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Dabei gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen dem umgangssprachlichen Gebrauch des Wortes und dem wissenschaftlichen Term.

Mitunter werden allgemein sexuelle Neigungen als sexueller Fetisch bezeichnet, worin manche Praktizierende eine Diskriminierung sehen. Eine klare begriffliche Unterscheidung wird auf der einen Seite angestrebt, um ein im Verständnis der Medizin, der Rechtsprechung und der entsprechenden Subkultur erweitertes normales Sexualverhalten von behandlungsbedürftigen Problemfällen abzugrenzen, ist jedoch auf der anderen praktisch nicht konsensual zu treffen.

Die weitreichende Übertragung auf andere Ethnien und Kulturen als Fetischismus wurde jedoch wieder aufgegeben. Lange Zeit blieb der Begriff von der nicht wissenschaftlich interessierten Bevölkerung unbeachtet, während dessen Bedeutung in Fachkreisen erweitert wurde; bereits nannte beispielsweise Richard von Krafft-Ebing die sexuelle Hingabe an einen einzelnen Körperteil Fetischismus. Im Zuge der sexuellen Revolution veränderte sich das Verständnis menschlicher Sexualität grundlegend: Es war nicht mehr akzeptabel, alle von der Norm abweichenden sexuellen Haltungen als psychische Krankheiten zu werten.

Die Definition des medizinischen-psychologischen Fachbegriffs Fetischismus wurde zusammen mit dem der Paraphilie deutlich stärker abgegrenzt. Nach heutigem Verständnis ist Fetischismus nicht im Rahmen der sexuellen Orientierung an sich eine psychische Störung, sondern nur dann als behandlungsbedürftige Störung zu verstehen, wenn der Betroffene unter ihren Auswirkungen leidet. Innerhalb der wissenschaftlichen Neuorientierung im Verständnis sexueller Abweichungen und der daraus entstandenen Diskussionen zu deren Definitionen ergab sich eine Zweiteilung des Begriffs: Das international gebräuchliche Handbuch ICD, das von der Weltgesundheitsorganisation herausgegeben wird, kehrte zur ursprünglichen enger gefassten Bedeutung zurück und versteht unter Fetischismus nur die sexuelle Fixierung auf Gegenstände.

Die einflussreiche American Psychiatric Association, die das zunächst nur national verwendete Handbuch DSM herausgibt, entschied sich für eine erweiterte Definition und versteht unter Fetischismus die Fixierung auf Gegenstände oder Körperteile.

Das allgemeine Verständnis des Begriffs Fetischismus blieb von den wissenschaftlichen Debatten unberührt. Fetischismus hatte sich bereits als gebräuchliche Bezeichnung und Szenebegriff für eine Vielzahl sexueller Spielarten etabliert, umgangssprachlich wird häufig jede sexuelle Fixierung auf ein einzelnes Objekt oder eine spezifische Sexualpraktik Fetischismus genannt.

Ferner wird der Begriff oft als Synonym zu Paraphilie verstanden, wodurch die Bezeichnung um zahlreiche sexuelle Neigungen erweitert wird, die nicht unter die psychologische oder psychiatrische Begriffsverwendung fallen. Die Feinheiten der diagnostischen Unterscheidung zwischen pathologischem und nicht behandlungsbedürftigen Fetischismus finden in der Umgangssprache keine Verwendung.

Auch Fachleute verschiedener Professionen legen den Fetischismusbegriff teilweise anders aus als die diagnostischen Handbücher diesen definieren. So werten einige beispielsweise die sexuelle Erregung durch Tiere oder durch Leichen als fetischistisches Verhalten, [10] während diese sexuellen Devianzen nach ICD Zoophilie und Nekrophilie den Paraphilien unter F Im Gegensatz zur Fetischszene wird der Begriff in der Umgangssprache allerdings meist abwertend verwendet.

Häufig wird bereits eine Neigung als Fetischismus bezeichnet, bei der die Betroffenen keinem Leidensdruck unterliegen. Diese Definition des Fetischismus setzt nicht voraus, dass die Neigung eine notwendige Sexualpräferenz ist und kann auch eine oder mehrere Vorlieben umschreiben.

Hier kann der Ausdruck auch Neigungen bezeichnen, die sowohl nach wissenschaftlichem Verständnis als auch nach dem Selbstbild von Praktizierenden Bestandteil einer normalen Sexualität sind und die die Praktizierenden nicht beeinträchtigen.

Ein enger Zusammenhang mit der früheren Bezeichnung für sexuelle Devianz, der Perversion , ist gängig, wobei die Vorstellung, welches abweichende sexuelle Verhalten zu tolerieren ist, und welches zu einer gesunden Sexualität gehört, sowohl von kulturellen Faktoren abhängt als auch kulturübergreifend Veränderungen unterworfen war und ist.

Die weiteren Diagnosekriterien für den Behandlungsbedarf umfassen unübliche sexuelle Fantasien oder dranghafte Verhaltensweisen, die über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten anhalten, sowie das subjektive Leiden des Betroffenen unter diesen Fantasien und Verhaltensweisen und die Einschränkung in mehreren Funktionsbereichen, beispielsweise in der sozialen Kontaktaufnahme oder der Erwerbstätigkeit.

Nimmt eine andere Person dabei Schaden, wird verletzt oder misshandelt, ist bereits dies für die Diagnosestellung ausreichend. Alle fetischistischen Verhaltensweisen, die sich nicht auf ein unbelebtes Objekt richten sind demnach nicht dem F Die diagnostischen Kriterien unterscheiden sich darüber hinaus nicht, sind aber nicht hierarchisch zu verstehen.

Erotische und sexuelle Vorlieben, beispielsweise für blonde Haare, werden nicht von den medizinisch-psychologischen Definitionen des sexuellen Fetischismus abgedeckt. Im Begriff der Subkultur werden keine klaren Grenzen des Fetisches gesetzt; ein Rollenspiel kann genauso wie das Tragen von Damenwäsche als Fetisch verstanden werden. In dieser Definition wird der Fetisch in der Regel als eine legitime und gleichberechtigte sexuelle Spielart verstanden, die nicht geheilt oder behandelt werden muss.

Neben den klassischen Medien zur Kontaktaufnahme und Information über verschiedene Bereiche des Fetischismus, beispielsweise Zeitschriften wie Bizarre , hat sich mit Entstehen des Internets eine eigene, oft vom jeweiligen Fetisch abhängige Szene entwickelt. Der Fetischbegriff wird in der jeweiligen Gruppe definiert und es werden zum Teil eigene Begrifflichkeiten für spezielle Fetische entwickelt. In der Sexualwissenschaft und der Psychologie wird begrifflich in manchen Betrachtungen zwischen einem partiellen Fetischismus und einem kompletten Fetischismus unterschieden.

Ist ein Orgasmus ohne Zuhilfenahme eines Fetisch nicht erreichbar, wird von einem kompletten Fetischismus gesprochen. Andere Formen, bei der der Fetisch nur der Erregung dient, aber nicht zwingend zur Erfüllung der sexuellen Befriedigung notwendig ist, werden als partiell bezeichnet.

Seiner Auffassung nach ist die fetischistische Reizwirkung eines Menschen auf den anderen immer ein Teilaspekt seiner Gesamtheit, der gesunde Fetischismus endet an der Überbewertung eines einzelnen Merkmales.

Diese Verwendung der Bezeichnung des partiellen Fetischismus muss von dem Begriff des Partialismus , der Fokussierung auf ein bestimmtes Körperteil, sowie der Morphophilie , bei der ein besonders ausgeprägtes oder im Falle des Amelotatismus ein fehlendes Körperteil das Objekt der Erregung darstellt, unterschieden werden. Prinzipiell kann jeder Gegenstand zum Fetisch werden, hiervon ausgenommen sind Objekte, die schon von vornherein als Sexspielzeug für den Gebrauch beim Sexualakt bestimmt sind, beispielsweise Dildos oder Vibratoren.

Manche Kleidungsstücke haben in ihrer Ausrichtung bereits eine erotische Komponente, Beispiele hierzu sind Reizwäsche oder Schamkapsel , inwiefern diese dann als Fetischobjekt oder allgemein erotisierend wirken, ist schwer abzugrenzen. Eine getragene Unterhose des Partners, deren Geruch zur sexuellen Erregung bei der Masturbation dient, ist durch ihren Bezug zu der Person pars pro toto nicht zwangsläufig als fetischistisches Objekt zu verstehen, während dies für ungetragene oder selbst getragene Wäschestücke durchaus gelten kann.

Manche Forscher kategorisieren Fetische danach, ob sie aufgrund ihrer Form form fetish oder ihres Materials media fetish ansprechend wirken. Ebenso sind verschiedene Materialien besonders häufig für Fetischisten interessant, als Beispiel dient hier Leder.

Dies kann sowohl über den Geruchssinn, über die Optik oder über die Haptik stimulierend wirken. Einige Fetische wirken durch ihre Koppelung mit bestimmten Szenarien, es kann eine Übertragung der Eigenschaften der Umgebung auf den Gegenstand selbst stattfinden.

Beispielsweise nimmt man an, dass Schuluniformen vor allem deshalb zum Fetisch werden, weil sie dem Stereotyp des jungen Schulmädchens entsprechen.

Fetische können sich im Laufe der Zeit verändern. Entscheidend kann auch sein, ob die Kleidung getragen wurde oder wer der Vorbesitzer war. Manche Kleidungsstücke werden bestimmten Szenarien oder Rollenspielen zugeordnet, beispielsweise Windeln der Autonepiophilie.

Fetische, die keine Kleidungsstücke sind, scheinen weniger verbreitet zu sein. Bei vielen Fetischisten ist das Material des Gegenstands entscheidend, in manchen Fällen ist das Material so wichtig, dass der Gegenstand austauschbar wird, solange nur das Material dasselbe bleibt; man spricht in diesem Fall auch von Materialfetischismus.

Einige kanadische Forscher vertreten die Ansicht, manche Menschen würden durch den Anblick von Feuer erregt. Dies widerspricht jedoch der vorherrschenden Lehrmeinung, nach der der Pyromanie keine sexuelle Komponente beizumessen ist. Andere Forscher halten auch abstraktere Gegenstände wie Worte für ein mögliches Ziel fetischistischen Verhaltens, demnach wäre Dirty Talk ebenfalls eine Form sexuellen Fetischismus.

Die Ursachen sowie der Entstehungsmechanismus fetischistischen Verhaltens ist bis heute ungeklärt. Einige fetischistische Vorlieben scheinen sehr früh im Leben eines Menschen zu entstehen, möglicherweise durch Konditionierung oder Prägung , andere entstehen später und können durch eine Psychoanalyse an einem konkreten Ereignis festgemacht werden.

Auch Liebesentzug oder zu frühe Entwöhnung werden von manchen Forschern als Ursache in Betracht gezogen. Fetischismus kann auch eine Begleiterscheinung einer komplexeren psychischen Störung sein. Es gilt als wahrscheinlich, dass Fetischismus nicht durch Vererbung weitergegeben wird, jedoch könnten vererbte Merkmale durchaus beeinflussen, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Mensch fetischistische Neigungen entwickelt. Aktuelle Forschungen auf diesem Gebiet oder Versuche, eine der im folgenden Abschnitt dargestellten Theorien nachzuweisen, finden kaum statt.

Dennoch werden einige Theorien als Basis für therapeutische Behandlungsansätze verwendet. Eventuelle Zusammenhänge mit Suchtverhalten werden diskutiert, belegende wissenschaftliche Studien zu dieser Theorie fehlen. Der Fetisch würde durch gleichzeitige Darbietung mit sexuellen Reizen untrennbar mit diesen verbunden. Von Krafft-Ebing erkannte, dass diese Theorie die Vielzahl möglicher Fetische erklären würde, konnte aber nicht erklären, warum gerade diese Assoziation ein Leben lang bestehen bleibe.

Die einzige Erklärung schien für ihn eine vorliegende psychische Entartung und sexuelle Überempfindlichkeit zu sein. Seine Schlussfolgerung war, dass es sich beim sexuellen Fetischismus um eine psychische Erkrankung handle.

Der Sexualforscher Magnus Hirschfeld stellte die Theorie der partiellen Attraktivität auf, nach der sexuelle Attraktivität niemals von einer Person als Ganzes, sondern immer von einzelnen Persönlichkeitsmerkmalen ausgehe. Er führte aus, dass fast jeder eine Vorliebe für bestimmte Merkmale habe und nannte dies gesunden Fetischismus.

Krankhafter Fetischismus entstünde laut Hirschfeld dann, wenn ein Einzelmerkmal überbewertet und von der Person losgelöst würde. Hirschfelds Theorie wird oft mit Blick auf die Geschlechterrollen dargestellt: Frauen stellen sich zur Schau, indem sie einzelne Objekte präsentieren, beispielsweise lange Beine, Männer reagieren auf diese Einzelmerkmale mit sexueller Erregung.

Damit soll gleichzeitig die unbelegte Tatsache erklärt werden, warum mehr Männer als Frauen Fetischisten seien. Die psychoanalytische Auffassung des Fetischismus geht von der Erfahrung aus, dass der Fetisch ein realer Gegenstand ist, zum Beispiel ein Damenschuh, dass aber das sexuell Erregende daran der Fantasiewelt entstammt.

Deshalb sei demjenigen, der den Fetisch nicht teile, auch nicht verständlich zu machen, was an diesem speziellen Objekt für den Fetischisten als sexuell stimulierend empfunden werde. Dieses, für das Kind aufgrund seines Alters, nicht zu Mann oder Frau zuordenbare Geschlecht, sei mit einem sichtbaren Penis ausgestattet.

Mit diesem Penis stattet das Kind in seiner Vorstellung auch seine Mutter aus, deren Penislosigkeit es aus Angst, der sogenannten Kastrationsangst, nicht erträgt. Der spätere Fetisch wird an derjenigen Erlebnisstelle aufgerichtet, an welcher unbewusst die Kastration droht. Das Objekt scheint hier oft Fehlstellen des Identitätsgefühls zu überdecken oder zu überbrücken. Damit hat das Übergangsobjekt ähnliche Charakteristiken und Funktionen wie der Fetisch, obwohl es kein Fetisch ist. Dem Behaviorismus entstammt die Theorie, sexueller Fetischismus entstehe durch klassische Konditionierung.

Sexueller Reiz und späteres Fetischobjekt würden durch gleichzeitige Darbietung, zum Beispiel beim Masturbieren über einem Foto einer Frau in Reizwäsche, in einem Lernprozess miteinander verkoppelt. Diese Ansicht ist im Wesentlichen identisch mit Binets Ansatz, sie präzisiert jedoch den vagen Begriff Assoziation zu klassischer Konditionierung.

Einen Moment bitte, Evi schaute mich fragend an. Evi, dass war auch meine erste Idee, aber ich weiss nicht ob das gut ist. Ein Hotel ist viel zu teuer. Dein Chef soll Dir dankbar sein. Das wird er auch sein, aber das Problem liegt anderswo. Evi lachte, du bist ein Lieber! Das Du ein Mann ein bist, ist mir auch klar. Das da was geschehen kann oder wird, ist mir auch klar.

Aber es ist nicht dasselbe, ob Du es mit irgendeiner Frau oder mit Maya oder mit mir tust. Nun lass mich endlich anrufen, Dein Penis hat schon fast keinen Platz mehr in der Hose. Mensch, verstehe einer die Frauen. Evi kam zu mir an den Computer.

Evi setzte sich auf meine Brust, reckte sich nach vorne um mir ihre Muschi zu zeigen. Bevor ich mich weiter damit befassen konnte, sah ich wie ein paar Tropfen sich ihren Weg aus der Muschi nach unten bahnten.

Der Sekt war wasserklar und fast ohne Geschmack, Evi hatte am Nachmittag viel getrunken. Evi rutschte tiefer, so dass sich mein Penis fast wie von selbst in Ihre Muschi schob.

Meine Erregung war schmerzhaft stark. Evi rollte sich von mir runter, dann kuschelte sie sich neben mir unter die Decke. Ich wusste, dass Evi nun einfach neben mir zuschauen wollte, wie ich meinen Penis wichste. Er war nass vom Muschisaft, ich packte ihn und setzte die Bewegung fort. Nun war mein Penis steinhart, rot und heiss. Ich schnaufte heftig, es war eine Wohltat gewesen. Nun ruhten wir eine Weile aus, bis wir beide wieder Lust auf eine Fortsetzung hatten.

Heute aber, rutschte ich nach einer Weile wieder runter, kuschelte mich an Evis Seite und schlief ein. Der Kaffee ist getrunken, die Tasche gepackt, alles ist startklar.

Evi legt sich noch mal hin, sie muss erst um Zehn Uhr an die Arbeit. Da es wirklich eilt, gehen wir sofort an die Arbeit. Systematisch checke ich die Maschine durch.

Mit einem kurzen Lunch beenden wir unsere Arbeit. Er richtet mir aus, dass ich ein toller Kerl sei, dass mein Chef mich aber erst am Donnerstag wieder sehen wolle. Der Mittwoch sei ein geschenkter Tag auf Kosten der Firma. Zwanzig Uhr nach Hause. Ich starre sprachlos auf das Bild. Es zeigt Evi, Maya und mich nebeneinander stehend am Waldrand.

Die nette Nachbarin meinte, Maya habe gestern so schnell kein anderes Bild gefunden. Evi kannte die Wohnung, aber ich war noch nie dort gewesen. Am Spiegel hing ein Zettel. Ich werde bald da sein. Sie ist erfreut mich zusehen, will aber zuerst duschen. Meinen morgigen Ferientag nimmt sie mit einem hochziehen der Augenbrauen zur Kenntnis.

Hast du Evi schon angerufen? Ja, habe ich, sie hat Morgen keine Zeit, sie hat einen wichtigen Termin. Ich habe Morgen auch frei. Warte, ich rufe Evi an, ob Du bis am Abend bleiben kannst.

Maya und Evi telefonieren endlose 15 Minuten miteinander. Dann ist alles klar, Evi erwartet mich erst am Mittwochabend. Da es bereits gegen Zweiundzwanzig Uhr geht, sind wir uns rasch einig, wir gehen ins Bett. Maya und ich kennen uns gut genug, wir haben ja schon ein paar Mal miteinander das Bad geteilt. Das Schlafzimmer war gross und das Bett ebenfalls. Auf der mir gewohnten Seite lag ein rotes Kopfkissen, daneben ein blaues.

Maya zog den Hausanzug aus und legte sich hin. Nun komm schon, zieh den Schlafanzug aus, die Decken sind warm genug. Ich bemerkte erst jetzt, dass es zwei Decken auf dem Bett hatte. Nun, wer A sagt, sollte auch B sagen. Zuhause schlafe ich nackt, also hier auch. Ich lege mich neben sie. Ich habe erst mit Evi richtig Sex gehabt, Maya ist eigentlich meine zweite Frau.

Maya merkt, ihre sehr direkte Frage: Mein Penis war hart und ihre nasse Muschi machte es leicht einzudringen. Maya lag entspannt unter mir, ihre Augen waren geschlossen. Ich legte mich neben Maya, holte die beiden Decken zum zudecken und eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Eine Bewegung neben mir weckte mich. Ein Blick auf den Wecker ergab, dass es gegen sechs Uhr ging. Ja, Durst habe ich schon, aber ich muss auch.

Maya seufzte erleichtert auf. Nun nahm sie meinen Penis in den Mund. Maya konnte es gut schlucken, der Fluss war trotz der Menge nicht sehr stark, da ich ja lag. Besser als ein Bier! Mit einem lang gezogenen Wehlaut folgten zwei "Luftblasen" dann plumpste es noch einmal. Ich begann mir Sorgen zu machen, gerade wollte ich sie fragen, was den los sei, als es auch mir im Bauch rumpelte und eine Meldung des Anus ans Gehirn erfolgte.

Es war im letzten Moment. Was war denn das? Meine Frage brachte Maya zum lachen. Passiert nicht immer, schadet eigentlich nicht, ist aber je nach Situation vielleicht unangenehm. Maya holte zwei Flaschen Cola und Kekse. Wir tranken ein paar Schlucke, die Kekse schmeckten auch. Ich beobachtete, dass sich Maya mehrmals am Po kratzte. Der Anblick war herrlich. Ich gab einen Klecks der Lotion auf die Hand. Dieser Aufforderung folgte ich gerne. Maya war erregt, mir selbst es gefiel es auch, aber mein Penis war schlapp, weil ich mich aufs massieren konzentrierte.

Es war ein regelrechter Analfick aus dem eincremen geworden. Meine Hand war nun weit in der Rosette drin. Da ich hinter ihr zwischen den Beinen gesessen hatte, war mein Unterleib nass, der Geruch erinnere mich an meinen Eigenen. Maya regte sich, drehte sich zu mir: Dieser Wechsel war sehr angenehm, aber auch erregend. Sie liess sich den Samen in den Mund spritzen und schluckte dann auch alles.

Eigentlich hast Du Recht, aber ich muss das erst noch lernen. Maya hat eingekauft, deshalb kochen wir uns gemeinsam ein Mittagessen. Da ich keine Zeit angegeben habe, wann ich wieder zu Hause bin, kann ich stressfrei fahren.

Zuhause parke ich vor dem Haus, in der Wohnung brennt schon Licht. Sie hatte einen wichtigen Auftrag zu Ende gebracht, ihr Chef war begeistert. Evi hatte mit Maya telefoniert, sie wusste also schon etliches von dem was geschehen war.

Wir kuschelten unter der Decke und bald waren wir eingeschlafen. Der Kunde hat gestern Abend eine Bestellung geschickt! Mensch, Sie sind ein Genie. Wie haben sie das geschafft? Endlich kapierte ich auch. Das heisst auch, dass wir den Umsatz des Vorjahres erreicht bzw. Wenn das Wahr war, dann hatte ich wirklich gute Arbeit geleistet. Vorsichtig versuchte ich meinen Chef zu stoppen.

Er schaute mich an: Dann die Materiallisten usw. Wenn alles fertig ist, haben Sie Feierabend. Mir rauchte leicht der Kopf, den eigentlich war das der erste grosse Auftrag den ich selbst durchziehen sollte. Ich mache den ganzen Auftrag?

Nun, dann packen Sie es, wird schon klappen. Mein Chef unterschreibt die Papiere nachdem er sie kurz durchgesehen hat. Passt, gute Arbeit, Danke. Nun ich war bei einer Bekannten, ich habe nichts zu bezahlen gehabt. Das war nun aber gar nicht meine Art. Mein Chef meinte, das sei sehr fair von mir, ein Hotel koste ja schon mal Nun ich dankte und tat wie geheissen. Ich Rapportierte dies meinem Chef. Sein Kommentar war trocken, freundlich und kurz: OK, Feierabend, kommen Sie am Montag wieder.

Wir beschlossen Maya anzurufen um ihr die Neuigkeiten mitzuteilen. Dann in die Stadt eine Pizza essen und eine Runde spazieren. Wieder Zuhause geniessen wir es, das wir jung, verliebt und im Bett sind. Guter Sex mit Maya Mittwoch: Zum faulenzen und geniessen Kapitel Dreizehn Wir haben ein echt witziges Erlebnis gehabt, das ich Euch nicht vorenthalten will.

Es begann damit, dass ich von einem Kollegen einen Hometrainer zum ausprobieren erhielt. Ich radelte bereits den dritten Abend, als ich mir in der "Manier von Didi Thurau" eine Bergetappe vornahm. Langsam liessen die Schmerzen nach, so dass ich ins Bad unter die Dusche "kriechen" konnte. Evi wollte mich zwar ins Krankenhaus bringen, aber dass war mir dann doch zuviel.

Ich bekleidete mich mit einem Trainingsanzug und wir fuhren in die Praxis. Sie begann mit der Untersuchung des Bereiches zwischen dem Hodensack und dem Anus, dann musste ich mich auf die Seite legen. Sie tat dies sehr sanft, ich meinte gar, ein wohlwollendes Nicken zu sehen. Sie fragte immer wieder ob es schmerze, was sich jedes Mal verneinen konnte.

Wegen des Blutes konnte ich keine Auskunft geben, ich hatte nicht hingeschaut. Sie stand ohne loszulassen auf, schaute mir in die Augen und steigerte sanft den Druck.

Dann liess sie mit einem leisen Seufzen los. Bitte ziehen Sie sich an, die Untersuchung ist beendet. Ich war erstaunt, sagte aber nichts. Evi kam rein und stellte beruhigt fest, dass ich schon wieder auf dem Sessel vor dem Schreibtisch sass. Evi strahlte und bejahte. Evi fuhr uns nach Hause, wo sie mich sofort ins Bad zum duschen kommandierte. Obwohl oder weil ich wusste, was Evi von mir erwartete, brachte ich keine Erektion zustande.

Evi massierte mir sanft den Penis, streichelte mir die Oberschenkel und ich konnte mich entspannen. Ich begann es zu geniessen, die Massage war wirklich angenehm. Langsam schwoll mein Penis an und die Erregung steigerte sich. Evi hielt den blauen Becher an die Eichel und schon schob sich die ersten Tropfen hervor. Evi deckt mich zu und meint ich solle noch ein wenig ausruhen. Nach dem Mittagessen, werde ich wieder aus Sofa befohlen.

Fernsehen, lesen und bald ist Abend. Das Bett ist bequem, bald schlafen wir eng aneinandergekuschelt ein. Evi erwacht und meint schlaftrunken, Du musst aber in den Becher spritzen! Sie knipst das Licht an um zu verhindern dass es daneben geht. Mein Penis schlafft ab, endlich kann ich auch pinkeln. Evi meint recht vorwurfsvoll, Du hast zuwenig getrunken!

Ich stimme zu, weil sie damit auch Recht hat. Sie verschraubt auch den Deckel, stellt den Becher wieder auf den Tisch und fragt nun: Ja, habe ich schon. Was die Frage bedeutet ist mir klar, wenn ich jetzt Ja sage, dann gibt es Sekt ab der Quelle. Evi setzt sich auf meine Brust und schiebt ihren Unterleib weit vor. Mit der Zunge lecke ich die letzten Tropfen auf, dann will Evi aufs Klo.

Evi lacht und meint nur, deshalb also habe die Frau M Evi bietet mir nochmals Sekt an, was ich gerne annehme. Meinen Sekt lehnt sie ab, sie trinkt lieber Wasser. Das Mittagessen ist fertig. Den Nachmittag verbringen wir bei Evi's Eltern. Kapitel Vierzehn Das Telefon klingelt und Evi hebt ab. Schnell setzt sich Evi aufs Sofa und schon sind die beiden in eine angeregte Unterhaltung vertieft. Erst jetzt realisierte ich, dass die beiden bis auf T-Shirts nackt waren.

Ernst geh Du bitte noch schnell in den Famila und hole uns diese paar Kleinigkeiten. Gerne nahm ich den Zettel, eine Tasche und machte mich auf den Fussweg zum Laden. Stell bitte die Tasche ab, Maya ist gleich fertig, dann kannst Du auch duschen gehen. Evi nahm die Tasche und schubste mich ins Bad. Wir warten im Wohnzimmer. Feierabend, Wochenende, nein Ferien! Maya wollte dann unbedingt den blauen Flecken zwischen meinen Beinen sehen, der vom vorherigen Wochenende stammte. Der Fleck war noch da, aber Schmerzen hatte ich seit Sonntag keine mehr.

Der andere war ein harter Porno mit Wassersport. Ich wurde um meine Meinung gefragt, welchen wir zuerst anschauen sollten. Da ich wusste wie sehr Evi den romantischen Film liebte, war es klar, dass ich diesen nannte.

Evi strahlte, schob die Scheibe in die Maschine und wir legten uns aufs Sofa. Ich durfte in die Mitte, Maya deckte uns mit der bereitliegenden Decke zu. Alle drei hatten viel getrunken und logisch, dass sich die Blase meldete. Evi stoppte und meinte: Nun wenn drei nackte Menschen den Natursekt lieben, ist das keine Frage.

Schnell waren wir uns einig, dass Evi von mir trinkt, Maya bei Evi und ich bei Maya. Evi bat Maya sich bereitzumachen, was sie gerne tat. Na los, lass es laufen. Es war nicht die grosse Menge, die ich erwartete, aber Evi schien es zu schmecken. Mensch Ernst, dass war knapp! Die elektrischen Kerzen beleuchteten den Raum nur schwach, im Fenster war der Lichterschein der Stadt zu sehen.

Ich bin alleine im Bett, draussen im Bad gurgelt jemand lautstark. Ich stehe auf, ich muss ziemlich dringend meine Blase entleeren. Maya steht vor dem Spiegel, in der Hand ein Glas und gurgelt immer noch.

Nochmals nimmst sie einen Schluck gurgelt und spuckt dann in das Becken. Guten Morgen, gut geschlafen? Ja, es hat mir sehr gut gefallen.

Maya kommt aus dem Bad, strahlt und meint: So ein Abend, vielen Dank! Wir kleiden uns warm an, draussen schneit es wieder leicht. Zahlen, umziehen, dann ab ins Wasser.

Im Gegensatz zum letzten Mal ist Maya uns weit voraus, sie hat einfach Lust zum planschen. Wir folgen ihr durch das Becken nach draussen. Maya hat ihre Bikinihose zur Seite geschoben, so dass der Wasserstrahl direkt auf die Muschi prallt. An ihrem Gesichtsausdruck erkenne ich, dass sie es geniesst. Bei mir wird durch das zuschauen bei Maya der Penis auch steif und die Massage ist angenehm.

Evi erschrickt ziemlich, Maya aber lacht leise. Maya legt sich neben uns, die Ruhe ist wohltuend. Es ist schon fast Meine Eltern sind in den Ferien, diese werden wir im Januar mal besuchen.

Im Fernseher lief nichts was uns behagte, aber auch der Vorschlag von mir die zweite DVD anzuschauen fand keine Zustimmung.

Evi dachte einen Moment nach. Ihr Vorschlag war genial. Evi mischte die Scrabble Karten, verteilte diese, das Spiel konnte beginnen. Wir legten die Karten und das Brett zur Seite. Evi hatte schon einen feuchten Fleck zwischen den Beinen und so durfte ich als Erster trinken.

Maya nahm sich meinen Penis vor. Sie schauderte, liess aber nicht locker. Evi rutschte zu Mayas Hintern, spreizte ihre Beine um an die Quelle zu kommen. Bitte Evi, darf Ernst mich bumsen? Maya schaute Evi an. Klar, Du warst ja ein paar Wochen ohne Mann. Maya zog mich zwischen Ihre Beine. Ohne weiteres Vorspiel drang ich in die nasse Muschi ein.

Der Fick war deshalb recht hart, Maya genoss es sichtlich. Evi lag neben uns, schaute zu und rieb sich mit der Hand. Ich rollte von Maya runter neben Evi. Wir ruhten uns einen Moment lang aus. Maya kniete sich zwischen Evi's Beine und begann die Muschi zu liebkosen. Ich wurde wieder geil, mein Penis war schon steif, Maya bemerkte es, rutschte zur Seite, so dass ich in Evi eindringen konnte. Maya begann meinen Anus zu stimulieren, was mir sehr behagte.

Evi verdrehte die Augen, schnaufte tief auf, sie hatte ihren Orgasmus. Mitten in der Nacht erwachte ich, meine Blase war randvoll. Rasch wurde mein Penis wieder steif, so dass ich in die Muschi eindringen konnte.

Ohne mich zu bewegen schlief ich aber auch bald wieder ein. Aus dem Radio klingt Musik, Evi ist am Kaffeekochen. Maya liegt noch neben mir, schaut mich an und meint, wenn Du willst, kannst Du trinken. Ich danke verneinend, denn das Ergebnis des Morgentrankes in Stuttgart ist mir noch in Erinnerung. Alle drei sitzen wir nackt am Tisch, der Morgen beginnt perfekt. Es ist minus vier Grad Celsius. Raus will sie trotzdem, der Vorschlag, einen Spaziergang zu machen, findet unsere Zustimmung.

Kurz bevor wir das Haus verlassen, gehen beide noch auf die Toilette zum pinkeln. Noch sind wir allein, aber gegen den Nachmittag zu werden sicher noch mehr Leute dieselbe Idee wie wir haben. Der Weg ist gut markiert, auf der Karte beim Parkplatz war er als blauer Rundweg eingezeichnet. Nach etwa einer Stunde meint Evi: Mach ein paar Bilder, bitte. Die beiden legen die Jacken auf einen Holzstapel.

Ja, lass es kommen. Evi trinkt ein paar Schlucke Wasser, sie gibt die Flasche dann Maya weiter. Wir setzen den Weg fort.

Wollen wir ins Wirtshaus? Ihr Finger zeigt uns ein Haus etwa 30 Minuten von hier. Maya stimmt sofort zu, das hatte sie nicht bedacht. Evi zaubert aus dem Rucksack eine Thermoskanne mit Kaffee.

Also ab die Post, weiter geht's. Nun wird es aber dringend. Fast pisse ich mir noch in die Hose, so hoch ist nun schon der Druck. Mit einem Riesenbogen spritze ich nun gegen den Wegrand. Die Entspannung ist wohltuend. Maya staunt, dass man so weit pinkeln kann.

Wir werden es auf den Bildern noch nachmessen, es sind wohl an die zwei Meter. Gerade als wir alle fertig angezogen sind, kommt eine Familie mit Kindern um die Kurve. Evi war erstaunt, fragte ob sie das Ernst meine. Maya lachte laut auf: Evi schubste ihre Freundin: Die beiden lachten, hakten sich ein und marschierten im Gleichschritt weiter. Nun konnten wir den Durst stillen. Das Wasser war aber so kalt, dass bei mir und Evi der Magen bzw.

Motor starten und ab nach Hause in die warme Wohnung. Wieder wurde mein Vorschlag den Porno anzuschauen, mit zwei Gegenstimmen abgelehnt. Maya war der Meinung, dass das Kartenspielen mehr Spass mache. Die Flasche Weisswein schmeckte ausgezeichnet, das Wasser auch und die Zeit verging ohne dass es uns auffiel.

Maya musste dringend, aber weder Evi noch ich durften ab der Quelle trinken. Wartet, damit machen wir was anderes. Wo hast Du den die her?

Wozu Maya sie verwende wollte, war ihr klar. Wie machst Du das? Maya lachte laut heraus. Klar, ich helfe Dir, Evi schaut mich verliebt an. Wir haben das schon mal besprochen und auch heute beim Spazieren war das wieder ein Thema. Wir setzten das Spiel noch fort bis ich pleite war. Fast gleichzeitig kamen wir zum Orgasmus. Mit einem frischen Bezug war die Feuchtigkeit schnell vertrieben.

Gute Nacht, schlaft gut. Licht aus, Klappe zu, alles pennt. Das Bett ist auf beiden Seiten leer, ich bin alleine. Kein Licht brennt, kein Radio, es ist still in der Wohnung. Na, zuerst ins Bad. Dann rasiere ich mich und dusche zum Schluss. Nun bin ich wach. Wir sind um Wir machen den Einkauf. Obwohl mir nicht klar ist, weshalb die beiden weg sind, mache ich mir keine Sorgen. Zwei erwachsene Frauen sind nicht auf einen Mann angewiesen, wenn sie einkaufen wollen.

Evi muss pinkeln, Maya ist schon nackt, sie will duschen. Wir rufen Dir, wenn Du ins Wohnzimmer kommen kannst. Wozu auch, es ist ja nicht zu meinem oder unseren Nachteil. Ich bekomme Hunger und frage: Wann gibt es den etwas zu Essen?

Wir essen, trinken und lachen. Maya und Evi kuscheln sich auf dem Bettsofa zusammen unter die Decke. Im Arbeitszimmer lese ich in einem Buch und vergesse die Zeit. Als ich auf die Toilette muss, gucke ich ins Wohnzimmer. Die beiden Frauen schlafen.

Nach dem pinkeln verziehe ich mich wieder ins Arbeitszimmer. Wie ich nachschaue sind die beiden schon wach. Evi schaut mich an. Nun weil wir Dich aussen vorgelassen haben. Sie teilt mir mit, dass ich mich bitte anziehen soll. Nun wir gehen in die Kirche. Maya ist im Bad verschwunden. Ich habe vergessen es dir zu sagen. Sie nahm mich in den Arm und kraulte mir den Nacken.

Bitte, komm mit, es ist Heiligabend, Maya und ich wollen gerne gehen. In etwa 45 Minuten. Gut, dann zieh dich an, du kannst nicht nackt dorthin gehen! Evi knufft mich, du Lieber! Normalerweise sind es ja die Frauen, die den Mann warten lassen. Die Fahrt zur Kirche war kurz. Ein Glas Rotwein vollendete den Abend. Schlaft gut, bis Morgen.

Ein Blick auf den Wecker zeigt: Ich drehe mich zu Evi. Sie pennt eingerollt in ihre Decke, nur die Nase ist zu sehen. Dunkelgelb ist die kleine Menge Sekt die ich dann in einem Zug trinke. Brrrrr und das soll gesund sein? Egal, weg ist es. Kaffeewasser aufsetzen und den Tisch decken. Sie ist wach, einwenig zerknutscht vom Schlaf. Sie holt ein grosses Glas, Sirup und kaltes Wasser. Ohne abzusetzen trinkt sie es leer. Nun ist alles viel besser! Sie mustert mich von oben bis unten.

Wir decken den Tisch, das leise klappern weckt Evi. Erst nach dem Essen kommt die Unterhaltung in Gang. Ich versuche zu fragen, wo den die beiden gestern waren. Nach dem dritten Versuch gebe ich auf.

Wenn Evi nicht will, dann will sie halt nicht. Ach irgendwo oben im Wald, wie am Sonntag. Das anziehen dauert nicht lange, auch wenn wir nun wie Michelin-Figuren aussehen, so werden wir sicher nicht frieren. Maya nimmt ihren Wagen. Auch hier sind wieder eine Karte und die Wegweiser zu finden.

Nun wird es dringend. Wir sind alleine, deshalb will Maya wieder fotografieren. Evi ist einverstanden, sie entledigt sich der Jacke. Evi's Eltern kannten Mayas Vater schon sehr lange. So kam es, dass Maya fast wie Evi's Schwester behandelt wurde. Zuerst schlief Maya auf einer Luftmatratze, dann auf einem Klappbett.

Evi schaute immer wieder ihren Vater an, der aber war in Gedanken versunken. Weder Evi noch Maya trauten sich, ihn auf das Geschehene anzusprechen. Welche Erleichterung als Paul sie dann bat, am Bahnhof die Zeitung zu holen. Maria gab ihnen das Geld, schnell waren sie unterwegs. Sie hatten zwar kein schlechtes Gewissen, aber sie wussten auch, dass es eine komische Situation gewesen war. Zuhause angekommen, sass Paul vor einem Haufen Papiere am grossen Tisch.

Kommt mal her ihr Beiden! Maria trat zu ihnen. Sie pinkelte aus Angst in die Hose! Nun zeigte Paul ihnen seine Skizze, er hatte in der Zwischenzeit das Zimmer ausgemessen. Nein bin ich nicht. Nun war es um Evi geschehen. Das Ergebnis war eine nasser Slip und eine kleine Lache auf dem Parkett. Evi holte sich einen frischen Slip, Maya setzte sich aufs Bett. Evi dein Papa und deine Mama sind Klasse. Nach dem Essen, fuhren alle vier in die nahe Stadt.

Dort kaufte Paul wie versprochen eine neues Bett es steht noch heute in Evi's Zimmer mitsamt Decken und zwei Kopfkissen. Noch am gleichen Abend durften die beiden im neuen Bett zusammen einschlafen.

Es war in einer ganz normalen Woche am Freitagabend. Maria war nun auch schon im Bett und schlief. Sie war gerade in die Dusche gestiegen als Paul ins Bad trat. Ohne sich umzublicken stellte er sich vor die Toilette und pinkelte. Maya hielt den Atem an. Ein kribbeln in der Nase brachte Maya zum niesen. Oh, entschuldige, ich habe dich nicht gesehen.

Die Situation war unwirklich. Hier der Mann mit steifem Penis, dort die junge Frau nackt in Dusche. Na dann, ehm, ehm gute Nacht. Sie duschte schnell, dann kroch sie zu Evi unter die Decke. Du hast Papa nackt gesehen? Mensch Maya, ich habe Papa in all den Jahren nie nackt gesehen. Erst gestern ist mir die Geschichte wieder eingefallen. Nein, Nein sicher nicht, nur platt vor Erstaunen. Wir gingen weiter, es war immer noch recht kalt. Ohne es zu bemerken, waren wir beim Auto angekommen.

Maya musste noch schnell, sie hockte sich einfach neben das Auto und liess es auf den Asphalt laufen. Alle hatten wir Hunger, den Durst stillten wir noch schnell vor dem einsteigen.

Ausziehen, duschen, dann an den Tisch sitzen und essen. Du Ernst, du warst der erste echte Mann den ich mir mal genauer anschauen konnte. Maya wusste dass das stimmte, denn die zwei Frauen hatten keine eigentlichen Geheimnisse voreinander. Nun waren Evi's Eltern nicht etwa verklemmt oder so was, sie waren halt einfach eine andere Generation als wir drei.

Aber Maya hatte Recht. Wir hatten genug gegessen, der Abwasch war zu dritt rasch getan. Fast getraute ich mich nicht: Maya bereitete das Sofa vor. Evi begann zielstrebig meinen Penis zu massieren. Nein noch nicht, heute bekommst Du erst noch was anderes. Maya massierte meinen Penis und den Anus. Feine Tropfen aus der Muschi fielen in meinen Mund. Ihre Hand rutschte tiefer. Ein Schwall weissen Saftes quoll zwischen Fingern hervor.

Der Schmerz stoppte den Orgasmus. Evi rutschte von mir runter, endlich bekam ich wieder Luft. Maya setzte sich auf meinen Penis. Ihre Muschi war noch trocken, das eindringen schmerzte. Vorsichtig bewegte sie sich auf und ab. Na, ist das was? Hinlegen, zudecken, Player starten. Der Film war gut, aber noch viel besser waren die Kommentare der beiden "Damen" neben mir.

Ich kann nicht mehr, ich pinkle ins Bett. Nun war der Film zu ende, draussen war es finster, das Thermometer zeigte um die Nullgrad. Mit kuscheln, reden und zwischendurch mal trinken verging die Zeit. Irgendwann sind wir dann eingeschlafen. Mittwochmorgen, der Kaffee ist fertig getrunken, die beiden Frauen sind im Bad. Wir verabschieden uns, es schmerzt, denn die Tage waren herrlich.

Sie wird uns unterwegs anrufen, damit wir Bescheid wissen, wie es ihr auf der Fahrt geht. Wir winken, bis der kleine Wagen um die Ecke verschwunden ist. Evi schaut mich an: Du Ernst, wirst Du heute fragen?

Ihre Stimme schwankt einwenig dabei. Ja Liebstes, das haben wir besprochen und das werde ich auch tun. Ab ins Haus und anziehen, auch wir sind heute unterwegs. Unser Auto springt sofort an, Evi steuert die Landstrasse nach Norden an. Anfangs wollte sie nicht fahren, wenn ich daneben sitze. Kurz vor unserem Ziel klingelt das Handy. Sie wird in einer Stunde Zuhause sein.

Evi parkt vor der Garage ihres Vaters. Gut das Evi aufs Klo muss, dort kann sie sich beruhigen. Maria bittet zu Tisch, die Suppe ist bereit.

Das Essen dauert etliche Zeit, die Unterhaltung ist angeregt, wir geniessen die Gesellschaft. Dem Vorschlag eines Spazierganges stimmen alle gerne zu. Habt ihr im Herbst schon was vor? Paul und Maria schauen sich an, ohne zu verstehen auf was ich raus will. Nein, aber wieso willst Du das wissen?

Nun Evi und ich suchen einen Termin der Euch passt. Du, ihr wollt heiraten? Endlich war es klar. Evi knuffte mich wieder. Nun mach schon, Ernst, bitte. Lieber Paul, darf ich Deine Tochter heiraten? Paul schaute mich an. Wir lachten alle und umarmten uns. Hatten wir gestern wegen des Antrages die Geschenke gestern vergessen, so freuten wir uns heute Morgen um so mehr daran.

Leider mussten Maria und Paul zur Arbeit, der Abschied war dann kurz aber herzlich. Gerne vereinbarten wir einen weiteren Besuch im neuen Jahr. Dann waren wir schon auf dem Heimweg. OK, ich komme in dreissig Minuten. Ernst, das war mein Chef, bitte setz mich vor der Firma ab. Wir haben einen Auftrag erhalten, der noch heute raus muss.

Wir sind am neuen Ziel vor Evi's Firma angekommen. Ich hole aus dem Handschuhfach einen Schreibblock. Die Liste wird recht lang, also ab zum Aldi, Edeka und so weiter. Duschen und an den Computer, rein ins Internet. Surfen, mailen und eine Runde spielen. Evi teilt mit, dass Sie gegen Nun, ich bin noch wach, als sie endlich heimkommt. Evi ist fix und fertig.

Das leer getrunkene Glas Wasser kippt ihr aus der Hand. Evi sitzt vor einer grossen Tasse Kaffee. Vor ihr liegt ein Umschlag, den sie immer wieder anschaut. Ja, danke, war ich schlimm? Wie war es denn Gestern? Bis die fertig waren, brauchte es einfach seine Zeit.

Alle haben mitgearbeitet, der Chef, seine Frau, sein Sohn und alle Mitarbeiter. Was aber dann geschah, wirst Du nicht glauben. Er fragte, ob wir wissen, was unsere Arbeit wer sei. Weil sich keine richtig traute, habe ich dann kurz nachgerechnet und gesagt, dass es etwa Der Kunde fragte meinen Chef ob das stimme, was dieser bejahte. Werden Sie das den Leuten auszahlen.

Wieder bejahte mein Chef. Nun meinte der Kunde: Dann gab er jedem von uns einen solchen Umschlag. Evi reichte mir den Umschlag mit dem Aufdruck der Fa. Eine Note war drin. Zuerst las ich aber die Farbe war anders als gewohnt. Beim genaueren hinsehen, sah ich es dann: Der Kunde hatte jedem der Mitarbeiter Mensch Evi, das ist ja irre! Evi und ich umarmten uns.

Ja Ernst, das ist irre viel Geld. Was wir mit dem Geld anstellen wollten, war klar. Die Bank hatte auf und so zahlte Evi den Betrag auf unser Konto ein. Die Endsumme war erfreulich hoch, viel fehlte nicht mehr zu unserem Ziel.

Ach, Maya und ich waren dort auch schon drin. Nun ich bohre nicht weiter, interessant ist es aber schon. Ernst, du hast noch viel Zeit zu lernen, uns Frauen zu verstehen. Nach dem duschen will Evi ins Bett um mit mir zu kuscheln. Der Hunger treibt uns aus dem Bett. Dann setzt sich Evi als praktisch veranlagte Frau an den Computer und arbeitet an der Planung der Hochzeit im Herbst weiter. Ich schaue mir nochmals Mayas DVD an, achte aber darauf nicht abzuspritzen, denn ich will am Abend noch mal mit Evi bumsen.

Dann stellt sie mir eine Frage: Aber es ist nicht dasselbe ob ich Maya am Wochenende sehe, oder mit dir in der gleichen Wohnung lebe. Und es noch mal was anderes zu heiraten. Nun ich erinnerte mich an den Tag, als ich Evi das erste Mal gesehen habe.

Eines fiel mir speziell auf. Am Donnerstagabend bat mich dann meine Schwester Franzi wieder zur Turnhalle zu bringen und auch abzuholen. Evi, Evi komme doch bitte mal. Franzi stellte uns vor: Ich stotterte Guten Abend. Dann war Schluss ich brachte kein Wort mehr zustande. Evi kicherte neben mir. Dazustehen wie ein Dorfdepp ist nicht gerade angenehm. Schnell war die Stunde vorbei. Auch diesmal sollte ich Franzi abholen, was ich gerne tat. Die Halle war schon dunkel und nur noch zwei Personen standen vor dem Eingang.

Franzi war erleichtert mich zusehen. Nimmst du bitte Evi auch mit, sie muss sonst alleine nach Hause laufen.




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Frauen stellen sich zur Schau, indem sie einzelne Objekte präsentieren, beispielsweise lange Beine, Männer reagieren auf diese Einzelmerkmale mit sexueller Erregung. Damit soll gleichzeitig die unbelegte Tatsache erklärt werden, warum mehr Männer als Frauen Fetischisten seien. Die psychoanalytische Auffassung des Fetischismus geht von der Erfahrung aus, dass der Fetisch ein realer Gegenstand ist, zum Beispiel ein Damenschuh, dass aber das sexuell Erregende daran der Fantasiewelt entstammt.

Deshalb sei demjenigen, der den Fetisch nicht teile, auch nicht verständlich zu machen, was an diesem speziellen Objekt für den Fetischisten als sexuell stimulierend empfunden werde. Dieses, für das Kind aufgrund seines Alters, nicht zu Mann oder Frau zuordenbare Geschlecht, sei mit einem sichtbaren Penis ausgestattet.

Mit diesem Penis stattet das Kind in seiner Vorstellung auch seine Mutter aus, deren Penislosigkeit es aus Angst, der sogenannten Kastrationsangst, nicht erträgt. Der spätere Fetisch wird an derjenigen Erlebnisstelle aufgerichtet, an welcher unbewusst die Kastration droht. Das Objekt scheint hier oft Fehlstellen des Identitätsgefühls zu überdecken oder zu überbrücken. Damit hat das Übergangsobjekt ähnliche Charakteristiken und Funktionen wie der Fetisch, obwohl es kein Fetisch ist.

Dem Behaviorismus entstammt die Theorie, sexueller Fetischismus entstehe durch klassische Konditionierung. Sexueller Reiz und späteres Fetischobjekt würden durch gleichzeitige Darbietung, zum Beispiel beim Masturbieren über einem Foto einer Frau in Reizwäsche, in einem Lernprozess miteinander verkoppelt.

Diese Ansicht ist im Wesentlichen identisch mit Binets Ansatz, sie präzisiert jedoch den vagen Begriff Assoziation zu klassischer Konditionierung. Die Theorie wird an zwei Stellen kritisiert: Zum einen müsste nach ihr auf Dauer jeder Mensch fetischistische Neigungen entwickeln und zum anderen müssten Anzahl und Art der Fetische sehr viel höher sein.

Die Superstimulus -Theorie englisch für Superreiz ist eine Spezialisierung des behavioristischen Ansatzes und betont, dass ungewöhnlichere Fetische durch Generalisierung entstehen könnten: Beim Fetischismus würden gewöhnliche Merkmale sexueller Attraktivität generalisiert. So würde nicht mehr nur der normale Reiz, als Beispiel glänzende, glatte Haut, sondern irgendwann auch der fetischistische Reiz in Form von glänzendem glattem Kunststoff, eine sexuelle Reaktion auslösen.

Diese Angst steigerte sich mit der Zeit zu einer ausgeprägten Fellphobie. Die Generalisierung erklärt einige Fetischobjekte, beispielsweise Latexkleidung besser, andere hingegen nur ungenügend. Die grundlegenden Forschungen zu dieser Theorie stammen aus dem Fachbereich der Ethologie und wurden vor allem von den Verhaltensforschern und Biologen Konrad Lorenz und Nikolaas Tinbergen an Tieren untersucht. Die Preparedness -Theorie engl. Preparedness nennt man die Eigenschaft von Lebewesen, auf gewisse Reize ohne lange Konditionierung spontan gewisse Reaktionen zu zeigen.

Der Theorie nach entsteht Preparedness durch evolutionäre Selektion: Wer Angst vor Schlangen zeigt, läuft weniger Gefahr, an deren Gift zu sterben, und kann sich mit höherer Wahrscheinlichkeit fortpflanzen. Die Theorie erklärt aber nicht, wie beispielsweise eine Brille als Fetisch entstehen kann, zudem wird die Vererbung fetischistischen Verhaltens als unwahrscheinlich betrachtet.

Der Neurologe Vilaynur S. Welches die noch unbeantwortete Frage aufwarf, was bei Genitalamputationen geschieht. In einer Studie aus dem Jahre wurden Japanwachteln darauf konditioniert , statt mit einem lebenden Sexualpartner mit einer unbelebten Puppe aus Frottee -Stoff zu kopulieren. Nach Abschluss der Erwerbsphase wurde das Verhalten nicht wie gewöhnlich nach und nach verlernt, sondern erhielt sich durch Wiederholung selbst aufrecht.

Nach Meinung der Forscher könnte dieses Modell als Vergleich zum Menschen dienen und zu neuen Erkenntnissen über die Entstehung des Fetischismus führen. Der Versuch könnte das Argument entkräften, Fetischismus könne nicht durch klassische Konditionierung entstehen, da das so erlernte Verhalten nach einer Weile wieder vergessen werde. Es gibt praktisch keine Erkenntnisse über den Verbreitungsgrad von Fetischismus.

Weder ist bekannt, welcher Anteil der Bevölkerung fetischistisch veranlagt ist, noch aus welchen Bevölkerungsgruppen sich die Menge der Fetischisten zusammensetzt.

Forscher führen an, Zahlen seien schwierig zu ermitteln, da sich leichtere fetischistische Ausprägungen problemlos in eine partnerschaftliche Sexualität integrieren lassen, [34] Fetischisten nur selten therapiert würden und Menschen sexuelle Kontakte unterschiedlich bewerten würden. Trotz fehlender genauer Zahlen und der Tatsache, dass mit Ausnahme der Theorie Krafft-Ebings alle Theorien auf männlichem heteronormativem Sexualverhalten beruhen, [36] ist durch mehrere bestätigte Diagnosen gesichert, dass Fetischismus nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen auftritt.

Dies gilt analog für homosexuelle Fetischisten beiderlei Geschlechts. Verschiedene Indizien deuten an, dass Fetischismus häufiger bei Männern auftritt als bei Frauen; dazu gehören die Geschlechterverteilung in Chatrooms und stationäre Krankenhausaufenthalte aufgrund von fetischismusbedingten Unfällen.

Die sexuelle Vorliebe für einzelne Körperteile, Kleidungsstücke oder andere Gegenstände gilt allgemein als gewöhnliche Spielart menschlicher Sexualität. Unter bestimmten Bedingungen kann eine solche Fixierung jedoch als krankhafte psychische Störung , als Paraphilie , eingestuft werden. Erst wenn die diagnostischen Bedingungen der Paraphilie erfüllt sind und nur dann, wenn das Lustobjekt ein unbelebter Gegenstand ist, sprechen Wissenschaftler von einem behandlungsbedürftigen Fetischismus im Sinne der medizinischen-psychologischen Definition.

Fetischismus kann auch als Begleitsymptom einer komplexeren psychischen Störung auftreten. Die Definition der ICD lautet:. Viele Fetische stellen eine Erweiterung des menschlichen Körpers dar, z. Die Fetischobjekte haben individuell wechselnde Bedeutung. In einigen Fällen dienen sie lediglich der Verstärkung der auf üblichem Wege erreichten sexuellen Erregung z. Entscheidend für die Diagnose eines Fetischismus ist wie bei allen anderen Paraphilien auch, das korrekte hierarchische Vorgehen, wie es das ICD verlangt.

Somit müssen für die Diagnosestellung einer Kategorie F Laut diesen diagnostischen Kriterien ist die Diagnose nur stellbar, wenn über einen. Dies kann unter Umständen eine Fehldiagnose begünstigen, da das Diagnoseschema einigen Allgemeinärzten, Psychiatern oder Psychologen nicht bekannt ist. Per Definition ist demnach die Fixierung auf einzelne Körperteile kein sexueller Fetischismus, selbst dann, wenn es sich um die tatsächlich toten Körperteile einer Leiche handelt.

Diese Fixierungen sind jeweils als andere Formen der Paraphilie zu diagnostizieren. Die Ausgrenzung des Körperteilfetischismus wird von vielen als Manko betrachtet. Hierin wird kein hierarchisches Vorgehen verlangt, sondern zu jeder einzelnen psychischen Störung werden die diagnostischen Kriterien unter der jeweiligen Klassifikation einzeln ausgeführt.

Diese Festlegungen sind umstritten, da sie vielfach als diskriminierend empfunden werden, und einige Aktivisten und Organisationen fordern die Kriterien des F65 zu ändern oder ganz zu entfernen, um die Betroffenen nicht als psychisch Gestörte zu stigmatisieren.

Befürworter sehen in den Diagnosekriterien die Definition eines bestimmten Sozial- und Sexualverhalten mit den daraus entstehenden Folgen im Einzelfall als gesundheitliches Problem beziehungsweise Erkrankung und die dadurch erst ermöglichte Behandlung mit Kostenübernahme aus Sicht der Kostenträger. Ebenso kann durch die abgrenzbare Diagnostik auch in der Rechtsprechung eine Entscheidung zugunsten des behandlungsbedürftigen Fetischisten getroffen werden oder der Ausgang eines Verfahrens von der Bereitschaft zu einer Therapie abhängig gemacht werden und durch Anerkenntnis einer psychischen Erkrankung zu einem für den Betroffenen günstigeren Verfahrensausgang führen.

Es gibt kein einheitliches Behandlungskonzept für sexuellen Fetischismus. Die Behandlung ist vom jeweiligen Arzt und seiner Fachrichtung abhängig. Alle Therapieformen der Psychotherapie kommen in Frage, insbesondere die Psychoanalyse und die kognitive Verhaltenstherapie ; letztere kann durch Medikamente unterstützt werden. Die meisten Behandlungen erstrecken sich über einen längeren Zeitraum, und häufig wird eine Behandlung sich auch mit weiter gefassten Problematiken beschäftigen müssen, beispielsweise mit Partnerschaftsproblemen oder sozialen Integrationsstörungen, die durch das fetischistische Verhalten ausgelöst oder begünstigt werden.

Eine Behandlung sollte im Idealfall auf der Freiwilligkeit des Patienten beruhen, bei gerichtlicher Anordnung einer Behandlung ist ein Erfolg gegen den Willen des Patienten kaum abzusehen.

Eine Möglichkeit der Verhaltenstherapie ist aversive Konditionierung: Der Patient wird mit seinem Fetisch konfrontiert und gleichzeitig oder kurz darauf einem unangenehmen Reiz ausgesetzt. Eine Möglichkeit der Umsetzung ist die verdeckte Sensibilisierung. Dabei werden dem Patienten Szenen fetischistischen Inhalts gezeigt, gefolgt von Szenen mit unangenehmem Inhalt.

Eine andere Möglichkeit ist die assistierte verdeckte Sensibilisierung, bei der ein Assistent einen unangenehmen Geruch als aversiven Reiz freisetzt. Eine andere Möglichkeit ist der Gedankenstopp. Der Patient wird aufgefordert, an seinen Fetisch zu denken. Nach mehrmaliger Wiederholung wird der Patient angewiesen, diese Technik bei sich selbst anzuwenden. Der Gedankenstopp soll die unerwünschten sexuellen Fantasien im Keim ersticken. Dies hemmt den Sexualtrieb, wodurch sexuelle Fantasien und Betätigungen seltener werden.

Der Patient kann sich so mit seinem Fetisch auseinandersetzen, ohne durch ständige sexuelle Erregung abgelenkt zu werden. Direkten Einfluss auf den Fetischismus selbst haben diese Medikamente nicht, können jedoch Nebenwirkungen haben. Es werden jedoch auch andere medikamentöse Behandlungsformen erforscht. So schlägt beispielsweise eine Fallstudie aus dem Jahr die Verabreichung des Wirkstoffs Topiramat , eigentlich ein Mittel gegen Epilepsie, zur Behandlung von Fetischismus vor.

Die häufigste Kombination ist Fetischismus, Transvestitismus und Sadomasochismus. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am April um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Wieder blitzte es und Evi jammerte, sie halte es nicht mehr aus. Dann lass es laufen, meinte Maya ohne das Fotografieren zu unterbrechen. Evi Strahl war stark und warm. Er traf voll meinen Penis lief an meinem Bein runter in die Wanne und dann in den Abfluss. Evi hatte zwar viel getrunken, aber der Schwall ihrer Blase war trotzdem dunkelgelb und leicht milchig.

Maya fragte, kannst Du auch pinkeln? Ich weiss nicht war meine Antwort, die Blase ist voll aber ich habe es noch nie mit einem steifen Penis versucht. Maya lachte und befahl: Nur duschen, kein Sex! Ich muss einen neuen Film einlegen. Dann duschte auch ich und ging ins Wohnzimmer. Evi holte die am Morgen gekaufte Riesenstepdecke und den Plastik.

Maya kam ins Wohnzimmer und meinte trocken, das sei ja toll, wie alles bereit sei. Evi bat mich, den Sekt zu holen. Ich tat dies gerne und so sassen wir drei entspannt im Wohnzimmer. Wir waren alle nackt und ich bewunderte Mayas Figur. Der Sekt war gut, wir hatten Durst und die Stimmung war locker. Weshalb sie so schnell beim Wassersport mitmache und jetzt erst noch mit Ihrer Freundin.

Es gefiel mir am Anfang noch wenig, aber ich habe gemerkt, dass es Erinnerungen an meine Jugend weckt. Ich war sehr unsicher und das sagte ich auch. Evi fragte noch mal: Ich glaubte ich spinne. Womit, der Sekt ist alle, meine Evi. Du Banause, antwortete Maya. Evi staunte, war unsicher und versuchte es auch. Wir stiessen an und nahmen einen kleinen Schluck. Maya sah es, ihr Kommentar war, tue doch nicht so, es ist dein eigener Sekt.

Gerne gab ich mein Glas an Evi weiter und erhielt jenes von Maya. Wieder stiessen wir an und nahmen vorsichtig einen Schluck. Der Sekt von Maya schmeckte wieder leicht bitter, aber nicht unangenehm.

Du musst mehr Wasser trinken Evi, meinte Maya, dann ist dein Sekt auch weniger stark. Gib mir mal das Glas von Ernst. Maya stiess mit mir an und meinte: Ich kippte das Glas mit Evi's Saft runter und es schmeckte ganz anders als die beiden vorherigen.

Sie wich nicht aus und so kam ich ohne grossen Widerstand in sie hinein. Kurz bevor ich abspritzte glitt ich raus und ging schnell den Penis waschen. Ich bin der Meinung, dass dies notwendig ist, wenn man nach dem Analverkehr noch andere Spielarten ausprobieren will.

Maya rutsche zur Seite und bat mich, ich solle mich wieder dazwischen legen. Ich war im ersten der sieben Himmel angekommen. Maya legte sich aufs Bett und Evi hockte sich mit Gesicht zu mir auf sie. Ich stand kurz vor dem Orgasmus und Evi bat mich, ihr ins Gesicht oder auf die Brust zu spritzen.

Ich richtete mich auf und Evi wichste mir den Penis bis die Ladung kam. Wir waren alle ermattet und zufrieden. Das Bett war immer noch trocken und deshalb deckten wir und alle drei mit den beiden Decken zu und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Auf der einen Seite liegt Maya, auf der anderen Evi und beide sind wach. Ich protestiere, denn es ist fast schmerzhaft. Evi will ins Bad, sie muss aufs Klo. Maya geht voraus und Evi und folgen.

Im Bad meint Evi nun pressiere es aber wirklich, es tropfe schon. Steig in die Wanne und ich setz mich drunter und schon bin ich bereit die warme Dusche zu empfangen. Mein Penis entspannt sich ein wenig und so kann ich nun auch den Strahl aus meiner Blase laufen lassen. Maya schliesst den Duschvorhang und meint, wir sollen uns abwaschen, sie gehe Kaffee kochen. Wir haben alle Durst und trinken aus unseren grossen 0. Was unternehmen wir heute Morgen?

Maya, die sich in der Gegend nicht auskennt, versteht Bahnhof. Ich bin sofort einverstanden und auch Maya fand es eine gute Idee. Alles in eine Tasche gepackt und schon sind wir unterwegs. Maya zog sich sofort ganz aus, beeilte sich aber nicht mit dem anziehen des Bikinis. Evi und ich waren schon bereit zum gehen, als ein weiterer Badegast aus einer der Durchgangskabinen trat.

Er sah Maya, stutzte und genoss sichtlich den Anblick der nackten Frau. Der Mann stand noch immer da und sah sich satt. Das Wasser war herrlich warm und ich alberte mit den beiden Frauen herum. Weil ich wusste, dass Evi nichts dagegen hatte, konnte ich auch bei Maya einige male an Orten kitzeln, die uns beiden Spass machten.

Oben in der Wohnung legten wir uns aufs grosse Bett und Evi begann Maya mit Hautcreme von oben bis unten einzucremen.

Evi hatte zugeschaut und sich selbst einen Orgasmus verschafft. Nun fragte sie, wer ihren Sekt wolle, es sei dringend. Ich legte mich unter sie und schon schoss der scharfe Strahl in meinen Mund. Der Sekt war leicht salzig und wohlschmeckend. Maya erwachte und schaute uns zu. Evi wollte fernsehen, ich setze mich an den Computer und begann diese Geschichten zu schreiben. Es war Abend als Maya kurz anrief und mitteilte, sie sei wohlbehalten zu Hause angekommen.

Ich komme sofort war meine Antwort, speicherte schnell und fuhr den Computer runter. Evi fragte, gibst du mir eine ehrliche Antwort? Hat dir das Wochenende gefalle? Ja sehr, Dir auch? Ich wusste nicht was Evi meinte und sagte dies auch.

Dann habe Maya einen Mann kennen gelernt und so sei die Sache ins Vergessen geraten. Maya wollte auf keinen Fall, dass Evi und ich uns in die Haare gerieten. Dann schlief ich auch ein. Mit viel Schlafen und in der Sonne liegen tankten wir auf und auch unser Sexualleben kam in Schwung. Es war eine tolle Zeit, alles passte. Auf der Heimfahrt kam Evi die Idee, Maya anzurufen. Da ich die Nummer nicht kannte und kein Name dabeistand, hatte ich sofort Angst dass Evi was passiert sei. Ich rief an und Evi war am Apparat.

Nein alles in Ordnung, Sorry, aber Maya meinte es sei wirklich dringend. Kannst Du am Freitag frei nehmen und hierher kommen? Nun, frei nehmen kann ich, aber wohin soll ich kommen? Komm mit der Bahn nach OK, einverstanden ich komme.

Muss ich was mitbringen? Kleider zum wechseln, sonst nichts, wir bleiben bis Sonntag. Alles klar, bis Morgen. Ja gerne, dann bis Montag wieder. Kopie aufs Pult vom Chef und ab die Post nach Hause. Gepackt ist schnell und dann eine Runde joggen. Evi hat mich angesteckt mit Ihrem Fitnesstraining, es macht langsam sogar Spass. Vor dem Duschen versuche ich Evi auf dem Handy zu erreichen, aber der Anrufbeantworter teilt mir mit, dass Evi bis Montag keine Anrufe entgegennehme.

Na dann halt nicht. Ich lege mich im Wohnzimmer aufs Sofa vor den Fernseher und schaue mir ein paar Videos an. Ich bin geil und wichse mir zweimal Einen runter. Nun noch den Wecker richten und ab ins Bett. Ich lese in der Zeitung, ich bin allein im Abteil.

Der Portier schaut einwenig neidisch zu, sagt aber nichts. Maya schnappt sich den Koffer und meint geht schon mal ich komme sofort. Nun schaut sich Evi meine Schuhe an und meint die seien richtig. Ich verstehe zwar nicht ganz, aber was soll's, die Beiden wissen schon was gut ist. Maya hat einen Rucksack dabei, wir sind unterwegs aus dem Dorf hinaus in Richtung des Waldes.

Im Wald gehen wir einen Weg entlang bis zu einer Lichtung. Hier kannst Du Maya, gibt Evi ihr fast den Befehl. Maya holt ihren Fotoapparat aus dem Rucksack und Evi macht sich bereit. Evi bemerkt es, Du darfst reiben, aber nicht spritzen! Maya lachte mich an, Na hat es Dir gefallen?

Das war ja so beabsichtigt. Nun nahm Maya Evi den Fotoapparat ab. Noch immer nackt forderte Maya nun Evi auf, sich zu zeigen. Evi trug einen Rock mit Pulli und wie ich erst jetzt feststellte keinen Slip. Evi hob also den Rock und drehte sich zu mir und Maya. Auch ihre Muschi war fast Haarlos, aber nicht rasiert. Maya meinte nur, nun mach schon ich will wieder ein paar Bilder.

Nun liessen sich die ersten Tropfen sehen. Maya bemerkte nur trocken, dass Sie mehr trinken sollte. Evi bejahte und lachte. Ich hatte zugeschaut, gestaunt und gewichst. Nun musste ich bremsen um nicht abzuspritzen. Ich schaute mich um, ich dachte hoffentlich kommt niemand. Ohne weitere Worte gingen wir den Weg weiter. Nun, ein Bier war gut und schon hielt ich es in der Hand. Evi nahm eine Limo, Maya wie ich ein Bier.

Da Maya den Weg kannte, konnten wir uns unterhalten. So entschlossen Sie sich dann, mich am Donnerstag auch noch einzuladen. Maya forderte Evi und mich auf, uns nebeneinander zu stellen. Sie hockte sich selbst hin und pisste eine schaumige Lache auf den Weg. Maya schaute auf die Uhr, es war gegen Genau richtig, Evi schritt ein wenig schneller aus. Oben im ersten Stock im Zimmer reichte mir Evi einen Bademantel. Maya legte sich auf die mittlere Bank, Evi und ich setzten uns ganz oben hin.

Ich war immer noch erregt vom ersten Fotoshooting. Kapitel Neun Nun sitzen wir in der Sauna und nicht nur der Ofen ist es, der mich aufheizt. Maya und Evi legen es darauf an, mich zu erregen. Unter die Dusche, dann ab ins Tauchbecken. Beim rauskommen grinste Maya und zeigte auf meinen geschrumpelten Penis. Na Kleiner, hast Du Angst vor uns beiden? Durchs Fenster war zu sehen, dass ein Herbstregen den sonnigen Nachmittag beendete.

Die Liegen waren so gebaut, dass man sie zusammenschieben konnte. Ich legte mich in die Mitte, Maya und Evi daneben. Da ich nicht wusste was Evi wollte, fragte ich sie direkt danach. Mein Penis stand schon ziemlich steif, schon der Gedanke, von Evi dazu aufgefordert zu werden, ihre beste Freundin zu bumsen, rief eine starke Erektion hervor.

Maya schaute mir in die Augen: Ich war nun echt geil und wollte endlich bumsen. Nach einem grossen Schluck Wasser und einer kurzen Pause war ich wieder soweit. Maya leckte Evi die Muschi, dann forderte sie mich auf, von hinten einzudringen. Maya schob sich meinen Penis direkt aus der Muschi in den Mund. Wir waren alle drei satt.

Wer hat auf was Durst? Ich bejahte und Mit dem Glas in der Hand kam Evi auf mich zu. Ich trank die Limo, dann setzte ich mich in die Dusche.

Auch ihr Sekt war sehr dunkel und fast bitter. Ist Dir nicht Gut? Doch, doch alles in Ordnung, nur dein Sekt ist sehr scharf. Evi kannte mich nun gut genug um zu wissen, dass ich ihr die Wahrheit sagte. Sie entschuldigte sich, was ich aber nicht annahm, es war ja nicht ihr Fehler.

Nach dem dritten Gang hatten wir alle genug. Maya forderte Evi auf, ihr im Zimmer bei der Frisur zu helfen. Die Sauna war wieder in ordentlichem Zustand. Was soll ich den anziehen, wo wollt ihr hin?

Auspacken, anziehen und warten. Maya in einem einteiligen Kleid, weitgeschnittenen und aus weichem Baumwollstoff, Evi in weitem Pullover und einer bequemen, aber recht eleganten Hose. Die Tochter des Wirtes bediente uns sehr zuvorkommend. Sie baten auch mich, darauf zu verzichten, was mir sehr leicht fiel, denn ich habe von zuviel Alkohol rasch Kopfschmerzen bekommen.

Ich hatte einerseits einen Steifen in der Hose, anderseits wusste ich nicht, was die Tochter des Wirtes beim servieren jeweils gesehen hatte. Nach dem Dessert sammelte Evi die Bilder ein. Hanna so hiess unsere Betreuerin fragte ob es geschmeckt habe. Maya ging voraus, Evi schob mich nach und folgte. Oben im Zimmer stand Maya schon nackt neben dem Bett. Sie hatte, was mir nicht aufgefallen war, unter dem Kleid weder Slip noch BH getragen. Auch sie trug keinen BH und wie ich feststellen musste unter der Hose auch keinen Slip.

Ich stand noch immer mitten im Zimmer in Hemd und Hose. Wo willst Du den noch hin? Evi grinste mich aus dem Bett heraus an. Ich tat wie geheissen. Maya lag neben Evi unter der Decke. Rasch schliefen wir ein. Kapitel Zehn Ich erwachte gegen Morgen, weil meine Blase randvoll war.

Meine Morgenlatte stiess gegen einen grossen weichen Popo und ich realisierte, dass ich nicht zu Hause war. Ohne Licht fand ich das Klo, setzte mich hin und pinkelte. Ich schaute auf die Uhr. Ich schlief nochmals ein. Ein Niesen weckte mich. Maya sass neben mir, sie putzte sich die Nase. Guten Morgen, hast Du gut geschlafen? Ja, Danke, sehr tief und gut.

Ja, nur warm hatte ich einwenig. Evi setzte sich neben sie auf Klo. Maya meinte zu meinem halbsteifen Penis. Kleiner, gleich bist Du dran. Evi protestierte, ich will zuerst.

Zudem hatte sie gestern die erste Runde erhalten. Evi begann mich zu streicheln, bis der Penis voll steif vor Ihr stand. Sie wollte in de Missionarstellung gebumst werden, was ich gerne tat. Maya lag neben uns, schaute zu und masturbierte.

Ich versuchte mich unter der Decke zu verstecken, aber Hanna hatte mich schon gesehen. Logisch, sie wusste ja, dass wir drei das Zimmer teilten. Ich stotterte ebenfalls ein "Guten Morgen". Ich konnte nur noch leer schlucken und Danke sagen, dann war Hanna auch bereits wieder aus dem Zimmer gegangen. Um keinen Stress aufkommen zu lassen, schwieg ich. Maya goss Kaffee in die drei ja drei Tassen, Zucker, Milch genau so, wie jeder es gern hatte. Die Auswahl der Speisen war einwenig sonderbar.

Um richtig gesund zu leben, ist also heute ein Obsttag angebracht. Mir war es recht, denn wenn ich nicht aufpasse, dann nimmt mein Bauch bedrohliche Ausmasse an. Kennt ihr den Witz: Welcher Mann hat Spiegeleier? Ganz einfach, der der seine Eier nur noch im Spiegel sehen kann. Die Wolkendecke riss auf, die Sonne brachte Licht in den Tag.

Die Uhr zeigte bereits gegen Mittag. Ohne jede Scheu stieg Maya aus den Jeans und hockte sich an den Waldrand. Maya seufzte wohlig auf. Der im Sonnenlicht glitzernde Strahl war gut zusehen gewesen. Ich selbst konnte nicht pinkeln, weil mein steifer Penis dies nicht zuliess. Ich erledigte es dann schnell mal als mein Pimmel wieder kleiner war.

Nach gut zwei Stunden wandern setzten uns auf eine Lichtung. Maya und Evi hatten Durst, die drei Flaschen Wasser waren schnell leer. Ja, aber warte ich will ein paar Bilder davon schiessen. Wir tauschten die Flaschen, probierten und kommentierten. Sie habe zwar nichts gesagt, aber es sei zu erkennen gewesen, dass ihr die beiden Frauen gefallen haben. Am Nachmittag seien sie dann alle drei in der Sauna gewesen.

Sie hackte sich bei uns beiden ein. Maya meinte, dass nun Erholung angesagt sei. Am Samstagnachmittag herrschte reger Betrieb. Wir schwammen, spielten mit ein paar Kindern Ball und genossen das Leben. Klar war es kein "Wassersport" in unserem Sinne, aber Spass hatten wir genug daran. Das Bad schloss um Ich schlug vor, eine Kleinigkeit essen zu gehen.

Evi war einverstanden, wollte aber im Hotel essen. Mir war das recht und Maya stimmte zu. Evi schlief fast auf dem Klo ein, Maya schnarchte schon leise, sie war nur halb ausgezogen.

Evi legte sich hin und ich durfte dann nach Maya die Hose und den Slip ausziehen. Beim riechen am Slip wurde mein Penis steif. Ich wichste und ergoss mich in den Slip. Dann schlief auch ich ein. Nun liege ich im Bett und sehe, dass die beiden bereits wach waren. He Ernst, bist du wach? Diese Frage kam von Maya. Auch das konnte ich mit Ja beantworten.

Evi reichte mir ein Glas Wasser, das ich gerne austrank. Das ich fast jeden Morgen auch noch Muss, weiss Evi auch, wir sind ja schon lange zusammen.

Die Entspannung im Bauch war wohltuend, der Geruch eher unangenehm. Leg Dich hin und gib mir Deine Hand. Maya stand neben dem Bett und half Evi. Ehe ich mich recht versah, hatten die beiden meine Arme mit zwei Stricken oben am Bett angebunden. Nun ich muss zugeben, dass das der Wahrheit entspricht, weshalb ich mit Ja antworten musste. Ich begann langsam zu verstehen und wollte protestieren. Maya sagte in aller Ruhe: Ich schwieg, denn diesen Vorwurf wollte ich mir nicht gefallen lassen.

Was ist den nun die Bedingung? Entweder oder, mein Lieber. OK, ich bin einverstanden, aber seit vorsichtig, ich bin da noch Jungfrau. Nun setzte sich Evi zwischen meine Beine, hob diese mit den Schultern nach oben an.

Maya schon ein Kopfkissen unter meinen Po. Ich lag da, wie auf dem Ginostuhl. Nun dann geniesse es. Maya setzte sich auf mich schob mir ihre Muschi ins Gesicht und liess es laufen. Die Menge war eher gering, aber der Sekt war bitter, scharf.

Ich schauderte, was Evi mit einem Lachen quittierte. Mir ging es genauso vorhin. Maya setzte sich auf und begann meinen schlappen Pimmel zu massieren. Evi hatte eine Flasche Gleitmittel in der Hand. Die Massage war wohltuend, sowohl am Po wie auch am Penis. Maya spritzte zwischendurch mal einen Schuss Sekt in meinen Mund, was ich sehr genoss. Evi wechselte nun den Platz mit Maya. Auch von ihr erhielt ich als erstens eine Ladung goldenen Sekt ins Gesicht und den Mund.

Maya hatte den Dildo geholt und zeigte ihn mir. Trotzdem hatte ich beachtlichen Respekt davor, diesen in meinen Arsch zu bekommen. Maya war soweit, dass die Spitze des Dildos nun schon drin war, ich hatte es nicht mal richtig bemerkt. Mein Arsch brannte wie Feuer. Nein mein Lieber, da gehen wir durch, Du wirst sehen, es wird Dir gefallen.

Ich zweifelte an dieser Aussage, wollte aber nicht als Feigling dastehen, zu dem die Aussicht auf zweimal Arschficken doch sehr verlockend war.

Nun denn weiter, Maya setzte wieder an den Dildo in meinen Anus zu treiben. Evi rieb derzeit meinen halbsteifen Pimmel, der Schmerz hatte einen guten Teil der Erregung weggeblasen. Mein Pimmel wurde wieder steif, die Erregung stieg. Maya begann mich mit dem Dildo zu ficken.

Nun meldete sich meine volle Blase wieder. Maya zog abrupt den Dildo aus dem Arsch und dieser Schmerz liess meine Blasenmuskulatur sich zuerst zusammenziehen und dann entspannen.

Evi lachte, sie zielte mit dem Strahl auf ihren Mund. Sie trank zwar nicht, aber sie liess es in den Mund. Mensch war das geil! Die Entspannung war wohltuend, der Schmerz in meinen Anus auch schon lange wieder weg. Du wirst Gelegenheit haben, uns den Dank geniessen zu lassen, erhielt ich als liebevolle Antwort von Evi. Pinkeln, rasieren und duschen, Kleider packen, anziehen, innert kurzer Zeit waren wir drei startklar.

Nach dem Essen bezahlte ich die Rechnung bei Hanna. Meine Bemerkung freute Hanna sehr, ihre Antwort war ein freundliches: Dann kommt doch wieder einmal hierher. Wir versprachen dies gerne und verabschiedeten uns. Da Evi und Maya mit unserem Auto hergekommen waren, fuhren wir zuerst zu Maya.

Maya musste am Montag wieder zur Arbeit, deshalb fiel der Abschied kurz aber herzlich aus. Auch wir beide hatten noch einiges zu erledigen, so dass der Nachmittag wie im Fluge verging. Nach der Tagesschau gingen wir ins Bett, kuschelten uns aneinander und schliefen ein. Es ist Sonntagabend, draussen ist es schon finster und saukalt.

Nun kam er aber gleich zur Sache. Er legte mir ein Fax zum lesen vor. Der Kunde war in Stuttgart, mir fiel sofort ein, dass dort Maya unsere Freundin wohnte. Du kannst sicher bei Maya schlafen, ich rufe sie gleich an. Evi hatte spontan das ausgesprochen, was mir beim Namen der Stadt durch den Kopf gegangen war. Einen Moment bitte, Evi schaute mich fragend an. Evi, dass war auch meine erste Idee, aber ich weiss nicht ob das gut ist. Ein Hotel ist viel zu teuer.

Dein Chef soll Dir dankbar sein. Das wird er auch sein, aber das Problem liegt anderswo. Evi lachte, du bist ein Lieber! Das Du ein Mann ein bist, ist mir auch klar. Das da was geschehen kann oder wird, ist mir auch klar. Aber es ist nicht dasselbe, ob Du es mit irgendeiner Frau oder mit Maya oder mit mir tust. Nun lass mich endlich anrufen, Dein Penis hat schon fast keinen Platz mehr in der Hose. Mensch, verstehe einer die Frauen.

Evi kam zu mir an den Computer. Evi setzte sich auf meine Brust, reckte sich nach vorne um mir ihre Muschi zu zeigen. Bevor ich mich weiter damit befassen konnte, sah ich wie ein paar Tropfen sich ihren Weg aus der Muschi nach unten bahnten. Der Sekt war wasserklar und fast ohne Geschmack, Evi hatte am Nachmittag viel getrunken. Evi rutschte tiefer, so dass sich mein Penis fast wie von selbst in Ihre Muschi schob. Meine Erregung war schmerzhaft stark.

Evi rollte sich von mir runter, dann kuschelte sie sich neben mir unter die Decke. Ich wusste, dass Evi nun einfach neben mir zuschauen wollte, wie ich meinen Penis wichste. Er war nass vom Muschisaft, ich packte ihn und setzte die Bewegung fort. Nun war mein Penis steinhart, rot und heiss. Ich schnaufte heftig, es war eine Wohltat gewesen.

Nun ruhten wir eine Weile aus, bis wir beide wieder Lust auf eine Fortsetzung hatten. Heute aber, rutschte ich nach einer Weile wieder runter, kuschelte mich an Evis Seite und schlief ein. Der Kaffee ist getrunken, die Tasche gepackt, alles ist startklar. Evi legt sich noch mal hin, sie muss erst um Zehn Uhr an die Arbeit.

Da es wirklich eilt, gehen wir sofort an die Arbeit. Systematisch checke ich die Maschine durch. Mit einem kurzen Lunch beenden wir unsere Arbeit. Er richtet mir aus, dass ich ein toller Kerl sei, dass mein Chef mich aber erst am Donnerstag wieder sehen wolle. Der Mittwoch sei ein geschenkter Tag auf Kosten der Firma. Zwanzig Uhr nach Hause. Ich starre sprachlos auf das Bild. Es zeigt Evi, Maya und mich nebeneinander stehend am Waldrand. Die nette Nachbarin meinte, Maya habe gestern so schnell kein anderes Bild gefunden.

Evi kannte die Wohnung, aber ich war noch nie dort gewesen. Am Spiegel hing ein Zettel. Ich werde bald da sein. Sie ist erfreut mich zusehen, will aber zuerst duschen. Meinen morgigen Ferientag nimmt sie mit einem hochziehen der Augenbrauen zur Kenntnis.

Hast du Evi schon angerufen? Ja, habe ich, sie hat Morgen keine Zeit, sie hat einen wichtigen Termin. Ich habe Morgen auch frei. Warte, ich rufe Evi an, ob Du bis am Abend bleiben kannst. Maya und Evi telefonieren endlose 15 Minuten miteinander. Dann ist alles klar, Evi erwartet mich erst am Mittwochabend. Da es bereits gegen Zweiundzwanzig Uhr geht, sind wir uns rasch einig, wir gehen ins Bett.

Maya und ich kennen uns gut genug, wir haben ja schon ein paar Mal miteinander das Bad geteilt. Das Schlafzimmer war gross und das Bett ebenfalls. Auf der mir gewohnten Seite lag ein rotes Kopfkissen, daneben ein blaues. Maya zog den Hausanzug aus und legte sich hin. Nun komm schon, zieh den Schlafanzug aus, die Decken sind warm genug. Ich bemerkte erst jetzt, dass es zwei Decken auf dem Bett hatte. Nun, wer A sagt, sollte auch B sagen. Zuhause schlafe ich nackt, also hier auch. Ich lege mich neben sie.

Ich habe erst mit Evi richtig Sex gehabt, Maya ist eigentlich meine zweite Frau. Maya merkt, ihre sehr direkte Frage: Mein Penis war hart und ihre nasse Muschi machte es leicht einzudringen. Maya lag entspannt unter mir, ihre Augen waren geschlossen. Ich legte mich neben Maya, holte die beiden Decken zum zudecken und eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.

Eine Bewegung neben mir weckte mich. Ein Blick auf den Wecker ergab, dass es gegen sechs Uhr ging. Ja, Durst habe ich schon, aber ich muss auch. Maya seufzte erleichtert auf. Nun nahm sie meinen Penis in den Mund. Maya konnte es gut schlucken, der Fluss war trotz der Menge nicht sehr stark, da ich ja lag. Besser als ein Bier! Mit einem lang gezogenen Wehlaut folgten zwei "Luftblasen" dann plumpste es noch einmal.

Ich begann mir Sorgen zu machen, gerade wollte ich sie fragen, was den los sei, als es auch mir im Bauch rumpelte und eine Meldung des Anus ans Gehirn erfolgte.

Es war im letzten Moment. Was war denn das? Meine Frage brachte Maya zum lachen. Passiert nicht immer, schadet eigentlich nicht, ist aber je nach Situation vielleicht unangenehm. Maya holte zwei Flaschen Cola und Kekse. Wir tranken ein paar Schlucke, die Kekse schmeckten auch.

Ich beobachtete, dass sich Maya mehrmals am Po kratzte. Der Anblick war herrlich. Ich gab einen Klecks der Lotion auf die Hand. Dieser Aufforderung folgte ich gerne. Maya war erregt, mir selbst es gefiel es auch, aber mein Penis war schlapp, weil ich mich aufs massieren konzentrierte. Es war ein regelrechter Analfick aus dem eincremen geworden. Meine Hand war nun weit in der Rosette drin.

Da ich hinter ihr zwischen den Beinen gesessen hatte, war mein Unterleib nass, der Geruch erinnere mich an meinen Eigenen.

Maya regte sich, drehte sich zu mir: Dieser Wechsel war sehr angenehm, aber auch erregend. Sie liess sich den Samen in den Mund spritzen und schluckte dann auch alles.

Eigentlich hast Du Recht, aber ich muss das erst noch lernen. Maya hat eingekauft, deshalb kochen wir uns gemeinsam ein Mittagessen. Da ich keine Zeit angegeben habe, wann ich wieder zu Hause bin, kann ich stressfrei fahren. Zuhause parke ich vor dem Haus, in der Wohnung brennt schon Licht. Sie hatte einen wichtigen Auftrag zu Ende gebracht, ihr Chef war begeistert. Evi hatte mit Maya telefoniert, sie wusste also schon etliches von dem was geschehen war.

Wir kuschelten unter der Decke und bald waren wir eingeschlafen. Der Kunde hat gestern Abend eine Bestellung geschickt! Mensch, Sie sind ein Genie. Wie haben sie das geschafft? Endlich kapierte ich auch.

Das heisst auch, dass wir den Umsatz des Vorjahres erreicht bzw. Wenn das Wahr war, dann hatte ich wirklich gute Arbeit geleistet. Vorsichtig versuchte ich meinen Chef zu stoppen. Er schaute mich an: Dann die Materiallisten usw. Wenn alles fertig ist, haben Sie Feierabend. Mir rauchte leicht der Kopf, den eigentlich war das der erste grosse Auftrag den ich selbst durchziehen sollte.

Ich mache den ganzen Auftrag? Nun, dann packen Sie es, wird schon klappen. Mein Chef unterschreibt die Papiere nachdem er sie kurz durchgesehen hat.

Passt, gute Arbeit, Danke. Nun ich war bei einer Bekannten, ich habe nichts zu bezahlen gehabt. Das war nun aber gar nicht meine Art. Mein Chef meinte, das sei sehr fair von mir, ein Hotel koste ja schon mal Nun ich dankte und tat wie geheissen.

Ich Rapportierte dies meinem Chef. Sein Kommentar war trocken, freundlich und kurz: OK, Feierabend, kommen Sie am Montag wieder.

Wir beschlossen Maya anzurufen um ihr die Neuigkeiten mitzuteilen. Dann in die Stadt eine Pizza essen und eine Runde spazieren. Wieder Zuhause geniessen wir es, das wir jung, verliebt und im Bett sind. Guter Sex mit Maya Mittwoch: Zum faulenzen und geniessen Kapitel Dreizehn Wir haben ein echt witziges Erlebnis gehabt, das ich Euch nicht vorenthalten will. Es begann damit, dass ich von einem Kollegen einen Hometrainer zum ausprobieren erhielt.

Ich radelte bereits den dritten Abend, als ich mir in der "Manier von Didi Thurau" eine Bergetappe vornahm.

Langsam liessen die Schmerzen nach, so dass ich ins Bad unter die Dusche "kriechen" konnte. Evi wollte mich zwar ins Krankenhaus bringen, aber dass war mir dann doch zuviel. Ich bekleidete mich mit einem Trainingsanzug und wir fuhren in die Praxis. Sie begann mit der Untersuchung des Bereiches zwischen dem Hodensack und dem Anus, dann musste ich mich auf die Seite legen.

Sie tat dies sehr sanft, ich meinte gar, ein wohlwollendes Nicken zu sehen. Sie fragte immer wieder ob es schmerze, was sich jedes Mal verneinen konnte. Wegen des Blutes konnte ich keine Auskunft geben, ich hatte nicht hingeschaut.

Sie stand ohne loszulassen auf, schaute mir in die Augen und steigerte sanft den Druck. Dann liess sie mit einem leisen Seufzen los. Bitte ziehen Sie sich an, die Untersuchung ist beendet. Ich war erstaunt, sagte aber nichts. Evi kam rein und stellte beruhigt fest, dass ich schon wieder auf dem Sessel vor dem Schreibtisch sass. Evi strahlte und bejahte.

Evi fuhr uns nach Hause, wo sie mich sofort ins Bad zum duschen kommandierte. Obwohl oder weil ich wusste, was Evi von mir erwartete, brachte ich keine Erektion zustande. Evi massierte mir sanft den Penis, streichelte mir die Oberschenkel und ich konnte mich entspannen. Ich begann es zu geniessen, die Massage war wirklich angenehm.

Langsam schwoll mein Penis an und die Erregung steigerte sich. Evi hielt den blauen Becher an die Eichel und schon schob sich die ersten Tropfen hervor. Evi deckt mich zu und meint ich solle noch ein wenig ausruhen. Nach dem Mittagessen, werde ich wieder aus Sofa befohlen.

Fernsehen, lesen und bald ist Abend. Das Bett ist bequem, bald schlafen wir eng aneinandergekuschelt ein. Evi erwacht und meint schlaftrunken, Du musst aber in den Becher spritzen! Sie knipst das Licht an um zu verhindern dass es daneben geht. Mein Penis schlafft ab, endlich kann ich auch pinkeln. Evi meint recht vorwurfsvoll, Du hast zuwenig getrunken! Ich stimme zu, weil sie damit auch Recht hat. Sie verschraubt auch den Deckel, stellt den Becher wieder auf den Tisch und fragt nun: Ja, habe ich schon.

Was die Frage bedeutet ist mir klar, wenn ich jetzt Ja sage, dann gibt es Sekt ab der Quelle. Evi setzt sich auf meine Brust und schiebt ihren Unterleib weit vor. Mit der Zunge lecke ich die letzten Tropfen auf, dann will Evi aufs Klo.

Evi lacht und meint nur, deshalb also habe die Frau M Evi bietet mir nochmals Sekt an, was ich gerne annehme. Meinen Sekt lehnt sie ab, sie trinkt lieber Wasser. Das Mittagessen ist fertig. Den Nachmittag verbringen wir bei Evi's Eltern.

Kapitel Vierzehn Das Telefon klingelt und Evi hebt ab. Schnell setzt sich Evi aufs Sofa und schon sind die beiden in eine angeregte Unterhaltung vertieft. Erst jetzt realisierte ich, dass die beiden bis auf T-Shirts nackt waren. Ernst geh Du bitte noch schnell in den Famila und hole uns diese paar Kleinigkeiten. Gerne nahm ich den Zettel, eine Tasche und machte mich auf den Fussweg zum Laden. Stell bitte die Tasche ab, Maya ist gleich fertig, dann kannst Du auch duschen gehen.

Evi nahm die Tasche und schubste mich ins Bad. Wir warten im Wohnzimmer. Feierabend, Wochenende, nein Ferien! Maya wollte dann unbedingt den blauen Flecken zwischen meinen Beinen sehen, der vom vorherigen Wochenende stammte.

Der Fleck war noch da, aber Schmerzen hatte ich seit Sonntag keine mehr. Der andere war ein harter Porno mit Wassersport. Ich wurde um meine Meinung gefragt, welchen wir zuerst anschauen sollten. Da ich wusste wie sehr Evi den romantischen Film liebte, war es klar, dass ich diesen nannte.

Evi strahlte, schob die Scheibe in die Maschine und wir legten uns aufs Sofa. Ich durfte in die Mitte, Maya deckte uns mit der bereitliegenden Decke zu. Alle drei hatten viel getrunken und logisch, dass sich die Blase meldete. Evi stoppte und meinte: Nun wenn drei nackte Menschen den Natursekt lieben, ist das keine Frage.

Schnell waren wir uns einig, dass Evi von mir trinkt, Maya bei Evi und ich bei Maya. Evi bat Maya sich bereitzumachen, was sie gerne tat.

Na los, lass es laufen. Es war nicht die grosse Menge, die ich erwartete, aber Evi schien es zu schmecken. Mensch Ernst, dass war knapp!

Die elektrischen Kerzen beleuchteten den Raum nur schwach, im Fenster war der Lichterschein der Stadt zu sehen. Ich bin alleine im Bett, draussen im Bad gurgelt jemand lautstark. Ich stehe auf, ich muss ziemlich dringend meine Blase entleeren. Maya steht vor dem Spiegel, in der Hand ein Glas und gurgelt immer noch. Nochmals nimmst sie einen Schluck gurgelt und spuckt dann in das Becken. Guten Morgen, gut geschlafen? Ja, es hat mir sehr gut gefallen. Maya kommt aus dem Bad, strahlt und meint: So ein Abend, vielen Dank!

Wir kleiden uns warm an, draussen schneit es wieder leicht. Zahlen, umziehen, dann ab ins Wasser. Im Gegensatz zum letzten Mal ist Maya uns weit voraus, sie hat einfach Lust zum planschen. Wir folgen ihr durch das Becken nach draussen.

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