anal dildo mann sexgeschichten tante

Sie wusste genau was sie machen musste um ihren Orgasmus zu bekommen. Als ich mich etwas aufrichtet und ihre Nippel wieder küsste wurde das schreien immer lauter. Sie kam auf mir und hörte einfach nicht auf zu reiten. Sie genoss diesen Orgasmus so lange es ging. Dabei verkrampfte sich ihre Pussy immer mehr und zog sich ganz fest um meinen Schwanz. Klar, dass es da auch zu viel für mich wurde und ich meinen Saft ihn sie Pumpte.

Es musste eine riesen Ladung gewesen sein denn es lief schon aus ihr raus und auf meinen Sack. Erschöpft brach Barbara auf mir zusammen. Auch ich war ganz benebelt. So hörte ich auch nur ganz verschwommen, das sich das Garagentor öffnete. Barbara war zum Glück etwas erholter und merkte es gleich.

Schnell zocken wir die Badeklamotten an und sprangen in denn Pool. Gerhard der zu uns kam bekam nichts von unserem Treiben mit. Die Nacht darauf konnte ich nicht schlaffen und klar, dass ich noch das ein oder andere Mal einen gewichst habe.

Die Bilder von der reitenden Barbara auf mir waren immer noch in meinen Kopf. Freute mich schon auf denn nächsten Tag und hoffte, dass es eine Vorsetzung gibt. Leider regnete es ab nächsten Tag und ich war ganz enttäuscht. Barbara schlug dann vor mal zu schauen was in der Spielzeugkiste zu finden ist. Toll nach diesem geilen Sex möchte ich keine Spiele mit ihr spielen.

Zumindest dachte ich mir das. Als ich dann aber Barbaras Spielzeugkiste sah wusste ich, dass es doch noch interessant werden könnte.

In dieser Kiste waren nämlich ihren ganzen Sexspielzeuge. So kann man doch gerne mal einen verregneten Tag verbringen. Schnell lagen wir nackt auf den Sofas und ich schaute mir das ein oder andere an. Beim Anblick von Barbara stand schon wieder mein Schwanz weit ab. Da zeigte mir Barbara eine Penispumpe. Hatte ja schon davon gehört aber noch nie eine gesehen oder benutzt.

Sie half mir dabei das Ding mal aus zu probieren. Sie stülpte es über meinen Schwanz und drückte es ganz runter.

Schon beim dem Gefühl da drin zu stecken stand meine Schwanz schon etwas weiter ab. Ja das gefällt mir, so einen muss ich mir auch mal zulegen. Um die Form zu halten benutzt man Cockringe meinte meine Tante und holte einen aus der Kiste. Sie stülpte ihn über meinen Schwanz und dann noch über die Eier und verschloss ihn dann vorsichtig. Es war ein enges Gefühl aber der Schwanz stand wie eine Eins. Zwei weiter Ringe holte sie raus. Einer kam nur um die Eier und der andere nur um den Schwanz. So stand der Schwanz wie in guter Stellung ab und die Eier waren prall gefüllt unter ihm.

Das verleite Barbara gleich denn Schwanz etwas zu wichsen. Sie konnte nicht aufhören und wichste immer schneller. Man wenn sie so weiter macht komme ich gleich.

Sie schafft es gerade noch ihren Mund drüber zu stülpen um denn Saft in denn Rachen zu bekommen. Ich bin erst einmal bedient und lege mich zurück. Barbara schnappte sich einen Dildo aus der Kiste und setzt sich gegenüber auf das Sofa. Na da ist aber einer feucht. Schnell erhöht sie das Tempo in dem sie sich damit fickt. Mit der freien Hand massiert sie ihre Brüste. Ein schöner Anblick ist das. Ich entschied mich dann aber ihr etwas zur Hand zu gehen. Ich knie mich zwischen ihre Beine und übernehme denn Dildo für sie.

Das Tempo verlangsamte ich. Es gab aber kein Protest da ich gleich mit meiner Zunge ihren Kitzler verwöhne. Das Gefällt ihr denn schon ist es auch bei ihr soweit und sie kommt zu ihren wohl verdienten Orgasmus. Ich hörte aber nicht auf sie zu lecken und zu ficken. Sie schwebt auf Wolke sieben. Der erste klingt nicht gerade ab da kommt schon der zweite Orgasmus. Mit der freien Hand schnappe ich mir einen weiteren Dildo aus der Kiste. Ihr war es völlig egal, Hauptsache sie hat etwas Hartes in sich.

Denn kleinen Dildo drücke ich ihr aber nun an die Rosette. Da er schön geschmiert war von ihrer feuchten Grotte, gleitet er ohne Probleme in ihre Rosette. Abwechselnd ficke ich sie mit denn beiden Dildos. Natürlich dauerte es nicht lange bis sie das zweite mal kam. Der dritte kündigte sich kurz darauf an und man konnte nicht erkennen ob es ein langer dritter oder sogar ein vierter Orgasmus ist. So jetzt könne ich ihr erst mal eine Pause und zog die zwei Dildos raus.

Ihre Fotze ist ganz geschwollen. Sowas hatte sie wohl selten erlebt. Ich gehe mit meiner neuen Latte erst mal in die Küche und holte uns etwas zu trinken.

Als ich wieder zurück kam war Barbara schon wieder zu Kräften gekommen und hatte schon wieder Lust auf mehr. Die Gläser landeten auf dem Boden und sie drückt mich runter.

Was hat sie denn da an. Es ist eine Art Gürtel mit Schwanz dran. Sie nimmt meinen Kopf und dirigiert ihn auf den Dildo zu. Ich kann nicht anders und muss ihn in meinen Mund nehmen. Hatte schon das ein oder andere Mal daran gedacht wie es wäre einen Schwanz zu lutschen aber so wollte ich es nicht kennen lernen.

Trotzdem fing ich an denn Schwanz zu blassen. Barbara konnte sogar meinen Kopf los lassen und zuschauen wie ich das gute Ding blies. Irgendwie gefällt es mir sogar. Als ich dann noch nach oben schaute und die geilen Titten von ihr sah ist mir alles egal. Das nutz Barbara aus.

Wieder schubst sie mich rum und so lande ich kniend auf dem Boden. Mein Arsch schaut in die Luft. Merke wie sich warmes Öl meinen Arsch runter läuft. Was hat sie denn da vor. Dann spüre ich, dass siech ein eingeölter Finger denn Weg in meinen Arsch suchte. Der Finger verschwand und ihr Umschnalldildo setzet an meiner Rosette an.

Dachte immer, dass ich mal von einen Man dort entjungfert würde. Nun aber macht es meine Tante. Schon bohrt sich der Schwanz in mich rein. Ein geiles Gefühl wie sich der Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich rein arbeitet.

Barbara ist nun ganz vorsichtig und gönnt mir eine Pause als er ganz drin steckte. Dann fängt sie an mich langsam zu ficken. Man das ist ja mal geil. Sorry Frauen aber auf das möchte ich nie verzichten müssen. Ich glaube wenn es ein richtiger Schwanz gewesen wäre, dann wäre er schon längst gekommen. Ich selber schaffe es nicht dabei zu kommen. Meine Schwanz steht zwar weit ab, aber sonnst kommt da nichts. Nach einer weile will Barbara auch wieder was in sich spüren und so liest sie von meiner Rosette ab.

Nun kniet sie sich auf das Sofa und hält mir ihren Arsch hin. Nun erst mal meinen Schwanz ihn ihre Fotze rein. Die ist immer noch geschwollen und so ganz eng. Fast so als wäre es das erste Mal für diese Fotze.

Feucht ist sie aber immer noch und das ist ja mein Ziel. Ich hole meinen Schwanz wieder raus und setzte ihn an ihrer Rosette an. Sie macht keine Anstalten mich davon ab zu halten. Anscheinend will sie das auch. Langsam bohrt sich meine Kolben ihn sie rein. Das Loch ist noch enger als die Fotze. Langsam bohre ich mich rein. Ich bin aber nicht so rücksichtsvoll wie meine Tante und fange gleich an sie wild zu ficken.

Das gefällt ihr sogar. Umfasse ihre Hüften um es noch intensiver zu machen. Das Problem dabei ist nur das wenn ich so schnell ficke kommt es ganz schnell bei mir.

Dieses Mal auch und so spritze ich meine zweite Ladung in ihren Arsch. Barbara ist wohl ganz froh darüber denn sie bricht fast unter mir zusammen. Als ich selber wieder zu Kräften kam schnappt ich sie mir und trug sie erst einmal in die Wanne. Ich selber wollte sie nun nicht mehr stören und verschwand im Gäste Bad und nahm eine kalte Dusche.

Die brauchte ich auch. Schaute dabei auf die Uhr und stellte fest das es schon spät geworden wahr. Zu Glück musste Gerhard heute wohl Überstunden machen. Am nächsten Tag hat Gerhard dann frei. So wurde es wohl nichts mit einem weiterem Abenteuer mit Barbara.

So schlich ich mich früh aus der Wohnung raus um mal etwas von Hamburg zu sehen. Natürlich hatte ich eine Nachricht hinterlassen das ich wohl denn ganzen Tag unterwegs wäre. Nach einem langen und interessanten Tag kam ich dann so gegen Schloss auf und war etwas erstaunt das es so ruhig war.

Ich schaute mich um und fand niemand. Hörte dann aber etwas von oben. Neugierig ging ich hoch. Die Geräusche kamen aus dem Schlafzimmer der beiden. Die stand weit auf und so warf ich einen Blick rein. Barbara ritt gerade mal wieder einen Schwanz. Diesmal war es aber nicht meiner. Gerhard lag unter ihr und genoss seine Frau. Mein Schwanz stand gleich in Bestform. Die Beiden waren so in einander vertieft und bekamen nichts mit. Barbara bemerkte als erstes das sie einen Zuschauer hatten.

Hatte auch schon meinen Schwanz raus geholt und wichste ihn. Sie zwinkert mir kurz zu. Hatte sie das ganze etwa geplant. Also, die Antwort will ich morgen nach dem Frühstück haben. Wobei mir eins klar war: Das Handy würde ich so schnell nicht brauchen. Ich glaube ich habe selten in meinem Leben so lange und intensiv über etwas nachgedacht wie über den Vorschlag meiner Cousine.

Lange hatte ich Für und Wider abgewogen, Konsequenzen bedacht und, das hatte viel Zeit gekostet, mir die verschiedenen Szenarien und Ereignisse in allen Farben ausgemalt.

Aber Schlussendlich hatte ich einen Entschluss gefasst. Es war am nächsten Morgen, meine Tante und Onkel waren gerade auf eine länger Tour losgezogen und wir waren alleine, als Julia die Frage stellte: Sie hatte mich während des ganzen Frühstücks getriezt, aber mir gleichzeitig immer wieder wunderbare Ausblicke gewährt.

Die Stunde der Wahrheit war gekommen. Julia schaute mich weiter fragend an. Dann endlich hatte ich heruntergeschluckt und war bereit zu antworten.

Ich war über diese Frage ein wenig irritiert. Aber dann meinte ich ein kleines Zögern in ihrer Stimme bemerkt zu haben. Also war sie sich ihrer Sache doch nicht so ganz sicher gewesen. Ich lächelte in mich hinein. Du fickst mich, ich fick dich. Alles weitere werden wir dann sehen. Wenn Julia einen Moment erstaunt gewesen war, dann hatte sie sich jetzt schnell wieder unter Kontrolle.

Das erklärte das Zögern. Erneut ein innerliches Grinsen meinerseits. Meinen hat auch noch niemand gefickt. Aber wann wollen wir den Worten Taten folgen lassen? Mein Zimmer ist dafür viel besser geeignet. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich geh schon mal nach oben und bereite mich vor während du noch schnell die Küche fertig machst. Ich gebe dir dafür auch eine kleine Belohnung. Sie erhob sich und streckte mir ihren Hintern entgegen. Dann beugte sie sich vornüber und begann langsam die Leggins abzustreifen.

Zentimeter für Zentimeter glitt der Stoff über den prallen Hintern meiner Cousine bis der ganze Hintern frei war. Rund und schön, keine zwei Meter vor mir. Zwischen den prächtigen Arschbacken lag versteckt die kleine Rosette und darunter eine saftiges Pfläumchen. Das würde ich zwar nicht ficken, aber davon kosten, das würde ich definitiv. Zu weiteren Gedanken kam ich nicht, denn so plötzlich sich der Anblick mir gezeigt hatte, so plötzlich wurde er mir entzogen. An Aufräumen war nicht zu denken.

Viel zu sehr war ich mit dem beschäftigt, was mich am Ende der Treppe erwarten würde. Aber irgendwie, keine Ahnung wie, schaffte ich es doch, die Küche halbwegs in einen ordentlichen Zustand zu bringen.

Zwar stand die Spüle voll, aber zumindest würde weder Butter noch Aufschnitt schlecht werden. Dort oben in dem Dachzimmer würde sie auf mich warten. Und so war es auch. Das Zimmer war relativ dunkel, da die Verdunkelungen der Dachfenster nach unten gezogen waren, nur durch die Vorhänge der Fenster an der einen Front sickerte ein wenig Licht herein. Trotz aller Düsternis bot sich mir aber dennoch ein wunderbarer Anblick.

Meine Cousine lag auf ihrem Bett, die Beine gespreizt und leicht angezogen. So präsentierte sie mir ihre kleine Fotze in der auch schon zwei Finger beschäftigt waren. Was sollte ich darauf erwidern? Einen Moment stand ich mitten im Zimmer. Häufig hatte ich mir schon diesen Moment ausgemalt, aber jetzt wo er tatsächlich eintrat wusste ich nicht was tun. Doch dann schalteten sich glücklicherweise meine Triebe ein.

Während mein Hirn absolut verwirrt war, wussten die genau was sie wollten. Sie schien von meiner Aktion zwar ein wenig überrascht, aber dem ganzen gar nicht abgeneigt.

Normalerweise lasse ich es bei solchen Situationen eher langsam angehen, necke die Frau ein wenig, liebkose andere Stellen, bevor ich mich um ihr Schmuckkästchen kümmere. Aber dieses mal nicht. Dieses mal war ich schon mit der Tür ins Haus gesprungen, da nahm ich den Schwung auch für die Schlafzimmertüre mit.

Meine Zunge begann ihr Spiel und verwöhnte was es dort zu verwöhnen gab. Mal zärtlich und wie ein Hauch, dann wieder kräftig vordringend. Die kleine Knospe wurde natürlich nicht vergessen und mehr als einmal tauchte ich ein wenig tiefer ab und besuchte das andere Loch, das bald schon mein sein würde.

Meine Mühen blieben nicht lange unbelohnt und schon bald bemerkte ich, wie Julia ihren ersten Höhepunkt erlebte. Das war für mich das Zeichen mich auf die Wanderung zu begeben. Aber vor mir war noch eine weites Feld das ich zu erkunden hatte und auch noch etwas anderes was mich erwartete. Etwas auf das ich mich, wenn auch mit ein wenig Angst, beinahe freute.

Doch zunächst lag etwas anderes vor mir, nämlich der flache Bauch und die stolzen Hügel meiner Cousine. Während ich mich also Stück für Stück an Julia nach oben arbeitete war sie auch nicht untätig geblieben. Es hatte nicht lange gedauert, da hatte ihre Hand den Weg zu meinen Shorts gefunden und nicht viel länger, da war mein bestes Stück schon aus seinem Stoffgefängnis befreit.

Sie hatte vom gestrigen Tag gelernt, denn ihre Bewegungen waren sanft, beinahe federleicht. Dennoch wusste ich, dass ich das nicht ewig durchhalten können würde. Aber das musste ich glücklicherweise auch nicht. Denn mittlerweile war Julia der Meinung, ich hätte mich genug um ihre Brüste gekümmert.

Denn sie zog mich sanft, aber keinen Widerstand zulassend, zu sich und küsste mich tief und fest. Für eine Weile blieben wir so liegen. Dann war sie es wieder die jetzt das Kommando übernahm. Sie drückte mich sanft auf den Rücken und in die Kissen, während sie sich langsam meinen Körper herunter arbeitete.

Ich hatte keine Ahnung wie empfindlich meine Brustwarzen sein konnten. Mittlerweile hatte Julia angefangen sich um meinen harten Schwanz zu kümmern. Das musste mein Cousinchen meinem Stöhnen klar entnommen haben, dann sie hörte nicht auf, im Gegenteil, sie begann meinen Ständer der Länge nach und inniglich zu verwöhnen.

Mit einer Hand den Schaft sanft massierend begann sie mit meinen Murmeln zu spielen. Bei den Mädels davor war das immer das Höchste der Gefühle gewesen.

Eine hatte mich wenigstens noch in den Mund spritzen lassen, bei den anderen war das auch schon kritisch gewesen. Aber bei meiner Cousine war da noch nicht Schluss.

Nein, da ging es erst richtig los. Rückblickend war es natürlich klar, aber zu dem Zeitpunkt kam es dann doch ein wenig überraschend. Auch wenn es eine freudige Überraschung war. Julia war mit ihrem Gesicht weitergewandert und hatte nun auch die Eier hinter sich gelassen. Sanft strich die Zunge über den Damm bevor sie sich daran machte meine Rosette zu erkunden. Es war das erste Mal, dass irgendjemand so etwas gemacht hatte. Keines der Mädel hätte sich auch nur in die Nähe getraut. Und jetzt war da meine Cousine die ich immer für eine bisschen prüde gehalten hatte und leckte meinen Arsch.

Und sie schien nicht genug davon zu kriegen, denn plötzlich packte sie meine Beine und drückte sie nach oben um besser heranzukommen. Ihre Zunge strich und kreiste über das Loch, bevor sie sich langsam daran machte den Muskel zu überwinden.

Immer wieder drang die Spitze langsam vor um sich dann wieder zurückzuziehen und das Loch zu umtänzeln. Während dieser ganzen Zeit waren ihre Hände an meinem Schwanz und massierten ihn sanft. Ich hatte mich in die Kissen zurückgelegt und die Augen geschlossen. Ich genoss das Ganze in vollen Zügen.

Doch plötzlich schoss ich hoch. Diese schaute mich nur neckisch an. Ich muss dich doch vordehnen, bevor ich dich vernünftig ficken kann. Oder hast du das etwa schon vergessen? Gut, dann lehn dich zurück und lass mich nur machen. In solchen Situationen hatten Widerworte keinen Sinn. Und ich hatte mich auf das ganze Abenteuer ja sehenden Auges eingelassen. Also legte ich mich in die Kissen zurück und wartete auf das was noch kommen mochte. Julia züngelte erneut ein wenig an meinem Arschloch, bevor sie wieder die Finger ins Spiel brachte.

Denn die waren es gewesen, die mich vorher hatte aufschrecken lassen. Unwillkürlich zog ich mich zusammen, doch Julia schien das nicht zu stören. Langsam entspannte ich mich und der Finger wanderte tiefer.

Der Schmerz war unbekannt, aber auf eine seltsame Art auch angenehm. Ein schwierig zu beschreibendes Gefühl das ich da das erste Mal erlebte. Langsam begann Julia den Finger wieder herauszuziehen. Doch nicht ganz und auch nur um ihn gleich danach wieder in meinem Arsch zu versenken. Das wiederholte sie, kontinuierlich schneller werden. Ich hatte mich langsam ein wenig an den Schmerz gewöhnt, als er mich erneut durchzuckte. Zum ersten Finger hatte sich ein zweiter gesellt.

Diesmal nahm Julia nicht ganz soviel Rücksicht und schon bald fickte sie mich mit zwei Fingern tief und hart. Währenddessen unterbrach sie den Fingerfick in keinster Weise, wurde nicht mal ein wenig langsamer. Genau, man fickt sie bis sie kommen. Und das werde ich jetzt tun. Ich befand mich in einem Zustand der absoluten und höchsten Geilheit, so hatte ich mich seit Ewigkeiten nicht mehr gefühlt.

Gleichzeitig schwang eine gewisse Angst mit, gemischt mit einer gehörigen Portion Neugier. Alles in allem ein sehr seltsames, aber nicht unangenehmes Gefühl.

Julia war zum Schrank mit der Spiegeltüre getreten und hatte ihn geöffnet. Einige Momente kam sie mit zwei Gegenständen zurück ans Bett. Das eine war eine kleine Flasche mit Gleitmittel, das andere war ein Strap-On. Das Teil war ordentlich, vielleicht zwanzig Zentimeter in Länge und vielleicht fünf im Durchmesser und ganz aus dunkelroten Kunststoff.

Ich musste schlucken, als ich das Teil sah. Das würde sie in mich reinrammen? Langsam bekam ich Angst vor meinem eigenen Mut. Aber ich versuchte nichts zu zeigen. Aber das ist jetzt auch egal. Kann sich doch sehen lassen. Meine Kehle war mittlerweile wie ausgetrocknet. Ich hätte kein Wort herausbringen können, darum nickte ich nur.

Aber der Anblick meiner Cousine mit ihren langen Beinen, den breiten Schultern und den blonden Haaren war einfach der Hammer. Wenn nur nicht der kleine Fakt gewesen wäre, dass sie mich jetzt gleich gnadenlos mit ihrem Gummischwanz in den Arsch ficken würde. Verdammt, dieser Gedanke machte mich an. Und das war für uns beide eindeutig erkennbar. Manchmal hatte der Körper einfach doch andere Vorstellungen als das Gehirn. Auf alle Viere mit dir. Und zwar so, dass du dich im Spiegel sehen kannst.

Gehorsam krabbelte ich auf dem Bett in die gewünschte Position. Einen kurzen Moment spielte ich noch einmal mit dem Gedanken das ganze hier und jetzt zu beenden, doch irgendetwas hielt mich zurück. Und dann war diese Gelegenheit auch vorbei. Julia war aufs Bett gestiegen und hatte sich hinter mir positioniert. Zunächst fühlte ich einen, dann zwei Finger, die Gleitmittel an und in meiner Rosette verteilten. Dann sah ich, wie sie eine gehörige Portion auf die Spitze des Gummischwanzes klatschte und sich in Position brachte.

Jetzt war der Moment der Wahrheit gekommen. Im Spiegel konnte ich meine Cousine sehen, wie sie hoch hinter mir aufragte. An meiner Rosette konnte ich den Strap-On spüren, wie er gegen den Widerstand meiner Muskeln andrückte.

Doch nur kurz, denn dank der Vorarbeit von Julia und genügend Gleitmittel überwand er die Barriere. Und dann hatte ich das erste Mal etwas in meinem Arsch. Waren die Finger noch seltsam bis angenehm gewesen, dann spürte ich jetzt zunächst nur ein Brennen.

Und das Gefühl ebbte nicht gleich ab, sondern nahm eher noch zu. Der Grund war im Spiegel leicht ersichtlich. Stattdessen schob sie mir den Gummiprügel langsam aber kontinuierlich in meinen gequälten Arsch.

Sie sagte später es wäre höchstens die Hälfte gewesen, aber für mich fühlte sich an als wäre es bis zum Anschlag und noch ein gutes Stück weiter.

Dann begann sie ebenso langsam und kontinuierlich den Strap-On herauszuziehen. Das wiederholte sich noch einige Male bevor Julia das Tempo steigerte. Zunächst nur langsam und vorsichtig, dann immer schneller fickte meine Cousine mich in den Arsch. Mittlerweile hatte sich der Schmerz mit Lust gemischt.

Die nächsten Minuten waren die einzigen Geräusche die zu hören waren mein Stöhnen und ein leises Flutschen des Strap-Ons.

Im Spiegel konnte ich sehen wie rote Flecken auf den Wangen meiner Cousine aufgetaucht waren. Die waren ein Zeichen, dass gleich etwas passieren würde. Und tatsächlich beugte sie sich nur einige Momente später nach unten und flüsterte mir ins Ohr: Julia nahm das als ein Ja und fuhr fort.

Darum probieren wir etwas Neues aus. Doch meine Erholung währte nur kurz. Denn Julia trat neben mich und zog mich hoch. Ein tiefer Kuss, dann schob sie mich durch den Raum, bis ich mit dem Rücken an der Wand war. Ein kurzer Blick in meine Augen, dann hatte sie meine Beine gepackt und mich hochgehoben. Dieses Mal war es nicht Julia, die den Strap-On in mir versenkte. Nein, mein eigenes Gewicht war es. Das war das Signal auf das sie gewartet hatte. Mich an der Wand fixierend begann sie wieder mich zu ficken.

Mein Stöhnen mischte sich mit ihrem.

..

Erotik portal deutschland porno seh



anal dildo mann sexgeschichten tante

Ich halte normalerweise mein Handy von solchen Sachen frei. Aber zwei Wochen Ferien bei der Tante ohne eigenen Rechner konnte ich dann nicht ganz ohne Pornos überleben. Wobei… Eigentlich hatte ich sie ja dann doch gar nicht gebraucht. Meine Cousine hatte genug Vorlagen für mich geliefert. Und viel Zeit für mich hatte ich auch nicht gehabt. Aber die Dateien waren nunmal auf meinem Handy und würden jeden Moment von meiner Cousine entdeckt werden. Für manche vielleicht ein wenig zu muskulös, aber ich fand es ganz interessant.

Sie hatte genug Körperfett um ein paar Rundungen zu haben, aber hielt sich ansonsten gut in Form. Sei es Judo, sei es Tennis oder Schwimmen. Während ihre Titten, ja ich war so weit die Brüste meiner Cousine als Titten anzusehen, nicht wirklich ins Auge sprangen, hatte sie einen absolut erstklassigen Hintern.

Und ja, ich hatte mehr als genug Zeit verbracht auf ihren Hintern zu starren. Und bei einem solchen Hintern wird Mann halt schwach. Mir war klar, dass das bei mir nicht ganz ohne Folgen geblieben war, aber noch hatte Julia noch nichts bemerkt. Stattdessen drang plötzlich Stöhnen aus dem Lautsprecher des Handys. Da hatte sie die Videos wohl gefunden. Plötzlich hielt sie mir das Gerät hin und sagte: Auf dem Bildschirm war zu sehen wie Lauren Phoenix gerade dabei war einen dicken Schwanz zu blasen.

Und tatsächlich war eine gewisse Ähnlichkeit nicht abzusprechen. Die gleichen blonden Haare, wobei Julia ihre kürzer trug, die gleichen braunen Augen. Und sie waren beides hoch gewachsene Frauen. So was hatte ich von ihr nicht erwartet.

Sie war immer die prüdere von uns beiden gewesen. Aber gut, man kann sich ja irren. Trotzdem, wo sollte das jetzt hinführen? Ich wagte es gar nicht irgendwelche Gedankenspiele zu spinnen.

Julia hatte sich wieder dem Video zugewandt. Plötzlich hielt sie mir das Handy wieder hin. Gefällt dir so was? Oder bin das etwa ich? Aber nur fast, denn eine Sukkubus wäre wahrscheinlich schwächer gewesen als sie. Interessanter ist was anderes: Hast du schon davon geträumt meinen Arsch zu ficken? Du hast mir so häufig auf den Hintern gestarrt. Und dann die passenden Pornos auf dem Handy. Gibs ruhig zu, ich werde nicht böse sein.

Sie ignorierte das und fuhr fort. Ich fand den Gedanken dich in den Arsch zu ficken immer viel spannender. Und du versteckst einen knackigen Hintern in deiner Hose. Wobei das andere auch nicht schlecht ausschaut.

Ich konnte kaum fassen, was meine Cousine da tat. Ich meine, wir waren uns schon immer nahe gewesen und das was wir vor Ewigkeiten mal zusammen ausprobiert hatten, darüber dürfte ich niemandem erzählen. Aber das hier, das ging dann doch um einiges weiter. Vielleicht auch weiter als ich wollte. Diese Gedanken waren wohl deutlich auf meinem Gesicht zu lesen gewesen. Denn Julia hielt inne und blickte mich an. Aber es wird keine Fortsetzung geben. Und wenn ich dich erwische, wie du auf meinen Hintern starrst, dann setzt es ein paar hinter die Löffel.

Ich habe einen Vorschlag. Du darfst mich in meinen Arsch ficken und nur meinen Arsch. Die Pussy ist für dich tabu. Du willst ja auch etwas in meinen Arsch rammen. Da will ich das auch dürfen. Und dass du mir danach auch keinen Rückzieher machst, bestehe ich auf Vorkasse.

Heute passiert eh nichts mehr. Aber morgen sind meine Eltern den ganzen Tag unterwegs. Da will ich deine Antwort wissen. Julias Grinsen wurde breiter. Dafür hast du dir auch eine kleine Belohnung verdient. Sie erhob sich um nur einen Moment später wieder auf meinen Armen zu knien, nur diesmal nicht mit dem Gesicht zu mir. Stattdessen präsentierte sie mir ihr wunderbares Hinterteil.

Ich spürte wie Julias Hände über meine Hose strichen. Langsam über meinen harten Schwanz, vorwärts, dann zurück. Dann packten ihre Hände härter zu und sie verpasste mir einen Handjob direkt durch die Hose durch.

Das hätte ich mir niemals träumen lassen. Und ihre Hände an meinem Schwanz. Der war zwar noch in der Hose, aber trotzdem. Denn beim Aufsetzen hatte sie sich direkt auf mein Gesicht gesetzt. Ich war im siebten Himmel. Also, die Antwort will ich morgen nach dem Frühstück haben.

Wobei mir eins klar war: Das Handy würde ich so schnell nicht brauchen. Ich glaube ich habe selten in meinem Leben so lange und intensiv über etwas nachgedacht wie über den Vorschlag meiner Cousine.

Lange hatte ich Für und Wider abgewogen, Konsequenzen bedacht und, das hatte viel Zeit gekostet, mir die verschiedenen Szenarien und Ereignisse in allen Farben ausgemalt. Aber Schlussendlich hatte ich einen Entschluss gefasst. Es war am nächsten Morgen, meine Tante und Onkel waren gerade auf eine länger Tour losgezogen und wir waren alleine, als Julia die Frage stellte: Sie hatte mich während des ganzen Frühstücks getriezt, aber mir gleichzeitig immer wieder wunderbare Ausblicke gewährt.

Die Stunde der Wahrheit war gekommen. Julia schaute mich weiter fragend an. Dann endlich hatte ich heruntergeschluckt und war bereit zu antworten. Ich war über diese Frage ein wenig irritiert.

Aber dann meinte ich ein kleines Zögern in ihrer Stimme bemerkt zu haben. Also war sie sich ihrer Sache doch nicht so ganz sicher gewesen. Ich lächelte in mich hinein. Du fickst mich, ich fick dich. Alles weitere werden wir dann sehen. Wenn Julia einen Moment erstaunt gewesen war, dann hatte sie sich jetzt schnell wieder unter Kontrolle.

Das erklärte das Zögern. Erneut ein innerliches Grinsen meinerseits. Meinen hat auch noch niemand gefickt. Aber wann wollen wir den Worten Taten folgen lassen? Mein Zimmer ist dafür viel besser geeignet. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich geh schon mal nach oben und bereite mich vor während du noch schnell die Küche fertig machst. Ich gebe dir dafür auch eine kleine Belohnung.

Sie erhob sich und streckte mir ihren Hintern entgegen. Dann beugte sie sich vornüber und begann langsam die Leggins abzustreifen. Zentimeter für Zentimeter glitt der Stoff über den prallen Hintern meiner Cousine bis der ganze Hintern frei war. Rund und schön, keine zwei Meter vor mir. Zwischen den prächtigen Arschbacken lag versteckt die kleine Rosette und darunter eine saftiges Pfläumchen. Das würde ich zwar nicht ficken, aber davon kosten, das würde ich definitiv.

Zu weiteren Gedanken kam ich nicht, denn so plötzlich sich der Anblick mir gezeigt hatte, so plötzlich wurde er mir entzogen. An Aufräumen war nicht zu denken. Viel zu sehr war ich mit dem beschäftigt, was mich am Ende der Treppe erwarten würde. Aber irgendwie, keine Ahnung wie, schaffte ich es doch, die Küche halbwegs in einen ordentlichen Zustand zu bringen. Zwar stand die Spüle voll, aber zumindest würde weder Butter noch Aufschnitt schlecht werden.

Dort oben in dem Dachzimmer würde sie auf mich warten. Und so war es auch. Das Zimmer war relativ dunkel, da die Verdunkelungen der Dachfenster nach unten gezogen waren, nur durch die Vorhänge der Fenster an der einen Front sickerte ein wenig Licht herein.

Trotz aller Düsternis bot sich mir aber dennoch ein wunderbarer Anblick. Meine Cousine lag auf ihrem Bett, die Beine gespreizt und leicht angezogen. So präsentierte sie mir ihre kleine Fotze in der auch schon zwei Finger beschäftigt waren. Was sollte ich darauf erwidern? Einen Moment stand ich mitten im Zimmer. Häufig hatte ich mir schon diesen Moment ausgemalt, aber jetzt wo er tatsächlich eintrat wusste ich nicht was tun. Doch dann schalteten sich glücklicherweise meine Triebe ein.

Während mein Hirn absolut verwirrt war, wussten die genau was sie wollten. Sie schien von meiner Aktion zwar ein wenig überrascht, aber dem ganzen gar nicht abgeneigt. Normalerweise lasse ich es bei solchen Situationen eher langsam angehen, necke die Frau ein wenig, liebkose andere Stellen, bevor ich mich um ihr Schmuckkästchen kümmere. Aber dieses mal nicht.

Dieses mal war ich schon mit der Tür ins Haus gesprungen, da nahm ich den Schwung auch für die Schlafzimmertüre mit. Meine Zunge begann ihr Spiel und verwöhnte was es dort zu verwöhnen gab. Mal zärtlich und wie ein Hauch, dann wieder kräftig vordringend.

Die kleine Knospe wurde natürlich nicht vergessen und mehr als einmal tauchte ich ein wenig tiefer ab und besuchte das andere Loch, das bald schon mein sein würde. Meine Mühen blieben nicht lange unbelohnt und schon bald bemerkte ich, wie Julia ihren ersten Höhepunkt erlebte. Das war für mich das Zeichen mich auf die Wanderung zu begeben. Aber vor mir war noch eine weites Feld das ich zu erkunden hatte und auch noch etwas anderes was mich erwartete.

Etwas auf das ich mich, wenn auch mit ein wenig Angst, beinahe freute. Doch zunächst lag etwas anderes vor mir, nämlich der flache Bauch und die stolzen Hügel meiner Cousine. Während ich mich also Stück für Stück an Julia nach oben arbeitete war sie auch nicht untätig geblieben.

Es hatte nicht lange gedauert, da hatte ihre Hand den Weg zu meinen Shorts gefunden und nicht viel länger, da war mein bestes Stück schon aus seinem Stoffgefängnis befreit.

Sie hatte vom gestrigen Tag gelernt, denn ihre Bewegungen waren sanft, beinahe federleicht. Dennoch wusste ich, dass ich das nicht ewig durchhalten können würde. Aber das musste ich glücklicherweise auch nicht.

Denn mittlerweile war Julia der Meinung, ich hätte mich genug um ihre Brüste gekümmert. Denn sie zog mich sanft, aber keinen Widerstand zulassend, zu sich und küsste mich tief und fest. Für eine Weile blieben wir so liegen. Dann war sie es wieder die jetzt das Kommando übernahm. Sie drückte mich sanft auf den Rücken und in die Kissen, während sie sich langsam meinen Körper herunter arbeitete.

Ich hatte keine Ahnung wie empfindlich meine Brustwarzen sein konnten. Mittlerweile hatte Julia angefangen sich um meinen harten Schwanz zu kümmern. Das musste mein Cousinchen meinem Stöhnen klar entnommen haben, dann sie hörte nicht auf, im Gegenteil, sie begann meinen Ständer der Länge nach und inniglich zu verwöhnen.

Mit einer Hand den Schaft sanft massierend begann sie mit meinen Murmeln zu spielen. Bei den Mädels davor war das immer das Höchste der Gefühle gewesen. Eine hatte mich wenigstens noch in den Mund spritzen lassen, bei den anderen war das auch schon kritisch gewesen. Aber bei meiner Cousine war da noch nicht Schluss. Nein, da ging es erst richtig los. Rückblickend war es natürlich klar, aber zu dem Zeitpunkt kam es dann doch ein wenig überraschend.

Auch wenn es eine freudige Überraschung war. Julia war mit ihrem Gesicht weitergewandert und hatte nun auch die Eier hinter sich gelassen. Sanft strich die Zunge über den Damm bevor sie sich daran machte meine Rosette zu erkunden. Es war das erste Mal, dass irgendjemand so etwas gemacht hatte.

Keines der Mädel hätte sich auch nur in die Nähe getraut. Und jetzt war da meine Cousine die ich immer für eine bisschen prüde gehalten hatte und leckte meinen Arsch.

Und sie schien nicht genug davon zu kriegen, denn plötzlich packte sie meine Beine und drückte sie nach oben um besser heranzukommen.

Ihre Zunge strich und kreiste über das Loch, bevor sie sich langsam daran machte den Muskel zu überwinden. Immer wieder drang die Spitze langsam vor um sich dann wieder zurückzuziehen und das Loch zu umtänzeln.

Während dieser ganzen Zeit waren ihre Hände an meinem Schwanz und massierten ihn sanft. Ich hatte mich in die Kissen zurückgelegt und die Augen geschlossen.

Ich genoss das Ganze in vollen Zügen. Doch plötzlich schoss ich hoch. Diese schaute mich nur neckisch an. Ich muss dich doch vordehnen, bevor ich dich vernünftig ficken kann. Oder hast du das etwa schon vergessen? Gut, dann lehn dich zurück und lass mich nur machen. In solchen Situationen hatten Widerworte keinen Sinn. Und ich hatte mich auf das ganze Abenteuer ja sehenden Auges eingelassen. Also legte ich mich in die Kissen zurück und wartete auf das was noch kommen mochte.

Julia züngelte erneut ein wenig an meinem Arschloch, bevor sie wieder die Finger ins Spiel brachte. Denn die waren es gewesen, die mich vorher hatte aufschrecken lassen. Unwillkürlich zog ich mich zusammen, doch Julia schien das nicht zu stören. Langsam entspannte ich mich und der Finger wanderte tiefer. Entgegen aller Schilderungen meiner Mitschülerinnen, die von unglaublichen Höhepunkten berichteten, tat es mir einfach nur weh.

Im Biologieunterricht lernten wir zwar den theoretischen Ansatz, doch das alles hatte lediglich mit der Zeugung, weniger mit Befriedigung zutun. So fuhr ich eines Tages heimlich nach München und besuchte dort einen Sex- Shop. Ich schaute mir die Hochglanz-Magazine an, die alles, wirklich alles zeigten, von unterschiedlichsten Stellungen bis hin zu Oralsex, über Selbstbefriedigung mit dem Vibrator oder Dildo, bis hin zu Analsex.

Ich sah vor Erregung verzerrte Gesichter von Frauen, die sich einen Dildo in ihre Muschi schoben und gleichzeitig einen Vibrator in ihren Po steckten. Das wollte ich auch probieren, also kaufte ich mir einen Vibrator, einen Dildo und eine Flasche Gleitmittel für Analsex. Zusätzlich erwarb ich noch einen Pornofilm, auf dessen Verpackung von ausschweifenden Genüssen des oralen, genitalen und analen Sex zu lesen war. Als meine Eltern endlich mal wieder über das Wochenende verreist waren, legte ich das Videoband ein.

Nachdem sie diese eingeschaltet über ihre Brüste hat wandern lassen, schob sie sich einen in ihre feuchte Muschi und nach einer Weile den zweiten in ihren Po.

Dann kam aus dem Nichts eine zweite, nackte, dunkelhäutige Schönheit dazu und begann die erste zu liebkosen, in dem sie ihr die Schamlippen auseinander zog und wie wild durch die Spalte leckte. Die erste zog den Vibrator aus ihrem Po und schob ihn der Dunkelhäutigen bis zum Anschlag in ihren Darm. Beide stöhnten wie wild. Den Mann, der dann mit hochaufgestelltem, erigiertem Penis auftauchte, befriedigten sie erst oral und baten ihn dann, so wörtlich, von ihm durchgefickt zu werden.

Der nahm sich erst die Muschis der beiden Schönheiten vor, um dann abwechselnd seinen Penis in ihre Polöcher zu rammen. Die beiden heulten und stöhnten vor Lust Ich ging auf mein Zimmer, nahm mir Dildo und Vibrator, sowie das Gleitmittel und legte mich ins Bett.

Ich war schon sehr nass, so dass ich den Dildo direkt in meine feuchte Muschi schob, und dann den mit Gleitmittelbeschmierten Vibrator an meinem engen Poloch ansetzte. Doch er ging nicht herein. Mit dem Dildo in meiner Muschi war ich zu eng gebaut, als dass ich noch etwas hätte aufnehmen können.

Also zog ich den Dildo wieder heraus und zwängte mir den summenden Vibrator in meine Rosette. Oh, Gott, was für ein Gefühl, diese Enge - ich glaube ich stöhnte den ersten Orgasmus meines Lebens heraus. Das wollte ich noch länger auskosten, so massierte ich mir meine Muschi, die Klitoris mit der einen Hand, mit der anderen fickte ich mir den Vibrator in mein enges Poloch. Völlig erschöpft fiel ich in tiefen Schlaf und träumte davon, wie ich Männern zeigte, wie sie mich zu nehmen hatten, wie sie mich befriedigen mussten Eines Abends sprach mich in der Dorf-Disco ein junger Mann an, der mich total offen ansah und anlächelte.

Er stellte sich vor und erzählte, dass er aus Düsseldorf käme und im Rahmen seines Studiums hier bei einem Unternehmen ein Praktikum von 4 Wochen absolvierte. Wir tanzten und lachten. Bei einem Schmuse-Blues tanzten wir sehr eng und ich spürte seine Erektion Den wollte ich haben Später kamen wir auf das Thema Sport zu sprechen. Ich erzählte ihm, dass ich Tennis spielte, worauf er sich, auf charmante Art und Weise ein wenig lustig über diesen Sport machte.

Also forderte ich ihn zu einem Match heraus. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und ich holte ihn ab. Nachdem ich ihn 30 Minuten über den Tennisplatz gejagt hatte, war er ziemlich platt und lachte über seine Unterlegenheit. Er duschte im Tennis-Center Ich kochte Kaffee und führte ihn ins Wohnzimmer, damit er dort auf mich warten konnte.

..




Spermaschlampe pornofilme lang


anal dildo mann sexgeschichten tante

Video handjob pornos kostenlos legal


anal dildo mann sexgeschichten tante