich sie nicht kennen. Der Mann an ihrer Seite fragte sie etwas, was ich nicht verstehen konnte, ich sah jedoch, dass Mama den Kopf schüttelte.

Nachdem ich einmal durch die Runde gesehen hatte, hatte ich festgestellt, dass das Verhältnis Männer zu Frauen etwa 40 zu 60 war, also schon ein Männerüberschuss. Ich hatte auch gleich festgestellt, dass ich eindeutig der Jüngste hier war.

An der Bar ist allgemeines Treffen und Kennen lernen angesagt. Kein Sex, na vielleicht ein klein wenig Fummeln. Wir gingen durch einen langen Gang, der links und rechts runde Öffnungen hatte, darin schimmerte gedämpftes rotes Licht. Ihr Stöhnen war nicht zu überhören. Rosi führte mich in einen Raum mit mehreren Jakuzzibecken. Ich versuchte an kaltes Wasser zu denken, um meinen pochenden Schwanz zu beruhigen. Der erfahrenen Rosi, war meine steigende Erregung nicht verborgen geblieben.

Ein steifer Penis ist hier nichts Besonderes, im Gegenteil, das ist gut so und die Damen merken gleich, dass du Lust hast. Ich war so halbwegs beruhigt.

Das nächste Zimmer war durch eine lange Wand zweigeteilt. Hinter die Wand konnte man nicht sehen, da ein Vorhang die Sicht versperrte. Die Wand hatte viele runde ca.

Wie du siehst ist auf unserer Seite eine Dame damit beschäftigt die drei Penisse, nee das klingt zu doof, die drei steifen Schwänze zu lutschen. Sie kennt die Besitzer der Schwänze nicht und die Schwanzträger wissen nicht welche Dame ihnen gerade einen bläst.

Hier ist allgemeines gemeinsames Bumsen angesagt. Nichts muss, alles kann. Da wir immer mehr Männer als Frauen haben, ist es für die Männer natürlich etwas schwerer. Trotzdem, wenn du es hier mit einer Treiben willst, musst du fragen. Viele Pärchen haben nichts dagegen es zu dritt, zu viert oder noch mehr zu tun, trotzdem muss erst gefragt werden.

Du musst dich natürlich trauen, aber dann klappt es schon. Da du ein junger, knackiger Kerl bist wirst du es leicht haben. Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Damen dich fragen werden. Ich würde es sofort tun, aber ich darf nicht, ich bin hier angestellt. Sehr schade, wenn ich dich so ansehe.

Ich wurde, dank ihres Kompliments rot wie eine Tomate und mein Schwanz hatte endgültig die Oberhand gewonnen. Ich musste an meinem Slip nesteln, damit die Eichel nicht oben rausschaut. Auf den gepflegt wirkenden Matratzen wälzten sich einige Paare oder auch kleinere Grüppchen. Eine stöhnende Frau wurde gerade kräftig von hinten gefickt, während sie einem andren Mann das Rohr blies. Du siehst die beiden Türen dort drüben, dahinter befinden sich zahlreich Duschen.

Schau dich ruhig eine Weile um. Ach, übrigens, die Treppe, an der wir vorhin vorbei gekommen sind führt nach oben zu den Einzelzimmern, für diejenigen, die ganz ungestört sein wollen, oder die es gerne mit gewissem Zubehör, wie Peitschen, Handschellen oder Klammern treiben wollen. Ich ging einen Moment später Richtung Bar zurück. Meine Mutter ist bestimmt noch ganz durcheinander, dachte ich mir, die muss ich sofort beruhigen.

Vielleicht ist sie ja auch gleich abgehauen, das wäre allerdings schade, fand ich. Der Mann mischte sich ein: Übrigens wir nennen uns nur beim Vornamen und wir duzen uns. Ich bin der Micha. Also hör mal Micha, das ist mir jetzt schon etwas peinlich, dass wir uns kennen, kann ich mich auf dich verlassen, dass du nicht rumplauderst, das wäre schon sehr unangenehme für mich.

Mama spielte ihre Rolle gut. Ich hatte ihren Blick auf meinen Slip gesenkt und sie hatte natürlich gemerkt, dass ich schon mehr als bereit war. Hatte sie mit dem nett aussehen meinen Schwanz gemeint. Stehst wohl auf etwas ältere Damen. Kann ich wirklich verstehen, Ingrid ist ja wohl auch ein ganz besonderer Leckerbissen. Du hast doch nichts dagegen, dass der junge Hengst uns begleitet? Sie konnte jetzt fast nicht nein sagen und so stimmte sie Harry zu. Harry lief voraus und ich folgte meiner Mutter.

Vor mir schaukelte ihr Arsch, der sah wirklich zu geil aus. Auf der Liegewiese suchten wir uns ein Plätzchen, zwischen anderen fickenden Grüppchen. Harry zog ungeniert seine Unterhose aus und sein Schwanz wippte nach oben.

Dann griff er nach Mamas Tanga und zog ihn ihr aus. Mama schaute mir direkt in den Schritt. Neugierig ist sie, dachte ich mir. Sie will meinen Schwanz sehen. Ich musste Harry da Recht geben. Ich fand Mamas Busch auch aufregend. Während ich noch ihre vielen Haare bewunderte griff sie mir an den Schwanz und zog mich nach unten. Ich hatte ja auf der Cd schon ein paar Kostproben erhalten, Mama liebte es geil zu reden und mich törnte es an.

Ich legte mich auf den Rücken und Mama streichelte meinen Schwanz. Mama kniete breitbeinig und Harry befummelte von hinten ihre Spalte. Ich glaube das ist deine Schuld, Micha.

Unsere Ingrid tropft wie ein Kieslaster, weil sie einem jungen Hengst den Schwanz verwöhnt. Ich werde ihr schon mal einen netten Fingerfick verpassen. Mama stöhnte auf, als Harry ihr seine Finger in die nasse Pflaume schob, aber dann beugte sie sich nach unten und fing an meinen Schwanz zu blasen. Mama war nicht die erste, die meinen Prügel blies, aber ganz bestimmt die Beste. Ich werde ihn dir jetzt richtig geil blasen und zwar bis zum Schluss.

Also spritz schön in meinen Mund. Dein Saft wird mir bestimmt gut schmecken. Wenn du erst Mal ordentlich abgespritzt hast, kannst du danach schön ausdauernd ficken, also lass dich gehen. Harry wird mich bestimmt dabei herrlich durchficken. Mama wartete auf keine Antwort. Sie blies wie eine Göttin. Ich beobachtete dabei wie Harry seinem inzwischen ebenfalls steifen Schwanz einen Pariser überzog und dann hinter Mamas Arsch kniete.

Sprach es und setzte dann seinen Schwanz an Mamas Öffnung an. Mit einem Grunzen drückte er ihn ihr in die Fotze. Mama drückte ihm ihren Unterleib entgegen und Harry vögelte kräftig los. Mit einer Hand griff er an ihre Fotze und fingerte dabei wohl ihren Kitzler.

Mama schien es zu gefallen. Sie konnte nicht richtig stöhnen, da mein Schwanz ihren Mund füllte, aber die Art wie sie sich bewegte sagte alles. Und wie sie kam!

Harry fickte sie dabei immer härter und Mamas Orgasmus schien mir endlos. Dann grunzte und stöhnte Harry und verkündete uns seinen Orgasmus. Mama beruhigte sich etwas und setzte ihre Bläserei wieder fort. Jetzt setzte sie zum Endspurt an. Das Gefühl an meinem Schwanz wurde immer intensiver und dann war es soweit. Spritzer auf Spritzer jagten aus meinem Rohr und füllten Mamas Mund. Sie schluckte und ich spritzte.

Mama sah mich an: Da hatte ich ja wirklich Mühe, nichts zu verschwenden. Und auch dein Fick Harry, absolut Spitze. Harry zog sich gerade das gut gefüllte Gummi vom abgeschlafften Schwanz und entsorgte es in einem der Mülleimer.

Mit einem Papiertuch säuberte er sich. Nachdem du schön abgespritzt hast, kannst du ihre Möse lecken. Diese Frau ist der absolute Hammer. Die braucht noch einiges heute. Also lass ihre Fotze nicht kalt werden. Komm Micha warte nicht. Lecke mich schön geil. Das kannst du doch bestimmt. Mama legte sich auf den Rücken und präsentierte mir ihre Fotze. Ich hatte sie im Film ja schon von Nahem gesehen, aber noch nicht so dicht vor mir und sooo echt. Ihr Fickgeruch stieg mir in die Nase und erregte mich.

Ihre Fotzenhaare waren von ihren eigenen Saft nass verschmiert. Ich griff zu, wollte sie erfühlen. Wie herrlich weich diese schwarzen Haare waren. Ich teilte den Urwald und betrachtete ihre Schamlippen: Ein kesser Kitzler lugte zwischen den haaren hervor. Rosig schimmerte ihr Fotzenfleisch. Mühelos drangen zwei Finger in ihr Loch ein und ertasteten es von innen.

Mama drängte mir die Möse entgegen. Sie war geil und wollte mehr. Ich zog die nassen Finger raus und beugte mein Gesicht über die Fotze.

Der Geruch war sehr intensiv. Meine kostende Zunge kam hervor und nahm etwas von ihrem Saft auf. Schwer zu beschreibender Geschmack — Fotzengeschmack eben. Ich schleckte ihre Spalte hin und her. Meine Zunge drängte in ihr Loch und fickte sie, dann suchte ich diesen steifen kleinen Kitzler. Als ich ihn berührte schrie sie. Ich steigerte ihre Behandlung. Ich lutschte, leckte, knabberte und wiederholte mich.

Mama war völlig aus dem Häuschen vor Geilheit. Mit beiden Händen drückte ich ihre Hüften auf die Matratze, sonst hätte ich sie verloren. Mama juchzte und jaulte und ich fühlte meinen Schwanz wieder hart werden. Zuletzt spielte meine Zunge nur noch mit dem Kitzler. Ich wurde immer schneller.

Meine Mühe wurde belohnt und Mama bekam den nächsten Orgasmus. Ich leckte langsam weiter, bis sie mich an den Haaren wegzog.

Mein Gesicht war nass und verschleimt. Mama zog mich auf sich und küsste meinen Mund. Und dein Schwanz steht auch schon wieder, ich kann ihn spüren. Ich brauche jetzt einen weiteren Fick, aber deinen Schwanz möchte ich später in mir fühlen. Such dir eine andere Frau inzwischen, ich hole dich später. Und vielen Dank, wie Harry schon sagte, deine Muschi ist super!

Ich stieg von ihr runter und sah mich um. Einige Kerle mit steifem Gerät hatten unserer Nummer zugesehen. Einer reagierte am schnellsten und legte sich sofort neben Mama und griff nach ihren Titten. Mama schien es egal zu sein, wer sie jetzt weiter fickt. Ich stand da mit wippendem Schwanz und überlegte. Eine Hand griff mir von Hinten an den Schwanz.

Ich drehte mich um. Vor mir stand eine füllige Mittvierzigerin mit schweren Hängetitten und blitze blanker Möse. Breitbeinig mit vorgestrecktem Unterleib präsentierte sie das Objekt ihrer Lust. Aus dem blanken Schlitz hingen zwei lange runzelige Schamlippen heraus. Fühl mal, greif zu. Meine Frucht ist reif und wartet auf dich. Sie ist heute noch nicht gefickt worden.

Als ich dich sah, wusste ich, dass dein Schwanz heute der erste in meinem Loch sein soll. Wie in Trance griff ich zu. Die langen Lippen teilten sich und meine Finger badeten in einer schleimig, warmen Flut. Ich versenkte zwei Finger und dann einen dritten hinterher. Sie zog mich nach unten und ergriff meinen Prügel.

Ohne lange Umschweife dirigierte sie ihn zu ihrer Öffnung. Fick mich ordentlich durch und bevor du kommst gibst du ihn mir in den Mund, damit ich ihn leer saugen kann. Sie packte meinen Arsch und dirigierte mich in Position. Diese Frau war gierig. Sie stöhnte genussvoll aber nicht so hemmungslos wie Mama.

Nach einer Weile des Fickens stieg ich von ihr runter und bestieg sie von hinten. Oh wie geil das ist. Oh mein Gott, oh mein Gott. Ich komme, ich komme jeeeetzt. Ungeachtet ihres Orgasmus vögelte ich sie weiter und sie schien es auch so zu wollen. Ich zog ihn raus und legte mich auf den Rücken. Sofort stieg sie auf und begann zu reiten.

Als ich keine Reaktion spürte kniff ich härter. Jetzt jaulte sie etwas, aber es klang mehr nach Lust, als nach Schmerz. Also knetete ich die Titten weiter und zwirbelte immer wieder ihre Nippel bis über die Schmerzgrenze. Ich musste jetzt meinen eigenen etwas verzögern, denn erst musste sie mit ihrem fertig sein, damit sie mir meinen Schwanz beim Spritzen lutschen konnte. Endlich wurde sie ruhiger. Ich konnte nicht mehr warten und forderte sie auf meinen Saft schlucken. Da spritzte ich auch schon los.

Sie lutschte gut und erfahren und meine zweite Ladung verschwand im Schlund einer Frau. Sprachs, stand auf und suchte sich einen anderen Ficker. Mein Appetit auf Sex war fürs Erste gesättigt. Das Ding war ein echter Riese, aber Mama war noch nicht ganz zufrieden mit der Härte, und so lutschte sie an der mächtigen Eichel.

So was hatte ich noch nicht gesehen. Jetzt schien Mama zufrieden zu sein, denn sie hockte breitbeinig über ihm und begann sich das fette Rohr langsam in die Möse zu bugsieren, was überraschenderweise auch gelang. Das Riesending steckte wirklich komplett in ihrem Loch und Mama begann enthusiastisch darauf zu reiten.

Ich brauchte ne Pause. Ich griff mir meinen Slip, zog ihn an und ging an die Bar. Rosi servierte mir lächelnd ein kaltes Bier, das ich durstig trank. Ich nuschelte etwas, das wie ein Danke klingen sollte und trank weiter mein Bier.

Danach nahm ich mir etwas vom Buffet und stopfte es in mich hinein. In der Bar waren nicht mehr viele Leute, die waren alle irgendwo beim Ficken. Ich ging zum Jakuzzibad, zog meinen Slip aus und setzte mich in die warme blubbernde Flut. Es war sehr angenehm, ich lehnte mich zurück und schloss die Augen.

Ich wachte auf, weil eine zärtliche Hand meinen Schwanz wichste. Ich schlug die Augen auf und sah meine Mama. Wir haben uns den letzten Fick für heute versprochen. Ich möchte mein Versprechen einlösen, du auch? Ich genoss das blubbernde Wasser, die Wärme und Mamas zärtliche Hand. Für mehrere Wochen lang hat er löscht nicht die Nase, auch Verzicht auf Sex. Es wurde bereits auf alles vereinbart worden, aber er hörte nicht auf, und auch nicht zu bequem Crew hatte keine besondere Bedeutung.

Den ganzen Tag er wie ihr neues Haus malt verflucht, und so namahalsya Bürste, die vor acht Uhr abends ins Bett fiel. Nach seinem er hatte Recht, aber die endgültige Entscheidung alle mir das gleiche zu nehmen. Sie kämpften, um Gesicht zu halten, ruhig ihre Nachrichten zu sagen, obwohl die meisten des Besuchs vypytyvanie in der Mutter Details über die Operation und ihre Projektionen verbracht. Er kniff die Augen zusammen, so konnte ich kaum die kalte Blau seiner Augen sehen. Und er fuhr fort: Erfreut Olympia küsste mich, küsste Klervil und scheint die Herzen der Brizatesty zu erweichen.

Mir ist egal, was die Pillen, die Sie vor einer Schwangerschaft geschützt werden. Ein paar Momente mehr, und vor uns das schwarze kleine Haus, hinter mächtigen Tannen versteckt. Ich wollte, dass sie über seine Pläne erzählen, die Kraft zog, aber es machte ihr Angst. Und Kazik, ein suchender Blick auf seinen Cousin, fragte: Ja, ohne Zweifel, werden die Menschen bald stihiarov erstaunliche Königin wird. Was die vier Reinigungsmittel, werden wir es auf sich selbst, weil unsere Hände frei sind.

Das einzige, was ich je vom Leben gelernt habe, ist, dass Sie hat nie jemand einfach nicht. Rund um wirklich es war Nacht, ein kalter Wind blies, und der aufgehende Mond am Himmel leuchtete.

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Für mehrere Wochen lang hat er löscht nicht die Nase, auch Verzicht auf Sex. Es wurde bereits auf alles vereinbart worden, aber er hörte nicht auf, und auch nicht zu bequem Crew hatte keine besondere Bedeutung. Den ganzen Tag er wie ihr neues Haus malt verflucht, und so namahalsya Bürste, die vor acht Uhr abends ins Bett fiel. Nach seinem er hatte Recht, aber die endgültige Entscheidung alle mir das gleiche zu nehmen. Sie kämpften, um Gesicht zu halten, ruhig ihre Nachrichten zu sagen, obwohl die meisten des Besuchs vypytyvanie in der Mutter Details über die Operation und ihre Projektionen verbracht.

Er kniff die Augen zusammen, so konnte ich kaum die kalte Blau seiner Augen sehen. Und er fuhr fort: Erfreut Olympia küsste mich, küsste Klervil und scheint die Herzen der Brizatesty zu erweichen. Mir ist egal, was die Pillen, die Sie vor einer Schwangerschaft geschützt werden. Ein paar Momente mehr, und vor uns das schwarze kleine Haus, hinter mächtigen Tannen versteckt.

Ich wollte, dass sie über seine Pläne erzählen, die Kraft zog, aber es machte ihr Angst. Und Kazik, ein suchender Blick auf seinen Cousin, fragte: Ja, ohne Zweifel, werden die Menschen bald stihiarov erstaunliche Königin wird. Was die vier Reinigungsmittel, werden wir es auf sich selbst, weil unsere Hände frei sind. Das einzige, was ich je vom Leben gelernt habe, ist, dass Sie hat nie jemand einfach nicht. Rund um wirklich es war Nacht, ein kalter Wind blies, und der aufgehende Mond am Himmel leuchtete.

Wolltest du gerade etwas Lesen? Naja das kannst du auch gleich. Sei doch so gut und hilf mir erst die Lebensmittel vom Auto ins Haus zu tragen. Ihr kritischer Blick, den sie mir zuwarf, war mir nicht ganz geheuer. Mütter können einen anschauen, als ob sie immer alles wüssten, keine Ahnung wie sie das machen, aber mein Herz klopfte sofort und ich hatte so ein Gefühl, als wüsste sie alles. Neugierig wie Mütter sind, wollte sie wissen, wie es mit Freundin, Lust und Liebe denn so aussehe.

Ich erklärte ihr, ich sei zurzeit solo, da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt hätte. Aber sag mal, Mama, wie ist das bei dir. Du siehst doch noch echt klasse aus.

Gibt es keinen Mann in deinem Leben, mit dem du kuscheln kannst? Mama zögerte bevor sie antwortete: Danke für dein nettes Kompliment. Ich sagte nichts weiter, weil ich sie nicht wütend machen wollte, aber wir wussten wohl beide, dass ich Recht hatte.

Ich verbrachte weitere harmonische Tage mit ihr, ohne dass ein kritisches Thema angerührt wurde, bis sie mir an einem Freitag erklärte sie ginge heute Abend aus.

Allerdings erst später, wir hätten genug Zeit gemütlich Abendbrot zu Essen. Meine Neugierde brauchte nicht geweckt werden, sie war permanent. Ich beschloss spontan, dass ich ihr folgen würde, um herauszufinden wo sie hinwolle.

Um halb neun half ich ihr das Geschirr wegzuräumen und Mama erkundigte sich was ich noch heute noch vorhätte. Mama ging zuerst ins Bad und kam eingehüllt in ein Badetuch in mein Zimmer um mir zu sagen, dass das Bad jetzt frei sei. Ich duschte ausführlich, wobei ich einen Steifen bekam, als ich meinen Schwanz liebevoll wusch. Nur mit einer Unterhose bekleidet kam ich am Zimmer meiner Mutter vorbei. Die Türe stand halb offen und ich schaute hinein.

Mutter trug einen roten sehr knappen BH, ein winziges rotes Tangahöschen und halterlose Strümpfe mit einem Lochmuster. Sie drehte sich erschrocken zu mir um. Das Höschen bedeckte nur das Notwendigste und seitlich sah ich schwarze Haare hervorquellen. Mein Schwanz begann zu zucken.

Ich zog mich an und als ich hörte dass sie die Treppe runter lief ging ich ebenfalls hinunter. Sie verabschiedete sich, gab mir einen Kuss und wünschte mir einen schönen Abend. Sie lief hinaus zum wartenden Taxi und ich folgte so schnell wie es, ohne entdeckt zu werden, möglich war. Ich sprang in mein Auto und schaffte es das Taxi einzuholen. Es fuhr aus dem Ort in Richtung benachbarte Kreisstadt.

Ich war überrascht als es am Ortseingang nicht Richtung Zentrum, sondern ins Industriegebiet abbog. Als es in eine Sackgasse einbog hielt ich an. Ich konnte eben noch erkennen in welches Grundstück es einbog. Nach einem kurzen Moment fuhr es leer an mir vorbei. Ich wartete noch etwas und fuhr dann weiter. Ich fuhr ebenfalls in die besagte Einfahrt. Dort war ein Parkplatz, wo bereits einige Fahrzeuge standen. Ich parkte und stieg aus. Ich sah mich um, die Fenster waren jedoch mit Rollläden verschlossen und ich konnte nichts sehen.

Mama was treibst du dort? Ich überlegte, als plötzlich die Türe sich öffnete. Ein gepflegter Mann stand dort. Kommen sie doch herein. Wenn sie alleine sind kostet es Euro, Speisen und Getränke inbegriffen. Er sagte das, als sei es das selbstverständlichste der Welt. Kurz entschlossen nickte ich und ging hinein.

Am besten sie bezahlen jetzt gleich, dann können sie sich dort entkleiden. Sie können den Schlüssel am Handgelenk tragen, oder, wenn sie wollen, können sie ihn auch an der Bar abgeben. Die Unterhose können sie anbehalten und dann dort durch diese Türe gehen.

Dort werden sie erwartet und dort bekommen sie alles erklärt. Ich bezahlte und ging in den Umkleideraum. Ich war alleine und mir war schon mulmig irgendwie. Erstens war ich noch nie in einem Swingerclub, dank Internet wusste ich natürlich was mich dort theoretisch erwartete, aber eben nur theoretisch. Zweitens war meine Mutter hier irgendwo.

Ich zog mich aus bis auf meinen engen Slip, schloss den Spind und ging durch besagte Tür. Eine Art Foyer erwartete mich. Eine Frau, ich sie schätze mal so auf Anfang 40, kam auf mich zu. Sie trug nur hochhackige Pumps und einen schwarzen Tanga. Kleine Brüste, aber nette Nippelchen, schlank, nicht uninteressant, taxierte ich sie. Sie wollen alle das Gleiche wie du, also brauchst dich nicht zu zieren. Es gibt nur eine einfache Regel: Ein Nein ist ein Nein.

Niemand darf bedrängt werden. Gute Manieren und Sauberkeit sind Pflicht. Wir gingen in den nächsten Raum. Am anderen Ende des Raumes war ein kaltes Buffet aufgebaut. Alle Personen im Raum trugen nur ihre Unterwäsche. Die meisten Frauen hatten ihre BHs abgelegt, einige wenige hatten ihn anbehalten.

Ein schneller Blick und da war sie auch schon. Sie hatte sich ihm zugewandt und mich noch nicht bemerkt. Der Mann hatte eine Hand auf ihrem Oberschenkel und streichelte sie sanft, wobei die Hand schon bedenklich weit bis zu ihrem Slip gewandert war. Mama drehte sich wie von der Tarantel gestochen um und sah mir direkt ins Gesicht. Der Schreck war ihr anzusehen, aber sie bekam sich erstaunlich schnell wieder in die Gewalt, nur blass war sie noch.

Ich lächelte sie an und tat ansonsten so, als würde ich sie nicht kennen. Der Mann an ihrer Seite fragte sie etwas, was ich nicht verstehen konnte, ich sah jedoch, dass Mama den Kopf schüttelte.

Nachdem ich einmal durch die Runde gesehen hatte, hatte ich festgestellt, dass das Verhältnis Männer zu Frauen etwa 40 zu 60 war, also schon ein Männerüberschuss. Ich hatte auch gleich festgestellt, dass ich eindeutig der Jüngste hier war. An der Bar ist allgemeines Treffen und Kennen lernen angesagt. Kein Sex, na vielleicht ein klein wenig Fummeln. Wir gingen durch einen langen Gang, der links und rechts runde Öffnungen hatte, darin schimmerte gedämpftes rotes Licht.

Ihr Stöhnen war nicht zu überhören. Rosi führte mich in einen Raum mit mehreren Jakuzzibecken. Ich versuchte an kaltes Wasser zu denken, um meinen pochenden Schwanz zu beruhigen. Der erfahrenen Rosi, war meine steigende Erregung nicht verborgen geblieben. Ein steifer Penis ist hier nichts Besonderes, im Gegenteil, das ist gut so und die Damen merken gleich, dass du Lust hast. Ich war so halbwegs beruhigt. Das nächste Zimmer war durch eine lange Wand zweigeteilt.

Hinter die Wand konnte man nicht sehen, da ein Vorhang die Sicht versperrte. Die Wand hatte viele runde ca. Wie du siehst ist auf unserer Seite eine Dame damit beschäftigt die drei Penisse, nee das klingt zu doof, die drei steifen Schwänze zu lutschen.

Sie kennt die Besitzer der Schwänze nicht und die Schwanzträger wissen nicht welche Dame ihnen gerade einen bläst. Hier ist allgemeines gemeinsames Bumsen angesagt. Nichts muss, alles kann.

Da wir immer mehr Männer als Frauen haben, ist es für die Männer natürlich etwas schwerer. Trotzdem, wenn du es hier mit einer Treiben willst, musst du fragen. Viele Pärchen haben nichts dagegen es zu dritt, zu viert oder noch mehr zu tun, trotzdem muss erst gefragt werden. Du musst dich natürlich trauen, aber dann klappt es schon. Da du ein junger, knackiger Kerl bist wirst du es leicht haben. Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Damen dich fragen werden.

Ich würde es sofort tun, aber ich darf nicht, ich bin hier angestellt. Sehr schade, wenn ich dich so ansehe. Ich wurde, dank ihres Kompliments rot wie eine Tomate und mein Schwanz hatte endgültig die Oberhand gewonnen. Ich musste an meinem Slip nesteln, damit die Eichel nicht oben rausschaut.

Auf den gepflegt wirkenden Matratzen wälzten sich einige Paare oder auch kleinere Grüppchen. Eine stöhnende Frau wurde gerade kräftig von hinten gefickt, während sie einem andren Mann das Rohr blies.

Du siehst die beiden Türen dort drüben, dahinter befinden sich zahlreich Duschen. Schau dich ruhig eine Weile um. Ach, übrigens, die Treppe, an der wir vorhin vorbei gekommen sind führt nach oben zu den Einzelzimmern, für diejenigen, die ganz ungestört sein wollen, oder die es gerne mit gewissem Zubehör, wie Peitschen, Handschellen oder Klammern treiben wollen.

Ich ging einen Moment später Richtung Bar zurück. Meine Mutter ist bestimmt noch ganz durcheinander, dachte ich mir, die muss ich sofort beruhigen. Vielleicht ist sie ja auch gleich abgehauen, das wäre allerdings schade, fand ich. Der Mann mischte sich ein: Übrigens wir nennen uns nur beim Vornamen und wir duzen uns. Ich bin der Micha. Also hör mal Micha, das ist mir jetzt schon etwas peinlich, dass wir uns kennen, kann ich mich auf dich verlassen, dass du nicht rumplauderst, das wäre schon sehr unangenehme für mich.

Mama spielte ihre Rolle gut. Ich hatte ihren Blick auf meinen Slip gesenkt und sie hatte natürlich gemerkt, dass ich schon mehr als bereit war. Hatte sie mit dem nett aussehen meinen Schwanz gemeint. Stehst wohl auf etwas ältere Damen. Kann ich wirklich verstehen, Ingrid ist ja wohl auch ein ganz besonderer Leckerbissen. Du hast doch nichts dagegen, dass der junge Hengst uns begleitet?

Sie konnte jetzt fast nicht nein sagen und so stimmte sie Harry zu. Harry lief voraus und ich folgte meiner Mutter. Vor mir schaukelte ihr Arsch, der sah wirklich zu geil aus. Auf der Liegewiese suchten wir uns ein Plätzchen, zwischen anderen fickenden Grüppchen.

Harry zog ungeniert seine Unterhose aus und sein Schwanz wippte nach oben. Dann griff er nach Mamas Tanga und zog ihn ihr aus. Mama schaute mir direkt in den Schritt. Neugierig ist sie, dachte ich mir. Sie will meinen Schwanz sehen. Ich musste Harry da Recht geben. Ich fand Mamas Busch auch aufregend. Während ich noch ihre vielen Haare bewunderte griff sie mir an den Schwanz und zog mich nach unten.

Ich hatte ja auf der Cd schon ein paar Kostproben erhalten, Mama liebte es geil zu reden und mich törnte es an. Ich legte mich auf den Rücken und Mama streichelte meinen Schwanz.

Mama kniete breitbeinig und Harry befummelte von hinten ihre Spalte. Ich glaube das ist deine Schuld, Micha. Unsere Ingrid tropft wie ein Kieslaster, weil sie einem jungen Hengst den Schwanz verwöhnt. Ich werde ihr schon mal einen netten Fingerfick verpassen. Mama stöhnte auf, als Harry ihr seine Finger in die nasse Pflaume schob, aber dann beugte sie sich nach unten und fing an meinen Schwanz zu blasen. Mama war nicht die erste, die meinen Prügel blies, aber ganz bestimmt die Beste.

Ich werde ihn dir jetzt richtig geil blasen und zwar bis zum Schluss. Also spritz schön in meinen Mund. Dein Saft wird mir bestimmt gut schmecken. Wenn du erst Mal ordentlich abgespritzt hast, kannst du danach schön ausdauernd ficken, also lass dich gehen. Harry wird mich bestimmt dabei herrlich durchficken.

Mama wartete auf keine Antwort. Sie blies wie eine Göttin. Ich beobachtete dabei wie Harry seinem inzwischen ebenfalls steifen Schwanz einen Pariser überzog und dann hinter Mamas Arsch kniete.

Sprach es und setzte dann seinen Schwanz an Mamas Öffnung an. Mit einem Grunzen drückte er ihn ihr in die Fotze.

Mama drückte ihm ihren Unterleib entgegen und Harry vögelte kräftig los. Mit einer Hand griff er an ihre Fotze und fingerte dabei wohl ihren Kitzler.

Mama schien es zu gefallen. Sie konnte nicht richtig stöhnen, da mein Schwanz ihren Mund füllte, aber die Art wie sie sich bewegte sagte alles. Und wie sie kam! Harry fickte sie dabei immer härter und Mamas Orgasmus schien mir endlos. Dann grunzte und stöhnte Harry und verkündete uns seinen Orgasmus. Mama beruhigte sich etwas und setzte ihre Bläserei wieder fort. Jetzt setzte sie zum Endspurt an. Das Gefühl an meinem Schwanz wurde immer intensiver und dann war es soweit.

Spritzer auf Spritzer jagten aus meinem Rohr und füllten Mamas Mund. Sie schluckte und ich spritzte. Mama sah mich an: Da hatte ich ja wirklich Mühe, nichts zu verschwenden. Und auch dein Fick Harry, absolut Spitze. Harry zog sich gerade das gut gefüllte Gummi vom abgeschlafften Schwanz und entsorgte es in einem der Mülleimer.

Mit einem Papiertuch säuberte er sich. Nachdem du schön abgespritzt hast, kannst du ihre Möse lecken. Diese Frau ist der absolute Hammer. Die braucht noch einiges heute. Also lass ihre Fotze nicht kalt werden. Komm Micha warte nicht. Lecke mich schön geil. Das kannst du doch bestimmt. Mama legte sich auf den Rücken und präsentierte mir ihre Fotze. Ich hatte sie im Film ja schon von Nahem gesehen, aber noch nicht so dicht vor mir und sooo echt. Ihr Fickgeruch stieg mir in die Nase und erregte mich.

Ihre Fotzenhaare waren von ihren eigenen Saft nass verschmiert. Ich griff zu, wollte sie erfühlen. Wie herrlich weich diese schwarzen Haare waren. Ich teilte den Urwald und betrachtete ihre Schamlippen: Ein kesser Kitzler lugte zwischen den haaren hervor.

Rosig schimmerte ihr Fotzenfleisch. Mühelos drangen zwei Finger in ihr Loch ein und ertasteten es von innen. Mama drängte mir die Möse entgegen. Sie war geil und wollte mehr. Ich zog die nassen Finger raus und beugte mein Gesicht über die Fotze. Der Geruch war sehr intensiv.

Meine kostende Zunge kam hervor und nahm etwas von ihrem Saft auf. Schwer zu beschreibender Geschmack — Fotzengeschmack eben. Ich schleckte ihre Spalte hin und her. Meine Zunge drängte in ihr Loch und fickte sie, dann suchte ich diesen steifen kleinen Kitzler. Als ich ihn berührte schrie sie. Ich steigerte ihre Behandlung. Ich lutschte, leckte, knabberte und wiederholte mich. Mama war völlig aus dem Häuschen vor Geilheit. Mit beiden Händen drückte ich ihre Hüften auf die Matratze, sonst hätte ich sie verloren.

Mama juchzte und jaulte und ich fühlte meinen Schwanz wieder hart werden. Zuletzt spielte meine Zunge nur noch mit dem Kitzler.

Ich wurde immer schneller. Meine Mühe wurde belohnt und Mama bekam den nächsten Orgasmus. Ich leckte langsam weiter, bis sie mich an den Haaren wegzog. Mein Gesicht war nass und verschleimt. Mama zog mich auf sich und küsste meinen Mund. Und dein Schwanz steht auch schon wieder, ich kann ihn spüren. Ich brauche jetzt einen weiteren Fick, aber deinen Schwanz möchte ich später in mir fühlen.

Such dir eine andere Frau inzwischen, ich hole dich später. Und vielen Dank, wie Harry schon sagte, deine Muschi ist super! Ich stieg von ihr runter und sah mich um. Einige Kerle mit steifem Gerät hatten unserer Nummer zugesehen. Einer reagierte am schnellsten und legte sich sofort neben Mama und griff nach ihren Titten. Mama schien es egal zu sein, wer sie jetzt weiter fickt.

Ich stand da mit wippendem Schwanz und überlegte. Eine Hand griff mir von Hinten an den Schwanz. Ich drehte mich um. Vor mir stand eine füllige Mittvierzigerin mit schweren Hängetitten und blitze blanker Möse. Breitbeinig mit vorgestrecktem Unterleib präsentierte sie das Objekt ihrer Lust. Aus dem blanken Schlitz hingen zwei lange runzelige Schamlippen heraus.

Fühl mal, greif zu. Meine Frucht ist reif und wartet auf dich. Sie ist heute noch nicht gefickt worden. Als ich dich sah, wusste ich, dass dein Schwanz heute der erste in meinem Loch sein soll.

Wie in Trance griff ich zu. Die langen Lippen teilten sich und meine Finger badeten in einer schleimig, warmen Flut. Ich versenkte zwei Finger und dann einen dritten hinterher. Sie zog mich nach unten und ergriff meinen Prügel. Ohne lange Umschweife dirigierte sie ihn zu ihrer Öffnung. Fick mich ordentlich durch und bevor du kommst gibst du ihn mir in den Mund, damit ich ihn leer saugen kann. Sie packte meinen Arsch und dirigierte mich in Position. Diese Frau war gierig. Sie stöhnte genussvoll aber nicht so hemmungslos wie Mama.

Nach einer Weile des Fickens stieg ich von ihr runter und bestieg sie von hinten. Oh wie geil das ist. Oh mein Gott, oh mein Gott. Ich komme, ich komme jeeeetzt. Ungeachtet ihres Orgasmus vögelte ich sie weiter und sie schien es auch so zu wollen.

Ich zog ihn raus und legte mich auf den Rücken. Sofort stieg sie auf und begann zu reiten. Als ich keine Reaktion spürte kniff ich härter.

Jetzt jaulte sie etwas, aber es klang mehr nach Lust, als nach Schmerz. Also knetete ich die Titten weiter und zwirbelte immer wieder ihre Nippel bis über die Schmerzgrenze. Ich musste jetzt meinen eigenen etwas verzögern, denn erst musste sie mit ihrem fertig sein, damit sie mir meinen Schwanz beim Spritzen lutschen konnte. Endlich wurde sie ruhiger. Ich konnte nicht mehr warten und forderte sie auf meinen Saft schlucken. Da spritzte ich auch schon los. Sie lutschte gut und erfahren und meine zweite Ladung verschwand im Schlund einer Frau.

Sprachs, stand auf und suchte sich einen anderen Ficker.


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  • Sie kämpften, um Gesicht zu halten, ruhig ihre Nachrichten zu sagen, obwohl die meisten des Besuchs vypytyvanie in der Mutter Details über die Operation und ihre Projektionen verbracht. Sie schaukelte leicht auf meinem Schwanz hin und her und drückte ihren Körper fest an mich. Ich selber war 20 Jahre alt, und arbeitete, seit ich vor einem Jahr mein Studium begonnen hatte, nebenbei in München.
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Suchen Sie mit wehmütiger Bitterkeit, die ihre Augen öffnete, sie nahm es als eine Nachricht von seinem Vater, erkannte er, als eine neue Form der Präsenz. An einem kleinen Tisch neben dem Kamin war drei - Vladimir Gorodetsky, seine Frau und eine schöne hellblond, wie ein Mannequin. Sie blinzelte, und natürlich interessiert Blick auf den Fernseher für eine Sekunde festgelegt. Für mehrere Wochen lang hat er löscht nicht die Nase, auch Verzicht auf Sex. Es wurde bereits auf alles vereinbart worden, aber er hörte nicht auf, und auch nicht zu bequem Crew hatte keine besondere Bedeutung.

Den ganzen Tag er wie ihr neues Haus malt verflucht, und so namahalsya Bürste, die vor acht Uhr abends ins Bett fiel. Nach seinem er hatte Recht, aber die endgültige Entscheidung alle mir das gleiche zu nehmen. Sie kämpften, um Gesicht zu halten, ruhig ihre Nachrichten zu sagen, obwohl die meisten des Besuchs vypytyvanie in der Mutter Details über die Operation und ihre Projektionen verbracht.

Er kniff die Augen zusammen, so konnte ich kaum die kalte Blau seiner Augen sehen. Und er fuhr fort: Erfreut Olympia küsste mich, küsste Klervil und scheint die Herzen der Brizatesty zu erweichen. Mir ist egal, was die Pillen, die Sie vor einer Schwangerschaft geschützt werden.

Ein paar Momente mehr, und vor uns das schwarze kleine Haus, hinter mächtigen Tannen versteckt. Ich wollte, dass sie über seine Pläne erzählen, die Kraft zog, aber es machte ihr Angst.

Kein junger Knackarsch mehr, aber doch wohlgeformt und zu ihrer fast schlanken Figur passend. Sie ging tanzend auf den wartenden jungen Mann zu und griff ihm ungeniert in den Schritt. Sie öffnete seine Hose und holte ohne Mühe seinen Steifen heraus, den sie zart anfing zu wichsen.

Eine Stimme im Hintergrund war zu hören: Ich muss filmen und sie wichst dir den Schwanz. Das gilt nicht, los Ingrid zieh dich erst Mal richtig aus. Hast übrigens ne geile Figur, für dein Alter — absolut Spitze. Aber jetzt will ich deine Spalte sehen! Ne richtige Fotze muss auch richtige Haare dran haben. Mama ging auf den Kerl, den sie zuvor schon gewichst hatte, zu und stellte sich breitbeinig vor ihn hin. Dort rieb er ein paar Mal hin und her und drängte dann seinen Mittelfinger in ihre Spalte.

Mama stöhnte laut auf. Jürgen wichste sie eine Weile, zog dann seinen Finger raus und hielt ihn sich unter die Nase, bevor er ihn ableckte. Aber so was von nass, das glaubst du nicht. Ich glaube, wenn ich noch ein klein wenig weiter gemacht hätte, wäre sie schon gekommen. Und wie sie riecht! So richtig fotzig, super! Und schmecken tut sie auch! Bist du immer so scharf? Jürgen streifte sich schnell seine Hose herunter und Mama bückte sich, um ihm den Prügel zu lutschen.

Manfred an der Kamera konnte es wohl nicht mehr aushalten. Da jetzt alle drei im Bild waren, musste die Kamera jetzt wohl auf einem Stativ stehen. So geil wie heute ist mein Schwanz noch nie geblasen worden. Bin schon neugierig, wie gut du ficken kannst. Die Jungs sahen sich entrüstet an, aber Mama legte sich einfach auf den Tisch und hielt ihre Spalte in Richtung Kamera.

Der Anblick war sagenhaft. Mamas schwarzer Busch, ihre weit geöffnete Fotze, die Schamlippen. Meine Hand wichste meinen Schwanz wie besessen. Leider drängte sich nun Manfred ins Bild und ich sah nur noch seinen Rücken und seinen nackten Arsch. Es war aber offensichtlich, dass er Mamas Fotze befingerte, denn Mama stöhnte laut und heftig.

Mama wurde noch lauter und schrie vor Geilheit. Den Kitzler, ja genau da, jetzt fester. Oh ja ja ja. Manfred schien es genau richtig zu machen, denn Mama bekam gerade einen Orgasmus, das war wirklich nicht zu überhören. Erst schön langsam ficken, schneller werden kannst du, wenn es mir wieder kommt.

Sonst spritzt du viel zu früh. Jürgen kletterte auf den Tisch und steckte meiner fickenden Mutter seinen Schwanz in den Mund. Ich war nur noch ein geiles Bündel, ich wichste meinen Schwanz, und nun war es so weit. Kaum war ich fertig, begann ich meinen Schwanz einzupacken und das voll gespritzte Papier in den Mülleimer zu bringen. Ich beseitigte alle Spuren und gönnte mir dann einen letzten Blick auf den Fernseher.

Ein schneller Rundumblick — alles OK. Jetzt ins Schlafzimmer hoch und die Cd weggeräumt. Aus meinem Zimmer holte ich mir ein Buch und ging dann langsam die Treppe herunter, als sich die Haustüre öffnete. Wolltest du gerade etwas Lesen? Naja das kannst du auch gleich. Sei doch so gut und hilf mir erst die Lebensmittel vom Auto ins Haus zu tragen.

Ihr kritischer Blick, den sie mir zuwarf, war mir nicht ganz geheuer. Mütter können einen anschauen, als ob sie immer alles wüssten, keine Ahnung wie sie das machen, aber mein Herz klopfte sofort und ich hatte so ein Gefühl, als wüsste sie alles.

Neugierig wie Mütter sind, wollte sie wissen, wie es mit Freundin, Lust und Liebe denn so aussehe. Ich erklärte ihr, ich sei zurzeit solo, da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt hätte.

Aber sag mal, Mama, wie ist das bei dir. Du siehst doch noch echt klasse aus. Gibt es keinen Mann in deinem Leben, mit dem du kuscheln kannst? Mama zögerte bevor sie antwortete: Danke für dein nettes Kompliment.

Ich sagte nichts weiter, weil ich sie nicht wütend machen wollte, aber wir wussten wohl beide, dass ich Recht hatte. Ich verbrachte weitere harmonische Tage mit ihr, ohne dass ein kritisches Thema angerührt wurde, bis sie mir an einem Freitag erklärte sie ginge heute Abend aus. Allerdings erst später, wir hätten genug Zeit gemütlich Abendbrot zu Essen.

Meine Neugierde brauchte nicht geweckt werden, sie war permanent. Ich beschloss spontan, dass ich ihr folgen würde, um herauszufinden wo sie hinwolle. Um halb neun half ich ihr das Geschirr wegzuräumen und Mama erkundigte sich was ich noch heute noch vorhätte. Mama ging zuerst ins Bad und kam eingehüllt in ein Badetuch in mein Zimmer um mir zu sagen, dass das Bad jetzt frei sei.

Ich duschte ausführlich, wobei ich einen Steifen bekam, als ich meinen Schwanz liebevoll wusch. Nur mit einer Unterhose bekleidet kam ich am Zimmer meiner Mutter vorbei. Die Türe stand halb offen und ich schaute hinein. Mutter trug einen roten sehr knappen BH, ein winziges rotes Tangahöschen und halterlose Strümpfe mit einem Lochmuster.

Sie drehte sich erschrocken zu mir um. Das Höschen bedeckte nur das Notwendigste und seitlich sah ich schwarze Haare hervorquellen. Mein Schwanz begann zu zucken. Ich zog mich an und als ich hörte dass sie die Treppe runter lief ging ich ebenfalls hinunter.

Sie verabschiedete sich, gab mir einen Kuss und wünschte mir einen schönen Abend. Sie lief hinaus zum wartenden Taxi und ich folgte so schnell wie es, ohne entdeckt zu werden, möglich war.

Ich sprang in mein Auto und schaffte es das Taxi einzuholen. Es fuhr aus dem Ort in Richtung benachbarte Kreisstadt. Ich war überrascht als es am Ortseingang nicht Richtung Zentrum, sondern ins Industriegebiet abbog. Als es in eine Sackgasse einbog hielt ich an. Ich konnte eben noch erkennen in welches Grundstück es einbog.

Nach einem kurzen Moment fuhr es leer an mir vorbei. Ich wartete noch etwas und fuhr dann weiter. Ich fuhr ebenfalls in die besagte Einfahrt. Dort war ein Parkplatz, wo bereits einige Fahrzeuge standen. Ich parkte und stieg aus. Ich sah mich um, die Fenster waren jedoch mit Rollläden verschlossen und ich konnte nichts sehen.

Mama was treibst du dort? Ich überlegte, als plötzlich die Türe sich öffnete. Ein gepflegter Mann stand dort. Kommen sie doch herein. Wenn sie alleine sind kostet es Euro, Speisen und Getränke inbegriffen. Er sagte das, als sei es das selbstverständlichste der Welt. Kurz entschlossen nickte ich und ging hinein.

Am besten sie bezahlen jetzt gleich, dann können sie sich dort entkleiden. Sie können den Schlüssel am Handgelenk tragen, oder, wenn sie wollen, können sie ihn auch an der Bar abgeben.

Die Unterhose können sie anbehalten und dann dort durch diese Türe gehen. Dort werden sie erwartet und dort bekommen sie alles erklärt. Ich bezahlte und ging in den Umkleideraum.

Ich war alleine und mir war schon mulmig irgendwie. Erstens war ich noch nie in einem Swingerclub, dank Internet wusste ich natürlich was mich dort theoretisch erwartete, aber eben nur theoretisch. Zweitens war meine Mutter hier irgendwo. Ich zog mich aus bis auf meinen engen Slip, schloss den Spind und ging durch besagte Tür. Eine Art Foyer erwartete mich. Eine Frau, ich sie schätze mal so auf Anfang 40, kam auf mich zu. Sie trug nur hochhackige Pumps und einen schwarzen Tanga.

Kleine Brüste, aber nette Nippelchen, schlank, nicht uninteressant, taxierte ich sie. Sie wollen alle das Gleiche wie du, also brauchst dich nicht zu zieren. Es gibt nur eine einfache Regel: Ein Nein ist ein Nein. Niemand darf bedrängt werden. Gute Manieren und Sauberkeit sind Pflicht. Wir gingen in den nächsten Raum. Am anderen Ende des Raumes war ein kaltes Buffet aufgebaut.

Alle Personen im Raum trugen nur ihre Unterwäsche. Die meisten Frauen hatten ihre BHs abgelegt, einige wenige hatten ihn anbehalten. Ein schneller Blick und da war sie auch schon. Sie hatte sich ihm zugewandt und mich noch nicht bemerkt.

Der Mann hatte eine Hand auf ihrem Oberschenkel und streichelte sie sanft, wobei die Hand schon bedenklich weit bis zu ihrem Slip gewandert war. Mama drehte sich wie von der Tarantel gestochen um und sah mir direkt ins Gesicht. Der Schreck war ihr anzusehen, aber sie bekam sich erstaunlich schnell wieder in die Gewalt, nur blass war sie noch. Ich lächelte sie an und tat ansonsten so, als würde ich sie nicht kennen.

Der Mann an ihrer Seite fragte sie etwas, was ich nicht verstehen konnte, ich sah jedoch, dass Mama den Kopf schüttelte. Nachdem ich einmal durch die Runde gesehen hatte, hatte ich festgestellt, dass das Verhältnis Männer zu Frauen etwa 40 zu 60 war, also schon ein Männerüberschuss.

Ich hatte auch gleich festgestellt, dass ich eindeutig der Jüngste hier war. An der Bar ist allgemeines Treffen und Kennen lernen angesagt. Kein Sex, na vielleicht ein klein wenig Fummeln. Wir gingen durch einen langen Gang, der links und rechts runde Öffnungen hatte, darin schimmerte gedämpftes rotes Licht.

Ihr Stöhnen war nicht zu überhören. Rosi führte mich in einen Raum mit mehreren Jakuzzibecken. Ich versuchte an kaltes Wasser zu denken, um meinen pochenden Schwanz zu beruhigen. Der erfahrenen Rosi, war meine steigende Erregung nicht verborgen geblieben. Ein steifer Penis ist hier nichts Besonderes, im Gegenteil, das ist gut so und die Damen merken gleich, dass du Lust hast. Ich war so halbwegs beruhigt.

Das nächste Zimmer war durch eine lange Wand zweigeteilt. Hinter die Wand konnte man nicht sehen, da ein Vorhang die Sicht versperrte. Die Wand hatte viele runde ca. Wie du siehst ist auf unserer Seite eine Dame damit beschäftigt die drei Penisse, nee das klingt zu doof, die drei steifen Schwänze zu lutschen.

Sie kennt die Besitzer der Schwänze nicht und die Schwanzträger wissen nicht welche Dame ihnen gerade einen bläst. Hier ist allgemeines gemeinsames Bumsen angesagt. Nichts muss, alles kann. Da wir immer mehr Männer als Frauen haben, ist es für die Männer natürlich etwas schwerer. Trotzdem, wenn du es hier mit einer Treiben willst, musst du fragen. Viele Pärchen haben nichts dagegen es zu dritt, zu viert oder noch mehr zu tun, trotzdem muss erst gefragt werden.

Du musst dich natürlich trauen, aber dann klappt es schon. Da du ein junger, knackiger Kerl bist wirst du es leicht haben. Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Damen dich fragen werden. Ich würde es sofort tun, aber ich darf nicht, ich bin hier angestellt.

Sehr schade, wenn ich dich so ansehe. Ich wurde, dank ihres Kompliments rot wie eine Tomate und mein Schwanz hatte endgültig die Oberhand gewonnen. Ich musste an meinem Slip nesteln, damit die Eichel nicht oben rausschaut. Auf den gepflegt wirkenden Matratzen wälzten sich einige Paare oder auch kleinere Grüppchen.

Eine stöhnende Frau wurde gerade kräftig von hinten gefickt, während sie einem andren Mann das Rohr blies. Du siehst die beiden Türen dort drüben, dahinter befinden sich zahlreich Duschen. Schau dich ruhig eine Weile um. Ach, übrigens, die Treppe, an der wir vorhin vorbei gekommen sind führt nach oben zu den Einzelzimmern, für diejenigen, die ganz ungestört sein wollen, oder die es gerne mit gewissem Zubehör, wie Peitschen, Handschellen oder Klammern treiben wollen.

Ich ging einen Moment später Richtung Bar zurück. Meine Mutter ist bestimmt noch ganz durcheinander, dachte ich mir, die muss ich sofort beruhigen.

Vielleicht ist sie ja auch gleich abgehauen, das wäre allerdings schade, fand ich. Der Mann mischte sich ein: Übrigens wir nennen uns nur beim Vornamen und wir duzen uns. Ich bin der Micha. Also hör mal Micha, das ist mir jetzt schon etwas peinlich, dass wir uns kennen, kann ich mich auf dich verlassen, dass du nicht rumplauderst, das wäre schon sehr unangenehme für mich.

Mama spielte ihre Rolle gut. Ich hatte ihren Blick auf meinen Slip gesenkt und sie hatte natürlich gemerkt, dass ich schon mehr als bereit war. Hatte sie mit dem nett aussehen meinen Schwanz gemeint. Stehst wohl auf etwas ältere Damen. Kann ich wirklich verstehen, Ingrid ist ja wohl auch ein ganz besonderer Leckerbissen.

Du hast doch nichts dagegen, dass der junge Hengst uns begleitet? Sie konnte jetzt fast nicht nein sagen und so stimmte sie Harry zu. Harry lief voraus und ich folgte meiner Mutter. Vor mir schaukelte ihr Arsch, der sah wirklich zu geil aus.

Auf der Liegewiese suchten wir uns ein Plätzchen, zwischen anderen fickenden Grüppchen. Harry zog ungeniert seine Unterhose aus und sein Schwanz wippte nach oben. Dann griff er nach Mamas Tanga und zog ihn ihr aus. Mama schaute mir direkt in den Schritt. Neugierig ist sie, dachte ich mir. Sie will meinen Schwanz sehen. Ich musste Harry da Recht geben. Ich fand Mamas Busch auch aufregend. Während ich noch ihre vielen Haare bewunderte griff sie mir an den Schwanz und zog mich nach unten.

Ich hatte ja auf der Cd schon ein paar Kostproben erhalten, Mama liebte es geil zu reden und mich törnte es an. Ich legte mich auf den Rücken und Mama streichelte meinen Schwanz. Mama kniete breitbeinig und Harry befummelte von hinten ihre Spalte. Ich glaube das ist deine Schuld, Micha. Unsere Ingrid tropft wie ein Kieslaster, weil sie einem jungen Hengst den Schwanz verwöhnt. Ich werde ihr schon mal einen netten Fingerfick verpassen. Mama stöhnte auf, als Harry ihr seine Finger in die nasse Pflaume schob, aber dann beugte sie sich nach unten und fing an meinen Schwanz zu blasen.

Mama war nicht die erste, die meinen Prügel blies, aber ganz bestimmt die Beste. Ich werde ihn dir jetzt richtig geil blasen und zwar bis zum Schluss. Also spritz schön in meinen Mund. Dein Saft wird mir bestimmt gut schmecken. Wenn du erst Mal ordentlich abgespritzt hast, kannst du danach schön ausdauernd ficken, also lass dich gehen.

Harry wird mich bestimmt dabei herrlich durchficken. Mama wartete auf keine Antwort. Sie blies wie eine Göttin. Ich beobachtete dabei wie Harry seinem inzwischen ebenfalls steifen Schwanz einen Pariser überzog und dann hinter Mamas Arsch kniete. Sprach es und setzte dann seinen Schwanz an Mamas Öffnung an.

Mit einem Grunzen drückte er ihn ihr in die Fotze. Mama drückte ihm ihren Unterleib entgegen und Harry vögelte kräftig los. Mit einer Hand griff er an ihre Fotze und fingerte dabei wohl ihren Kitzler.

Mama schien es zu gefallen. Sie konnte nicht richtig stöhnen, da mein Schwanz ihren Mund füllte, aber die Art wie sie sich bewegte sagte alles. Und wie sie kam! Harry fickte sie dabei immer härter und Mamas Orgasmus schien mir endlos. Dann grunzte und stöhnte Harry und verkündete uns seinen Orgasmus. Mama beruhigte sich etwas und setzte ihre Bläserei wieder fort.

Jetzt setzte sie zum Endspurt an. Das Gefühl an meinem Schwanz wurde immer intensiver und dann war es soweit. Spritzer auf Spritzer jagten aus meinem Rohr und füllten Mamas Mund. Sie schluckte und ich spritzte. Mama sah mich an: Da hatte ich ja wirklich Mühe, nichts zu verschwenden. Und auch dein Fick Harry, absolut Spitze.

Harry zog sich gerade das gut gefüllte Gummi vom abgeschlafften Schwanz und entsorgte es in einem der Mülleimer. Mit einem Papiertuch säuberte er sich. Nachdem du schön abgespritzt hast, kannst du ihre Möse lecken. Diese Frau ist der absolute Hammer. Die braucht noch einiges heute. Also lass ihre Fotze nicht kalt werden. Komm Micha warte nicht. Lecke mich schön geil. Das kannst du doch bestimmt. Mama legte sich auf den Rücken und präsentierte mir ihre Fotze. Ich hatte sie im Film ja schon von Nahem gesehen, aber noch nicht so dicht vor mir und sooo echt.

Ihr Fickgeruch stieg mir in die Nase und erregte mich. Ihre Fotzenhaare waren von ihren eigenen Saft nass verschmiert. Ich griff zu, wollte sie erfühlen. Wie herrlich weich diese schwarzen Haare waren. Ich teilte den Urwald und betrachtete ihre Schamlippen: Ein kesser Kitzler lugte zwischen den haaren hervor.

Rosig schimmerte ihr Fotzenfleisch. Mühelos drangen zwei Finger in ihr Loch ein und ertasteten es von innen. Mama drängte mir die Möse entgegen. Sie war geil und wollte mehr. Ich zog die nassen Finger raus und beugte mein Gesicht über die Fotze. Der Geruch war sehr intensiv. Meine kostende Zunge kam hervor und nahm etwas von ihrem Saft auf. Schwer zu beschreibender Geschmack — Fotzengeschmack eben.

Ich schleckte ihre Spalte hin und her. Meine Zunge drängte in ihr Loch und fickte sie, dann suchte ich diesen steifen kleinen Kitzler. Als ich ihn berührte schrie sie. Ich steigerte ihre Behandlung. Ich lutschte, leckte, knabberte und wiederholte mich. Mama war völlig aus dem Häuschen vor Geilheit. Mit beiden Händen drückte ich ihre Hüften auf die Matratze, sonst hätte ich sie verloren.

Mama juchzte und jaulte und ich fühlte meinen Schwanz wieder hart werden. Zuletzt spielte meine Zunge nur noch mit dem Kitzler. Ich wurde immer schneller. Meine Mühe wurde belohnt und Mama bekam den nächsten Orgasmus. Ich leckte langsam weiter, bis sie mich an den Haaren wegzog. Mein Gesicht war nass und verschleimt. Mama zog mich auf sich und küsste meinen Mund.