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Ich fing an, meine nassen Lippen über ihr Gesicht zu streichen und bis zu ihrem Hals zu reichen und sie stöhnte und stöhnte, während sie mich vor Aufregung festnahm. Dann nahm ich meine Lippen zu ihren Hälsen und überschüttete sie mit Küssen, sie begann leise zu stöhnen. Dann begann ich, ihr Oberteil zu heben und sanft ihre weiche Haut mit meinen Händen zu fällen.

Ihre Haut war sehr schön und ich fühlte es in vollen Zügen. Dann entfernte ich ihr Oberteil. Wir wollten nur einander spüren und nicht wissen, wann ich wie Pratibha anfing, meinen Körper zu streicheln. Ich bemerkte, dass sie, während sie unter mir war, meinen Rücken mit beiden Händen kuschelte und versuchte, mich zu umarmen. Natürlich wussten wir beide, dass alles, was wir tun, reine Sünde ist, aber ich würde immer noch sagen, dass es die reinste Form der Liebe war.

Sie zog auch mein T-Shirt aus und fing an, es zu küssen. Sie erforschte meinen Rücken mit ihren Händen und küsste gleichzeitig meine nackte Brust und leckte dabei so viel sie konnte. Also entfernte ich ihr Oberteil, sie war in einem schwarzen BH, ich entfernte es und dann schaute ich sie an. Ich konnte nicht warten und fing an, sie in meinen Mund zu drücken und zu drücken.

Ich saugte an ihren Brüsten und Pratibha begann mit sehr leiser Stimme zu stöhnen. Also zog ich ihre Jeans aus, sie trug ein lila Höschen, ich fing an, ihre Muschi über ihr Höschen zu reiben, es war so nass, dass sie schon mit ihren Liebessäften überflutet war.

Ich entfernte ihre Höschen und da war sie hatte eine behaarte Muschi, ich mochte es, Säfte tropfte aus ihrer Muschi und es war nicht weniger als jede teure Wein zu dieser Zeit in kürzester Zeit hielt ich meinen Mund auf ihre Muschi und begann zu saugen alle der Saft. Sie stand sofort auf und schubste mich, um meinen Mund von dort zu bewegen.

Sie sagte, es sei dreckig, und ich solle meinen Mund nicht hineinstecken, aber wen interessiert das? Nach einer Minute konnte sie der Berührung meiner Zunge an ihrer Muschi nicht widerstehen. Sie fing an, Säfte zu überschwemmen und ich trank weiter. Sie hielt dann stark meine Haare und drückte meinen Mund in ihre Muschi.

Diesmal hat sie mich dazu gebracht, zu trinken und ihre Muschi zu lecken und sie stöhnte Last. Während sie uns küsste, rieb sie ihre Hand über meinen Schwanz und ich drückte ihre Brüste zusammen. Dann brachen wir unseren Kuss und sie nahm meinen Penis aus meinen Shorts und fing an, seinen Kopf allein zu saugen. Oh mein Gott, was für ein Vergnügen, während ich einen Blowjob von einer Frau bekomme und nicht von meiner eigenen Hand.

Ich habe gesehen, Blowjobs und andere Dinge nur von den Pornos zu geben und jetzt erlebte es zum ersten Mal in meinem Leben war himmlisch. Sie hörte auf meinen Schwanz zu saugen und lehnte sich gegen mich und erklärte Französisch Lippen küssen. Ich küsste und leckte sie auch und ich küsste sie in ihren Nacken und Ohren. Ich fing dann an, Kondom auf meinen Penis zu setzen, sie stand auf und half mir damit. Dann legte ich sie aufs Bett, überkam sie und versuchte sie in ihre Fotze einzuführen, sie schrie ein bisschen, ich entfernte sie.

Ich fragte sie, was passiert sei, sagte sie, als sie noch Jungfrau ist, ihre Fotze ist eng. Ich sagte ihr, dass es anfangs sehr schmerzen wird, dann wird das Vergnügen kommen. Sie nickte mit einem Ja als ich, ohne ihr zu sagen, dass sie es hart drückte, einen Schlag, schrie sie, aber ich hielt meine Hand auf ihrem Mund. Ich nahm ihre Brüste und fing an, sie zu saugen und sie hart zu stemmen. Webmaster 1 Woche ago. Your email address will not be published.

Liebe gemacht mit Cousin Like? Januar Bin 22 Jahre alt. Was hast du gelesen? Du kennst es perfekt … verstehst du sie nicht … Sie: Ja, ich habe sie … Ich: Was machst du dann? Ich guck mir was an … Ich: Sie haben die Geschichte über Inzest gelesen, dass auch Cousin … Hast du mich dabei dargestellt? Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört! Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.

Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.

Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich.

Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.

Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus. Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein.

Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.

Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch. Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.

Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen. Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach.

Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam.

Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.

Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.

Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau.

Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding!

Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil.

Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz!

Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.

Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding!

Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.

Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.

Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.

Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht.

Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil!

Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt!

Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.



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Sie ist fair, attraktiv und schön. Sie hatte nie einen Freund, da sie immer in der Schule und im College der Mädchen studierte. Das ist der Grund, warum ich denke, sie war so verzweifelt und wurde von mir verführt.

Da wir im gleichen Gebäude leben und aufgrund der Tatsache, dass wir relativ sind, gingen wir oft und jederzeit in andere Wohnungen. Also, wenn ich mich jemals einsam fühlte, ging ich zu ihr und erzählte ihr von ihrem Leben und was hier vor sich ging … Etc.

Am Morgen, als sie in mein Zimmer kam, versuchte sie mich aufzuwecken, tat ich nicht, also nahm sie das Telefon. Ich stand plötzlich auf und schnappte ihr das Handy, sie lächelte auf geheimnisvolle Weise.

Ich lachte und sagte was? Ich hatte einen Drang und las deswegen …. Komm schon, handle nicht so unschuldig ………. Du kennst es perfekt … verstehst du sie nicht …. Sie flüsterte mir lächelnd ins Ohr und was machst du gerade? Warte, ich sagte, dann ging, um zu sehen, ob Mama in der Nähe war, stellte sich heraus, dass sie in ihre Wohnung gegangen ist. Also kam ich zurück und näherte sich ihr. Ich sagte ihr, dass ich mir vorstelle, sie zu küssen, dann kam ich näher zu ihr und küsste sie auf ihre Wangen, dann kam ich dicht an ihre Lippen und küsste sie über ihre Lippen, sie waren so weich wir begannen intensiv zu knutschen, obwohl wir beide Rookie waren und es zum ersten Mal taten, aber es fühlte sich gut an, es war wie im Himmel.

Ich war in einem Himmel, ihre Lippen waren so saftig, dass ich sie bis in die Ewigkeit saugen wollte. Wir knutschten also wild auf der einen oder anderen Seite und wir atmeten beide schwer. Ich begann ihre Brüste zu pressen und sie waren so weich wie Kissen.

Nach einiger Zeit des Streichens sagte sie, jemand könnte kommen, also denke ich, wir sollten aufhören. Ich war nicht bereit, sie zu verlassen, sie sagte, wahrscheinlich würde ihre Mutter am Abend mit meiner Mutter auf den Markt gehen, damit wir weitermachen können.

Ich wartete ungeduldig bis zum Abend und kaufte am Nachmittag Kondome. Am Abend war sie fertig, sie trug ein rotes Top und schwarze Jeans. Sie kam in mein Zimmer und sagte, dass ich einige Soft-Core-Porno-Videos habe, also denke ich, wir sollten sie beobachten und fortfahren. Also während ich zusah, konnte ich mein Selbst nicht stoppen, das Video zog sie zu mir selbst hoch und ich brachte sie ins Schlafzimmer. Sie sagte, willst du das Video nicht sehen, sagte ich, ich habe genug ….

Alles, was ich will, ist dich jetzt zu ficken …. Sie kicherte und sagte, dass du so unartig geworden bist. Ich sagte, ich werde dir zeigen, wie ungezogen ich bin. Ich sagte, was passiert ist, sagte sie, dass es zu viel kitzelt, ich drehte sie gewaltsam herum und fing an, sie auch wieder zu küssen, auch wenn sie ihr Oberteil senkte, fing sie an zu kichern. Dann drehte sie sich wieder zu mir um. Ich küsste mich noch einmal zärtlich über ihre Wange und rieb dann meine Lippen dicht an ihr Ohr und Pratibha zitterte ein wenig.

Ich hob ihr Gesicht, hob ihr Kinn hoch und legte wieder meine Lippen auf ihre Lippen und saugte sie zärtlich. Langsam bewegten sich meine beiden Hände von ihrer Taille und näherten sich ihren Brüsten und unterbrachen den Kuss.

Ich fing an, meine nassen Lippen über ihr Gesicht zu streichen und bis zu ihrem Hals zu reichen und sie stöhnte und stöhnte, während sie mich vor Aufregung festnahm. Dann nahm ich meine Lippen zu ihren Hälsen und überschüttete sie mit Küssen, sie begann leise zu stöhnen. Dann begann ich, ihr Oberteil zu heben und sanft ihre weiche Haut mit meinen Händen zu fällen. Ihre Haut war sehr schön und ich fühlte es in vollen Zügen. Dann entfernte ich ihr Oberteil. Wir wollten nur einander spüren und nicht wissen, wann ich wie Pratibha anfing, meinen Körper zu streicheln.

Ich bemerkte, dass sie, während sie unter mir war, meinen Rücken mit beiden Händen kuschelte und versuchte, mich zu umarmen. Natürlich wussten wir beide, dass alles, was wir tun, reine Sünde ist, aber ich würde immer noch sagen, dass es die reinste Form der Liebe war. Sie zog auch mein T-Shirt aus und fing an, es zu küssen. Sie erforschte meinen Rücken mit ihren Händen und küsste gleichzeitig meine nackte Brust und leckte dabei so viel sie konnte.

Ich dachte mir, wenn er es anzieht, sehe ich gleich, wie es an meinem Neffen aussieht. Es dauerte nicht lange und der junge Mann verschwand in der Umkleidekabine. Kurz darauf öffnete er den Vorhang und ich konnte das Kleidungsstück begutachten.

Dabei fiel mir etwas ganz Extremes auf. Eine kleine Beule machte sich in der Hose bemerkbar. Der junge Mann zog den Vorhang wieder zu. Ich stand davor und malte mir die ärgsten Fantasien aus.

Wie er wohl nackt aussieht? Nein, ich wollte mir diesen Moment nicht entgehen lassen. Kurz entschlossen zog ich den Vorhang auf und da stand er. Mit nacktem Oberkörper und einer Megabeule in der Hose. Mein Herz pulsierte, ich schwitzte und wurde unten rum feucht, so erregt war ich plötzlich.

Was geschah da nur mit mir? Solch ein Gefühl hatte ich noch nie in meinem Leben. Schon gar nicht bei meinem Verlobten. Wir starrten uns an, eine lange Zeit. Er deutete, dass ich zu ihm kommen soll.

Diese Einladung nahm ich natürlich an. Nachdem ich mich neben ihm in die Umkleidekabine stellte, zogen wir gemeinsam den Vorhang wieder zu.

Mir wurde ganz schwindelig. Nun standen wir da. Der junge Mann starrte mir noch tiefer in die Augen. Seine wahnsinnig geilen blauen Augen hypnotisierten mich beinahe. Unsere Lippen kamen immer näher. Auch in diesen Moment fühlte ich mich ein Teenager, der seinen ersten Kuss bekommt. Kurze Zeit später küsste er mich wie wild. Zuerst mit den Lippen, dann tanzten auch unsere Zungen um die Wette. Sie wackelte und wackelte, man könnte beinahe meinen, ein Erdbeben war gerade am wüten.

Seine starken Armen umfassten meine Schenkel, dann ergriff er meinen Po und ich wurde immer erregter in dem Moment. Zärtlich streichelte ich seinen sexy Body. Wow dieser Typ hat Muskeln.

Mir war gar nicht bewusst, dass ein 18 Jähriger so scharf aussehen kann. Wir knutschen weiter, während er mich am ganzen Körper streichelte und mich zum Beben brachte. Es dauerte nicht lange und er zog mich aus.

Zuerst schob er ganz langsam mein Shirt empor. Seine Zunge wanderte zu meinem Titten, während er mit einer Hand meinen BH öffnete und ihn mir abnahm. Ich kann es gar nicht fassen, was ich hier tat.

Er küsste mich weiter abwärts, bis zum Bauchnabel und dann in Richtig meiner schon feuschten Schnecke. Doch dann war ich an der Reihe. Ich ging in die Knie und öffnete seine Hose. Zuerst schob ich seine Bermudas hinab und danach seine Boxershort. Auf einmal kam mir sein glatt rasierter Schwanz entgegen.

Ich fasste ihn und konnte es gar nicht glauben, was ich da sah. Kann junge Haut eine Sünde sein?

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Ich war nicht bereit, sie zu verlassen, sie sagte, wahrscheinlich würde ihre Mutter am Abend mit meiner Mutter auf den Markt gehen, damit wir weitermachen können. Ich wartete ungeduldig bis zum Abend und kaufte am Nachmittag Kondome. Am Abend war sie fertig, sie trug ein rotes Top und schwarze Jeans.

Sie kam in mein Zimmer und sagte, dass ich einige Soft-Core-Porno-Videos habe, also denke ich, wir sollten sie beobachten und fortfahren. Also während ich zusah, konnte ich mein Selbst nicht stoppen, das Video zog sie zu mir selbst hoch und ich brachte sie ins Schlafzimmer. Sie sagte, willst du das Video nicht sehen, sagte ich, ich habe genug …. Alles, was ich will, ist dich jetzt zu ficken …. Sie kicherte und sagte, dass du so unartig geworden bist.

Ich sagte, ich werde dir zeigen, wie ungezogen ich bin. Ich sagte, was passiert ist, sagte sie, dass es zu viel kitzelt, ich drehte sie gewaltsam herum und fing an, sie auch wieder zu küssen, auch wenn sie ihr Oberteil senkte, fing sie an zu kichern. Dann drehte sie sich wieder zu mir um. Ich küsste mich noch einmal zärtlich über ihre Wange und rieb dann meine Lippen dicht an ihr Ohr und Pratibha zitterte ein wenig. Ich hob ihr Gesicht, hob ihr Kinn hoch und legte wieder meine Lippen auf ihre Lippen und saugte sie zärtlich.

Langsam bewegten sich meine beiden Hände von ihrer Taille und näherten sich ihren Brüsten und unterbrachen den Kuss. Ich fing an, meine nassen Lippen über ihr Gesicht zu streichen und bis zu ihrem Hals zu reichen und sie stöhnte und stöhnte, während sie mich vor Aufregung festnahm.

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Ich entfernte ihre Höschen und da war sie hatte eine behaarte Muschi, ich mochte es, Säfte tropfte aus ihrer Muschi und es war nicht weniger als jede teure Wein zu dieser Zeit in kürzester Zeit hielt ich meinen Mund auf ihre Muschi und begann zu saugen alle der Saft. Sie stand sofort auf und schubste mich, um meinen Mund von dort zu bewegen. Sie sagte, es sei dreckig, und ich solle meinen Mund nicht hineinstecken, aber wen interessiert das? Nach einer Minute konnte sie der Berührung meiner Zunge an ihrer Muschi nicht widerstehen.

Sie fing an, Säfte zu überschwemmen und ich trank weiter. Sie hielt dann stark meine Haare und drückte meinen Mund in ihre Muschi. Diesmal hat sie mich dazu gebracht, zu trinken und ihre Muschi zu lecken und sie stöhnte Last. Während sie uns küsste, rieb sie ihre Hand über meinen Schwanz und ich drückte ihre Brüste zusammen.

Dann brachen wir unseren Kuss und sie nahm meinen Penis aus meinen Shorts und fing an, seinen Kopf allein zu saugen. Oh mein Gott, was für ein Vergnügen, während ich einen Blowjob von einer Frau bekomme und nicht von meiner eigenen Hand. Ich habe gesehen, Blowjobs und andere Dinge nur von den Pornos zu geben und jetzt erlebte es zum ersten Mal in meinem Leben war himmlisch. Sie hörte auf meinen Schwanz zu saugen und lehnte sich gegen mich und erklärte Französisch Lippen küssen. Ich küsste und leckte sie auch und ich küsste sie in ihren Nacken und Ohren.

Ich fing dann an, Kondom auf meinen Penis zu setzen, sie stand auf und half mir damit. Dann legte ich sie aufs Bett, überkam sie und versuchte sie in ihre Fotze einzuführen, sie schrie ein bisschen, ich entfernte sie.

Auf einmal bemerkst du, dass ihre Fotze ganz feucht geworden ist weil sie deinen Schwanz durch die enge Hose sehen konnte. Hier ist genau das passiert und was dann passierte solltest du dir unbedingt einmal durchlesen! Nicht viele Männer können von sich behaupten, dass sie schon mal ihre Nachbarin gefickt haben.

Und das ganze war viel geiler, als es sich auf den ersten Blick anhört! Viele Männer träumen davon, auch mal ihre Stiefmutter zu vögeln. Vorallem wenn diese auch noch richtig scharf und geil aussieht. In dieser Geschichte, die wir von einem Besucher geschickt bekommen haben, sieht das ganz ähnlich aus.

Und hier kommt es zu einer ziemlich geilen Begegnung. Die Jährige Tochter wartet, bis alle aus dem Haus sind. Sie will es sich heute richtig schön selber besorgen. Doch auf einmal kommt der Hund und fängt an ihre Fotze zu lecken und das gefällt ihr wirklich gut. Jetzt wird es erst so richtig geil…. Seine beste Freundin schläft bei ihm. Weil er nachts ziemlich geil wird, fängt er an ihren Arsch zu begrabschen während sie schläft. Er geht am Ende soweit, dass er an ihrem Arschloch leckt!

Was dann passierte als sie wach wurde, hätte er sich wohl auch in seinen Künsten Träumen nicht ausmalen können! Hat nicht jeder Mann schon mal davon geträumt, seine beste Freundin zu ficken? Aber lies dir diese versaute Sexgeschichte am besten selber einmal durch! Wenn eine Frau bei einem Mann Schulden und diese nicht abbezahlen kann, dann kann sie wenigstens noch ihre enge kleine Pussy benutzen und die Schulden mit geilem Sex abbezhalen.

So klappt es auch bei der kleinen Kirchenmaus Sandran in dieser Geschichte. Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas. Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist. Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe.

Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen. Doch es kommt wie es kommen musste, die beiden haben extrem geilen Sex mit allem was dazugehört. Sie hat es natürlich gesehen und konnte nicht anders, als ihn in den Mund zu nehmen. Und was dann passierte, war einfach nur geil!

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