im swingerclub geschwängert große schwäntze

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Ich konnte meine eigene Enttäuschung in Toms Gesicht sehen. Wir setzten uns nach vorne in den maritimen Bereich und versuchten so wenig wie möglich aufzufallen. Doch ich glaube, das war unmöglich angesichts unserer puren Erscheinung. Wir waren Diamanten in einem Haufen Kohle. Wir konnten nur auffallen. Uns war das bewusst — den Männern, die ständig auf und abliefen und uns dabei beäugten, damit sie ja keine Bewegung von uns verpassten, wohl auch.

Es war mir so unangenehm. Ich hatte immer gedacht, dass es mich geil machen würde, wenn man mich beim Sex beobachtet. Doch anscheinend spielt es für mich dabei eine extreme Rolle, wie diese Person aussieht. Ich wusste nämlich eines: Es war dabei nicht nur das Aussehen, sondern einfach die Art und Weise, wie sie sich um uns scharten, wie Raubtiere auf der Jagd. Das war vor allem die Tatsache, die mich schockierte und mir übel auf den Magen schlug. Da die Wiesel wohl merkten, dass es bei uns zunächst nichts zu holen gab, liefen sie dann den beiden hinterher — diese schlossen jedoch den Vorhang zum Spiegelzimmer und komischerweise schienen die anderen dies nun zu akzeptieren und gingen weiter.

Ich prüfte währenddessen das Stop-Zimmer. Tom küsste und streichelte mich und fragte, ob wir nicht zusehen wollten bei dem Paar. Ich sah mich um, konnte die Wiesel nirgends entdecken und huschte schnell hinter den Vorhang. Ich fragte höflich, ob wir den Raum ebenfalls benutzen dürften und die beiden nickten, bevor sie sich wieder sich selbst zuwandten.

Es machte mich an, die beiden neben mir stöhnen zu hören und auch Tom kam auf Touren. Wir fielen regelrecht übereinander her und er nahm mich von hinten, während ich auf dem Bauch lag. Als der ganze Rest der Besucher wohl feststellte, dass wir uns in eines der Zimmer verzogen hatten, schienen sie uns wieder zu suchen. Leider hatten sie uns auch schnell gefunden. Aus den Augenwinkeln konnte ich sie keinen Meter neben mir entfernt an der Tür stehen sehen. Fünf Männer, die dort standen und sich einen runterholten.

Ich konnte das Geräusch hören — es verfolgt mich bis heute. Obwohl Tom zu dem Zeitpunkt mit festem Griff meine Haare gepackt und meinen Kopf in den Nacken gezogen hatte, wie ich es sonst gern mochte, nahm ich meine ganze Kraft zusammen und zog so fest ich konnte mein Gesicht in die Kissen.

Ich wollte sie nicht sehen. So konnte ich mir wenigstens vorstellen, dass sie gut aussahen — denn dann wäre das alles kein Problem gewesen. Ja klar, ich hatte nur Sex mit Männern, die ich attraktiv fand, aber dass das auch fürs reine Beobachtetwerden galt, hätte ich nicht erwartet.

Nur durch den Trick mich gleichzeitig beim Vögeln von Tom mit dem Finger anal stimulieren zu lassen, schaffte ich es wie ein Wunder an dem Abend doch tatsächlich wenigstens einmal zu kommen. Da Tom die ganze Nacht kann, bevor er kommt und ich dies wusste, wartete ich nicht auf ihn und fragte ihn, ob wir woanders hingehen könnten. Er nickte und grinste, weil er wusste, was mein Problem war.

Wie gesagt, bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir wieder von allen beglotzt wurden, war es super. Das Stöhnen der anderen Frau hat mich irgendwie angefeuert und ich konnte mich gehen lassen. Doch sobald der Rest wieder vor Ort war, waren die Schotten dicht. Aber ich wollte meine Chance nutzen, jetzt, wo sie abgelenkt waren. Da die Stop-Tür immer noch versperrt war und ich schon fast wütend dagegen hämmern wollte, zog ich Tom zu den Gitterstäben in die hinterste Ecke des Clubs, in der Hoffnung, da würde man uns nicht so leicht finden.

Er drückte mich von hinten an die Wand und nahm mich hart. Doch sobald ich Schritte hörte, hatte ich keine Lust mehr. Da waren sie wieder, zwei der Wiesel. Sie stellten sich hinter und neben uns und begannen sich zu befriedigen. Ich konnte nicht mehr und fragte Tom verzweifelt, wie weit er sei. Er lehnte sich zu mir vor und sagte, dass er die ganze Nacht könne und ich dieses doch wüsste. Ich seufzte und entschuldigte mich. Ich konnte das alles einfach nicht. Ich müsse mich nicht entschuldigen, sagte er, doch ich fühle mich immer noch wie ein Versager.

Das hat mich tief enttäuscht und entrüstet. Ich fühle mich immer noch wie ein Verlierer, auch wenn Tom dies nicht nachvollziehen kann. Ich wollte nur noch gehen, weil ich kurz davor war vor Frust, Wut und Enttäuschung über mich selber in einen Heulkrampf zu verfallen. Er verstand das und wir gingen hinunter zur Bar. Dort nahm er mich in den Arm und meinte, dass er sich das auch ganz anders vorgestellt hätte und dass ich mich nicht schlecht fühlen müsse. Er konnte nachvollziehen, dass es nicht besonders angenehm war, die ganze Zeit wie Frischfleisch angestarrt und verfolgt zu werden.

Seine Worte halfen nur wenig, auch wenn ich sie ihm hoch anrechne. Ich war schon immer selbst mein schärfster Kritiker gewesen. Wir zogen uns um und an der Tür fragte mich der Besitzer, wie es mir gefallen hätte.

Ich war ehrlich und sagte, dass ich es mir ganz anders vorgestellt hatte, vor allem, weil an dem Abend so viele Männer vor Ort waren. Ich musste wohl nicht sagen, dass ich sie unattraktiv fand, mein Gesicht sprach anscheinend Bände. Der Mann entgegnete, dass an dem Abend wirklich kein gutes Publikum da war und wir lieber am zweiten oder vierten Freitag im Monat kommen sollten, denn da sei Cocktail-Abend und da wären mehr Leute wie wir. Viele attraktive Pärchen, seiner Aussage nach.

Der Mann sagte dann, dass wir doch auch in das Stop-Zimmer hätten gehen können. Daraufhin verschränkte ich die Arme vor der Brust und gab an, dass das die ganze zeit besetzt sei.

Er sah mich irritiert an und schüttelte den Kopf. Es sei abgeschlossen, ja, aber besetzt nicht. Er hätte den Schlüssel. Als wir ihn entnervt ansahen, bemerkte er seinen Fehler. Das hatte er uns bei der Einweisung nicht gesagt.

Er entschuldigte sich, doch für uns war der Abend gelaufen. Auf dem Heimweg war ich wortkarg, denn es tat mir wirklich leid um den verkorksten Abend und ich hatte schon Sorge, dass Tom unser offenes Verhältnis vielleicht gar nicht mehr aufrecht halten wollte. Er lachte mich aus und sagte, dass es noch viele Dinge geben würde, die er gerne mit mir ausprobieren möchte. Zumindest das nahm mir etwas die Trauer. Ich hatte mir den Abend so ganz anders vorgestellt und war enttäuscht über das Publikum.

Obwohl ich komplett offen dahingegangen war, erfüllten sich alle grausigen Klischees, die man zuvor immer gehört oder gesehen hatte. Es lag definitiv nicht am Club — der war wunderschön und hatte eine tolle Atmosphäre. Da ich aber ein ehrgeiziger Mensch bin und es nicht auf mir sitzen lassen kann, dass etwas nicht nach meinen Vorstellungen lief, werde ich es bei Gelegenheit trotzdem noch einmal probieren.

In einer Ecke stand ein gynäkologischer Stuhl. An einer Wand hing ein Andreaskreuz mit ledernen Schlaufen an allen vier Enden. Eine weitere Wand hatte in unterschiedlichen Höhen kreisrunde Löcher. Auch SM-Liebhaber gehen bei uns ihren Neigungen nach. Und für die Damen gibt es diese glory holes, an denen sie die Herren der Schöpfung verwöhnen können. Offensichtlich war das die Art Sex, von der sie selbst sich am meisten angezogen fühlte.

Und wenn ihr noch Fragen habt: Ihr wisst, wo ihr mich findet. Wir schauten uns an. Am liebsten hätte ich dich sofort genommen, so erregt war ich inzwischen. Aber du wolltest die Spannung noch ein wenig erhöhen, nahmst meine Hand und zogst mich zurück in den Raum mit den anderen Menschen.

Das Pärchen, das wir eben schon beim Sex beobachtet hatten, fickte inzwischen noch hemmungsloser und wilder. Die beiden anderen Frauen und der zweite Mann schauten zu und brachten sich dabei erneut in Stimmung. Jedenfalls war der Schwanz des Mannes längst nicht mehr so schlaff wie wenige Minuten zuvor und eine der beiden Frauen masturbierte schamlos ihre Möse. Wir blieben in einer Ecke des Raumes stehen, von der aus wir alles gut im Blick hatten.

Ich drückte meinen harten Schwanz fest gegen deinen Po. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich schob dich zur dritten noch unbesetzten Nische im Raum und drückte dich sanft nach vorn. Ich hatte Lust dich von hinten mit der Zunge zu verwöhnen, deine Möse zu lecken und deinen Arsch.

Ich wollte deinen Mösensaft schmecken und deine Rosette mit meiner Zunge ausschlecken. Schnell zog ich dir den Slip über den Hintern herab, drückte deine Schenkel auseinander und vergrub mein Gesicht in deinem Geschlecht. Ich spürte deine Erregung. Du magst es sehr, meine Zunge in deiner Möse und an deinem Arsch zu spüren. Dabei wirst du schlagartig nass und grenzenlos geil. So widmete ich mich einige Minuten diesem oralen Vergnügen.

Jetzt waren auch wir Ziel der lüsternen Blicke der anderen Menschen im Raum. Und es machte uns geil! Noch während ich dich verwöhnte, gesellten sich der Mann und eine Frau aus dem Trio, das in der Nachbarnische gelegen hatte, zu uns. Ohne Zögern brachte der Mann sich vor dir in Position, präsentierte dir seinen jetzt wieder harten und steil aufgerichteten Schwanz. Ganz offensichtlich wollte er, dass du ihn in den Mund nahmst.

Die Frau schmiegte sich von hinten an mich. Mit einer Hand griff sie mir zwischen die Beine, befreite mein steifes Glied aus dem Slip und begann es kräftig zu massieren. So begann unser erster Dreier: Mit der Zunge fickte ich deinen Arsch, du nahmst den fremden Schwanz tief in den Mund, die andere Frau wichste mein Glied.

Irgendwann wolltest du mehr. Sanft drücktest du den anderen Mann in die Kissen, bis er auf dem Rücken lag. Sein steifes Glied glitt in deine nasse Möse. Du begannst auf ihm zu reiten, langsam erst, dann immer schneller. Ich hörte dich stöhnen. Das erregte mich noch mehr. Da flüsterte die andere Frau an meinem Ohr. Komm, erfüll ihr diesen Wunsch!

Du spürtest das und hieltst einen Augenblick inne. Mit beiden Händen zogst du deine Arschbacken auseinander, um mir deinen geilen Arsch zu präsentieren. Ohne zu zögern drückte ich meine pralle Eichel gegen deine Rosette, schob meinen Schwanz langsam in dein hinteres Loch.

Zwei Schwänze — einen in der Möse, den anderen im Po — das hattest du bisher noch nicht. Und es machte dich unendlich geil! So fickten wir dich, der andere Mann und ich. Langsam erst, dann immer schneller. Die zweite Frau kniete sich hinter uns und leckte unsere Eier.

Wir waren nur noch Haut und Mund und Schwanz und Möse. Dann wollte sie nicht mehr nur verwöhnen, sondern selbst verwöhnt werden. Alle vier waren wir nun hemmungslos geil, genossen es einfach nur, unserer Lust freien Lauf zu lassen.

Dein erster Orgasmus an diesem Abend kam schnell und gewaltig. Als ich ihn spürte, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte mein Sperma tief in deinen Hintern. Kurz darauf kam auch der Mann unter dir mit einem lauten Stöhnen in sein Kondom. Verschwitzt und befriedigt lösten wir uns voneinander. Lange hatten wir keinen so geilen Höhepunkt mehr gehabt! Als wir endlich wieder zu Atem gekommen waren, lachten wir verlegen. Es war uns ein Vergnügen!

Eine der beiden anderen Frauen im Raum kicherte. Wir wussten beide, was wir jetzt noch wollten! Hastig eilten wir in den Nassbereich. Wir verstanden uns ohne Worte. Ohne zu zögern gingst du vor mir auf die Knie. Mir fiel es schwer, mich noch länger zurückzuhalten. Aber da nahmst du auch schon meinen noch immer halbsteifen Schwanz in die Hand, um mit deiner Zungenspitze über meine feuchte Eichel zu lecken.

Das nahm ich als Signal, mich gehen lassen zu dürfen. Bis zum letzten Tropfen saugtest du mich aus und hast alles runtergeschluckt.

im swingerclub geschwängert große schwäntze

Wir waren Diamanten in einem Haufen Kohle. Wir konnten nur auffallen. Uns war das bewusst — den Männern, die ständig auf und abliefen und uns dabei beäugten, damit sie ja keine Bewegung von uns verpassten, wohl auch. Es war mir so unangenehm. Ich hatte immer gedacht, dass es mich geil machen würde, wenn man mich beim Sex beobachtet. Doch anscheinend spielt es für mich dabei eine extreme Rolle, wie diese Person aussieht.

Ich wusste nämlich eines: Es war dabei nicht nur das Aussehen, sondern einfach die Art und Weise, wie sie sich um uns scharten, wie Raubtiere auf der Jagd. Das war vor allem die Tatsache, die mich schockierte und mir übel auf den Magen schlug. Da die Wiesel wohl merkten, dass es bei uns zunächst nichts zu holen gab, liefen sie dann den beiden hinterher — diese schlossen jedoch den Vorhang zum Spiegelzimmer und komischerweise schienen die anderen dies nun zu akzeptieren und gingen weiter.

Ich prüfte währenddessen das Stop-Zimmer. Tom küsste und streichelte mich und fragte, ob wir nicht zusehen wollten bei dem Paar. Ich sah mich um, konnte die Wiesel nirgends entdecken und huschte schnell hinter den Vorhang. Ich fragte höflich, ob wir den Raum ebenfalls benutzen dürften und die beiden nickten, bevor sie sich wieder sich selbst zuwandten. Es machte mich an, die beiden neben mir stöhnen zu hören und auch Tom kam auf Touren.

Wir fielen regelrecht übereinander her und er nahm mich von hinten, während ich auf dem Bauch lag. Als der ganze Rest der Besucher wohl feststellte, dass wir uns in eines der Zimmer verzogen hatten, schienen sie uns wieder zu suchen.

Leider hatten sie uns auch schnell gefunden. Aus den Augenwinkeln konnte ich sie keinen Meter neben mir entfernt an der Tür stehen sehen. Fünf Männer, die dort standen und sich einen runterholten. Ich konnte das Geräusch hören — es verfolgt mich bis heute. Obwohl Tom zu dem Zeitpunkt mit festem Griff meine Haare gepackt und meinen Kopf in den Nacken gezogen hatte, wie ich es sonst gern mochte, nahm ich meine ganze Kraft zusammen und zog so fest ich konnte mein Gesicht in die Kissen.

Ich wollte sie nicht sehen. So konnte ich mir wenigstens vorstellen, dass sie gut aussahen — denn dann wäre das alles kein Problem gewesen. Ja klar, ich hatte nur Sex mit Männern, die ich attraktiv fand, aber dass das auch fürs reine Beobachtetwerden galt, hätte ich nicht erwartet. Nur durch den Trick mich gleichzeitig beim Vögeln von Tom mit dem Finger anal stimulieren zu lassen, schaffte ich es wie ein Wunder an dem Abend doch tatsächlich wenigstens einmal zu kommen.

Da Tom die ganze Nacht kann, bevor er kommt und ich dies wusste, wartete ich nicht auf ihn und fragte ihn, ob wir woanders hingehen könnten. Er nickte und grinste, weil er wusste, was mein Problem war. Wie gesagt, bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir wieder von allen beglotzt wurden, war es super. Das Stöhnen der anderen Frau hat mich irgendwie angefeuert und ich konnte mich gehen lassen.

Doch sobald der Rest wieder vor Ort war, waren die Schotten dicht. Aber ich wollte meine Chance nutzen, jetzt, wo sie abgelenkt waren. Da die Stop-Tür immer noch versperrt war und ich schon fast wütend dagegen hämmern wollte, zog ich Tom zu den Gitterstäben in die hinterste Ecke des Clubs, in der Hoffnung, da würde man uns nicht so leicht finden.

Er drückte mich von hinten an die Wand und nahm mich hart. Doch sobald ich Schritte hörte, hatte ich keine Lust mehr.

Da waren sie wieder, zwei der Wiesel. Sie stellten sich hinter und neben uns und begannen sich zu befriedigen. Ich konnte nicht mehr und fragte Tom verzweifelt, wie weit er sei. Er lehnte sich zu mir vor und sagte, dass er die ganze Nacht könne und ich dieses doch wüsste.

Ich seufzte und entschuldigte mich. Ich konnte das alles einfach nicht. Ich müsse mich nicht entschuldigen, sagte er, doch ich fühle mich immer noch wie ein Versager.

Das hat mich tief enttäuscht und entrüstet. Ich fühle mich immer noch wie ein Verlierer, auch wenn Tom dies nicht nachvollziehen kann. Ich wollte nur noch gehen, weil ich kurz davor war vor Frust, Wut und Enttäuschung über mich selber in einen Heulkrampf zu verfallen.

Er verstand das und wir gingen hinunter zur Bar. Dort nahm er mich in den Arm und meinte, dass er sich das auch ganz anders vorgestellt hätte und dass ich mich nicht schlecht fühlen müsse. Er konnte nachvollziehen, dass es nicht besonders angenehm war, die ganze Zeit wie Frischfleisch angestarrt und verfolgt zu werden.

Seine Worte halfen nur wenig, auch wenn ich sie ihm hoch anrechne. Ich war schon immer selbst mein schärfster Kritiker gewesen.

Wir zogen uns um und an der Tür fragte mich der Besitzer, wie es mir gefallen hätte. Ich war ehrlich und sagte, dass ich es mir ganz anders vorgestellt hatte, vor allem, weil an dem Abend so viele Männer vor Ort waren.

Ich musste wohl nicht sagen, dass ich sie unattraktiv fand, mein Gesicht sprach anscheinend Bände. Der Mann entgegnete, dass an dem Abend wirklich kein gutes Publikum da war und wir lieber am zweiten oder vierten Freitag im Monat kommen sollten, denn da sei Cocktail-Abend und da wären mehr Leute wie wir. Viele attraktive Pärchen, seiner Aussage nach.

Der Mann sagte dann, dass wir doch auch in das Stop-Zimmer hätten gehen können. Daraufhin verschränkte ich die Arme vor der Brust und gab an, dass das die ganze zeit besetzt sei. Er sah mich irritiert an und schüttelte den Kopf. Es sei abgeschlossen, ja, aber besetzt nicht. Er hätte den Schlüssel. Als wir ihn entnervt ansahen, bemerkte er seinen Fehler.

Das hatte er uns bei der Einweisung nicht gesagt. Er entschuldigte sich, doch für uns war der Abend gelaufen. Auf dem Heimweg war ich wortkarg, denn es tat mir wirklich leid um den verkorksten Abend und ich hatte schon Sorge, dass Tom unser offenes Verhältnis vielleicht gar nicht mehr aufrecht halten wollte.

Er lachte mich aus und sagte, dass es noch viele Dinge geben würde, die er gerne mit mir ausprobieren möchte. Zumindest das nahm mir etwas die Trauer. Ich hatte mir den Abend so ganz anders vorgestellt und war enttäuscht über das Publikum.

Obwohl ich komplett offen dahingegangen war, erfüllten sich alle grausigen Klischees, die man zuvor immer gehört oder gesehen hatte. Es lag definitiv nicht am Club — der war wunderschön und hatte eine tolle Atmosphäre.

Da ich aber ein ehrgeiziger Mensch bin und es nicht auf mir sitzen lassen kann, dass etwas nicht nach meinen Vorstellungen lief, werde ich es bei Gelegenheit trotzdem noch einmal probieren. Vielleicht an einem anderen Tag oder in einem anderen Club. Doch nun habe ich erst einmal genug von der Vorstellung, beobachtet zu werden. Wenn dann noch Freizeit übrig bleibt, findet man sie in der Tanzschule bei einem Walzer oder einer Rumba. Unsere Gäste sind alle sehr charmant und eloquent.

Ich bin sicher, es wird euch bei uns gefallen! An drei der vier Wände gab es schwach beleuchtete Nischen. Dort lagen mit seidener Bettwäsche bezogene Matratzen und jede Menge Kissen herum. In einer der Nischen liebte sich bereits ein Pärchen. In einer zweiten Nische lag ein Mann mit zwei Frauen. Die drei ruhten sich offensichtlich gerade von ihrem Liebesspiel aus. Unsere rothaarige Begleitung lächelte uns an. Und wenn ihr mitmachen wollt, fragt einfach, ob ihr dürft Alles kann, nichts muss!

Dann folgten wir ihr in einen weiteren Bereich des Clubs. Dort war es noch dunkler als in den anderen Räumen. In einer Ecke stand ein gynäkologischer Stuhl. An einer Wand hing ein Andreaskreuz mit ledernen Schlaufen an allen vier Enden.

Eine weitere Wand hatte in unterschiedlichen Höhen kreisrunde Löcher. Auch SM-Liebhaber gehen bei uns ihren Neigungen nach. Und für die Damen gibt es diese glory holes, an denen sie die Herren der Schöpfung verwöhnen können. Offensichtlich war das die Art Sex, von der sie selbst sich am meisten angezogen fühlte. Und wenn ihr noch Fragen habt: Ihr wisst, wo ihr mich findet. Wir schauten uns an. Am liebsten hätte ich dich sofort genommen, so erregt war ich inzwischen.

Aber du wolltest die Spannung noch ein wenig erhöhen, nahmst meine Hand und zogst mich zurück in den Raum mit den anderen Menschen. Das Pärchen, das wir eben schon beim Sex beobachtet hatten, fickte inzwischen noch hemmungsloser und wilder. Die beiden anderen Frauen und der zweite Mann schauten zu und brachten sich dabei erneut in Stimmung. Jedenfalls war der Schwanz des Mannes längst nicht mehr so schlaff wie wenige Minuten zuvor und eine der beiden Frauen masturbierte schamlos ihre Möse.

Wir blieben in einer Ecke des Raumes stehen, von der aus wir alles gut im Blick hatten. Ich drückte meinen harten Schwanz fest gegen deinen Po. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich schob dich zur dritten noch unbesetzten Nische im Raum und drückte dich sanft nach vorn. Ich hatte Lust dich von hinten mit der Zunge zu verwöhnen, deine Möse zu lecken und deinen Arsch. Ich wollte deinen Mösensaft schmecken und deine Rosette mit meiner Zunge ausschlecken.

Schnell zog ich dir den Slip über den Hintern herab, drückte deine Schenkel auseinander und vergrub mein Gesicht in deinem Geschlecht. Ich spürte deine Erregung. Du magst es sehr, meine Zunge in deiner Möse und an deinem Arsch zu spüren. Dabei wirst du schlagartig nass und grenzenlos geil. So widmete ich mich einige Minuten diesem oralen Vergnügen. Jetzt waren auch wir Ziel der lüsternen Blicke der anderen Menschen im Raum.

Und es machte uns geil! Noch während ich dich verwöhnte, gesellten sich der Mann und eine Frau aus dem Trio, das in der Nachbarnische gelegen hatte, zu uns. Ohne Zögern brachte der Mann sich vor dir in Position, präsentierte dir seinen jetzt wieder harten und steil aufgerichteten Schwanz. Ganz offensichtlich wollte er, dass du ihn in den Mund nahmst. Die Frau schmiegte sich von hinten an mich. Mit einer Hand griff sie mir zwischen die Beine, befreite mein steifes Glied aus dem Slip und begann es kräftig zu massieren.

So begann unser erster Dreier: Mit der Zunge fickte ich deinen Arsch, du nahmst den fremden Schwanz tief in den Mund, die andere Frau wichste mein Glied. Irgendwann wolltest du mehr. Sanft drücktest du den anderen Mann in die Kissen, bis er auf dem Rücken lag. Sein steifes Glied glitt in deine nasse Möse. Du begannst auf ihm zu reiten, langsam erst, dann immer schneller.

Ich hörte dich stöhnen. Das erregte mich noch mehr. Da flüsterte die andere Frau an meinem Ohr. Komm, erfüll ihr diesen Wunsch! Du spürtest das und hieltst einen Augenblick inne. Mit beiden Händen zogst du deine Arschbacken auseinander, um mir deinen geilen Arsch zu präsentieren. Ohne zu zögern drückte ich meine pralle Eichel gegen deine Rosette, schob meinen Schwanz langsam in dein hinteres Loch.

Zwei Schwänze — einen in der Möse, den anderen im Po — das hattest du bisher noch nicht. Und es machte dich unendlich geil! So fickten wir dich, der andere Mann und ich. Langsam erst, dann immer schneller. Die zweite Frau kniete sich hinter uns und leckte unsere Eier.

Wir waren nur noch Haut und Mund und Schwanz und Möse. Dann wollte sie nicht mehr nur verwöhnen, sondern selbst verwöhnt werden. Alle vier waren wir nun hemmungslos geil, genossen es einfach nur, unserer Lust freien Lauf zu lassen. Dein erster Orgasmus an diesem Abend kam schnell und gewaltig. Als ich ihn spürte, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte mein Sperma tief in deinen Hintern.

Kurz darauf kam auch der Mann unter dir mit einem lauten Stöhnen in sein Kondom. Verschwitzt und befriedigt lösten wir uns voneinander.

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