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Lange ist es her. Susi hiess sie, war zwanzig, als mindestens zehn Jahre jünger als ich, hübsch und strohblond.

Zwei oder drei Stunden hatten wir an der Bar gehockt und zwischendurch getanzt. Das erste Mädchen war es für mich, das schon mächtig nasse Höschen hatte, als ich ihr auf der Parkbank an die Wäsche ging. Ich hatte sie zuvor furchtbar lange mit Händen und Lippen an ihren wundervollen Brüsten in Stimmung gebracht. Als ich ihr den Slip abnahm, steckte ich ihn gedankenversunken in die Jackentasche und machte ihr über die Bank gelehnt von hinten eine wundervolle Nummer.

Auf einem Bein konnten wir nicht stehen. Sie brachte meinen Dicken mündlich noch einmal auf Trab und dann genoss sie meine Ausdauer bei der zweiten Runde, bis sie wenigstens viermal gekommen war. Am Ende forderte sie ihr Höschen zurück. Wie in einem Reflex schnupperte ich daran und wurde wahrscheinlich davon schon süchtig. Ich glaube, sie fühlte sich sogar geschmeichelt, dass ich ihr das Teil nicht zurückgab, weil ich so versessen auf ihren Duft war.

Zu Hause kam mir Idee, das gute Stück in ein Glas zu tun, das ich mit einem Gummiring und einer festen Spange verschliessen konnte.

Wie oft habe ich in der Folgezeit daran geschnuppert und mich aufgegeilt. Für mich hat die Intensität des Duftes nicht abgenommen. Vielleicht ist heute gar nichts mehr da, aber meine Einbildung produziert immer neuen. Das zweite Höschen mit einem berauschenden Bukett war von meiner fünf Jahre älteren Schwester. Weil wir eigentlich gar nicht wie Geschwister aufgewachsen waren, kannte ich kaum etwas Intimes von ihr.

Deshalb trieb es mich mitunter an die Schlüssellöcher. Ich beobachtete sie im Bad. Ich spannte an ihrem Zimmer, wenn sie sich umzog und auch zweimal bei Besuchen ihres Freundes. Ich habe zugesehen, wie sie es französisch getrieben haben und auch, wie sie auf ihm geritten war. Eines Tages ging ich sofort nach ihr ins Bad, als sie ihre gebrauchte Unterwäsche in den Wäschepuff getan hatte. Ich presste meine Nase in ihren Slip hinein und war begeistert.

An Ort uns Stelle habe ich mir mit dieser Anregung einen runtergeholt. In Gedanken greife ich nach dem Glas mit dem Slip von meiner Schwester. Ich muss schmunzeln, dass gerade der mich so oft zur Selbstbefriedigung aufgestachelt hat. Wer weiss, vielleicht war es immer eine unterschwellige Sehnsucht, diesen herrlichen Körper einmal zu besitzen, meine Schwester einmal zu vögeln.

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Auf jeden Fall war das seidige Höschen jetzt sauber und ich lag es einfach auf den Trockner, denn ich vermutete, dass die Person, zu dem das Teil gehörte, nach dem Slip sofort im Waschraum suchen würde.

Ich ging also zurück in mein Apartment und dachte mir nichts weiter dabei. Eine Woche später, 9 Uhr früh am Samstag, ging ich wieder direkt in den Wäscheraum, um die Kleidung von der Woche zu waschen. Dort sah ich immer noch das Höschen liegen, welches ich dort für seine Besitzerin liegengelassen hatte. Ich ignorierte es, obwohl ich es schon sehr skurril fand und erledigte wieder meine Wäsche. Ich hatte einen halbvollen Korb aus sauberer Wäsche und musste noch auf die zweite Ladung etwa 20 Minuten warten.

Deshalb beschloss ich, zurück in meine Wohnung zu gehen und die Zeit zu überbrücken. Als auch der zweite Schwung meiner Wäsche fertig war, holte ich sie aus dem Trockner und ging wieder zurück in meine Wohnung. Dieses Mal war es ein leuchtendes Rot. Das Höschen war knapp geschnitten und war ebenfalls aus Seide. Ich dachte mir, dass ich die s en Slip einfach eine Woche behalten kann und es danach wieder zurücklegen kann. Diese roten Panties waren wirklich sehr sexy.

Sie hatte einen kleinen braunen Fleck im Schritt und vorne sah ich noch etwas Fotzenschleim. Ich konnte nicht anders, als direkt daran zu riechen. Es roch nach Sex, Geilheit und Erregung. Der Geruch machte mich so schnell geil, dass ich mich nicht lange mehr wunderte, wie ein dreckiges Höschen auf meine sauberen Sachen gelangen konnte, ohne dass es gewaschen wurde.

Alles was ich tun konnte, war, das Höschen wieder an meiner Nase heranzuführen und noch intensiver zu schnuppern. Dieses Mal nahm ich den Geruch einer Pussy viel stärker wahr. Ich holte meinen Penis schnell aus meiner Hose heraus und fing an, die Geilheit auszunutzen und mir einen zu wichsen. Mein Liebessaft berührte direkt das Höschen und ich fühlte mich total frei und geil in dem Moment. Eine Woche später wusch ich die rote Unterwäsche mit und legte sie wieder auf den Trockner, damit die Besitzerin es abholen kann.

Sie hat es bestimmt schon sehr vermisst. Als ich jedoch wieder meine Wäsche erledigte, kurz in meine Wohnung ging und wartete, entdeckte ich im Waschraum erneut ein dreckiger Slip auf meiner sauberen Wäsche liegen. Das rote Höschen war nun weg, aber nun hatte ich ein neues. Nun dachte ich mir, dass es kein Zufall mehr sein kann! Eine Frau aus diesem Wohnkomplex wollte wohl, dass ich ihre Unterwäsche finde!

Nichtsdestotrotz wollte ich auch an dem neuen Höschen riechen. Es war schwarz und aus weichem Stoff. Es war sogar noch etwas warm, weil es direkt aus dem Trockner kam. Aufgrund der Hitze im Gerät konnte sich sogar der Geruch von ihrer Pussy noch stärker ausbreiten. Und weil es ja ihr Wunsch war, wollte ich sie auch nicht enttäuschen. Dieses Mal zog ich das Höschen an, aber verkehrtherum.

Ihr Fotzenschleim war also an meinem Arsch und die braunen Flecken an meinem Penis. Diese sofortige Nähe erregte mich innerhalb von wenigen Sekunden, dass ich nur kaum meine Hand benutzte, um direkt in ihr dreckiges Höschen zu spritzen. Das sind eben die besten Wichsgeschichten. Dieses Mal wollte ich der unbekannten Frau das Höschen auf eine andere Art zurückgeben. Ich beschloss, das Höschen beim nächsten Mal nicht mehr zu waschen, sondern das voll-gewichste Ding einfach wieder in den Waschraum zu legen.

Eine Woche später legte ich der Slip also direkt neben den Trockner, auf ein kleines Regalfach. Die feuchten Stellen zeigten nach unten. Nach einer Stunde ging ich erneut in den Wäscheraum , um zu sehen, ob d er Slip noch da liegt. Aber es war bereits weg! Diese Tatsache führte mich erneut zu den Gedanken, dass diese Unterwäsche wohl einer jungen Frau gehörte, die es mochte, wie ich ihr Höschen benutzte und absichtlich getragene Unterwäsche voller Ausfluss in meine trockne Wäsche legte.

Jede Woche erhielt ich immer ein anderes Höschen , alle aus Seide und getragen. Jedes Teil war voller Fotzenschleim und ab und zu auch mit anderen Spuren. Alle ihre Höschen waren wunderschön und sehr eng und knapp. Die Vorstellung, wie es an ihrem Körper getragen aussehen würde, versetzte mich immer wieder in Geilheit.

Ich wichste mir also fast täglich in den Slip und legte es nach einer Woche wieder zurück und bekam immer ein neues. Das fühlte sich an wie das Paradies! Am Samstagmorgen machte ich also wie jede Woche meine Wäsche und ging zurück in meine Wohnung. Dieses Mal starrte ich aber aus dem Guckloch der Tür und wartete auf die Person. Ich stand dort nur in Boxershorts , weil es wirklich sehr warm war. Eigentlich hätte ich mich auch in den Waschraum stellen können um sie direkt dort anzutreffen , aber ich wollte nicht, dass mir ein dreckiges Höschen entgeht und sie sich ertappt fühlt.

Hier sind viele Frauen angemeldet, die mit Fotos ihre Wäsche und weitere Dinge anbieten und auf der anderen Seite die Fetischisten, welche durch die Profile stöbern können und sich ganz in Ruhe Ihre Lieblingsteile aussuchen können. Sie geben der Frau genaue Angaben, wie lange die Wäsche getragen wird, wann und wo sie getragen werden soll, ob sie diese tragen soll, wenn sie Ausfluss hat und vieles Weiteres.

Bei solchen Angeboten läuft alles sehr anonym ab, was die meisten Käufer sich ja auch wünschen. Es kann mit Paypal bezahlt und an ein Postfach gesendet werden. Für die Damen ist es ein lukrativer Nebenjob , der ohne viel Zeitaufwand einen angenehmen Nebenverdienst einbringt. Natürlich werden Sie keine Frau finden, die Ihnen ihre Höschen umsonst überlässt.

Das Ganze ist für Sie ja auch mit Kosten verbunden und soll sich für sie ja auch lohnen. Die Dame muss dafür sorgen, immer genug neue Wäsche zur Verfügung zu haben, um diese auf Bestellung auch zu tragen und zu versenden. Die Männer möchten natürlich auch wählen, welche Farbe und Form das getragene Teil haben soll.

Somit sollte immer eine breite Auswahl im Kleiderschrank der Verkäuferin zur Verfügung stehen und das ist natürlich mit Kosten verbunden. Trotz allem sollte Sie Ihr Fetisch ja nicht in den Ruin treiben. Deshalb ist es ratsam, nicht bei der erst besten Anbieterin zu kaufen, sondern die Augen offen zu halten und sich umzusehen. Ebenso ratsam ist es, wenn Sie mit der Dame etwas Kontakt haben und sich ein wenig per Internet kennenlernen, um eine gewisse Art Vertrauen auszubauen.

Auch in diesem Bereich gibt es schwarze Schafe, die den Fetisch der Männer nutzen, um diese finanziell abzuzocken. Das ist sehr schade, denn es sollte ja ein Geben und Nehmen sein.

Während eine Frau für einen getragenen Slip vielleicht für 10 Euro mit Versand verkauft, müssen Sie bei einer anderen das Dreifache dafür bezahlen.

Ebenso kommt es vor, dass der Slip anstatt 3 Tage nur 1 Tag getragen wurde. Aber das bekommen Sie mit der Zeit selber mit und werden sich nach und nach Ihre Stammverkäuferinnen zulegen, denen Sie vertrauen können und mit denen sich nicht selten so etwas wie eine Freundschaft aufbaut.

Schämen Sie sich nicht für Ihren Fetisch und leben Sie ihn aus. Suche die 2 engel von eben wegen B. Busting Kann keine Nachricht mehr schreiben bitte meldet euch. Ich bin auf der Suche nach gleichgesinnten Frauen die gerne Nylons und Strumpfhosen tragen. Bin selber kein Träger von Nylons. Ich bin ein gepflegter Mann 47 Jahre. Bin 36 und Suche neuen Herrn ab 65!



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Langsam begann ich mich zu streicheln und ein paar Minuten später onanierte ich heftigst. Meine Nachbarin Frau Sommer stand vor mir und schaute mich fassungslos an. Vor schreck war ich wie gelähmt.

Eigentlich hatte ich erwartet das eine Dame ihres Alters, ich schätze sie auf ungefähr 57 oder 58, Jahre, empört das Weite suchen würde aber das tat sie nicht. Im Gegenteil ihr Gesicht verzog sich zu einem, schon fast spöttischem lächeln und sie leckte sich über ihre faltigen Lippen. Das verunsicherte mich nur noch mehr und ich fing an zu bitten und zu betteln niemandem etwas davon zu erzählen. Schnell wollte ich nach meiner Jeanshose greifen, da schnellte die dünne, von Altersflecken entstellte Hand vor und entriss sie mir mit einem unerwarteten kräftigen Ruck.

Wir wollen doch nicht das du das Weite suchst nicht Wahr? Wenn uns jemand so sieht. Frau Sommer fing schallend an zu lachen! Das hättest du dir überlegen können bevor du in meinem Wäschekorb rumgewühlt hast und jetzt ab nach oben mit dir ich habe nicht den ganzen Tag Zeit. Natürlich wäre es ein leichtes gewesen einfach abzuhauen aber was hätte es gebracht? So fügte ich mich meinem Schicksal und folgte meiner Nachbarin mit hochrotem, gesenktem Kopf.

In meinem Leben hatte ich mich noch nie so geschämt. Allerdings merkte ich wie es zwischen meinen Beinen wieder etwas zuckte. Glücklicherweise lag Frau Sommers Wohnung im ersten Stock. Der Weg an sich war nicht weit, dennoch kam mir die Minuten wie quälend lange Stunden vor. Immer wieder drehte ich den Kopf in alle Richtungen und fühlte mich mehr und mehr wie die Ameise unter einem Brennglas.

Tausend Augen schienen mich zu beobachten und ich bildete mir ein kichernde Stimmen hinter den Türen wahr zu nehmen. Alles nur Einbildung versuchte ich mich zu beruhigen. So sehr ich mich auch in diesem Moment schämte, so sehr erregte mich die Situation, was die Beule im Slip deutlich verriet.

Endlich waren wir vor ihrer Haustür angekommen. Sie schloss auf und führte mich durch einen recht langen Korridor in ein sehr gemütliches und alt eingerichtetes Wohnzimmer Der Raum war hell und freundlich. Auf dem Sofa lagen überall kleine Kissen verteilt und auf dem Wohnzimmer und Beistelltischen lagen kleine gehäkelte Spitzendeckchen.

Langsam schritt sie auf einen schon recht abgenutzt wirkenden Sessel zu. Der Stoff war an den Armlehnen schon recht dünn und ausgeblichen.

Mir bot sie keinen Platz an und so stand ich etwas verunsichert vor ihr. Dabei sprang Frau Sommer meine Männlichkeit förmlich entgegen. Nur langsam überwand ich meine Scham und erzählte Frau Sommer von meiner Leidenschaft und wie es dazu gekommen war. Die letzte Beziehung war schon länger her und mein letzter Sex leider auch. Während meiner Erzählungen musterte ich meine Nachbarin unauffällig. Sie trug eine zart rosa Bluse und ein Rock umspielte, ihre noch sehr weiblichen, schlanken Beine.

Dazu trug sie flache, schwarze Schuhe. Mein Blick stoppte in Höhe ihrer Knie. Ob sie meinen Blick verfolgt oder erahnt hat kann ich im Nachhinein nicht mehr sagen. Ihre Hand suchte die meine und zog mich auf die Knie zu sich heran. Noch bevor ich reagieren konnte drückten ihre weichen Hände meinen Kopf zwischen ihre Beine. Tief sog ich den Geruch ihrer Scham ein. Jetzt spürte ich wie ihre Finger an meinem T-Shirt herumnestelten. Sie zog es mir Sanft über den Kopf und warf es achtlos in eine Ecke.

Ihre Lippen berührten sanft meine Haut und bedeckten mich mit sanften aber fordernden Küssen. Sie suchten sich den Weg zu meinen Brustwarzen. Mit kleinen bissen und spielerischen Knabbereinen richteten sie sich auf und wurden bretthart.

Immer wieder saugte sie fest an meiner harten Zuckerstange. Ich hatte keine Ahnung wie lange ich es noch aushalten konnte ohne vor Geilheit zu platzen. Meine Gedanken erahnend hielt sich plötzlich inne und sah mich fordernd an. Ich bebte vor Spannung, als sie ihr Becken anhob und ich ihr den Rock herunterstreifte. Ihre Scham versteckte sich unter einem dunkelblau, glänzendem Spitzenhöschen. Es schien als ob das ganze Blut meines Körpers sich in meinem Schwellkörper angesammelt hätte.

Ich streifte den Slip herunter, hielt ihn mir unter die Nase und atmete ihren Duft genüsslich ein. Feucht glänzte ihre leicht behaarte Venus. Für ihr Alter wirkte sie glatt und frisch wie ein junger Morgen. Meine Zunge teilte sanft ihre Lippen und suchte den Weg in ihre nasse Höhle. Frau Sommer bebte vor Erregung und ihr Körper wand und zuckte unter meinen forschen Liebkosungen wie eine Schlange. Dabei stöhnte sie mehrere male auf als meine Zunge den weg zu ihrer harten Liebesperle fand sie umkreiste und an ihr saugte.

Ihr Brustkorb hob und senkte sich immer mehr und ihr Atem wurde schneller und heftiger. Die nasse Liebesgrotte zuckte immer weiter unter meinen Bemühungen. Plötzlich bäumte sich meine Nachbarin auf. Den Orgasmus den sie erlebte musste wirklich heftig gewesen sein. Ihr ganzer Körper wurde von wilden Zuckungen durchgeschüttelt und dann sackte sie schwer Atmend in sich zusammen. Ein Zeichen für mich mit meinen Liebkosungen zurückziehen und ihr einen Moment zum durchatmen zu geben.

Ihre Hände fuhren sanft durch mein Haar, malten die Konturen meiner geröteten Wangen nach. Als auch eine 24 stündige Tragezeit. Neben persönlichen Wünschen biete ich ein Standardangebot an, nach individuellen Kategorien und Vorlieben. Slip - individuell Viele verschiedene getragene Slips und Höschen mit individueller Geschichte.

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Du bist immer noch interessiert? Die junge unternehmerische Frau, die unter dem Pseudonym Lady Kitten arbeitet, musste nicht lange drüber nachdenken. Lady Kitten ist 21 Jahre alt und ist seit einem halben Jahr bei Sofia Gray angemeldet, einer Website, auf der Frauen ihre getragene Unterwäsche verkaufen können. Für sie ein einfacher Weg, um als Studentin nebenbei ein bisschen Geld zu verdienen.

Das Internet und die ganze Welt ist voller Menschen, die einen Fetisch für getragene Unterhosen haben — manche mögen den natürlichen Geruch, andere wollen einen kaufen, in dem eine Frau masturbiert hat. In 6 Monaten hat sie so rund Euro verdienen können.

Die Zahl konnte sie schnell toppen — das schon mit nur einem einzigen Slip. Sie chatten über ihre Hobbies, ihre Interessen und andere Dinge, über die man sich typischerweise mit einem Tindermatch unterhalten würde und nicht mit jemandem, der seine getragenen Unterhosen kaufen will.

Würde sie eine Unterhose 3 Wochen am Stück tragen, ohne sie zwischendrin zu waschen, wäre er bereit ihr Euro für diese zu zahlen. Lady Kitten gibt zu, dass sie den Gedanken schon ekelhaft fand, auf der anderen Seite sagt sie: Aber gibt es gesundheitliche Risiken?

Wir haben mit der Gynäkologin Alyssa Dweck gesprochen, um mehr über die Risiken zu erfahren. Insbesondere, weil dieser Bereich nicht durchlüftet ist. Das hat Lady Kitten nicht davon abgehalten. Die Antwort auf die Frage, was sie mit dem Geld machen wird, ist simpel: Ich dachte mir, dass ich die s en Slip einfach eine Woche behalten kann und es danach wieder zurücklegen kann.

Diese roten Panties waren wirklich sehr sexy. Sie hatte einen kleinen braunen Fleck im Schritt und vorne sah ich noch etwas Fotzenschleim. Ich konnte nicht anders, als direkt daran zu riechen. Es roch nach Sex, Geilheit und Erregung. Der Geruch machte mich so schnell geil, dass ich mich nicht lange mehr wunderte, wie ein dreckiges Höschen auf meine sauberen Sachen gelangen konnte, ohne dass es gewaschen wurde. Alles was ich tun konnte, war, das Höschen wieder an meiner Nase heranzuführen und noch intensiver zu schnuppern.

Dieses Mal nahm ich den Geruch einer Pussy viel stärker wahr. Ich holte meinen Penis schnell aus meiner Hose heraus und fing an, die Geilheit auszunutzen und mir einen zu wichsen. Mein Liebessaft berührte direkt das Höschen und ich fühlte mich total frei und geil in dem Moment. Eine Woche später wusch ich die rote Unterwäsche mit und legte sie wieder auf den Trockner, damit die Besitzerin es abholen kann.

Sie hat es bestimmt schon sehr vermisst. Als ich jedoch wieder meine Wäsche erledigte, kurz in meine Wohnung ging und wartete, entdeckte ich im Waschraum erneut ein dreckiger Slip auf meiner sauberen Wäsche liegen. Das rote Höschen war nun weg, aber nun hatte ich ein neues. Nun dachte ich mir, dass es kein Zufall mehr sein kann! Eine Frau aus diesem Wohnkomplex wollte wohl, dass ich ihre Unterwäsche finde! Nichtsdestotrotz wollte ich auch an dem neuen Höschen riechen. Es war schwarz und aus weichem Stoff.

Es war sogar noch etwas warm, weil es direkt aus dem Trockner kam. Aufgrund der Hitze im Gerät konnte sich sogar der Geruch von ihrer Pussy noch stärker ausbreiten. Und weil es ja ihr Wunsch war, wollte ich sie auch nicht enttäuschen. Dieses Mal zog ich das Höschen an, aber verkehrtherum.

Ihr Fotzenschleim war also an meinem Arsch und die braunen Flecken an meinem Penis. Diese sofortige Nähe erregte mich innerhalb von wenigen Sekunden, dass ich nur kaum meine Hand benutzte, um direkt in ihr dreckiges Höschen zu spritzen. Das sind eben die besten Wichsgeschichten. Dieses Mal wollte ich der unbekannten Frau das Höschen auf eine andere Art zurückgeben. Ich beschloss, das Höschen beim nächsten Mal nicht mehr zu waschen, sondern das voll-gewichste Ding einfach wieder in den Waschraum zu legen.

Eine Woche später legte ich der Slip also direkt neben den Trockner, auf ein kleines Regalfach. Die feuchten Stellen zeigten nach unten. Nach einer Stunde ging ich erneut in den Wäscheraum , um zu sehen, ob d er Slip noch da liegt.

Aber es war bereits weg! Diese Tatsache führte mich erneut zu den Gedanken, dass diese Unterwäsche wohl einer jungen Frau gehörte, die es mochte, wie ich ihr Höschen benutzte und absichtlich getragene Unterwäsche voller Ausfluss in meine trockne Wäsche legte. Jede Woche erhielt ich immer ein anderes Höschen , alle aus Seide und getragen. Jedes Teil war voller Fotzenschleim und ab und zu auch mit anderen Spuren. Alle ihre Höschen waren wunderschön und sehr eng und knapp.

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Ich stand dort nur in Boxershorts , weil es wirklich sehr warm war. Eigentlich hätte ich mich auch in den Waschraum stellen können um sie direkt dort anzutreffen , aber ich wollte nicht, dass mir ein dreckiges Höschen entgeht und sie sich ertappt fühlt.

Nach ungefähr einer Stunde sah ich plötzlich jemanden in Richtung Waschraum laufen und es konnte nur die Unbekannte sein, die mir ihre Unterwäsche zusteckte. Als ich vom weiten ihre Umrisse sah, war ich beruhigt, dass sie genauso schlank und zierlich war, wie ich es mir vorstellte! Es hätte ja genauso gut eine fette, alte Frau sein können, die gerne ihren Fotzenschleim in kleine Höschen schmierte. So eine Frau hätte ich gerne direkt gefickt und mit in mein Apartment genommen.

Sie ging auf Zehenspitzen den Flur entlang und ich hörte kaum ein Geräusch, als sie in den Waschraum ging. Nach etwa 10 Minuten öffnete sie wieder leise die Tür und ich tat so, als ob ich in diesem Moment gerade aus meiner Wohnung kam. Wir trafen uns also vor dem Eingang des Waschraums und sie murmelte nur etwas davon, dass sie wann anders wiederkommen kann.

Sie war offensichtlich sehr schüchtern und schaute mir nicht in die Augen. Ich schaute sie an und plötzlich erkannte ich die junge Frau! Sie wohnte am Anfang des Flurs mit ihrer Mutter und ging vermutlich noch in die Oberstufe.

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