hexenfolter geschichten sperma im hals

Verbissen kniff ich die Augen zu und versuchte meinen Muskel so gut wie möglich zu entspannen. Mit einem Klinex, welches er unter dem Bett hervorzauberte wischte er die restliche Gleitcreme vom Plug um danach auch noch Vorsichtig meine wundes Poloch einzucremen. Die restlich Gleitcreme die noch ein meinem Po war, wischte er zuletzt auch noch ab und gab mir einen Kuss auf den Po.

Wie ein drohendes Mahnmal stand der riesige Plug, den ich zum ersten Mal sah auf dem Tisch. Immer noch auf dem Bauch liegend bekam ich mein Spitzenhöschen wieder an und die Decke wieder auf mich gelegt. Ich drehte mich um und richtete mich auf um zu essen.

Erst jetzt wo ich das Tablett mit dem wunderbaren Hähnchenfilet vor mir sah, den Geruch aufnahm, merkte ich wie hungrig ich gewesen war. Ein unheimliches Gefühl, im Keller alles zu vergessen und sich nur dem Herrn fügen. Ich machte mir keine weiteren Gedanken und beschäftigte mich lieber mit meinem Essen. Ruckzuck war ich fertig, was Mann auch an meinem kleinen Bäuchlein, das ich bekam, sah und lachte. Immer noch stand der Analstopfen auf der Kommode und schien mich anzustarren.

Schon allein bei dem Gedanken ihn wieder in mir zu haben, lief es mir eiskalt den Rücken hinunter. Obwohl ich aufstehen wollte um mich wieder frei zu bewegen, war ich immer noch zu erschöpft aufzustehen.

Nach einigen Minuten kam mein Mann auch wieder zurück und setzte sich zu mir aufs Bett. Er beugte sich wieder nichts sagend zu mir und fing an meine Brüst, meinen Bauch und letztendlich auch meine Schamlippen durch das Höschen zu streicheln und zu massieren. Begleitet von innigen Zungenküssen wurde ich schnell feucht, was durch das Höschen nicht lange ein Geheimnis blieb.

Ich find an nervös zu werden als er anfing mit seinem Finger mein innerstes zu stimulieren und schob mich ihm näher, in der Hoffnung seinen Schwanz in mir zu spüren. Zu allem trotz wurden die Küsse immer kürzer und auch seine Hand zog sich von Moment zu Moment weiter zurück.

Fast schon beleidigt wollte ich mich umdrehen, als er mir einen Finalen Kuss gab und mich dann, mit schon fast vor Schadensfreude strahlendem Gesicht, umzudrehen, sodass ich wieder auf dem Bauch lag. Er rutschte vom Bett und legte mir binnen weniger Sekunden mein Halsband um, trat hinter mich und zog mich etwas zurück dass ich auf allen Vieren auf dem Bett kniete. Seine Hände ergriffen wieder das Höschen und zogen es ein wenig runter, das er wieder vollen zugriff auf meinen Po hatte.

Ich wunderte mich schon fast als er anfing meinen Po zu küssen und mit seiner Zunge zu kitzeln. Immer bestimmender drang er weiter in meine Poritze bis er letztendlich seine Zunge an meinem Anus hatte und ihn mit der Zunge kitzelte. Wie in einer dunklen Vision sah ich ihn zu dem Plug und der Gleitcremetube greifen und eh ich mich versah liefen die ersten Tropfen Gleitcreme an meinen Schamlippen hinunter. Ohne Vorwarnung und ohne eingehende Vordehnung setzte er die Spitze an und drehte in schnell, aber dennoch mit gebührender Vorsicht ein.

Als es dann jedoch nicht mehr auszuhalten war, fing ich an zu schreien, was er aber billigend hinnahm und ihn weiter einbohrte. Kurz blieb ich noch liegen, als mein Herr mir einen Bademantel aufs Bett warf und mich fordernd ansah.

Unter Schmerzen richtete ich mich auf und legte ihn um, um einen vorsichtigen Versuch des Aufstehens zu machen. Dieses Mal viel es mir schon weitaus leichter und ich tapste zu ihm, der schon die Kette des Halsbandes streng in der Hand hielt. Wo es jetzt hinging war mir mehr als klar und meine Bewegungen wurden wieder zittriger in der Vorstellung, was mich jetzt da unten erwarten würde. Der Weg die Treppen hinunter war schon wesendlich einfachen, verursachten aber immer noch die komischsten Gefühlen in mir, nicht zuletzt begleitet durch die an mir zerrenden Schmerzen.

Verwundert nahm ich den warmen Luftzug der mir entgegenströmte war. Als ich wieder in der Mitte des Raumes stand, die warme Luft mich umhüllte, fühlte ich mich doch gleich schon sehr viel wohler. Der durch das Schwarzlicht leuchtende Bademantel wurde mir dann von meinem Herren abgenommen und auch der Slip, über dessen vorhanden sein ich mich schon wunderte, schützte nicht länger meine Scham.

Mit dem Halsband in Richtung Wand gezogen. Die Ketten die aus der Wand kamen, kümmerten mich in diesem Moment recht wenig. Mein Kopf war noch völlig benommen von der Dehnung und den verschiedensten Gefühlen die mich heute plagten. So realisierte ich nicht was geschah und ging bereitwillig hinter ihm her. Ich stand einfach nur still da. Mein Herr hatte sich wieder abgewandt und kramte in dem Schränkchen herum. Da stand ich nun. Breitbeinig und nackt vor der schwarzen Wand.

Ein stück vor, ein stück zurück. Der Plug der meinen Po weiterhin spreizte, machte das Bewegen eh schwer und so musste ich mich nicht viel bewegen. Meine Haare wurden zurückgezogen und er drückte mir etwas Gummiartiges in den Mund.

Eine Mundsperre, mein erster Gedanke. Dennoch konnte ich meinen Mund leicht auf und zu machen. Nicht weiter schlimm, so dachte ich weiter und mein Herr begann den merkwürdigen Ball aufzupumpen. Weit riss ich die Augen auf, bereits schon unfähig zu reden, versuchte ich um Gnade zu betteln und schüttelte wie wild den Kopf. Er blickte immer noch schweigend in meine hilfesuchenden Augen. Langsam beruhigte ich mich und versuchte normal zu Atmen, was nach einer weile ging und ich mich nicht mehr verkrampfte.

Immer noch sah mich mein Herr wortlos an und streichelte mir über die Wange und führte den riesigen Dildo vor meinen Augen hin und her. Sofort wendeten sich meine Gedanken an meinem Plug, den ich nicht schon wieder herausgezogen bekommen wollte, auch wenn es mir dieses Mal wahrscheinlich leichter fallen würde.

Einen Kuss gab er mir noch und richtete seinen Blick sofort auf meinen Unterleib, den er mit seinem Blick förmlich zum kochen brachte. Langsam streichelnd bewegte er sich jedoch zielbewusst auf meine Schamgegend, die ja bis jetzt mehr oder weniger verschont wurde.

Einführen kann er ihn mir nicht, dafür war ich nicht bereit, soviel war klar, aber was hat er dann damit vor? Kreisend setzte er die feuchte Dildospitze auf meine Brust und wanderte damit wieder weiter hinunter.

Ich schloss die Augen, verhindern konnte ich jetzt nichts mehr. Als er anfing meinen Kitzler mit der Spitze zu reiben, stellte ich mich so gut es ging auf die Zehenspitzen. Sagen konnte ich nichts, schreien wurde brutal unterdrückt. Tränen stiller Angst ronnen mir bei der Vorstellung die Wangen hinunter. Ich begann heftig zu Atmen als er langsam die Spitze in mich schob, weiter und weiter wurde mein Loch. Schnell war der Punkt angelangt an dem es scheinbar nicht mehr weiterging.

Hätte ich schweben können, wäre ich jetzt an der Decke angelangt, nur waren meine Zehen, auf die ich mich immer mehr stellte, zu kurz um der Tortur zu entrinnen. Die Haut die Darm und Scheide trennte, schien nicht mehr zu existieren. Bildete ich mir doch ein das beide Dildos sich berührten.

Langsam schob sich Ader um Ader durch den gespannten Eingang. Als die brennenden Schmerzen nahezu unaushaltbar wurden, ging es nicht mehr weiter. Ich war wie steif. Jede Bewegung, jedes Zappeln hätte Schmerzen verursacht. Das heftige ringen nach Luft, war das einzige Geräusch, das ich wahrnahm.

Alles zerrte an mir. Die Tatsache total ausgeliefert und gepeinigt an den Ketten zu stehen, machte die Situation nicht leichter und weitere Tränen wurden vergossen. Nach dem ich die derweil zugekniffenen Augen öffnete, sah ich wieder nur ihn leicht lächelt und wortlos vor mir stehen. Gerne hätte ich mich an die Wand gelehnt um meine Beine zu entlasten, wäre da nicht noch der andere Stopfen. So betete ich dass meine Kraft noch lange genug ausreichen würde, mich auf den Beinen zu halten bis die Folter vorbei ist.

Seine Hände gerührten vorsichtig meine Schenkelinnenseite und fuhren von den Knieen langsam hoch bis sie meine Spalte ereichten. Der Gedanke durch den Dildo meine wunderbare Enge zu verlieren kam mir erst später als ich einsehen musste, auf mein Bett und Ruhe verzichten zu müssen.

Die letzte Träne trocknete und ich hatte mich mehr oder weniger beruhigt und schneller als ich dachte, hatte sich meine Muschi an den mächtigen Dildo gewöhnt und die Schmerzen verschwanden nach gewisser Zeit sogar fast gänzlich.

Das letzte was ich hörte war die poltern der Tür. Mein Kopf war leer. Was hat er vor? Lange Zeit stand ich noch mit gespreizten Beinen einfach da und wartete sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Flackernd brannte das Licht in meinen Augen, die sich an die Dunkelheit schon gewöhnt hatten. Rasch stellte er sie auf den Bock ab und zog die kurze Bank in meine Richtung.

Auch der Mundsperre entledigte er mich und ich konnte einen tiefen Atemzug machen. Einige Kaubewegungen normalisierten meinen Zustand wieder und das anfangs taube Gefühl im Kiefer verschwand. Der Dildo machte sich dabei jedoch wieder auf schmerzende weise bemerkbar und ich verzog mutig nur das Gesicht.

Da lag ich nun und meine Beine hingen wieder an den Seiten hinunter. Kraulend und leicht kitzelnd für er mir über den Nacken die Wirbelsäule endlang. Mit der anderen Hand zog er meine Pobacken auseinander und machte sich wieder an dem Analplug zu schaffen. Das leichte drehen nahm ich schon fast nicht mehr wahr, stöhnte jedoch laut auf, als er ihn schnell herauszog.

Mein Poloch schien immer noch offen geblieben zu sein, da ich den ein oder anderen Luftzug tief in mir zu spüren glaubte. Nachdem er mit seiner Hand noch einmal mich berührte stellte er sich hinter mich und ergriff meine Beine. Er nahm sie hoch und drehte sie beide. Ein seiner Gesten die mich zum umdrehen bewegen sollten. Schwerfällig stütze ich mich ab und wendete mich einmal, sodass ich nun auf dem Rücken lag. Zu geschwächt war ich in diesem Moment.

Schockiert über meinen eigenen Zustand, bemerkte ich fast gar nicht wie sich eine Handschelle um meinen Knöchel klammerte und es hochhielt. Eine Freundlichkeit konnte das nicht gewesen sein. Die Nervosität wuchs von Sekunde zu Sekunde.

Am liebsten hätte ich geschrieen und wäre weggelaufen, zu unbehaglich und beängstigend war meine völlig offene Position. Gierig blickte ich ihn an. Zerrten die heutigen Tränen doch sehr an meinem Wasserhaushalt. Er wiederum lächelte nur und sah mich an. Eine kleine Pfütze bildete sich in meinem Bauchnabel und kühlte angenehm. Schnell öffnete ich meinen Mund und steckte gierig meine Zunge nach dem Wasser, welches schon auf meine Lippen spritze.

Endlich kam der erlösende Schwall Wasser auch in meinem Mund. Fast hätte ich mich verschluckt vor lauter Gier. Lang blieb mir die Erfrischung nicht, denn wenige Augenblicke wendete sich die Flasche wieder ab und der letzte Rest Flüssigkeit rann an meinen Brüsten und der Taille hinunter auf den Boden. In seinen Augen sah man seine Freude die er dabei hatte zu zögerte nicht, eine Brustwarze zu massieren und sie zu kneifen.

Er griff vorsichtig nach dem Dildo und begann in langsam raus zu drehen. Er machte jedoch keinen halt und drehte ihn weiter Stück für Stück hinaus.

Ich versuchte meine Schmerzen nicht vor ihm zu zeigen und hoffte er würde für mich für meine Tapferkeit später zu loben und beim nächsten Mal nicht so zu quälen. Mein Herr kannte mich jedoch anscheinend besser als ich dachte und rieb meine Schamlippen mit viel Gleitgel ein damit er den Dildo besser entfernen konnte. Vorsichtig fuhr er etwas mit seinem Finger in mich und verteilte das Gleitgel so gut es ging.

Langsam zog er dann drehend an dem Folterinstrument. Als es endlich aus mir heraus war spürte ich wie sie alles in mir krampfhaft zusammenzog. Der Schmerz verschwand jedoch recht schnell und ich konnte wieder entspannt atmen. Trotz meiner relativ unbefangenen Lage spürte ich mich immer noch gefangen und gedemütigt. Ständig spürte ich eine innere brennende Hitze in mir. Ob es an meiner Erregtheit lag oder einfach an den Torturen wusste ich selbst nicht.

Für eine lange Zeit lag ich einfach nur da und versuchte mich auf das einzustellen was mich danach erwarten würde. Nach einigen Minuten vernahm ich ein plätscherndes Geräusch. Mein erster Gedanke galt einem erfrischenden Bad. Ich hatte es mir verdient, so wie ich heute gelitten hatte.

So diszipliniert hatte ich mich noch nie hergegeben. Wie sich herausstellte war dies jedoch nur ein weiterer Wunschtraum gewesen, denn bereits wenige Augenblicke später herrschte wieder totenstille und mein Herr kam zurück.

Er griff mir grob unter die Arme und zog mich zu sich hoch. Ohne Worte zog er mich dann hinter sich her. Mit wackligen Beinen stolperte ich hinter ihm her und folgte ihm bis in Bad. Der Hocker war fast so hoch wie der Badewannenrand, sodass meine Beine nur wenig gebeugt waren.

Er packte mich an meinen Fesseln und zog mich unsanft weiter nach vorne und spreizte meine Beine weiter auseinander. Ich erschrak, als ich darin meine deutlich geröteten Schamlippen und meinen Anus sehen konnte.

Mit einer Hand massierte er sanft meinen Kitzler. Als er jedoch merkte wie mein Unterleib leicht zu zucken begann hörte er sofort auf. Auf das stumpfe Ende des Schlauches steckte er eine Art kleinen Dildo auf, durch den das Wasser nun floss. Ohne Vorwarnung schob er ihn in meine verschleimte Fotze und füllte sie mit dem kühlen Wasser. Durch die Dildotorturen war ich wahrscheinlich bereits so gedehnt, das meine Schamlippen den schmalen Klistierdildo nicht richtig umschlossen und das überschüssige Wasser ablaufen konnte.

Die Rötung wich langsam und meine Schamlippen nahmen fast wieder eine normale Farbe an. Das kühlende Wasser war nicht nur angenehm, es war sogar richtig wohltuend. Durch den Spiegel konnte ich beobachten wie mein Herr meine Inneren Schamlippen etwas hervorzog und mit einer Hand etwas in die Länge Zog.

Wäre der Spiegel nicht, hätte ich es gar nicht wahrgenommen, ich war viel zu sehr auf das kühle Nass konzentriert. Nach einigen weiteren Augenblicken zog er den Klistierdildo aus mir und schob ihn beinahe rücksichtslos in meinen verschmierten Anus.

Vermutlich gefiel es meinem Herr nicht das mir die Dusche gefiel und drehte den Hahn etwas mehr auf, sodass das Wasser mich schneller füllte. Kurze Zeit später merkte ich deutlich wie sich der Druck in mir aufbaute. Mein Bauch war bereits deutlich aufgebläht, was mein Herr anscheinend mochte. Er spreizte meine Schamlippen etwas und fuhr mit seinem Finger in mich und massierte meinen Kitzler sanft mit seinem Daumen. Leider nur eine kurze Wohltat. Ohne zu wissen wie lange mir noch bleibt bis er den Dildo aus mir nimmt, spannte ich meinen Anus sofort so stark es ging an, was sich als Weise Entscheidung entpuppte.

Bruchteile von Sekunden später zog er ihn aus mir. Der Druck war bereits recht stark in mir gewesen und ich hatte Probleme mich aus meiner Lage zu erheben. Wenn auch unbeholfen, hatte ich es zügig geschafft. Eine ganze Weile schoss das Wasser aus mir heraus.

Einmal stoppte der Strahl, es grummelte einmal in mir und es floss erneut. Nach einer ganzen Weile war dann auch der letzte Tropfen versiegt und ich durfte mich unten noch einmal waschen.

Auch wenn es unten noch etwas brannte, fühlte ich mich besser denn je. Nachdem er mich noch mal kontrollierte, war er anscheinend auch zufrieden mit mir. Er schob mich von hinten an und ich ging mit erleichtertem Gang zurück in seine Folterkammer. In der Mitte des Raumes durfte ich stehen bleiben. Er musterte mich kurz von allen Seiten und nahm mir mein Halsband ab, was mich sehr erleichterte.

Dadurch dass es einige Millimeter zu eng war, hatte man ständig das Gefühl der Atemnot. Leider hatte ich mich nur zu früh gefreut, denn er tauschte es kurzerhand gegen ein sehr viel breiteres Halsband um. Glücklicher weise passte es genau um meinen Hals und ich konnte unbeschwert und frei atmen. Jedoch war nichts ohne Nachteil, und so war ich nun durch das sehr breite Halsband daran gehindert meinen Kopf zu neigen. Machst du es gut, bist du für heute erlöst. Wenn du versagst übernehme ich deine Aufgabe!

Hast du verstanden Sklavin? Ich wusste nicht was ich machen sollte, aber enttäuschen wollte ich meinen Herrn nicht.

Eigenständig lief ich im Raum herum und versuchte mir etwas auszudenken was meinen Herrn zufrieden stimmen würde. Auf dem Tischen neben der Bank lagen immer noch einige der Dildos und Plugs die ich heute Mittag in mir trug. Selbstbewusst ging ich zu dem Tisch und wollte mir den kleinen Dildo, als mein Herr mich von hinten ergriff.

Mich durchfuhr eine Gänsehaut vor Angst was gleich passieren würde. Danach wirst du diese beiden Plugs einführen und, wie es sich für eine Sklavin gehört, wirst du deine Hausarbeit damit erledigen. Ich erwarte dich dann um 18 Uhr zum Essen im Schlafzimmer! Trotz des warmen Wetters war es in der Wohnung immer noch recht frisch, besonders wenn man nichts am Leib hatte. Ich atmete vor Erleichterung auf und eilte zügig die Treppe hoch. Oben angekommen ging eiligen Schrittes ins Schlafzimmer.

Meine Gedanken schwirrten nur noch um die erfrischende säubernde Dusche die mich in wenigen Minuten beglücken sollte. Sekunden später stand ich auch schon unter der Dusche und genoss den warmen Wasserstrahl der mich erfrischte und wärmte zugleich.

Gründlich wusch ich meinen Körper mit Seife und vernachlässigte dabei keinen Zentimeter. Bei ganzer Beckenbereich war noch mit Gleitcreme verschmiert, die wie ein Mahl an mir haftete. Erst nach intensivem Seifengebrauch löste sich das Gel völlig und ich fühlte mich schon fast wieder rein. Die Rötung an meiner Muschi hatte sich jetzt auch fast gänzlich verflüchtigt und auch mein Poloch fühlte sich wieder angenehm an. Nachdem ich schier eine Ewigkeit geduscht hatte, verbrachte ich noch eine ganze Weile damit mich einzucremen.

Zurück im Schlafzimmer, machte ich mich daran mir die beiden Plugs einzuführen. Breitbeinig legte ich mich in die Mitte des Bettes und griff nach der Gleitcremetube die auf dem Nachtischschränkchen stand. Wieder musste ich meinen frisch gesäuberten Unterleib mit der schmierigen Creme eincremen. Der Plug war kein extrem dicker und ich hatte somit keine Schwierigkeiten ihn aufzunehmen. Mit meiner Bestückung machte ein Slip wenig Sinn.

Mein Gang sah mit Sicherheit merkwürdig aus. Bei jedem Schritt spürte ich wie die Plugs sich in mir bewegten. Auch wenn es ein seltsames Gefühl war, konnte ich nicht leugnen das es mich auch erregte. Nach meinem besten Können verrichtete ich meine Hausarbeiten. Ich spülte das dreckige Geschirr, wischte den Boden und säuberte die Räume in denen sich viel Staub gesammelt hatte.

Es vergingen bestimmt mehr als Drei Stunden, als ich mich nach vollendeter Arbeit erschöpft aufs Bett setzte und erstmal tief durchatmete.

Ich war richtig platt und war dazu noch sehr hungrig. Von weitem hörte ich seine Schritte, als er die erste Treppe hoch ging. Bei jedem Schritt den er näher in Richtung Schlafzimmer kam, steigerte sich meine Aufregung und ein lustvoller Schauer lief wie ein Wasserfall mir den Rücken herunter.

Seine Schritte wurden immer lauter und kurze Zeit später stand er dann in der Schlafzimmertür. Er blickte mich mit gelangweilten Augen an und musterte mich ohne die Miene zu verziehen. Ohne mich weiter zu beachten ging er weiter durch ins Bad, wo er das Wasser anstellte und sich anscheinend frisch machte.

Wortlos ging er dann wieder am Bett vorbei, durch die Tür und verschwand. Enttäuscht versuchte ich zu verstehen, warum er mich nicht beachtete. An mir konnte ich jedoch keinen Makel feststellen. Ich war jedoch immer noch zu erschöpft um ihm zu folgen und so lag ich einfach nur da und erholte mich von den Strapazen.

Eine ganze Zeit dauerte es bis mich seine Schritte aus meinem kleinen Nickerchen holten. Als ich meine Augen wieder öffnete, stand Er auch schon in der Tür. In den Händen hielt er ein Tablett von dem ein leckerer Geruch ausging.

Mein Herr hatte mir etwas zu Essen gemacht. Ich freute mich darüber natürlich sehr und lächelte ihm dankend zu. Ich nahm sofort eine aufrechte Position ein, als er es mir aufs Bett stellte. Ich schenkte ihm, wenn auch etwas verschlafen, mein schönstes lächeln als Dank, seine Miene war jedoch immer noch dieselbe.

Mit einer nicht schwer zu deutenden Kopfbewegung machte er mich klar dass das Essen für mich war und ich das Tablett gefälligst leeren sollte. Da ich tierischen Hunger hatte kümmerte ich mich erstmal nicht darum, sondern begann meinen Magen zu füllen. Gierig schlang ich es in mich hinein und stillte meinen knurrenden Bauch. Für einige Stunden lang störte niemand meine Ruhe und so wurde ich völlig von alleine wach. Wieder hörte ich von weitem seine Schritte. Ich wollte erneut versuchen ihm meine Dankbarkeit zu zeigen und hockte mich in die Mitte des Bettes.

Meinen Bademantel öffnete ich auch etwas, sodass er freien Blick auf meine Brüste hatte. Ich trug zwar immer noch meinen BH, aber ich wusste, dass er diesen ganz besonders mochte, da er aus einem durchsichtigen schwarzen Stoff bestand der kein Stückchen Haut verhüllte.

Seine Schritte kamen immer näher und eh ich mich versah stand er in der Schlafzimmertür. Diesmal lächelte er jedoch als er mich sah und anstand wieder an mir vorbeizugehen, hockte er sich neben mich aufs Bett. Lächelt nickte ich nur und rückte etwas näher an ihn heran.

Mit einem etwas groben Griff fasste er nach einer Brust und knetete sie einmal kräftig. Ich hielt einfach nur Still und versuchte ihm zu gefallen. Meine Beine spreizte er und versicherte sich, ob ich die beiden Plugs, wie angeordnet trug. Er atmete noch einmal tief durch und stand dann vom Bett auf. Er fuhr sich mit den Händen durch die Haare und entledigte sich zügig seiner Klamotten, die er ordentlich zur Seite legte.

Etwas enttäuscht sah ich, dass sein Schwanz immer noch schlaff runter hing. Ich hatte ihn anscheinend nicht erregt. Er hockte neben mir und streifte meinen Bademantel ab und öffnete meinen BH und warf beide neben sich auf den Boden.

Mein Herr musterte mich gründlich vom Kopf angefangen, bis hin zu meinem Unterleib und meinen Schenkeln und wieder zurück. Mit seiner Hand fuhr er nun an meinem Körper hinunter. Er strich über meine Brüste, über meine Nippel, fuhr über meinen Bauch und legte letztlich seine Hand auf meine rasierte Scham. Ich spreizte meine Beine um ihm mich zugänglich zu machen.

Anscheinend hatte ich richtig reagiert, denn zielstrebig machte er sich an dem Plug zu schaffen der in meiner Muschi streckte. Er begann ihn leicht zu drehen und zupfte an ihm. Es schien als wurde ich ihn immer wieder zurücksaugen. Er wiederholte es noch einige Male und zog ihn dann langsam völlig aus mir hinaus. Dasselbe wiederholte er bei dem anderen Plug. Natürlich würde ich auch zu einem älteren Muskel Hunk nicht nein sagen.

Wenn der Schwanz stimmt und die Menge an Sperma die rausspritz, werd auch ich bei so einem Typen zum passiven Slutboy. Am geilsten allerdings ist für mich schon lange die Vorstellung, zu zusehen wie der geile Knackarsch von meinem Freund von einem unbekannten Hengst durchgenommen wird. Auch wenn er es nicht sofort zugeben würde, er mag es durchgefickt zu werden! Er selbst hat auch ordentlich was in der Hose.

Beschnitten, breit und genau die richtige Länge zum deepthroaten. Es war also Anfang der Woche 16 Uhr. Heute war Push Tag. Das Fitnessstudio schien ziemlich leer zu sein.

Was generell gut ist. Kein Stau bei den Übungen. Auf der anderen Seite hat man aber auch wenig zum Schauen. Seien wir mal ehrlich, im Gym guckt jeder gern! Teilweise hab ich das Gefühl, dass sich manche Typen extra in Szene setzen. Aber warum ziehen die sich so sexy an? Denn es sind garantiert mehr Männer als Frauen angemeldet. Warum also diese engen Shorts, die Fitnessshirts die einer 2. Die Tanktops und freizügen Stringer. Ganz schlimm für mich der auf geile Knackärsche steht: Also guten Nachrichten für meinen Schwanz, heute keine Teenies da!

Schnell in die Umkleidekabine umziehen. Aber selbst wenn beim öffnen der Tür eine Horde pubertierender Hengste beim umziehen gewesen wären, hätte es kaum was gebracht. Ein weiteres Phänomen das mich absolut frustriert: Je jünger und geiler der Typ umso unwahrscheinlicher ist es, dass er sich auszieht. Die älteren Fitnessjunkies sind da freizügiger. Laufen teilweise total nackt, Schwanz zwischen den Beinen baumelt in Richtung Duschraum. Dabei ackern die so hart an ihren perfekt definierten Bodys.

Warum also nicht zur schau stellen? Wir zogen uns also fix um, Teo mein Freund hatte seine ganz besonders engen Boxer an. Gott ich liebe diese Unterwäsche an ihm. Schnell der Griff an seine Beule, sieht ja eh keiner.

Wie gut sich sein halbharter Schwanz in meiner Hand anfühlt. Jetzt schnell Tanktop und Shorts anziehen und schon kanns los gehen. Bis hierhin alles ganz normal. Er war eine Bank neben uns, selbe Übung und brauchte jemanden der ihm hilft.

Eine Brust von der man nur träumen kann. Teo reagierte am schnellsten und half dem Thor ähnlichen Muskelgott bei der Übung. Als ich die beiden beobachtete, fiel mein Blick auf den Schritt von Thor.

Trotz relativ schlabriger Hose, hatte er eine ordentliche Beule. Als ich meinen Blick wieder abneigte um mich auf meine Übung zu konzentrieren, hatte ich eine ganz andere Beule vor der Nase. Sie glitt fast spührbar an meinem Gesicht von rechts nach links vorbei und gehörte zu einem der wohl geilsten Teenboys die im Studio trainieren. Braungebrannt, Modelgesicht, tanktop und lange, enge Trainingshose.

Komplett in Schwarz und mein Gott was für ein Body! So begann es also. Die Invasion der Boys! Nachdem ich wie in Schockstarre seinen Arsch ganz genau von hinten inspizierte, drehte sich mein Kopf schon wie gesteuert in die andere Richtung.

Hotties kamen gerade aus Richtung Umkleide in den Hantelbereich gelaufen. Genau da wo ich die nächsten 45 Minuten verbringen würde. Ich wusste gar nicht welchen Arsch, welche Beule, welchen geilen Body ich zuerst anglotzen sollte. Sie hätten sich gleich alle vor mir aufreihen können. Ich war bereit all ihr Teen Sperma zu schlucken!

Einer geiler als der andere. Nur ein älterer Typ stach total raus aus dem Meer von Boy Bodys. Er war vielleicht Anfang Ob er uns gehört hatte? Er machte jedenfalls nicht den Eindruck. Der Rest des Workouts war wie Folter! Teenarsch bei Squats, bei vorgebeugten Rückenübungen. Beulen beim Lat Pull down und an der Seitlichen Bauchmuskelmaschine.

Dieses Gym hatte noch nie ein Gloryhole in der Toilette nötiger als an diesem Tag! Die Umkleide war die Rettung.

Kein Teen weit und breit leider auch nicht nackt. Er bestätigte mal wieder das Phänomen. Splitterfaser nackt stand er mit dem Rücken zur Tür als Teo und ich rein kamen. Ich ging an dem nackten 40er vorbei ohne seinen Body genauer zu scannen.

Unser Spint war genau am Ende der Umkleide, schräg rüber auf der anderen Seite von seinem. Wir kramten unsere Sache raus und begannen uns umzuziehen. Als ich grad mein tanktop über meinen Kopf zog fiel mir auf, dass der Typ immer noch nackt da stand. Ich wollte nicht direkt hinschauen, auch wenn das was ich aus dem Augenwinkel sah, nicht mal schlecht aussah.

Warum geht der Typ nicht einfach in die Dusche? Ich schaute zu Teo rüber und versuchte ihm ein Zeichen zu geben. Ihn auf die nackten Tatsachen hinzuweisen. Guck mal da rüber man! Schrie ich mit meinen Augen.

Er brauchte etwas bis er begriff was ich meinte. Ich überprüfte schielend ob wir aufgeflogen waren. Dabei fiel mein Blick auf den Schwanz von dem Typen.

Beschnitten wie Teo, eine Seltenheit in unserer Gegend. Schlaff aber da schon gute 5 cm lang. Nicht zu dick, eher genau richtig und auch nicht zu behaart. Was man alles in einer Sekunde so sehen kann. War es Zufall, dass er genau mit seinem Schwanz auf uns gerichtet da stand? Ohja, auch der Arsch fiel mir jetzt ins Auge. Also Squats scheint er definitv im Trainingsplan zu haben. Genau jetzt wo ich mir die Sporthose auszog und quasi nur noch in enger Boxer da stand. Der nackte drehte sich wieder leicht zu uns und für einen Moment dachte ich gesehen zu haben, dass er seinen Schwanz knetete.

Jetzt hat er direkt in meine Augen geschaut. Fuck er hat mich beim schmulen ertappt. Ich drehte mich sofort ab zum Spint und kramte nach meiner Jeans. Er setzte sich langsam in Bewegung und ging an uns vorbei in Richtung Duschraum, der nur durch eine Türlose Wand von der Umkleide getrennt lag. Er hatte seine rechte Hand immer noch an seinem ordentlichen Package und lächelte leicht in unsere Richtung. Bestimmt wollte er nur seinen Schwanz vor uns verbergen. Oder machte er sich schon bereit für uns?

Oh Gott, meine Fantasie ging mit mir durch. Sämtliche Pornos wo zwei Jungs einen älteren Kerl lutschten gingen mir durch den Kopf. Wie geil es doch wäre, Teo und ich kniehend, den selben Monsterschwanz lutschtend. Die Dusche ging an. Teo und ich waren wieder allein in der Umkleide. Ich war fast schon ganz hart. Dieses Kopfkino war zu viel. Er schaute mich fragend an. Der Prozess endete mit einem Achselzucken.

Ich wusste das er ihm aufgefallen war. Ganz bestimmt lief ihm in Gedanken schon das Wasser im Mund zusammen. Er wollte es nur nicht zugeben. Einer muss ja den ersten Schritt tun. Ich checkte noch kurz ob jemand in die Umkleide kam, zog meine Boxer aus und ging langsam rückwerts in Richtung Dusche, wo immer noch das Wasser lief. Teo stand wie versteinert da. Komm schon, versuchte ich ihm mit Kopf und Händen zu sagen. Ich zeigte ein letztes mal mit meinem Kopf in Richtung Dusche und verschwand in der Dampfwolke die jetzt schon entstanden war.

Jetzt gab es kein zurück mehr. Teo zurücklassend stand ich jetzt im Duschraum. Ich versuchte mir vorzustellen was für ein Kampf jetzt in Teos Kopf vorgehen musste. Ich hoffte das er sich überwinden und mir folgen würde.

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Echte Männer gibt es viel zu wenig. Ein echter Mann fickt seine Freundin hart und bestimmt, aber nicht wie ein Monster. So einen brauche ich. Der dürfte meine Kehle richtig einficken. Hart aber mit Gefühl Kimmi, es ist Tatsache dass der Mann weit über der Frau steht. Dafür müsst ihr euch dankbar erweisen. Denn die Natur gibt ihm eigentlich das Recht, euch wie Nutzvieh zu behandeln.

Wenn eine Frau einen Mann abkriegt, der freiwillig auf dieses ihm von der Natur verliehene Recht verzichtet - so wie ich übrigns auch - so könnt ihr euch glücklich schätzen. Ich bin zwar devot und stehe auf Maulficks, aber DAS ist mal das letzte. Intelligenz hat nichts mit Vorlieben und sexuellem Verlangen, also kann man ein bisschen Niveau auch hier erwarten, oder?

Übrigens macht Intelligenz sexy. Frauen sehen das so, nur so als kleiner Rat. Ich glaube auf der Suche nach einem echten Kerl werde ich verzweifeln.

Wenn ich so eine Antwort, wie die von Ingo lese, so denke ich, dass ich doch lieber bei Frauen bleibe. Die begegnen sich nämlich mit dem nötigen Respekt und Anstand. Über solche Männer muss ich eher lachen. Wurdet ihr als Kinder zu oft von euren Mamis unterdrückt oder sogar missbraucht oder warum müsst ihr euch heute über die Frauen stellen, um euch besser zu fühlen?

Kimmi bist du eine Lesbe? Dass Frauen sich mit Anstand und Respkt begegnen ist wohl nur im Märchen so.

Frauen sind stutenbissig und intrigieren immer untereinander. Was glaubst du warum ich geschieden bin. Du solltest aufhören mit dem Lesbenkram und dich lieber von Schwänzen ordentlich durchvögeln lassen. Frauen haben nur dann aneinander rumzuschlecken, wenn ein Mann es so wünscht um ihn aufzugeilen und bereit zu machen, in eure Löcher zu ficken. Ja ich habe bisher nur in lesbischen Beziehungen gelebt.

Hätte aber auch mal zwischendurch Lust auf einen Kerl, allerdings nur ne einmalige Sache. Das kann mir nur eine Frau geben. Und das macht unglaublich anziehend. Warum sollte ich mit jemandem ficken wollen, der es mir nicht besorgen kann? Wo bleibt der Sinn für die Frau? Dann brauch ich auch keinen Kerl. Lieber Ingo, vielleicht hätte deine Frau dich ja nicht verlassen, wenn du etwas mehr auf ihre Bedürfnisse eingegangen wärst. Männer und ihr Götterkomplex. Fakt ist, dass beide Geschlechter gleich wichtig für die Evolution und das Bestehen der Menschheit sind.

Aber wenn Du anfangen möchtest zu diskutieren, habe ich einige Ideen für dich. Eine der extrem Stellungen ist, wenn der Kopf über eine Kante nach unten geknickt wird quasi überkopffick , so ist der Fickkanal schön gerade und extrem tief reinstossbar!

Das ist wirklich die beste Stellung für einen sadistischen Maulfick. Man kommt besonders hart in die Kehle und erzielt die nachhaltigste Wirkung. Das bleibt ihr im Gedächtnis, nachdem sie den Schleim geschluckt hat. Das bleibt euch dann auch im Gedächtnis, und Frauen brauchen dann nicht mehr zu leiden. Ich würde mein Maul auch mal gern richtig vergewaltigen lassen Bis zum Anschlag, die Eier am besten auch noch mit rein, wenn es geht Das ist doch stinklangweilig, wenn der Schlampe das gefällt.

Als Sado will man, dass die Schlampe leidet. Wenn es der Frau aber gefällt.. Na wenn du das schaffst.. Also wenn es hier eine junge, devote, sehr schlanke Frau gibt, die gut deepthroaten kann, ich suche noch eine "Sklavin"! Also nicht als Freizeitsklavin, sondern für das Leben, eine die naturdevot ist und sich vorstellen kann, in der Schweiz zu leben und mir zu dienen.

Ich bin keine 30ig, sehe gut aus und das non-plus ultra, währe wenn dijenige eine sehhhr lange Zunge hätte Hey Kimmi, würde meinen schwarzen Schwanz gerne mal in dein Maul schieben und dich ficken.

Vielleicht bekommst du ihn ja ganz rein.. Geilekurden ich will dein mundfotze durchbumsen bis dein gesicht voll mit kotze,sabber und rotze ist ich würde mein schwanz bis anschlag in dein maulfotze rein rammen bis ich rein spritze und dabei zu sehn wie du nach luft röchelst dann würde ich noch tiefer in dein kehle reinschieben bis mein sperma von deine nase rausläuft ich noch lange nicht fertig meim schwanz noch in deine kehle und du wartest noch brav bis ich in deine magen pisse das wäre geil geilekurden.

Ich liebe es meine schlampe däftig in die kehle zu ficken! Und dabei sie in den Hinterkopf zu schlagen. Bis ihr mittag essen wieder hoch würgen muss. Ich mache eigentlich sonst nichts perverses, nur Votze, Arsch, Blasen Wichsen und so. Aber einmal in der Woche nehme ich mir meine Uschi so richtig vor. Ich ficke sie richtig brutal in den Mund bis hin zu Kehle, mein Schwanz kann sich sehen lassen, 19x5. Beim Keklfick habe ich eine Klatsche und schlage sie auf den Venushügel, mich macht das besonders an, wenn der Votzenhügel richtig angeschwollen ist.

Es gibt nichts Besseres. Aber nicht mit einer Masoschlampe. Not ist der beste Kuppler. Ich hoffe, dass unter den Asylsuchenden auch Muslime sind, die ihre Frauen für gute Bezahlung dazu anbieten. Die Weiber sind bei denen ja rechtlos.

Ich würde versuchen jeden Schwanz so tief rein zu bekommen, wie es geht. Am liebsten direkt mit Eiern, auch wenn das heftig wär. Ich will ihn bis zum Anschlag in mir spüren und dann soll er mir richtig in die Kehle spritzen. Wenn er dann noch kann leg ich mich auf einen Tisch, der auf passender Höhe liegt und lasse den Typen richtig hart reinficken. Geile Sau,dir würd ich es so hart und extrem besorgen,das du nicht mehr wüsstest wo du bist!

Ich wuerde dir gerne meinen schwanz in den mund stecken und ficken so hart Ich kann! Dann spuckst du auf meinen schwanz und dann spritze ich dir in den mund. Das waere geil ;-. Bianca90 du bist eine Traumfrau genauso stehe ich drauf wie du es brauchst. Mit Eiern ganz rein ist eine geile Vorstellung.

Ich habe meine Ex-Freundin immer nachts mit meinem Schwanz im Mund liegen lassen. Ihr Kopf immer zwischen meinen Beinen.

Ich schlafe ein und sie muss drauf achten das er aus ihrem mund nicht rutscht. Ich würde es gern lernen einen Mann so zu befriedigen zu dürfen.

Ich bekomme den Schwanz schon ganz gut rein, aber leider noch nicht bis zum Anschlag. Ja, Kehlenfick ist mit das Geilste! Schön hart und brutal reinstecken, und dann ficken bis sie kotzen muss Ich stehe wahnsinnig darauf. Vor ihn knien, Maul auf vll mit Maulsperre , Hände gefesselt und brutal bis zum röcheln und kotzen ins Maul ficken. Am besten als Strafe fürs Würgen jedes mal ne brutale Ohrfeige.

Brutaler Kehlenfick, das ist genau mein Ding. Ich mag es, wenn der Schwanz sich ins geile Maul schiebt, ganz tief rein. Wenn der Maulficker schön langsam die Kotze hochfickt und die Sau sabbern, röcheln und würgen muss. Falls jemals ein geiles Weib diesbezüglich einen wirkliche Erfahrung sammeln möchte,so biete ich mich gerne an;- Allein der Gedanke daran macht mich immer extrem wuschig!

Hab es mit meiner Frau gemacht. Danach konnte sie ihren Mund Tage lang nicht zu machen da sie Schmerzen hatte. Ich habe meine Sklavin gut trainiert. Sie versucht stets jeden Schwanz komplett und bis zum Anschlag aufzunehmen. Ihr Hals bietet inzwischen kaum noch Widerstand, sodass man ihn dirket in voller Länge in ihrem Hals versenken kann. Das rausziehen versuche ich dabei immer möglichst schnell zu machen, um den Würgezeiz anzuregen. Wenn dieser kommt versenke ich meinen Penis schnell wieder in voller Länge in ihrem Hals.

Das ist ein gutes Training für sie. Kein Tröpfchen geht verloren. Meine weiblichen Azubis müssen immer herhalten! Da ich als Afrika-girl von unseren Jungs zu hause immer in den Hals gefickt wurde - um nicht gleich Schwangenr zu werden ist das kein Problem. Sperma ist Naturprodukt und Schmeckt. Mein jetziger Mann fickt mich auch 2 mal am Tag in den Hals und liebt es wenn ich Überkopf auf der Bettkante liege und meine Zuge dabei die ganze Zeit rausstrecke und er so tief in meinem hals ist dass mein Kehlkopf sich beim ficken bewegt.

Stecke immer meinen schwanz richtig tief rein bis selbst mein sack komplett verschwunden ist. Das gute ist, sie hat ihren würgereflex abtrainiert und kann dinge einfachrrinstecken wie zb. Kleinere dinge tief reinstecken ohne zu würgen. Ich greife mal kurz das Gespräch von Ingo und kimmi auf. Mann darf es nicht verallgemeinern es gibt Frauen die mögen es garnicht in den Mund gefickt zu werden weil sie es erniedrigend finden.

Andere wiederum wollen es auch wie einige schreiben hart und brutal. Daher sollten die Männer genau aufpassen was sie machen. Probiert es bzw redet darüber und wenn sie offen für den oral Verkehr ist dann bleib bei dem was besprochen ist weil sonst wird sie keinen spass haben. Und wenn sie spass hat wird sie vielleicht ja auch neugirig auf mehr. Ich liebe es einfach nur, wenn eine Frau das mitmacht. Nicht weil ich sie erniedrigen möchte, sondern weil es für mich das geilste Gefühl der Welt ist: Gibt nichts besseres als junge j alte hübsche mädels in die kehle zu ficken.

Am liebsten die kleingewachsenen so bis 1,60 m gross mit kleinem mund wo man den ganzen schwanz reinzwängen muss und es richtig eng ist reinficken bis man abspritzt und das mädel am schwanz fast erstickt. Brutaler kehlenfick mit würgen und kotzen ist traumhaft geil Vorallem wenn es um 18 jährige Anfängern geht.

Ich darf brutal hardcore ihr Maul ficken was mir sehr gefällt. Bis sie meine 23 cm ganz ins Maul bekommt brauchen wir noch viel Übung Gott sei dank Solange geben wir unser bestes. Ich liebe es wenn der kerl weis was sache ist wenn er sich nimmt was er braucht wenn er mich in die Mundfotze fickt bis sein schwanz in meiner kehle steckt und dann losfickt hart ausdauernd Wenn es ihn nicht jukt wenn ich würge mit die rotze runterlauft immr weiter harter in meine kehle fickt wenn es ihm dann in meiner kehle kommt und er mir alles reinrotzt.

Tanz in den Mai ne süsse kennen gelernt ca. Haben einiges getrunken, gefeiert getanzt dann richtig tiefe Zungenküsse und ich führte sie raus ins Taxi. Zu ihr gefahren im Wohnzimmer angekommen wild rumgemacht und dann meinen Schwanz geblasen. Ich merkte an ihrem Blick das sie die Kontrolle abgeben will und sagte das sie die Hände auf den Rücken macht und fing an sie in den Mund zu ficken. Sie kämpfte würgte schluckte und als ich fertig war zog ich meinen Schwanz raus habe sie abgefüllt und sie rang nach luft.

Ich drückte sie nach hinten auf die couch und dann fickte ich sie gnadenlos in den Mund so tief es nur ging. Sie kotzte mehrmals alles raus und ich fickte danach weiter rein es war so geil ich konnte sie benutzen wie ich wollte bis ich irgendwann einfach so hart ich nur konnte ihre kehle fickte und explodiert bin. Ich war so geil das ich nach kurzem durchatmen weiterfickte bis ich wieder spritzte.

Brutaler kehlenfick ist das geilste. Ich stehe drauf und habe auch lange mit Dildos trainiert und meinen Würgereflex zu unterdrücken. Es begann damit, dass ich es einfach mal ausprobieren wollte und eigenständig versucht habe seinen Schwanz immer tiefer in mich zu bekommen.

Jedes Mal wurde ich dabei einfach nur geil weil mich die Situation so unfassbar erregt hat. War ein tolles Gefühl für mich, auch wenn mir die Rotze aus der Nase kam und ich dabei mehrmals kotzen musste. Kopf über der Bettkante war da recht gut. Kurz gesagt find ich es einfach unglaublich geil weil ich mich völlig hingeben kann und nur ER die Kontrolle hat.

Ich liebe den kehlenfick gern hart und heftig Mal auf einem tisch rücklings liiegend den kopf herruntehengend und der kerl stopf mir seinen schwanz ins maul druckt ihn immer tiefer in meine kehle rein und beginnt diese heftigst zuficken wenn es ein richtiger kerl ist stohrt ihn mein rocheln und wurgen nicht oder ich knie vor einem mann er fixiert meinen kopf mit beiden Händen und nimmt meinen mund und rachen wie eine fotze und fickt heftig und hart zu.

Meine ex hat , um mich am Geburtstag zu überraschen, mit Bananen und Dildos geübt. An besagtem tag, blies sie auf einmal immer tiefer bis er ganz drin war. Das war das 1. Mal in 7 jahren. Plötzlich bettelte sie mich an: Pack mich an den haaren , schatz! Ich möchte dass du mich richtig hart in mein versautes maul fickst , du geiler pissschwanz!

Tja das liess ich mir nicht 2x sagen. Ich hab so reingefickt dass sie einmal gekotzt hat. Zur Wiedergutmachung hat sie alles Sperma geschluckt und alle pisse die ich in mir hatte!!! Meine Maulfotze wird auch rücksichtslos und tief benutzt. Mein Freund und seine Kumpels befriedigen sich öfter in meinem Rachen. Dass ich dabei keine Luft bekomme und panisch nach Luft schnappe, finden die super. Würgen ist auch Ok.

Wenn ich jedoch kotze, werde ich dafür bestraft. Als ich das letzte mal gekotzt habe, da waren wir bei seinem Schulfreund. Da hab ich 20 Schläge mit dem Kochlöffel auf jede Zitze bekommen. Danach musste ich die Kotze mit meinem Kleid aufwischen.

Deine Maulfotze würde ich auch gerne hart und kräftig ficken trotz alle dem würde ich aber auch Rücksicht nehmen das du auch genügend Luft bekommst. Mein Freund hat herausbekommen, dass ich ihn mit einem Freund betrogen habe.

Er war sehr böse und hat gesagt das das Folgen hat. Er hat mir einen Tag später mit einem Freund zusammen abwechselnd tief in den Mund gefickt. Sie hatten meine Hände auf den Rücken gefesselt und mich über das Sofa gelegt. Dann haben sie mir ihre Schwänze tief in den Rachen geschoben. Sein Freund hat einen langen dicken Schwanz und er war sehr brutal. Sämtliche Pornos wo zwei Jungs einen älteren Kerl lutschten gingen mir durch den Kopf.

Wie geil es doch wäre, Teo und ich kniehend, den selben Monsterschwanz lutschtend. Die Dusche ging an. Teo und ich waren wieder allein in der Umkleide. Ich war fast schon ganz hart. Dieses Kopfkino war zu viel. Er schaute mich fragend an. Der Prozess endete mit einem Achselzucken. Ich wusste das er ihm aufgefallen war. Ganz bestimmt lief ihm in Gedanken schon das Wasser im Mund zusammen. Er wollte es nur nicht zugeben. Einer muss ja den ersten Schritt tun.

Ich checkte noch kurz ob jemand in die Umkleide kam, zog meine Boxer aus und ging langsam rückwerts in Richtung Dusche, wo immer noch das Wasser lief. Teo stand wie versteinert da. Komm schon, versuchte ich ihm mit Kopf und Händen zu sagen.

Ich zeigte ein letztes mal mit meinem Kopf in Richtung Dusche und verschwand in der Dampfwolke die jetzt schon entstanden war. Jetzt gab es kein zurück mehr. Teo zurücklassend stand ich jetzt im Duschraum.

Ich versuchte mir vorzustellen was für ein Kampf jetzt in Teos Kopf vorgehen musste. Ich hoffte das er sich überwinden und mir folgen würde. Der Duschraum in dem ich jetzt stand war in 3 Zellen unterteilt. Aber vielleicht war das auch genau richtig für mein Vorhaben. Mit dem Rücken zur Wand und dem Schwanz zu mir. Als hätte er auf diesen Moment gewartet.

Er schaute mich an und verteilte mit beiden Händen Schaum über seinen durchtrainierten Körper. Ganz langsam massierte er mit der rechten Hand seinen mitlerweile stahlharten Schwanz.

Da war es wieder, dass leichte Grinsen. Durch den Dampf war auch mein Körper schon komplett nass. Was ein gutes Gefühl, so direkt nach dem Training. Ich konnte jeden einzelnen Muskel fühlen. Pump bis in die letzte Faser. Ohne das ein Wort gewechselt wurde, ging ich näher zu ihm und kniete direkt vor ihm nieder. Ich hatte jetzt nur noch Augen für diesen mächtigen Penis!

Was ein saftiges Stück Fleisch. Ich schaute hoch um die entgültige Zustimmung zu bekommen seinen Schwanz zu lutschen. Doch er sah nicht mich an sondern schaute in Richtung Kabinenöffnung. Sein Grinsen war jetzt zu einem frechen Lächeln motiert. Ich drehte mich um und lächelte ebenfalls. Da stand er also endlich, Teo. Nackt, Schwanz senkrecht, Gesichtsausdruck ernst und leer.

Nach einem kurzem Moment des inneren Kampfes kniete er sich direkt neben mir vor dem nackten Daddy. Ich schaute Teo noch ein letztes Mal in die Augen, wartend auf die Genehmigung. Ich griff das harte Monster vor unserer Nase und bewegte es auf Mundhöhe.

Meine Zunge war die erste die die Precum verklebte Eichel erreichte. Wir leckten beide gleichzeitig an ihr. Es war noch geiler als in jedem Pornvid das ich je gesehen hatte. Unsere Zungen trafen sich mehrmals beim auf und ablecken des pulsierenden Schwanzes. Bis wir uns küssten, mit dem Schwanz immer an unseren Lippen.

Ich nahm ihn jetzt als erstes ganz in den Mund und saugte so harte wie ich konnte. Es war kaum zu schaffen viel mehr als die Eichel mit den Lippen zu umschlingen. Teo war abgetaucht und hatte sich die Eier vorgenommen. Ich war im siebten Himmerl. Immer stärker lutschte ich und wixte mich selbst dabei. Teo kam wieder hoch und zog mir den Schwanz aus den Mund.

Er gab sein bestes das Monster zu verschlingen und saugte fest. Ich war so Schwanzgeil ich musste auch weiter blasen. Also ging ich runter und lutschte Teos Schwanz. Der Sound gedämpft, durch den Schwanz in seinem Mund. So wechselten wir uns mehrere Minuten lang ab.

Alles um uns herum war egal. Selbst wenn jetzt welche nebenan in der Umkleide waren, uns konnte durch das Wasser keiner hören. Duschen gehen diese Teenboys ja eh nie. Auf einmal zog der ältere seinen Schwanz von unseren Mündern und rieb fest an seiner Eichel.

Ich selbst war nicht beschnitten, aber ich wusste von Teo, wenn er wixte und kurz vorm abspritzen war, sah das genau so aus. Wie durch Gedankenübertragung positionierten wir uns beide vor dem wixenden Muskelberg. Zungen Richtung Eichel gestreckt, Mund weit offen.

Ich war schon lange Spermageil, Teo seit wir zusammen waren. Er wurde richtig wild wenn ich ihm bei unseren Sexspielchen meine dicke Sahne in den Hals schoss. Der Daddy Typ zuckte am ganzen Körper, verkrümte sich und mit einer spastischen Oberkörperbewegung nach hinten schoss die erste Ladung warmes Sperma aus ihm raus und direkt auf Teos Zunge.

Er rollte seine Augen nach hinten und genoss jeden Tropfen! Jetzt war ich dran. Der nächste Schub landete genau an meiner Rachenwand. Mir blieb gar nicht die Zeit zu überlegen ob ich schlucken sollte. Die Antwort hatte er mir automatisch gegeben. Bevor ich den geilen Geschmack bewundern konnte kam schon der nächste Schub. Noch 5 weitere Wellen folgten und wurden eifrig von uns runtergeschluckt. Die letzte teilten wir uns in einem genüsslichem Zungenkuss. Endlich konnten wir uns Sperma küssend teilen!

Wenn wir alleine Sex hatten, war immer der jenige der Abspritze nicht mehr geil genug fürs Snowballing. Diesmal waren wir noch Spitz wie 14 jährige Balljungen beim Frauentennis. Teo und ich knieten immer noch vor unserem neuen 3. Das warme Wasser der Dusche strahlte auf uns herab. Das spritzende Monster immer noch steinhart zwischen unseren Köpfen. Wird der Typ gar nicht schlaff nach dem er gekommen ist? Er winkte uns mit seinem Zeigefinger nach oben.

Als wir standen küsste er erst Teo leicht auf die noch Sperma verschmierten Lippen und dann mich. Benehmen hat er, dass muss man ihm lassen. Wir schauten uns an und ohne lange zu zögern, gab ich Teos Knackarsch einen Klaps. Ich konnte mir schon vorstellen wie er innerlich nach diesem riesen Teil in seinem engen, glatten Loch lechzte. In diesem Licht, bei dem Dampf sah er noch geiler aus als sonst. Ohne zu zögern, griff ich mit beiden Händen seine knackigen Backen und zog sie auseinander. Da war es, sein geiles unbehaartes Loch.

Meine Zunge kitzelte es erst, dann drang sie in ihn ein. Er presste seinen ganzen Körper voller Lust gegen die Wand. Ich war in meinem Element. Immer stärker leckte ich sein Loch und fingerte in erst mit meiner Zunge dann mit einem, dann mit zwei und dann mit drei Fingern.

Ich wich zur Seite und das Monster war schon startklar. Wie magnetisch drang der 20 cm Schwanz in meinen Freund ein. Er zuckte, Schmerz verkneifend. Ich konnte nur noch hilflos zuschauen wie der unscheinbare, Anfang 40 jährige meinen Partner immer härter durchnahm. Es war das geilste Gefühl das ich je hatte.

Er packte Teo mit beiden Händen an der Hüfte und fickte ihn immer schneller, härter, wilder. Ich wusste wie mein geiler 20 jähriger es lieben musste. Er drückte seinen Arsch gegen das harte Monster das ihn durchbohrte. Slap, Slap, Slap machte es als beide Körper, angespannt bis in den letzten Muskel, immer schneller mit einander kollidierten. Ich sahs einfach nur auf dem Boden der Duschkabine und wixte meinen Schwanz, der so hart vor Geilheit pochte, dass es schon weh tat.

Immer schneller, immer schneller und BAM! Senior hielt ihn ganz fest an seinen Schwanz geprest. Sein riesen Teil komplett in ihm drin, dicke Sahne spritzend. Das wars, ich konnte nicht mehr. Fast schon automatisch spritze es auch aus mir raus. Mein Herz drohte aus meiner Brust zu platzen. Als ich nach oben schaute, sah ich wie Teo immer noch leicht gefickt wurde. Schön die Sahne in seinem Loch verteilend.



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Das Kind konnte nicht von ihm sein, weil er infolge einer Verletzung selber gar keine Kinder haben konnte. Sie hatte mehr aus Langeweile dem heftigen Drängen eines alleinstehenden Nachbarn nachgegeben und war einige Wochen lang seine Geliebte geworden, bevor ihre Lustlosigkeit und Gleichgültigkeit beim Geschlechtsverkehr auch ihn entmutigt hatte.

Offenbar hatte die Haushälterin sie dann verraten. Ihre erste Strafe war, dass sie das Kind austragen musste, obwohl sie das gar nicht wollte und um eine Abtreibung gebeten hatte. Aber das war nur der Anfang. Sie verlor zu ihrem Erschrecken mit einem Schlag alle Privilegien einer bourgeoisen Ehefrau.

Sie musste in dem Zimmer der Haushälterin in einem Bett neben ihr schlafen und stand auch tagsüber ständig unter ihrer Aufsicht und musste allen ihren Anordnungen Folge leisten.

Sie durfte sich nicht mehr schminken und die Besuche bei der Kosmetikerin und beim Friseur wurden gestrichen. Sie trug wenige hässliche und billige Umstandskleider im Wechsel, und dazu breite Bequemschuhe aus einem Gesundheitsschuhladen für Senioren. Einmal am Tag durfte sie unter Aufsicht einen kleinen Spaziergang in den Stadtpark machen und blickte jeweils errötend zu Boden, wenn sie Bekannten begegnete, die sie streng und kritisch musterten. Der Nachbar, der sie geschwängert hatte, zog bald darauf weg.

Es war ihre erste Schwangerschaft, und sie litt sehr unter den körperlichen Veränderungen. Der ständigen Übelkeit, den Bauchschmerzen, dem Ziehen in den aufgeblähten Brüsten. Dem anwachsenden Gewicht von Kind und Fruchtwasser.

Modehefte gab es jetzt keine mehr für sie. Die offenbar sehr gläubige Haushälterin gab ihr nur eine Bibel zu lesen. Meistens hatte sie Fernsehverbot, und Musik hören durfte sie auch nicht mehr. Sie musste jetzt auch im Haushalt mitarbeiten und die anderen Frauen sogar beim Essen bedienen und danach allein abdecken und abwaschen. Sie trieben auch Spiele mit ihr. Und der im Bett neben ihr schlafenden Haushälterin ihr Geschlecht mit der Zunge und ihrem Mund liebkosen. Tagsüber musste sie oft stundenlang zur Strafe in einer Ecke stehen, durfte sich aber auch auf den Boden setzen, sofern sie die Blickrichtung in die Ecke beibehielt.

Damals ahnte sie aber noch nicht, dass das einmal ihre einzigen Kleidungsstücke sein würden. Ihr Mann nahm Kontakt zu einer Produktionsfirma auf, die sich auf die pornographische Darstellung hochschwangerer Frauen spezialisiert hatte.

Mehrere Tage lang wurde sie dort fotografiert und gefilmt. Das war ihr letzter Internetbesuch gewesen. Sie musste auch ihr Mobiltelefon abgeben und durfte das Telefon im Haus nicht einmal mehr berühren. Anrufe für sie wurden von der Haushälterin entgegengenommen und Briefe ihrem Mann vorgelegt. Die langwierige Geburt war sehr schmerzhaft und anstrengend für sie gewesen und sie brauchte Tage, um sich davon zu erholen.

Sie war bald darauf von zwei Fremden aus dem Krankenhaus abgeholt und in das Dorf gebracht worden. Vor kurzem kam er auch einmal mit einer neuen Frau, die viel jünger und hübscher als sie war. Ihre Mutter machte ihr bittere Vorwürfe und nannte sie eine Hure, der es hier noch viel zu gut gehen würde. Du bist jetzt auch nicht mehr unsere Tochter und Du wirst natürlich enterbt.

Von uns aus kannst Du hier versauern. Als ihre Eltern und der Mann mit dem Bauern sich etwas entfernten, flüsterte sie ihr dann zu: Alles war so viel klarer, dachte sie noch, während sie schon wieder mit einer Arbeit begann. Julia hatte sich vorgenommen, ihre Peiniger durch gute Führung und perfekten Gehorsam für sich einzunehmen, nachdem sie in den ersten Wochen noch oft aufbegehrt und sogar einen Fluchtversuch unternommen hatte.

Seitdem musste sie tagsüber das Kettengeschirr tragen, so dass an eine erneute Flucht nicht zu denken war. Trotz aller Entbehrungen gewöhnte sie sich immer mehr an ihre neue Situation und hatte sich damit abgefunden, möglicherweise sogar für immer im Dorf bleiben zu müssen. Sie musste sich eingestehen, dass sie nicht in die Stadt zurückgehen würde, selbst wenn sie irgendwann einmal wählen dürfte.

Als die Nächte im August tropisch wurden, war es im Stall nachts kaum erträglich für Julia. Ging von dem einen Käfigende zum anderen und umfasste die Stäbe mit ihren Händen und zog daran.

Sie war richtig froh, wenn ein Mann oder auch mehrere Männer irgendwann doch noch die Stalltür öffneten und sie aus ihren Grübeleien erlösten.

Die Männer wunderten sich dann über ihre gute Laune und ihren Eifer. Manchmal geschah das aber auch nicht, weil im Dorf zum Beispiel ein Fest war und alle Männer dort richtige Frauen umwarben. Sie hatte dann ein ungeheures Verlangen danach, sich dann selbst zu befriedigen, aber sie war inzwischen unfähig, gegen Verbote zu handeln. Stattdessen analysierte sie fieberhaft ihre Lage und überlegte, wie sie ihr Leben hier verbessern könnte.

Um dann irgendwann doch auf die Seite zu sinken und in einen tiefen Schlaf mit wirren Träumen zu fallen. Bis sie um 5 Uhr morgens wie an jeden Tag barsch daraus herausgerissen wurde. Als sie damals im Dorf ankam, schneite es und es lag auch schon viel Schnee. Sie wartete im Wagen, während die beiden Männer in ein Wohngebäude gingen. Bald kamen sie mit einem Mann zurück, der sie in Empfang nahm, worauf sie dann wortlos wegfuhren.

Wortlos führte er sie in den Stall und zum ersten Mal in den Käfig, in dem sie danach jede Nacht eingesperrt werden würde. Sie stellte ihm viele Fragen und wurde dabei zunehmend lauter. Erst mehrere Ohrfeigen, ganz ruhig geschlagen, brachten sie zum Schweigen. Tief erschrocken und leise wimmernd zog sie sich aus und übergab die Kleidungsstücke an den Mann. Noch nie hatte sich jemand getraut, sie zu schlagen. Sie, die Tochter eines reichen Mannes, und Ehefrau eines noch reicheren Mannes.

Der Mann schloss den Käfig ab und ging aus dem Stall. Auf der Wolldecke lag schon der Overall, den sie selber gestrickt hatte, und dazu die Handschuhe. Sie zog alles an, wie um sich gegen die neue feindliche Umgebung zu schützen.

Sie fürchtete sich vor den Tieren. Sie hatte im Schein der dann ausgeschalteten Deckenlampe noch gesehen, wie dreckig und verschlissen die Matratze, die Decke und das Kissen waren und ekelte sich davor. Auch die Stallgerüche erzeugten in ihr Widerwillen und Übelkeit.

In dieser Nacht schlief sie überhaupt nicht. Als sie nach dem Wecken wieder anfing, zu lamentieren und sich zu beschweren, platzte dem Mann der Kragen. Er zog riss ihr den Overall fast vom Leib und kettete sie mit Handeisen an einem Ring fest, der an einer Kette unter der Decke hing, und zog sie daran hoch.

So rücksichtslos und zornig wie damals war sie seitdem nie wieder ausgepeitscht worden, auch nicht im Folterkeller. Sie schrie und heulte, bis sie nicht mehr konnte.

Sie nahm dann klaglos die Schneeschippe wie er es ihr befahl und arbeitete sich bis zum Mittag an den Schneemassen ab und schwitzte dabei in ihrem Overall stark. Beinahe hätte sie sich auf die Treppe gesetzt, aber sie besann sich schnell eines Besseren, als sie einen Blick am Fenster bemerkte.

Als sie später sagte, dass sie durstig sei, wurde ihr die Viehtränke gezeigt. Immer, wenn sie doch wieder rebellierte und sich empörte, wurde sie wieder auf die gleiche Weise rücksichtslos ausgepeitscht. Schon nach wenigen Tagen war sie deswegen so verängstigt, dass alle höhere Tochter Allüren von ihr abfielen.

Geduldig und unter Einsatz aller ihrer geringen geistigen und körperlichen Kräfte gelang es ihr, die für sie vorgesehenen Arbeiten auf dem Hof zu erlernen. Das erste Melken ihrer eigenen Brüste erschreckte sie, aber so schlimm war es auch wieder nicht. Sie fürchtete eigentlich nur die Verformung ihrer Brustwarzen, die damals noch tadellos waren. Ihr Fluchtversuch in der zweiten Woche endete kläglich unweit des Dorfrands, wo sie zwei andere Bauern aufgriffen, als sie zum Wald rennen wollte und immer wieder ausrutschte und in den Schneeschlamm fiel.

Offenbar wussten alle im Dorf Bescheid über sie. Noch am selben Tag bekam sie vom Dorfschmied einen gar nicht so leichten Metallhalsring umgelegt, der fest verschlossen wurde. Dann wurde ihre Kopfhaut rasiert, und auch die Augenbrauen ganz abrasiert. Heb sie darum gut auf. Gleich danach wurde sie zum ersten Mal in das Kettengeschirr eingeschlossen und man sagte ihr, dass sie das jetzt lebenslänglich tagsüber so tragen müsse.

Sie fand die Ketten schwer und geriet in Panik. Sie weinte zwar nicht, stand aber unter Schock. Am Abend dieses Tages brachte der Mann sie zum ersten Mal in den Folterkeller, wo wie sie es empfand schon das halbe Dorf auf sie wartete und sie johlend empfing. Der junge Mann fuhr tagsüber oft vorbei und schaute nach ihr, kam jede Nacht und brachte sogar Wein mit und kleine Speisen.

Küsste und streichelte sie und sagte ihr, sie sei trotz allem schön, viel schöner als die anderen Frauen im Dorf, und das er ganz verliebt in sie sei. Sprach von einem anderen Leben für sie beide. Sie sagte ihm, dass sie das alles nicht dürfe, war aber schon am zweiten Tag ganz leidenschaftlich verliebt in ihn, obwohl er eher klein und unansehnlich war.

Der Bauer ahnte bald etwas. Bei der nächsten Foltersitzung wurde sie verhört und gestand alles. So etwas dürfe aber nie wieder vorkommen, sonst würde ihr Hören und Sehen vergehen. Sie schwor ihm und den anderen im Keller Anwesenden das auf Knien. Der Bauer lauerte dem jungen Mann dann in der nächsten Nacht auf und stellte ihn zur Rede.

Das sei doch gar keine richtige Frau und er würde sie nur verwirren. Bald darauf hatte er ein anderes Mädchen in einem der Nachbarorte gefunden, wurde Julia berichtet. Sie war richtig liebeskrank an den ersten Tagen nach diesem Vorfall und musste noch lange an den jungen Mann denken. Sie sah aufgrund dieser für sie sehr peinlichen Gespräche ein, dass die Liebe nichts für eine wie sie sei und sagte das auch ihren Peinigern bei der nächsten Foltersitzung, die sie erneut befragten.

Der Bauer fand es aber doch angebracht, ihr bei ihrem Abschied von der Liebe eine Hilfestellung zu geben. Der Bauer lächelte, als sie sich bei der kleinen Operation selbst mit den Fingern stimulierte und sah ihr diese Sünde wegen der besonderen Umstände nach. Sie erschrak vor dem Spiegel sehr, als sie sich zum ersten Mal mit dem Ring sah, zugleich erregte sie aber auch die Vorstellung, ab jetzt immer wie ein Stück Vieh auszusehen.

Er führte sie durch das ganze Dorf nach Hause und alle kamen herbei, um den neuen Ring zu betrachten. Auch auf dem Hof kamen gleich alle angerannt und die Frau des Bauern zog sie an die Ring auf ihre Zehenspitzen, worauf alle laut lachten. Sie wurde danach oft an dem Ring irgendwo angebunden, meistens höchstens in Hüfthöhe mit kurzer Leine.

Und auch an dem Nasenring ins Dorf oder zu den Nachbarhöfen geführt, was immer zur allgemeinen Erheiterung beitrug. Später im Sommer gaben sich an einem Tag Alle Mühe, sie schön zu machen. Der Nasenring und der Halsring wurden vom Schmied wieder entfernt. Sie wurde im Haus, das sie sonst ja nie betreten durfte, gebadet, eingecremt und von den Frauen geschminkt.

Sie bekam Unterwäsche und sogar einen BH, bei dem es aber lange nicht mit dem Anziehen klappten wollte, weil ihre Brüste jetzt schon sehr lang und flach waren. Krönung war eine blonde Perücke, die von der örtlichen Friseuse mit schönen Bändern zurückgemacht wurde, die ihr auch die Hände pflegte und die Nägel rot lackierte. Als sie vor einen Spiegel gestellt wurde, traute sie ihren Augen nicht und weinte vor Glück, obwohl sie ahnte, dass ihre Aufmachung verglichen mit ihrer früheren Garderobe vollkommen lächerlich war.

Sie hatte als Schülerin vielen in sie verliebten Jungen und Männern die kalte Schulter gezeigt, aber einmal war sie doch von Freundschaft berührt worden. Dieser Mann hatte sich nach seiner eigenen Scheidung an sie erinnert und sie nur mit Hilfe einer Privatdetektei wieder gefunden, da ihr Facebook-Profil ja gelöscht war und sie nie per E-Mail Kontakt gehabt hatten.

Oder jedenfalls ihren Ehemann. Sie sprachen über ihr Leben als Männer und später auch über Julia. Ihr Ehemann sprach nicht schlecht von ihr, räumte aber das Scheitern ihrer Ehe ein, und dass sie jetzt im Trennungsjahr seien.

Er habe Julia ein landwirtschaftliches Praktikum ermöglicht, in dem sich bis jetzt ganz gut schlagen würde. Vielleicht sei das endlich auch auf Dauer etwas für sie. Sie sei auf dem Land ein ganz anderer Mensch geworden. Der Mann besuchte dann die verschönte Julia wenige Tage später auf dem Dorf und es wurde wirklich ein schöner Tag. Julia war freundlich zu dem Mann, machte ihm aber wie es ihr aufgetragen worden war klar, dass ihre Jugendliebe nicht zurückgeholt werden könnte und das es für sie darum keine Zukunft gäbe.

Und dass darum auch ein weiterer Besuch nur erneut schmerzliche Erinnerungen wecken würde. Etwas wehmütig aber froh über Julias Entwicklung zu einer verantwortungsvollen Berufsfrau fuhr der Mann am frühen Abend wieder ab. Da gerade Erntedankfest war, durfte Julia noch in ihrer Verkleidung bleiben und tanzte und lachte noch lange mit den stark angeheiterten Dorfbewohnern. Sie bekam ja sonst nie Alkohol, aber an diesem Abend machten sie sie völlig betrunken. Sie wurde sogar zum Scherz zur Schönheitskönigin gewählt und bekam eine Krone und wurde durch das Festzelt getragen.

Viele Männer, die sie auf dem Fest gesehen hatten, wollten sie jetzt besitzen, weil sie von ihrem Anblick immer noch erregt waren.

Es wurde fast ein richtiges Nachfest im Stall, und jeder wartete geduldig, bis er an der Reihe war oder feuerte seine Vorgänger an. Sogar der Bauer kam noch dazu und brachte drei Flaschen Schnaps mit. Umso schmerzlicher wurde ihr aber am nächsten Tag die Rückverwandlung. Wieder im Kettengeschirr eingeschlossen wurde es gleich wieder ein sehr harter Arbeitstag für sie, weil die anderen sich noch von dem Fest erholten.

Nur der verblassende rote Lack auf ihren Fingernägeln erinnerte sie noch einige Zeit an ihre Verwandlung. September - Januar - Mai - November - Juni - Alle Leser, die derartig perverse Quälereien lieben, können sich hier daran delektieren, denn die Geschichte ist, literarisch betrachtet, hervorragend geschrieben. Irgendwie musste ich bei der Geschichte an das Maerchen vom Aschenputtel denken. Mit erscheint sie weder als arrogant, affektiert und hochnaesig noch als gemeinste Ehebbrecherin; sondern hat eher ein paar ziemliche Ticks und psychologische Probleme.

Sie ist auch eher eine Looserin, anstelle das sie bekommt, was sie verdient, was immer das auch waere. Looeser sind im Grunde auch alle anderen Beteiligten, aber mit der Protagonistin habe ich Mitleid. Foltersklavin auf dem Bauernhof. Gespeichert von ladyboy27 am Kurze Zeit später merkte ich deutlich wie sich der Druck in mir aufbaute.

Mein Bauch war bereits deutlich aufgebläht, was mein Herr anscheinend mochte. Er spreizte meine Schamlippen etwas und fuhr mit seinem Finger in mich und massierte meinen Kitzler sanft mit seinem Daumen. Leider nur eine kurze Wohltat. Ohne zu wissen wie lange mir noch bleibt bis er den Dildo aus mir nimmt, spannte ich meinen Anus sofort so stark es ging an, was sich als Weise Entscheidung entpuppte.

Bruchteile von Sekunden später zog er ihn aus mir. Der Druck war bereits recht stark in mir gewesen und ich hatte Probleme mich aus meiner Lage zu erheben. Wenn auch unbeholfen, hatte ich es zügig geschafft. Eine ganze Weile schoss das Wasser aus mir heraus. Einmal stoppte der Strahl, es grummelte einmal in mir und es floss erneut.

Nach einer ganzen Weile war dann auch der letzte Tropfen versiegt und ich durfte mich unten noch einmal waschen. Auch wenn es unten noch etwas brannte, fühlte ich mich besser denn je. Nachdem er mich noch mal kontrollierte, war er anscheinend auch zufrieden mit mir. Er schob mich von hinten an und ich ging mit erleichtertem Gang zurück in seine Folterkammer. In der Mitte des Raumes durfte ich stehen bleiben. Er musterte mich kurz von allen Seiten und nahm mir mein Halsband ab, was mich sehr erleichterte.

Dadurch dass es einige Millimeter zu eng war, hatte man ständig das Gefühl der Atemnot. Leider hatte ich mich nur zu früh gefreut, denn er tauschte es kurzerhand gegen ein sehr viel breiteres Halsband um. Glücklicher weise passte es genau um meinen Hals und ich konnte unbeschwert und frei atmen. Jedoch war nichts ohne Nachteil, und so war ich nun durch das sehr breite Halsband daran gehindert meinen Kopf zu neigen. Machst du es gut, bist du für heute erlöst.

Wenn du versagst übernehme ich deine Aufgabe! Hast du verstanden Sklavin? Ich wusste nicht was ich machen sollte, aber enttäuschen wollte ich meinen Herrn nicht. Eigenständig lief ich im Raum herum und versuchte mir etwas auszudenken was meinen Herrn zufrieden stimmen würde. Auf dem Tischen neben der Bank lagen immer noch einige der Dildos und Plugs die ich heute Mittag in mir trug.

Selbstbewusst ging ich zu dem Tisch und wollte mir den kleinen Dildo, als mein Herr mich von hinten ergriff. Mich durchfuhr eine Gänsehaut vor Angst was gleich passieren würde.

Danach wirst du diese beiden Plugs einführen und, wie es sich für eine Sklavin gehört, wirst du deine Hausarbeit damit erledigen. Ich erwarte dich dann um 18 Uhr zum Essen im Schlafzimmer! Trotz des warmen Wetters war es in der Wohnung immer noch recht frisch, besonders wenn man nichts am Leib hatte.

Ich atmete vor Erleichterung auf und eilte zügig die Treppe hoch. Oben angekommen ging eiligen Schrittes ins Schlafzimmer. Meine Gedanken schwirrten nur noch um die erfrischende säubernde Dusche die mich in wenigen Minuten beglücken sollte. Sekunden später stand ich auch schon unter der Dusche und genoss den warmen Wasserstrahl der mich erfrischte und wärmte zugleich. Gründlich wusch ich meinen Körper mit Seife und vernachlässigte dabei keinen Zentimeter. Bei ganzer Beckenbereich war noch mit Gleitcreme verschmiert, die wie ein Mahl an mir haftete.

Erst nach intensivem Seifengebrauch löste sich das Gel völlig und ich fühlte mich schon fast wieder rein. Die Rötung an meiner Muschi hatte sich jetzt auch fast gänzlich verflüchtigt und auch mein Poloch fühlte sich wieder angenehm an.

Nachdem ich schier eine Ewigkeit geduscht hatte, verbrachte ich noch eine ganze Weile damit mich einzucremen. Zurück im Schlafzimmer, machte ich mich daran mir die beiden Plugs einzuführen. Breitbeinig legte ich mich in die Mitte des Bettes und griff nach der Gleitcremetube die auf dem Nachtischschränkchen stand. Wieder musste ich meinen frisch gesäuberten Unterleib mit der schmierigen Creme eincremen. Der Plug war kein extrem dicker und ich hatte somit keine Schwierigkeiten ihn aufzunehmen.

Mit meiner Bestückung machte ein Slip wenig Sinn. Mein Gang sah mit Sicherheit merkwürdig aus. Bei jedem Schritt spürte ich wie die Plugs sich in mir bewegten. Auch wenn es ein seltsames Gefühl war, konnte ich nicht leugnen das es mich auch erregte. Nach meinem besten Können verrichtete ich meine Hausarbeiten. Ich spülte das dreckige Geschirr, wischte den Boden und säuberte die Räume in denen sich viel Staub gesammelt hatte. Es vergingen bestimmt mehr als Drei Stunden, als ich mich nach vollendeter Arbeit erschöpft aufs Bett setzte und erstmal tief durchatmete.

Ich war richtig platt und war dazu noch sehr hungrig. Von weitem hörte ich seine Schritte, als er die erste Treppe hoch ging. Bei jedem Schritt den er näher in Richtung Schlafzimmer kam, steigerte sich meine Aufregung und ein lustvoller Schauer lief wie ein Wasserfall mir den Rücken herunter. Seine Schritte wurden immer lauter und kurze Zeit später stand er dann in der Schlafzimmertür. Er blickte mich mit gelangweilten Augen an und musterte mich ohne die Miene zu verziehen.

Ohne mich weiter zu beachten ging er weiter durch ins Bad, wo er das Wasser anstellte und sich anscheinend frisch machte. Wortlos ging er dann wieder am Bett vorbei, durch die Tür und verschwand.

Enttäuscht versuchte ich zu verstehen, warum er mich nicht beachtete. An mir konnte ich jedoch keinen Makel feststellen. Ich war jedoch immer noch zu erschöpft um ihm zu folgen und so lag ich einfach nur da und erholte mich von den Strapazen. Eine ganze Zeit dauerte es bis mich seine Schritte aus meinem kleinen Nickerchen holten. Als ich meine Augen wieder öffnete, stand Er auch schon in der Tür.

In den Händen hielt er ein Tablett von dem ein leckerer Geruch ausging. Mein Herr hatte mir etwas zu Essen gemacht. Ich freute mich darüber natürlich sehr und lächelte ihm dankend zu.

Ich nahm sofort eine aufrechte Position ein, als er es mir aufs Bett stellte. Ich schenkte ihm, wenn auch etwas verschlafen, mein schönstes lächeln als Dank, seine Miene war jedoch immer noch dieselbe. Mit einer nicht schwer zu deutenden Kopfbewegung machte er mich klar dass das Essen für mich war und ich das Tablett gefälligst leeren sollte. Da ich tierischen Hunger hatte kümmerte ich mich erstmal nicht darum, sondern begann meinen Magen zu füllen.

Gierig schlang ich es in mich hinein und stillte meinen knurrenden Bauch. Für einige Stunden lang störte niemand meine Ruhe und so wurde ich völlig von alleine wach. Wieder hörte ich von weitem seine Schritte. Ich wollte erneut versuchen ihm meine Dankbarkeit zu zeigen und hockte mich in die Mitte des Bettes.

Meinen Bademantel öffnete ich auch etwas, sodass er freien Blick auf meine Brüste hatte. Ich trug zwar immer noch meinen BH, aber ich wusste, dass er diesen ganz besonders mochte, da er aus einem durchsichtigen schwarzen Stoff bestand der kein Stückchen Haut verhüllte. Seine Schritte kamen immer näher und eh ich mich versah stand er in der Schlafzimmertür.

Diesmal lächelte er jedoch als er mich sah und anstand wieder an mir vorbeizugehen, hockte er sich neben mich aufs Bett. Lächelt nickte ich nur und rückte etwas näher an ihn heran. Mit einem etwas groben Griff fasste er nach einer Brust und knetete sie einmal kräftig.

Ich hielt einfach nur Still und versuchte ihm zu gefallen. Meine Beine spreizte er und versicherte sich, ob ich die beiden Plugs, wie angeordnet trug. Er atmete noch einmal tief durch und stand dann vom Bett auf. Er fuhr sich mit den Händen durch die Haare und entledigte sich zügig seiner Klamotten, die er ordentlich zur Seite legte. Etwas enttäuscht sah ich, dass sein Schwanz immer noch schlaff runter hing. Ich hatte ihn anscheinend nicht erregt. Er hockte neben mir und streifte meinen Bademantel ab und öffnete meinen BH und warf beide neben sich auf den Boden.

Mein Herr musterte mich gründlich vom Kopf angefangen, bis hin zu meinem Unterleib und meinen Schenkeln und wieder zurück. Mit seiner Hand fuhr er nun an meinem Körper hinunter. Er strich über meine Brüste, über meine Nippel, fuhr über meinen Bauch und legte letztlich seine Hand auf meine rasierte Scham.

Ich spreizte meine Beine um ihm mich zugänglich zu machen. Anscheinend hatte ich richtig reagiert, denn zielstrebig machte er sich an dem Plug zu schaffen der in meiner Muschi streckte. Er begann ihn leicht zu drehen und zupfte an ihm. Es schien als wurde ich ihn immer wieder zurücksaugen. Er wiederholte es noch einige Male und zog ihn dann langsam völlig aus mir hinaus. Dasselbe wiederholte er bei dem anderen Plug.

Prüfend fuhr er mit zwei Fingern in meine Fotze, aus der restliches Gleitgel lief. Schmatzend steckte er sie soweit es ging in mich und entlockte mir ein leises Stöhnen. Leider beendete mein Herr seine Fingerarbeit viel zu schnell. Doch etwas viel wunderbareres folgte. Mein Herr kniete sich zwischen meine Beine und griff unter mein Becken. Mit fester Hand packte er meine Pobacken und hob mein Becken zu sich heran. Ich wollte ihm entgegenkommen und winkelte meine Beine an, sodass ich mein Becken selbst auf seiner Höhe halten konnte.

Ich spürte bereits seine pralle Eichel an meinen Schamlippen. Schrill stöhnte ich auf, als sein Schwanz mein Innerstes spaltete. Klatschend trafen sich unsere Unterleiber als er wieder und wieder tief in mich eindrang. Sein Rhythmus wurde immer schneller, schwächer jedoch keineswegs. Seine Hände lösten sich von meinem Becken und griffen nach meinen Brüsten. Grob hielt er sie in seinen festen Händen und knetete sie durch. Es tat keineswegs weh oder war unangenehm. Ich konnte von seiner Härte nicht genug bekommen und stöhnte nach mehr.

Ich wollte immer mehr und hoffte das es nicht aufhörte. Mein gesamter Körper kribbelte vor Spannung und Geilheit. Mein Unterleib begann bereits erst leicht, dann immer heftiger zu zucken.

Ich konnte es nicht mehr kontrollieren und ein unglaublicher Orgasmus durchfuhr meinen Körper von Oben bis Unten. Wie benommen stöhnte ich laut auf. Ich wusste selbst nicht woher diese Unersättlichkeit kam. Vielleicht riefen die Plugs, die ich den halben Tag lang trug, diese Gier in mir hervor. Für einen kurzen Augenblick stoppte er seine Penetration und legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Fest klammerte ich meine Beine um seinen Körper und zog ihn noch stärker an mich heran.

Würde er meine Arme nicht mit seinen Händen am Bett festdrücken, würde ich ihn noch mehr umklammern. Mein Unterleib bäumte sich jedes Mal auf. In Bruchteilen von Sekunden spürte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und ein massiger Spermaschwall sich in mir ergoss. Mit seinem Schwanz spürte ich deutlich wie das Gemisch aus Sperma und meinem Saft aus meinem Loch lief. In mir ruhte immer noch die Gier nach mehr und ich beugte mich zur Seite und schloss meine Lippen um seine verschmierte Eichel.

Es schmeckte nach purer Geilheit und gierig schleckte ich, seinen weicher werdenden, Schwanz sauber und schluckte wild den Lustsaft hinunter.

Gerne hätte ich mich noch weiter von ihm nehmen lassen. Doch ich wagte es nicht ihn darum zu bitten. Ich wusste, dass er es nicht mögen würde, wenn seine Sklavin nach mehr bitten würde. Immer noch beglückt von letzter Nacht, viel mir das Aufwachen nicht schwer. Wie jeden Morgen bahnten die hellen Sonnenstrahlen sich ihren weg durch das Fenster direkt auf mich. Blinzelnd gewöhnte ich mich an das grelle Licht. Mein Herr war wieder verschwunden, jedoch lag sein Geruch, der schwere männliche Duft, in der Luft, gemischt mit unserem Geruch der vergangenen Nacht, der mir erneut erfrischende Erinnerungen brachte.

Ich drehte mich noch einmal behaglich herum und hüpfte aus dem Bett. Mein Magen knurrte beachtlich und unterbrach meinen Gedankengang. Eilig beendete ich meine Dusche und schlüpfte in frische Unterwäsche und legte das Halsband an. Alles so wie es mir aufgetragen war. Heute suchte ich mir, speziell für ihn, die leicht durchsichtige Unterwäsche aus um ihn zu erneut dazu zu verleiten, mich wie gestrige Nacht zu verwöhnen. Soweit angerichtet, machte ich mich auf den Weg in die Küche um meinen Hunger zu stillen.

Im gesamten Haus war es schön warm, sodass ich selbst in meiner knappen Kleidung nicht fror. Auf dem Weg hoffte ich, dass mein Herr mir sogar vielleicht ein Frühstück serviert hat, wie er es öfters tat. Doch als ich die Küchentür öffnete wurde ich eines besseren Belehrt. Die Pfanne war mal wieder im hintersten Schrank versteckt, doch als ich mich Bückte um sie heraus zu ziehen entdeckte ich ES. ES, stand unter dem Tisch. Dies ist für dich ausreichend. Wage nicht es umzufüllen Wage nicht Besteck zu benutzen.

Wage nicht die Futterschalen von ihrem Ort zu entfernen. Ich drehte mich, um zu kontrollieren ob er nicht vielleicht lachend in der Tür stand und sich einen kleinen Scherz erlaubt hatte. Niemand stand in der Tür. Ich kroch also auf allen Vieren unter den Tisch und sah mir die beiden Schalen genauer an.

Milch in der Einen und klein geschnittenes Brot und ein klein gewürfelter Apfel in der Anderen. Mir blieb nichts anders übrig als meinen Kopf in die Schale zu stecken und mit meinen Lippen nach den Brotstücken zu greifen. Es war erniedrigend und widerlich. Mit schmatzenden Geräuschen schaffte ich es jedoch Brotstück für Brotstück aus der Schale zu holen und schlürfend die Milch aufzusaugen.

Ich überprüfte vorsichtshalber die Schalen erneut um einer Strafe zu entgehen. Zügig ging ich in Richtung Kellertreppe, neugierig was mich heute wohl erwarten würde. Als ich die Stufen hinunterging wurde es etwas kühler als in der restlichen Wohnung, jedoch, glücklicher Weise, war es immer noch angenehm sodass es nicht kalt war. Mit weichen Knieen ging ich, durch die offen stehende Tür, den rot beleuchteten schmalen Gang entlang in den Hauptraum.

In der Mitte stand mein Herr der mich wortlos ansah. Ich freute mich richtig ihn zu sehen, besonders natürlich in diesem Raum, da wieder dieses innere Kribbeln in mir hochkam seit ich wieder hier war. Die Qual von gerade war bereits wieder gelöscht. Ich zögerte also keine Sekunde und ging zu ihm um mich mit einem Kuss für letzte Nacht zu bedanken. Als ich näher kam streckter er seinen Arm aus um mich auf Distanz zu halten.

Enttäuscht blieb ich stehen und sah ihn mit fragenden Augen an. Natürlich wirst du später noch eine reichere Mahlzeit bekommen. Unter gleichen Umständen natürlich! In einer Hand hielt er einen Mundball den er mir ohne folgende Worte in den Mund steckte und den Lederriemen hinter meinen Kopf zuband. Es begann wieder eine Situation ohne Worte. Ich wusste dass ich mich nicht wehren konnte und dass es eh keinen Sinn haben würde. Seine Körpersprache war eindeutig und ich hatte mich dem zu fügen.

Seine Hände tasteten über meinen Körper und musterten ihn. Er tastete meinen Hals, meine Schultern, umfasste meine Brüste, kniff meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff, strich über meinen Bauch und meinen Po. Mit gespreizten Fingern drückte er meinen Rücken leicht, was für mich der Befehl war mich zu bücken. Tief zog ich die Luft durch die Nase und beugte mich weitest möglich nach vorn.

Eindringen konnte er jedoch nicht, was er aber auch anscheinend nicht vorhatte. Meine Schamlippen wurden darauf auch weit auseinander gezogen und begutachtet. Anscheinend war alles zu seiner Zufriedenheit und ich durfte wieder aufrecht stehen. Erneut drehte er mich herum und sah mir tief in die Augen. Seine Hand wanderte zwischen meine Beine. So habe ich es erwartet. Wie selbstverständlich stütze ich meine Kniee auf die vorgesehene Polsterung und beugte mich über die weit über die Lehne, sodass mein Po für meinen Herrn frei zugänglich war.

Still wartete ich auf seine Rückkehr und starrte derweilen auf die schwarze Wand die im roten Neonlicht schimmerte. Leise hörte ich seine Schritte und das rollen des Klistierständers. Hilflos war ich wieder im Ausgeliefert. Ich spürte Förmlich wie meine Fotze feuchter wurde bei dem Gedanken auf welche Weise ich heute Malträtiert werden würde. Da ich mich schon auf das kühle Vaselin einstellte, erschrak ich nicht, als er mein Poloch damit einschmierte.

Schnell merkte ich dass er den Ball stärker als normal aufpumpte. Auch wenn ich an diese starke Dehnung etwas gewöhnter war, wirkte es jedes Mal ein merkwürdiges Gefühl das Blut pumpen zu fühlen. Doch wie alles hatte es einen überaus erregenden Beigeschmack den ich so gut wie möglich auskostete.

Mein Bauch machte sich durch gluckernde Laute bemerkbar, als der Wasserfluss sein Ende nahm. Wenn es das schon gewesen seien sollte, konnte ich stolz auf mich sein die ganze Ladung so gut aufgenommen zu haben.

Kurz darauf spürte ich wieder seine Hand auf meinem gespreizten Po, wie sie sanft darüber strich. Geschafft hast du es allerdings noch nicht. Erschrocken zuckte ich zusammen. Es brannte höllisch und ich spürte fast wie sich seine Hand rot auf meiner Haut abzeichnete. Irgendetwas passierte hinter mir, sehen konnte ich jedoch leider nichts.

Dieses Mal floss es jedoch schneller und der Druck in mir nahm schnell zu. Jetzt war mir klar was mich erwarten würde. Ein zweiter Beutel hing am Klistierständer! Mein Bauch begann sich bereits deutlich auszudehnen, doch das Wasser floss unaufhörlich weiter.

Tief atmend versuchte ich locker zu bleiben und mich nicht zu verkrampfen. Deutlich merkte ich wie begann am ganzen Körper zu schwitzen und Millionen von Armeisen durch meinen Körper krabbelten. Trotz meines Knebels versuchte ich zu stöhnen und ihm damit zu zeigen das es zu schnell geht. Dennoch schien er es zu Wissen und schloss das Ventil etwas. Das gluckern in meinem Bauch wurde immer lauter und der Druck wurde bereits schmerzhaft.

Trotzdem versuchte ich locker zu bleiben um meinem Herr Stolz zu machen. Mit seiner Hand machte er sich inzwischen an meiner triefenden Fotze zu schaffen. Fuhr mir zwei Fingern tief in mich und verrieb den Schleim auf meinen Pobacken. Dem Geruch nach musste es eine Menge sein die aus meinem Lock hinauslief. Plötzlich stoppte das Wasser und versuchte vergeblich ein dankbares Schnurren heraus zu bringen.

Mit lautem Knall traf seine flache Hand meine rechte Pobacke. Der stechende Schmerz ging tief und ein kribbeln schien sich über meinen ganzen Körper auszubreiten. Plötzlich wurden meine Fesseln gelöst und mein Herr richtete mich auf. Mit traurigen Augen sah ich ihn an und erhoffte eine klärende Antwort von ihm. Mit gluckerndem Bauch stand ich vorsichtig auf und versuchte, so weit es mir möglich war, gerade vor ihm zu stehen.

Ich hatte anscheinend stärker als angenommen geschwitzt, denn mein ganzer Körper erschien mir leicht glänzend, Mit einem sarkastischen Grinsen musterte er mich von allen Seiten und strich mit sanfter Hand über meinen üppig gefüllten Bauch und meinem nach hinten Rausgestrecktem Becken. Unterwürfig war mein Kopf nach unten gebeugt um ihm meine Unterordnung zu zeigen. Nachdem er mich einmal umgangen hatte, stellte er sich nah vor mich.

Es wirkte beinahe schon widerlich, nahm es aber als eine sanfte Liebkosung war und versuchte es ihm durch Schnurren zu zeigen. Kurz darauf wurde mein Knebel gelöst und er entfernte den Ball aus meinem Mund, und endlich konnte ich wieder frei atmen. Leck es ab, Sklavin! Behutsam streckte ich meine Zunge aus und leckte meinen Saft auf.

Natürlich wusste ich wie ich schmecke, dieses Mal war ich jedoch gezwungen, was mir nicht gerade gefiel. Mein Herr hatte Recht. Ich musste wirklich unglaublich feucht sein. Er ergriff mein Halsband und zog mich hinter sich ins Bad. Recht schnell Positionierte er mich, löste den Klistierball und ich durfte mich entleeren. Es dauerte eine ganze Weile bis ich geleert war, wobei ich es dieses Mal als besonders unangenehm empfand. Immer noch brannte mein Hinterteil von seinen kräftigen Schlägen und genau auf denen musste ich sitzen was die Sache nicht angenehmer machte.

Mit einem grummelnden Geräusch war dann letztlich mein Darm geleert und mein Herr duschte meinen Unterleib mit eiskaltem Wasser ab, wodurch die Schmerzen schnell gelindert wurden.

Nach dem Abtrocknen ging er mit mir in den Hauptraum und ging strickt auf die flache gerade Bank zu. Er deutete mir an, dort Platz zu nehmen, was ich sofort tat. Er drückte meinen Oberkörper nach unten und zog mich soweit nach vorn, dass meine Beine entspannt herunter baumeln konnten.

Meine Arme führte er mir über den Kopf nach hinten wo meine Handgelenke festgebunden wurden wie es für eine Streckbank üblich war. Meine Beine blieben lose und wurden lediglich weit gespreizt, woran ich mich jedoch schon gewöhnt hatte. Von irgendwo unten holte er eine Art Kissen hervor, welches er mir unter den Rücken schob, sodass ich ein Hohlkreuz machen musste.

Erneut begutachtete er mich und kramte aus seiner Tasche zwei Nippelklammern heraus. Mit seinen Fingern zwirbelte er meine Nippel kräftig, wodurch sie sich steil aufrichteten. Der stechende Schmerz breitete sich immer weiter aus und wandelte sich in ein dumpfes Taubheitsgefühl.

Ich hob neugierig meinen Kopf um zu sehen was folgte. Mein Meister öffnete seine Hose und holte seinen prallen Schwanz raus.

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